Densi One Shots

von DensiFan
GeschichteDrama, Romanze / P12
Kensi Blye Marty Deeks
05.08.2013
28.09.2018
6
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Ganz langsam wurde sie wach, ihre weiche, weiße Bettwäsche war sanft und locker an ihrem Körper. Sie öffnete die Augen und spürte jemanden hinter sich, der ihr einen Arm und den Bauch legte und sie an sich zog. Sie spürte Locken an ihrem Ohr und hörte ihn leicht schnarchen, und da heißt es eigentlich sie wär diejenige die schnarcht. Sie drehte sich langsam zu ihm ohne ihn zu wecken und sah ihn einfach nur an. Er zuckte so süß mit der Nase. Sie lächelte auf und strich sanft mit ihrem Finger über seine Wange, bis er seine Augen öffnete. Seine Augen. Wenn man einmal reinsah, dann verlor man sich in ihnen und wollte nie wieder weggucken.
K: Hey.
Sprach sie sanft.
D: Hey.
Lächelte er sie an. Das taten sie jetzt schon fast jeden Morgen seit einer Weile, aber immer wieder war es einfach zum genießen. Sie fuhr mit ihrem Finger seine Wangen hin und her, dann die Nase runter und bis auf die Lippen.
Deeks beobachtete sie einfach nur dabei, sie war so friedlich und glücklich. Ihr Finger war immernoch auf seinen Lippen und er küsste ihn. Sie grinste auf, dieses bezaubernde Lächeln schon früh am morgen.
D: Ich weiß gar nicht wie wir das so lange ausgehalten haben, als wir noch nicht zusammen waren.
K: Ich auch nicht. Wir haben 7:25, wir kommen zu spät, Mr. Deeks.
Sprach sie Hetty nach.
D: Na dann Ms. Blye.
Sie lehnte sich vor und gab ihn einen süßen Kuss. Sie verloren sich in ihm, keiner wollte aufhören da machte Kensi Stop.
K: Wir kommen zu spät.
Sie biss sich auf die Lippen und schwang sich aus dem Bett, nur mit ihrer schwarzen Unterwäsche bekleidet ging sie in ihr Bad. Deeks sah ihr hinterher.
D: Vielleicht bist du krank und ich muss mich um dich kümmern!
Grinse er sie blöd an. Sie verschwand im Badezimmer.
K: Wenn du dich heute nicht benehmen kannst bei der Arbeit, dann wirst du das büßen.
Er stand nun auch auf, mit Boxershorts bekleidet und freien Oberkörper. Seine Haare waren noch mehr durcheinander als vorher. Er sah total süß aus, und kam ins Bad zu Kensi.
K: Du bist zum Anbeißen.
D: Ich weiß.
Er gab ihr einen Kuss und ging raus.
D: Ich mach uns Frühstück.
Sagte er als er beim rausgehen noch einmal auf Kensi Hintern guckte und sich dabei auf die Unterlippe biss.
K: Das hab ich gesehen, Detective.
D: Was? Ich bin unschuldig!
Brüllte er aus der Küche. Kensi lachte auf.
Als sie fertig war, zog sie sich im Schlafzimmer ein violettes T-Shirt über und zog eine dunkelblaue Jeans an.
K: Das riecht ja so schön.
D: Natürlich, ich hab's ja auch gemacht.
Sie kam in die Küche, Deeks stand am Herd und machte Pfannkuchen. Er hatte seine Jeans und sein schwarzes T-Shirt an. Kensi umarmte ihn von hinten und sah ihm über die Schulter.
K: Lecker.
D: Pass auf du sabberst ja.
K: Tu ich nicht!
Deeks grinste sie an. Sie frühstückten noch und machten sich dann auf den Weg zur Arbeit.
Als sie da waren, kamen beide gleichzeitig und mit genug Abstand wie immer rein. Hetty beobachtete das Team immer, also schaute sie auch zu denen beiden rüber und grinste.
S: Deeks dein Turm droht einzustürzen. Und wenn etwas auf meine Seite fällt dann gibt es Ärger.
D: Was, nein den hab ich unter Kontrolle.
C: Wenn Hetty das sieht, dann stürzt deine Karriere auch bald ein.
K: Wer sagt das sie den nicht schon gesehen hat?
S: Ouh.
D: Touché.
Er grinste sie an und Kensi musste auch grinsen.
Sie lachten auf. Eric pfiff zum Fall.
D: Jetzt schon? Ich konnte noch gar nicht kontern!
E: Sorry, aber ich kann auch nichts dafür wenn ein ehemaliger Seal ermordet wird.
Sam wurde sofort ernst, denn die Sache mit Seals und Ehre war ihm sehr wichtig. Callen und Sam gingen als erstes hoch. Kensi machte sich auch auf den Weg nach oben als Deeks von hinten angerannt kam und sie mit dem Ellbogen anstubste.
K: Deeks ...
Warnte sie. Er lachte und sie gingen rein. Während der Fall besprochen wurde versuchte Kensi aufzupassen, während Deeks sie ständig mit Berührungen oder echt komischen Blicken versuchte sie abzulenken.
K: Deeks hör auf ...
Flüsterte sie ihn zwischen lachen und ernst an.
C: Kensi, Deeks, ihr seht euch das Haus an, Sam und ich versuchen die Frau zu identifizieren.
D: Ok.

Sie fuhren mit ihrem Wagen vor das Haus des Toten und schnallten sich ab, stiegen aus. Sie hatten immer diesen Densi Gang, vom Auto bis zum Haus, bei dem Deeks sie ununterbrochen anstarrte und aus Versehen natürlich mit seiner Hand kurz über ihren Hintern fuhr.
D: Oh, Sorry.
Grinste er sie blöd an.
K: Martin Deeks, aus.
Sie betraten das große Haus und sahen sich um.
D: Wow.
K: Die Spurensicherung konnte keine Fingerabdrücke sicherstellen. Siehst du?
Sie zeigte auf die mit schwarzen Pulver überzogenen Stellen.
D: Vielleicht hatte sie einfach Handschuhe an.
K: Ja.
Kensi ging in die Küche und sah sich die Bilder und Zettel am Kühlschrank an. Deeks war in seinem Arbeitszimmer.
D: Kens?
K: Ja? Was hast du?
D: Einen Laptop.
K: Was für Eric, nimm mit.
Er kam zu ihr.
D: Was machst du?
K: Hier sind viele Notizen. Eine davon könnte uns sagen wo er ermordet wurde bevor er verbrannt wurde.
D: Ach, wenn das so ist.
Er kam auf sie zu und drückte sie an die Wand.
K: Was machst du denn, wir sind bei der Arbeit.
Lachte sie während er versuchte sie zu küssen. Sie hielt ihm den Mund zu.
K: Konzentrieren wir uns auf den Fall.
Deeks hatte seine Hände immernoch um ihre Taille.
D: Mhm.
K: Wenn ich loslasse dann benimmst du dich.
D: Mhm.
K: Kein Betatscheln, kein Flirten, keine Ich-Will-Dich Blicke.
D: Mhm.
Sie ließ los und er gab ihr schnell eine Kuss auf den Mund.
K: Deeks!
D: Tut mir Leid, very Special Agent Blye.
Sie lachte.

Eine der Notizen half dem Team den Tatort zu finden und Eric konnte über Aufnahmen die Täterin identifizieren, dessen Wohnung das Team dann gestürmt hat. Fall aufgeklärt.

Als sie an ihrem Tischen saßen, und Callen und Sam gerade rausgingen um noch ein Bierchen zu trinken, rief Hetty Kensi und Deeks zu sich.
H: Setzen sie sich.
Sie tauschten Blicke.
H: Da Detective Deeks kein Agent ist, spricht eigentlich nicht dagegen das sie beide zusammen sein können.
Sie lächelten sich an.
H: Aber ich will, dass sie ihre private Beziehung nicht mit der Partnerschaft vermischen.
Sie nickten.
H: Auch wenn sie zu als Liebespartner Streit haben, müssen sie das von der Arbeit trennen und als Arbeitspartner einwandfrei zusammenarbeiten. Ich will nicht das einer von ihnen beiden durchdreht, wenn er ihnen Deckung bei einer Schießerei geben muss.
K: Natürlich.
D: Klar.
H: Gut. Ansonsten finde ich sie beide süß als Pärchen.
Deeks Grinsen wurde immer breiter.
H: Gute Nacht euch beiden.
Damit standen die beiden auf und verließen das Gebäude.
K: Oh mein Gott, hast du gehört?
D: Sie findet uns süß!
K: Hahaha!
D: Wenn wir schon so süß sind ...
K: Mhm ...
D: Zu mir?
K: Klar.
Lächelte sie ihn an.
In seiner Wohnung angekommen fing Deeks auch sofort wieder an. Kensi drückte ihn an die Wand.
K: Du warst heute böse, und jetzt bekommst du deine Strafe!
Und sie hatten die schönste Nacht ihres Lebens ...

