Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

New Vestroia, ich komme!

von Ardana
GeschichteFantasy, Freundschaft / P12
Shun Kazami
16.08.2013
17.11.2014
8
7.262
 
Alle Kapitel
5 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
16.08.2013 830
 
Sou nun das 2 Kapi ;) Von jetzt an wird alles aus Saky´s Sicht erzählt. Also hoffentlich gefällt es euch und lasst mir ein paar Reviews da ;))
*cookies da lass*


Lg Ardana


______________________________




Ich schlief noch als ich von einer fremden Stimme geweckt wurde. Ich wachte auf und sah wer mich rief. Das Bakugan von Shun Kazami das mich weckte. Ich sah verschlafen auf.
„Hey auf wachen! Mädchen auf wachen! Ich brauche deine Hilfe! Na los! Auf stehen!„ rief Ingram.
„Hmm? Was ist los? Ich hatte so einen verrückten Traum das ich Shun und Ingram in mein Zimmer gebrachte habe.“
Ich erschrak! Das war kein Traum gewesen! Das ist die Wirklichkeit!
„Das war kein Traum gewesen. Aber woher kennst du unsere Namen?“ fragte Ingram.
„Und los auf wachen du musst mir helfen. Shun geht es nicht gut. Vor allem nicht wenn du ihn weiter als Kissen benutzt!“
„Oh OK. Was ist eigentlich passiert? Ich bin noch völlig müde.“ Sagte ich noch halb verschlafen.
„Ich weiß nicht was mit ihm ist aber er will einfach nicht aufwachen. Das bereitet mir sorgen. Kannst du mir helfen? Bitte du musst ihm helfen!„ flehte Ingram mich an.
“Ja ich werde es versuchen aber es kann sein das er noch bewusstlos ist. Dann kann ich nichts machen außer ihm einen nassen Waschlappen ins Gesicht zu legen.“ Sagte ich beruhigend zu Ingram. Es half nichts also musste ich das mit dem nassen Waschlappen machen.
„So hoffen wir mal das, das hilft.“ Sagte ich und legte ihm den Waschlappen ins Gesicht. Und tatsächlich! Er wachte auf!
„Shun! Shun endlich bist du wach! Ich habe mir schon Sorgen gemacht!“ überrumpelte Ingram ihren Partner.
„Ingram! Nicht so laut! Mir tut der Kopf noch weh! Was ist passiert und wo um alles in der Welt bin ich?“ sagte Shun, der noch nicht geistig anwesend war. Ingram erzählte alles und ich ergänzte den Rest der Geschichte.
„OK. Aber wo bin ich und wer Bist du? Du scheinst uns ja zu kennen.“ Fragte mich Shun.
„Ich bin Saky Dragona und ihr seid auf der Erde. Und woher kommt ihr? Und was war das für ein Gegner? Ich habe so viele Fragen an euch.“ Sagte ich. Zu meiner Überraschung war ich nicht so aufgeregt wie ich dachte. „ Also Saky. Wir kommen aus New Vestroia. Und was diesem Gegner an geht weiß ich auch nicht wer das war. Aber er war sehr stark. Hoffen wir das Dan und der Widerstand der Bakugan Spieler uns schon suchen. Wenn nicht sitzen wir hier erst mal fest.“ erklärte Shun.
„Geht es dir etwas besser? Wenn nicht musst du das sagen in Ordnung? Du wurdest stark gegen die Mauer geworfen. „ sagte ich mit besorgter Miene.
„Mir geht es besser. Jedenfalls besser als ich gegen diesen Typen gekämpft habe. Sag mal Saky. Bist auch ein Spieler?“ fragt mich Shun.
„Nein leider nicht. Aber ich möchte es gerne wieder werden. Aber ohne Bakugan wird das wohl nichts werden.“ Sagte ich traurig. Ich hatte schon alles meiner Mutter erzählt. Sie war einverstanden das Shun erst mal bei uns blieb.
„Tja, ich weiß ja nicht ob wir jemals wieder nach New Vestroia kommen aber wenn ja, wirst du mit kommen und wir suchen einen Partner für dich. Einverstanden?“ wollte Shun von mir wissen. Ich strahlte.
„Ja klar.“ War meine Antwort.
„Es ist das wenigste was wir tun können um uns bei dir zu bedanken, Saky.“ Sagte Ingram und Shun bestätigte dies mit einem Nicken.
„na dann ich kann nicht die ganze Zeit im Bett bleiben. Zeigst du uns ein bisschen die Gegend? Ich würde mich über Bewegung freuen.“ sagte Shun. Er wollte aufstehen. Aber ich wollte ihm gerade sagen, dass er sich vielleicht den Fuß gestaucht hat, als er es selbst herausfand.
“Au! Mist! Das heißt dann wohl nicht die Gegend erkunden. Na toll.“ fluchte Shun.
„Aber Shun. Nicht gleich aufgeben. Ich kann dich ja stützen. Oder willst du lieber im Bett bleiben? Außerdem sollten wir erstmal was essen, oder willst du mit einem leeren Magen los ziehen? Und wir sollen deinen Fuß kühlen.“ sagte ich.
„In Ordnung. Hilfst du mir beim Laufen?“ fragte Shun mich.
„Klar warum hätte ich es dir anbieten sollen wenn ich es nicht machen würde? Na komm. „ sagte ich und half ihm hoch. Und Ingram folgte uns, besser gesagt saß Ingram auf Shun´s Schulter. Nach dem Frühstück unter hielten wir uns und Shun kühlte dabei seinen Fuß. Ich erzählte ihm alles was mir einfiel. OK, nicht ganz alles. Aber das meiste.
Um 15.00 Uhr, gleich nach dem Mittagessen wollten wir los. Und Shun konnte fast wieder richtig laufen. Ich zeigte ihm alles. Sogar das Versteck in den Büschen. Ingram wollte sogar da bleiben. Es war richtig schön. Wir kletterten um die Wette. Er gewann natürlich aber Shun  half mir sogar beim hoch klettern. Wir saßen eine weile dort, gut versteckt und Wind geschützt. Bis wir eine von meinen Nachbarinnen sahen. Anna und ihre Freunde.



Hoffe es ist gut und das es euch gefallen hat ^^°
Lg Ardana
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast