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New Vestroia, ich komme!

von Ardana
GeschichteFantasy, Freundschaft / P12
Shun Kazami
16.08.2013
17.11.2014
8
7.262
 
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16.08.2013 1.223
 
So nun ein neues Kapi.

Lg Ardana ;)


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Bis wir eine von meinen Nachbarinnen sahen. Anna und ihre Freunde.


Na toll. Warum denn Jetzt? Warum?
„Sie kommen genau hier her. Was sollen wir machen?“ fragte Ingram und sprach dabei meine Gedanken aus.
„Wir werden hier bleiben in Ordnung, Saky? Wenn die hier rauf wollen haben sie halt Pech. Ignorieren wir sie einfach.“ Sagte Shun. Ich nickte zustimmend.
„Aber du musst her kommen, Ingram. Sie dürfen dich nicht entdecken.“ Sagte ich und bot Ingram meine Hand als Schutz. Shun nahm mich sogar in den Arm. Wir saßen in einer Astgabelung so das Shun seinen Fuß hoch legen konnte. Und Anna kam immer näher. Wir konnten sie ja sehen. Sie uns aber nicht. Ich fand es auch so gut.
„Ich muss so schnell wie möglich wieder nach New Vestroia. Dann werden ich New Vestroia retten, die Bakugans retten und dann rette ich meinen alten Partner. Wirst du mir dabei helfen?“ fragte er uns beide.
„Ja ich werde mit dir kommen, Shun. Ich bin so nahe wie dein Schatten. Wir sind Partner.“ antwortete Ingram.
„Ja auf mich kannst du auch zählen. Sag mal. Der alte Partner den du erwähntest ist Ventus Storm Skyress oder?“ fragte ich vorsichtig. Shun nickte nur stumm. Er war wohl mit seinen Gedanken ganz wo anderes.
„Hey! Wer seid ihr! Raus aus unsrem Geheim Versteck! „ rief eine Stimme. Wir drei blickten nach unten. Es war Anna. War klar. Shun blieb aber ganz ruhig. Ich wollte ihr antworten, dass sie blind sein müsste um mich nicht zu erkennen, aber Shun´s Blick sagte mir dass ich es lassen sollte. Er konterte
„Euer Geheim Versteck? Und wo steht euer Name? Es ist offen also kann hier jeder rein gehen wann er will. Wer bist du denn überhaupt?“ Ich war beeindruckt. Das war sie, meine Chance.
„Anna, Anna, Anna! Du brauchst wohl eine Brille. Außerdem habe ich es auch mit gegründet. Das heißt ich darf mich hier immer aufhalten wann ich will.“ Sagte ich. Das war cool. Sie stand da so verwirrt da. Und wir drei auf unserer Astgabel lachten los. Und Anna verstand noch immer nichts.
„Hä? Kennen wir uns überhaupt?“ fragte sie. Ich
„Ja sogar ziemlich lange. Ich werde dir ml einen Tipp geben wenn du auf der Leitung stehst. Willst du?
„Und dann muss es klick gemacht haben.
„Uh. Hast du etwa einen Freund? Wer ist es denn? Na? Sag schon.“ sagte sie. Und Shun ganz trocken, obwohl wir uns das lachen verkneifen mussten,
„Ich bin nur zu Besuch aber vielleicht bleibe ich auch für immer. Und du bist Anna oder? Ich habe schon viel von dir gehört, allerdings nicht sehr viele positive Sachen. Schade.“ Wir beide grinsten um die Wette wobei ich dies mal gewann. Und Anna stock sauer
„Wer bist du? Komm runter und verschwinde! Oder ich hole meine Mutter!“ Und Shun fragte mich nur leise
„Willst du Ingram schicken?“ Ich schaute Ingram fragend an.
„Los, zeig mir wie weit du werfen kannst.“ Ich nickte und Shun sagte noch zu mir
„Sag wenn du wirfst, Bakugan Kampf! Verstanden?“ Wieder nickte ich. Ich stand auf wobei Shun mich hielt damit ich nicht runter fiel, und rief
„Bakugan Kampf!“ und warf Ingram so gut ich konnte zu unsrem Balkon. Danach setzte ich mich wieder. Anna war jetzt noch mehr verwirrt. Sie schicke eine ihrer Freundinnen los um ihre Mutter zu holen. Ich musste leise kichern und Shun musste grinsen. Anna wusste ja nicht, dass wir Ingram geschickt haben. Ich konnte meine Mutter sehen. Und auch Annas Mutter. Meine Mutter war zuerst da. Und dann traf Annas Mutter ein. Anna behauptete das sie vorher da waren und wir erst danach. Aber wir hatten ja noch meine Mutter. Sie hielt sich noch raus als Annas Mutter sagte wir sollten raus gehen. Nur Pech das wir einen Plan hatten. Wir kamen runter, Shun hatte sich oben noch sein Ninja Tuch umgewickelt damit ihn niemand erkannte. Und er hatte ja alles auf geschrieben wann wir hier ankamen, wie er das machte fragte ich mich noch lange. Und wir hatten ja noch Ingram. Jetzt begann der Spaß.

