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»Danke, dass du da bist

KurzgeschichteFreundschaft / P18 / Gen
OC (Own Character) Super Junior
02.08.2013
02.08.2013
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Danke, dass du da bist




Schweigend saß er in der Ecke. Wie üblich beschimpften ihn seine Mitschüler. Menschen, welche er früher zu seinen Freunden gezählt hatte.

„Schwuchtel!“ Kaum hörte er dieses Wort, traf ihn auch schon ein Tritt in seiner Seite. Immer und immer wieder. Schweigend ertrug er es. Was konnte er auch schon ausrichten? Sich wehren? Dass er nicht lachte. Er war zwar groß, aber stark nun einmal nicht. Es einem Lehrer sagen? Nein, sie würden nichts tun. Er konnte einfach nur hoffen, dass sie von alleine Aufhören würden. Kurz darauf klingelte es und alle Schüler machten sich auf den Weg in ihre Klassen. Mit hängendem Kopf schlurfte er zu seinem Platz. Er saß alleine, ganz hinten und den Tisch, den er hatte, war wahrscheinlich der älteste der ganzen Schule. Hunderte Schimpfwörter waren darin eingeritzt und er hatte das Gefühl, dass die meisten erst hinzugekommen waren, nachdem er den Tisch bekommen hatte.  

Kurze Zeit, nachdem alle auf ihren Plätzen saßen, kam der Lehrer hinein. Ihm folgte ein Mädchen, welches fast so groß war wie er. Schüchtern sah sie auf den Boden, während der Lehrer  seine Schüler zur Ruhe rief. „Guten Morgen Klasse.“, fing Herr Kim an, „das ist Jana. Sie ist 16 und vor kurzen mit ihrer Familie von Deutschland hier nach Seoul gezogen. Deswegen ist ihr Koreanisch noch nicht so gut und ich bitte euch, auf sie etwas Rücksicht zu nehmen.“ Mit diesen Worten schaute er Heechul scharf an, da dieser schon wieder mit seinen Freunden am quasseln war, wie jede Stunde eigentlich. Seine Freunde waren Hangeng, ein sehr ruhiger Chinese, Leeteuk, Siwon und Kangin, welche in dieser Klasse waren. Die anderen, von welchen er die Namen nicht wusste, gingen in die Parallelklasse. Der Lehrer fuhr fort: „Setzt du dich bitte neben Ryeowook?“ Schlagartig war es still. Sie sollte was? Das Mädchen nickte und setzte sich in Bewegung. Getuschel ertönte. Vor allem Heechuls Stimme hörte man, wie er sagte: „Sie tut mir echt Leid. Neben einer Schwuchtel sitzen zu müssen.“  Seine Freunde stimmten mit ein.

Ryeowook starrte auf die Tischplatte, als er das hörte. Jana war mittlerweile bei ihm angekommen und hatte sich auf den Stuhl neben ihm plumpsen lassen. Scheu musterte er das Mädchen aus dem Augenwinkel, wie sie ihre Sachen auspackte. Sie begegnete seinem Blick und wurde rot. Ein paar Minuten war es still, bis Jana ihn an stupste. „Kann ich mit in dein Buch sehen? Ich hab die nämlich noch nicht…“ Ihr Akzent zauberte dem Jungen ein lächeln ins Gesicht, dann schob er das Buch in die Mitte. „Das arme Mädchen… Sie wird zuhause wahrscheinlich erst einmal zehn Stunden unter der Dusche stehen.“, kicherte Heechul, der die Neue beobachtete. Das Lächeln des Jungen verschwand. Wahrscheinlich hatte er Recht. Er dachte gar nicht daran, dass sie wahrscheinlich nicht wusste, dass er schwul war. „A-alles in Ordnung?“, fragte sie.

„Ja, alles in Ordnung, Jana.“

Sie schrieb etwas auf einen Zettel und reichte es ihm. Choi Joo Young stand darauf. Auf seinen verwirrten Blick hin sagte sie: „Das ist mein Koreanischer Name. Ich würde mich freuen, wenn du mich so nennst.“ Perplex nickte Ryeowook und sie lächelte ihn an.

Es klingelte und die Schüler erhoben sich. Jana schaute sich unsicher um. „Soll ich dir die Schule zeigen?“

Heechul und seine Freunde standen hinter dem Mädchen, welches nur nickte. Ryeowook biss sich auf die Lippen und schaute nach unten. Wieso hatte er sie nicht vor ihnen gewarnt? Sie würde nur der Spielball der Jungs werden. Heechul legte einen Arm um ihre Schultern und sagte zu ihr: „Ich will mal nicht unhöflich sein und stelle mich einmal vor: Gestatten, Kim Motherfucking Heechul.“ Jana versuchte sich ein Grinsen zu verkneifen, was ihr aber nicht gelang. „Gut zu wissen.“, grinste sie. Nacheinander stellten sich auch die anderen vor. Die restlichen Cliquenmitglieder aus der Parallelklasse waren ebenfalls aufgetaucht und taten es Heechul nach. Ryeowook betrachtete ein ganz neues Phänomen: Heechul war nett. Er sprach langsamer für Joo Young, hielt ihr Türen auf und blökte Gaffer an, die sie die ganze Zeit musterten. Wahrscheinlich macht er das nur, um sie um den Finger zu wickeln…, dachte der Junge und seufzte.