2 Monate später ...

K:Wie soll ich es ihm sagen? Einfach hingehen und ... Nein das ist so Klischee. Aber wie dann? Ich denke erst mal gehen wir etwas schönes machen, und dann? Dann sag ich es ihm doch einfach? Ne, ne, ne ...
Kensi zerbrach sich den Kopf darüber wie sie es ihn sagen sollte. Sie stand in ihrem Badezimmer und sah in den Spiegel.
K: Ich hab's.
Überzeugt griff sie zum Telefon und rief ihren Freund an.
K: Hey, hast du heute Zeit?
D: Ja, klar. Geht es dir besser?
K: Mhm. Können, können wir heute Abend am Strand picknicken?
D: Das ist ne schöne Idee klar.
K: Gut.
D: Ich denke ich hol dich um 9 ab ok?
K: Ok. Bis nachher.
Sie legte auf. Sie hat sich bei Hetty krank gemeldet, aber wie sie vor einigen Stunden gemerkt hat war sie das gar nicht. Sie ging noch einkaufen, Früchte und noch etwas. Zu Hause legte sie alles bereit in einen Korb, da klingelte es an der Tür.
K: Hey.
D: Wie geht es dir?
Fragte er besorgt und gab ihr einen Kuss.
K: Gut, danke.
D: Fertig?
K: Jup.
Sie gab Deeks den Korb und sie machten sich zu Fuß auf den Weg zum Strand. Der Wind wehte und die Sonne ging langsam unter. Sie fanden ein kleines abgelegenes Plätzchen wo Kensi dann die Decke ausbreitete. Und dann lagen sie einfach da, schauten der Sonne beim untergehen zu. Kensi lag halb auf Deeks, ihr Kopf auf seiner Brust. Er legte ihr seinen rechten Arm um den Nacken und streichelte durch ihre Haare. Es war angenehm warm, und in seinen Armen fühlte sie sich sicher. Sie spürte sein Herz schlagen, an ihrer linken Wange. Nach und nach gaben sie sich gegenseitig Erdbeeren, Trauben und Kirschen in den Mund. Und als alles fertig war, dachte Kensi das jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Also richtete sie sich auf.
D: Was hast du vor?
K: Schau mal in den Korb.
Deeks zog den Korb zu sich, öffnete ihn und holte ein 2 Paare von kleinen, total süßen Schuhen raus, ein paar blau, eins pink.
Deeks nahm je eins in die Hand und sah es an. Kensi lächelte und wartete auf seine Reaktion.
D: Warte, warte mal, ist es das was ich denke?
K: Was denkst du denn?
D: Wir, wir sind schwanger?
Sein Augen leuchteten und ein breites Grinsen flog über sein Gesicht.
K: Ich weiß nicht ob du schwanger bist, aber ... Ich bin schwanger, ja.
Sie grinste.
D: Oh mein Gott! Das ist wundervoll!
K: Also, du freust dich?
D: Natürlich freue ich mich!!! Oh mein Gott!!! Wir sind schwanger!!!
Kensi lachte auf.
D: Ich werde Daddy!!!
K: Schrei doch nicht so, hahaha!
Deeks stand auf und zog Kensi hoch und gab ihr den schönsten Kuss den sie je hatte. Es war als würde Deeks seine Energie in ihren Körper fließen lassen.
K: Wow.
D: Und was ist es?
K: Ich bin erst im 2 Monat Schwanger!
D: Egal, wir müssen uns Namen aussuchen und wir müssen zusammenziehen und ein Zimmer fertig machen und noch dem Team und deiner Mum Bescheid sagen!
Er war total aufgeregt. Kensi lachte.