Shun und ich sagten natürlich die Wahrheit, was Anna sofort ab stritt, aber wir wussten was zu tun war. Ich blickte Shun fragend an und versuchte es ihm zu sagen aber er nickte nur. Ich öffnete meine Hand und Anna war sprachlos.
„Ein Ball soll dich rechfertigen? Ha das nicht lache!“ sagte Anna. Ich schüttelte nur stumm den Kopf.
„Anna, Anna, Anna. Das ist doch kein Ball. Damit machst du Ingram nur wütend.“ Versuchte ich es ihr zu erklären. Es half nur nichts. Ingram war schon nicht mehr ein kleiner Ball.
„Ich bin kein Ball verstanden? Ich bin hier nur in der Ball form! Auf anderen Planeten sind wir immer in Ball form!“ sagte Ingram zu den.
„Ich denke ihr solltet gehen. Wir waren hier zuerst und wenn es dir nicht gefällt, hast du halt ein Problem. Komm doch nächstes Mal etwas früher.“ sagte ich. Meine Mutter nickte nur und Shun nickte auch kurz und kletterte wieder auf den Baum. Meine Mutter ging wieder und auch ich kletterte wieder zur der Astgabel wobei mir Shun helfen musste. Wir ignorierten Anna und ihre Mutter. Aber sie wollten uns ja raus haben um jeden Preis. Aber wir saßen nur still in der Astgabel und schauten in die Ferne und dachten nach. Ich wollte gerade aufstehen als mein Handy klingelte. Meine Mutter. Es sollte bald Abendessen geben. Ich sagte es ihnen und wir beschlossen noch etwas zu warten. Als sich der Himmel verdunkelte kletterten wir vom Baum und gingen wieder ins Haus. Nach dem Abendessen mussten wir nachsehen wo Shun schlafen sollte. Wir nahmen die Matratze von meiner Schwester und legten sie in mein Zimmer. Wir unterhielten uns noch ein bisschen danach schliefen wir ein.

Als ich auf wachte war Shun nicht mehr da. Aber Ingram war noch da.
„Ingram? Weißt du wo Shun ist? Er ist nicht mehr hier. Ich mache mir Sorgen.“ fragte ich Ingram.
„Ich weiß nicht aber er kann ja noch nicht weit sein. Ich glaube er ist wieder im Versteck und denkt nach.“ sagte mir Ingram. Ich machte mich auf den Weg ihn zu suchen und nahm nebenbei noch was zu essen mit und nahm Ingram auf meine Schulter. Ingram hatte Recht. Shun saß wieder in der Astgabel.
„Hey Shun! Ich habe etwas zu essen mitgebracht. Shun?“ rief ich etwas leiser. Er bewegte sich nicht. Keine Reaktionen. Nichts! Ich kletterte rauf. Ich hatte noch zwei Decken mitgenommen. Ich war bei Shun angekommen.
„Shun. Shun?“ fragte ich. Und dann sah ich es. Shun schlief. Ich setzte mich zu ihm und deckte ihn zu und beobachtete den Sonnenaufgang. Es war es kalt und der Boden war zu gefroren. Ich fror richtig. Aber es wurde auf einmal wärmer. Ich sah nach links von mir. Shun war wieder wach und wärmte mich noch mit seiner Decke.
„Danke.“ flüsterte ich. Er sah mich an und schaute dann in den Himmel aus den es nun auf einmal schneite.
„Wir sollten wieder rein gehen. Mir ist das Wetter zu sonderbar.“ sagte er zu mir und er kletterte runter und half mir dabei. Als wir drinnen waren, waren wir richtig durch gefroren. Ich hatte die ganze Zeit über Ingram in einer Hand warm gehalten damit er nicht fror. Nach dem Aufwärmen legten wir uns schlafen.


Reviews??? *hundeblick+schmollmund*
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