Meine Schwester heißt wie eine Stadt

GeschichteAllgemein / P12 Slash
06.08.2013
13.08.2013
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Ich sitze in unserer Limousine und werde zum Airport gefahren. Meine Eltern müssen arbeiten, deswegen fährt mich unser Chaffeur Michel. Ich sitze hier also und schaue aus dem fenster. Ich soll meine Schwester besuchen, den Erzählungen von meinen Verwandten nach ist die hübsch und dämlich, arrogant und einfach eine totale Barbie, bis auf ihre Haare, die sind nicht blond. Ich lasse meinen Blick wieder aus dem Fenster schweifen und sehe meine alten Klassenkameraden. Sie zeigen mit dem Finger auf mich. Oh man, ist das peinlich! Und Michel hupt auch noch... Wieso müssen mich meine Eltern auch zum Flughafen kutschieren lassen? Hötten sie nicht einfach ein Taxi bestellen können?
Michel hält an und ich steige aus, dass er mir die Tür aufmachen muss, so weit kommts noch! Michel öffnet nur den Kofferraum und ich schnappe mir meine Umhängetasche, meinen Koffer und mein Skateboard. Ja, ich bin eins der wenigen Mädchen in meiner Heimat, die boarden können.
>Auf Wiedersehen, Miss Sofy<
>Tschüss Michel!<
Er steigt wieder in die Limousine und fährt davon. Ich stehe hier nun einsam auf dem Flugplatz und ziehe meinen Koffer mit mir mit ins Gebäude.

Nach gefühlten 20 Stunden sitze ich dann endlich im Flieger und höre Musik mit meinem Handy. Das Flugzeug startet und ich schaue mich im Flugzeug um.
Neben mir sitzt eine ältere Dame, vor mir eine Famile mit einem kleinen Baby, und hinter mir ein paar Teenager, na dieser Flug wird sicher lustig. Ich schaue aus dem Fenster und beobachte die Wolken. Es kitzelt in meinem bauch als wir die richtige Höhe erreicht haben. London meinte in ihrer SMS, dass sie am Flughafen in Boston auf mich warten würde. In 2 Stunden wäre ich dort und würde meine Schwester kennenleren. Juhu? Ich hatte micr schon zuhause Gedanken gemacht, und der wichtigste war: Wer würde noch im Hotel leben? Gibt es dort ein Kiosk? Kann man da skaten? Ja, das waren meine wichtigsten Gedanken, typisch ich. Um Essen machte ich mir Sorgen, aber wie meine Schwester war nicht. Schon schlief ich ein