Und das alles taten sie auch. Es vergingen weitere Monate, so viel ist passiert. Die Reaktion des Teams war echt toll. Alle freuten sich total auf das Baby. Und vor allem Kensis Mum. Ihre Reaktion war die Beste als Deeks und Kensi grinsend an ihrer Tür klingelten. Und endlich, im 8. Monat erfuhren die beiden das es ein Mädchen ist. Und sie einigten sich so schnell auf einen Namen: Kate. Ein wunderschöner Name. In ihrem neuen großen Haus am Strand das sie dank eines Freundes so billig bekommen haben, machte Deeks ein Zimmer nur in Pink und Rosa fertig. Es war wie ein Mini Schloss. Ein Prinzessinenzimmer für die kleine Prinzessin Kate. An der Wand stand ihr Name, und überall waren kleine süße Herzchen. Das Haus an sich war total schön. Offene Küche zum Wohnzimmer, und das Wohnzimmer war riesengroß und die Wände bestanden aus Glas, sodass egal wo man hinschaute, man das Meer sah, das war ihr Traum. Und den leben sie nun. Jeden Abend saßen sie gemütlich vor dem Fernseher oder am Strand, und Deeks streichelte sanft mir seiner Hand über Kensis Bauch. Jeden Tag küsste er ihren Bauch. Und jeden Tag genoss er, den es waren die wunderschönsten. Aber mit dem Baby auf der Welt und Kensi, wäre er der glücklichste Mann der Welt. Immer wenn die kleine trat, flippte er aus und machte Witze über Kensis Kick, den berühmten Kensi Kick der in die Eier ihres Gegners ging, und den hatte die kleine auch schon drauf. Sie hat also schon das Charakter der Mutter. Kensi lachte. Da sie so glücklich waren, dachte Deeks das es einfach nichts perfekteres Gäbe, als jetzt zu heiraten. Und er machte ihr den schönsten Antrag der Welt. Und sie sagte natürlich überglücklich, ja. Besser geht es nicht. Verlobt mit der Frau die er liebt, die nun im 9. Monat schwanger ist, in einem Haus am Strand. Kensi und Deeks waren glücklich. Und das ein Tag alles verändern könnte, wussten die beiden nicht ...

Es war ein ganz normaler Tag, Kensi wollte mal beim Team vorbeischauen, sie konnten nicht aufhören zu Grinsen, als sie sahen wie Kensi und Deeks Händchen haltend in das NCIS kamen, Kensi Hochschwanger, und verlobt.
C: Na, was macht die kleine Kate so?
D: Sie ist wundervoll.
K: Und sie macht mir Rückenschmerzen.
D: Sie hat den Charakter von Kensi.
E: Woher weißt du das?
D: Sie hat den Kick drauf.
H: Um Gottes Willen.
Alle lachten auf.
K: Wie läuft das hier so?
S: Ohne dich nicht so.
Er zwinkerte ihr zu.
S: Aber es ist endlich Ruhe.
Sagte er als er Deeks anschaute.
D: Eheh, mir nimmt nichts meine gute Laune weg.
Sie lächelten.
N: Wann ist sie endlich da? Ich kann's kaum erwarten!
C: Ich auch nicht!
K: Sie soll schon in 10 Tagen auf die Welt kommen.
S: Das ging ja alles so schnell.
H: Ich freue mich auf die kleine.
E: Sie ist bestimmt bezaubernd.
K: Ja, unsere Kate.
Sie sah Deeks an. Er lächelte, die anderen auch.
D: Schön von euch gehört zu haben. Wir müssen mal wieder was zusammen unternehmen.
K: Ja, wir können doch morgen alle zusammen Essen gehen mit meiner Mum.
H: Hört sich schön an.
S: Ja, gute Idee.
K: Dann bis morgen!
Sie verabschiedeten sich und Kensi und Deeks wollten noch etwas spazieren gehen, egal wie oft, mit der Frau die er liebt wurde es nie langweilig. Sie gingen noch einkaufen, vor dem Supermarkt blieb Kensi stehen, ihr Handy klingelte.
K: Ich warte dann hier auf dich, ok?
D: Gut. Ich hol noch Eis, Schoko?
K: Mhm.
Deeks verschwand in Supermarkt.
K: Hallo? Oh, hey Mum. Ja, klar. Ok. Hast du morgen Zeit? Ja, weil wir morgen mit dem Team essen gehen wollten. Gut. Super. Marty und ich holen doch dann ab. Um 20 Uhr. Ja. Ok, hab dich lieb, ciao.
Kensi legte auf und wollte zu Deeks, da fiel ihr ein Mann auf. Er kam mit schnellen Schritten auf sie zu. Kensi sah eine Gefahr, wollte ihre Waffe ziehen, hatte aber keine. Der Mann kam näher, er holte irgendetwas heraus. Kensi hoffte das sie nur paranoid wär, und das der Mann ein Handy rausholt und an ihr vorbeigeht, aber so war es nicht. Er zog ein Messer und war fast bei ihr.
K: Bitte tun sie mir nichts, ich bin schwanger bitte ...
Kensi lief rückwärts und knallte gegen ein Auto.
K: MARTY!!!
Ohne Rücksicht, ohne Mitleid, ohne mit der Wimper zu zucken stach er Kensi in die Seite. Man sah an ihrem Gesicht, ihre Schmerzen, ihre Angst, Angst um das Baby, um Kate. Sie ließ sich gegen den Wagen fallen. Erneut stach der Mann auf sie ein. Sie stöhnte auf. Und ein letztes mal in die Brust, als Kensi dann endgültig keine Kraft hatte sich auf den Beinen zu halten, lies sie sich langsam auf den Boden fallen, er sah sie an. Sie zitterte, suchte nach etwas zum festhalten auf dem Boden, hielt sich an die Einstichstellen. Sie sah das Blut auf ihrer Hand, das ganze Blut. Dann kam Deeks. Er stand da und sah einfach nur Kensi am Boden liegen, diese Blutlarche, diesen Mann mit dem Messer. Man kann einfach nicht beschreiben was in diesem Moment in seinem Kopf durchging. Er zog seine Waffe und schoss so lange auf den Mann ein, bis sein Magazin leer war. Und dann ging der rüber zu Kensi. Sie zitterte so, sie litt so. Er wusste nicht was er machen soll. Als erstes rief er einen Krankenwagen. Er sah sie an.
D: Kensi ...
K: Marty ich ...
D: Ist schon gut Kensi, alles wird gut, okay?
Er weinte so. Man kann es sich kaum vorstellen aber er weinte so.
D: Hey, Kensi, bleib wach ja?
Die Blutlarche wurde immer größer.
K: K-Kate ...
D: Wir werden alle drei zusammen sein, ok?
Er hielt ihre Hand, und die Wunde zu. Sie zog ihn zu sich runter, küsste ihn, als wär es das letzte mal, beide weinten in den Kuss hinein, und Kensi wusste sie wird das nicht überleben.
K: Ich liebe dich.
Konnte sie noch flüstern.
D: Ich liebe dich auch. Kensi, hey hör mir zu ...
Sie wollte wegkippen.
D: Hey, hey, ich liebe dich von meinem ganzen Herzen, das weißt du doch. Und Kate.
Sie nickte schwach.
D: Da kommt schon Hilfe, siehst du? Hörst du das?
K: Ja ...
D: Du hast es geschafft, Kens. Aber du musst noch wach bleiben, ja?
K: Mhm ...
D: Halte durch ...

Stille. Es war einfach so still im Wartezimmer. Wie sollte er da ruhig sitzen bleiben wenn gerade seine Familie in Lebensgefahr schwebt. Familie. So nannte er sie schon. Er legte sein Gesicht in seine Hände und weinte sich die Seele raus. Stunden vergingen, angefühlte Jahre. Er zitterte und war so aufgeregt. Sie sollte schon längst aus dem OP sein. Aber nichts. Dann, endlich kam ein Arzt und ging auf Deeks zu. Er sprang sofort auf.
D: Wie geht es ihr?
A: Mr. Deeks wir haben leider keine guten Nachrichten.
Sein Herz blieb stehen, aber er hörte weiter zu.
A: Wir haben keine Zeit und müssen schnell handeln. Wir können leider nicht beide retten. Wir brauchen eine Entscheidung.
D: Was?! Was, was soll ich denn jetzt sagen?!
A: Wenn sie wollen können sie kurz zu ihr solange sie noch wach-
Er rannte in den OP Raum.
D: Hey, Kensi ...
K: Marty, ich bin für unser Babygirl ...
D: Kens, wir können später noch mehr Kinder haben, aber
K: Es ist okay ...
D: Ich will dich nicht verlieren ...
K: Sei gut zu ihr ...
D: Du musst das nicht tun, bitte ...
K: Ich liebe dich, Marty ...
D: Ich liebe dich, ich liebe dich ...
A: Sir, sie müssen jetzt raus ...
Er sah sie an, dieser Blick.
D: Ich liebe dich!!!
Sie lächelte schwach.

Ein Jahr später ...

An einem Morgen in LA, wird er wach, und spürt Bewegung neben sich. Kate. Sie zappelt hin und her. Ihr war anscheinend langweilig, sie war schon länger wach, Deeks war es nun auch. Er lag auf der Seite und sah seine Tochter an. Sie ist bezaubernd süß. Als die kleine merkt, dass er wach ist, schreit sie auf.
K: Dadda!
D: Hey, Babygirl. Komm her.
Sie krabbelte rüber zu ihrem Dad und sprang auf seine Brust. Deeks lächelte. Jeden Morgen kuschelten sie sich so wach. Nur da fehlt jemand ...
Er hebt sie hoch und lässt sie über sich fliegen. Die kleine lacht so süß. Sie hat wirklich das Charakter ihrer Mum. Aber das Aussehen von Deeks. Blond und Baby blaue Augen. Er ließ sie runter und sie brabbelte etwas vor sich hin. Sie kroch unter die Decken und Kissen, als sie ein Bild unter dem Kissen ihres Daddys entdeckt. Eins von Kensi.
D: Hey, Babygirl, weißt du wer das ist.
K: Mommy!
D: Genau.
Er kann so gut und fürsorglich mit ihr umgehen. Sie schaute sich das Bild sehr oft an und war dabei so friedlich.
Sie schaute mit ihrer kleinen Stupsnase ihren Daddy an.
K: Wo Mommy?
Das zerbrach Deeks so das Herz. Aber sie war doch noch viel zu klein ... Deswegen gab es die Ablenkung.
D: Babygirl, wollen wir raus gehen?
K: Ja!
Sie war schon in ihrem Alter sehr gerne im Wasser oder am Strand. Deeks kümmerte sich sehr gut um seine kleine. Und er weiß das Kensi von da oben auf die beiden aufpasst. Er machte jeden Tag etwas mit ihr. Er verbrachte jede seiner freien Minuten mit ihr. Und Kensi sieht das. Immer wenn es dunkel ist und die Sterne leuchten, denkt er an Kensi. Immer wenn er sein Babygirl ansieht denkt er an Kensi. Die Frau die er liebte und immernoch liebt. Die Frau die ihn verlassen musste damit, ihr Babygirl überlebt. Und jeden Tag schlief Kate in den Armen ihres Vaters ein, jeden Tag brachte er sie zum Lachen, jeden Tag sang er ihr was vor. Nun stand er da auf seinem Balkon. Der Sternenhimmel leuchtete, er sah zu einem Stern hoch der sehr hell leuchtete, und lächelte, mit seinem Babygirl in seinem Arm. Sie schläft, so seelenruhig. So friedlich wie ihre Mutter. Er denkt an die schöne Zeit zurück die er mit Kensi hatte, all diese Fälle und diese Densi Moments, all diese Lachanfälle, wie die beiden miterlebt haben wie sie ihren jeweiligen Partner zu einem besseren Menschen gemacht haben. Und er dachte an die schöne Zeit die er noch mit seinem Babygirl haben wird. Es wird langsam kalt, er sollte reingehen damit die kleine nicht friert. Aber eins ist sicher, Kate, wird mal ein guter Cop.
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