Fasziniert beobachtete Jana Henry, ZhouMi und Hangeng, wie sie miteinander Sprachen. Mandarin war eine Sprache, die sie faszinierte. Ebenso wie Japanisch. Sie legte den Kopf schief und schloss ihre Augen. Sie verstand kein Wort, was die drei da redeten, aber allein das sie zuhören konnte reichte ihr. Kurz darauf verstummte das Gespräch und jemand fragte: „Do you speak Chinese?“ Sie öffnete ihre Augen und antwortete: „No, I don’t. I like the sound of it. It’s a really cool language. And why do you speak so good English?“ Henry kicherte, ehe er es ihr erklärte, dass er Halbchinese war und in Nordamerika geboren worden ist. Mit großen Augen nicke sie und freute sich, dass sie auch mit jemandem Englisch sprechen konnte, ohne ihn zu überfordern. Siwon stelle sich zu den beiden und zwitscherte ab und an etwas dazwischen. Er war auch nicht gerade schlecht in Englisch.

Seufzend machte sich Ryeowook am nächsten Morgen auf den Weg zur Schule. Wie es aussah, hatte sich Joo Young mit Heechul und Co angefreundet. Sie haben ihr bestimmt schon erzählt, dass er schwul ist und er würde heute das letzte Mal neben ihr sitzen. Dabei hat er sie nicht so eingeschätzt, dass sie sich mir solch oberflächlichen Menschen abgibt.

Da hatte Ryeowook aber falsch gedacht. Frisch wie der Frühlingsmorgen lief Jana zu ihm und ließ sich wie am Vortag auf den Stuhl plumpsen. „Na, wie geht’s dir?“, grinste sie. „G-gut…?“, stotterte ihr Sitznachbar. Wann war das letzte Mal Gewesen, das ihn jemand in der Schule nach seinem Befinden gefragt hat? Viel zu lange her. Das Mädchen piekte ihm in die Wange. „Du bist süß“, kicherte es dabei.  Langsam wurde der Junge rot. Herr Kim kam in den Klassenraum und schon wurde es still.

„Ryeowook? Was machst du eigentlich in den Pausen so?“ Jana schaute ihn mit großen Augen an und er seufzte. Solle er es ihr erzählen? Besser wäre es, dann hat er ihren Hass gleich auf sich gebracht, anstatt sie zu belügen. Ein kleines Stimmchen in seinem Kopf meldete sich. Es könnte auch sein, dass es ihr völlig egal ist, ob du schwul bist oder nicht. „I-ich muss dir was erzählen…“, murmelte er, „komm mit.“ Perplex nickte das Mädchen und folgte ihm.

Auf dem Schuldach holte Ryeowook tief Luft. „I-ich bin schwul.“ Verwirrt sah Jana ihn an. „Errrrm… could you say that in English? I don’t know the last word…“ Leicht lächelte er, bevor er es in Englisch wiederholte.

„I’m gay.“

Er schloss seine Augen und wartete darauf, dass sie sich aufregte. Aber nichts dergleichen geschah. Er spürte, wie sich zwei Arme um ihn schlossen und er riss seine Augen auf. Jana umarmte ihn. Ihn, den Schwulen.  Der von allen Leuten gehasst und verprügelt wurde. Das Mädchen löste sich aus der Umarmung, lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Ryeowook konnte nicht mehr und Tränen rannen über seine Wangen. Besorgt sah sie ihn an. „Alles in Ordnung, Ryeowook?“ Er nickte schnell. „Ich freu mich, dass du mich nicht hasst…“

„Wieso sollte ich dich hassen? So was ist etwas ganz natürliches.“, grinste Joo Young.

Kaum hatten diese Worte ihren Mund verlassen, wurde die Tür aufgestoßen und wer kam heraus? Genau, Heechul und seine Anhängsel. Kaum erblickte er Jana und Ryeowook verfinsterte sich sein Blick. „Na? Hast du dich um entschieden? Stehst jetzt wohl doch auf Titten, was?“ Verwirrt sah das Mädchen zwischen den ganzen Jungs hin und her. Da Heechul sehr schnell sprach, verstand sie kein Wort von dem, was er da sagte. Betreten sah Ryeowook zu Boden. Es war so klar gewesen, dass sie ihn heute wieder verprügeln wurden, nachdem sie ihn gestern in Ruhe gelassen haben. Heechul nickte Shin Dong zu, der Jana vorsichtig dort wegzog. Sie wehrte sich, aber sein Griff war fest. Dann hielt er ihr die Augen zu. Er hatte wenigstens noch so wenig Mitgefühl, dass er nicht wollte, dass sie das sah, wie Ryeowook verprügelt würde. Das Mädchen zappelte weiter. „Bleib ruhig.“, murmelte er die ganze Zeit auf es ein und strich ihr über den Kopf. „Aish, Shin Dong! Lass mich los! Ich will dir nicht wehtun!“ Seufzend lies er sie los, da sie angefangen hatte, um sich zu treten und dabei schon öfters gefährlich nahe an seine Kronjuwelen kam. Dann sah sie zu den anderen. Von Ryeowook sah sie nur die Beine, er lag auf der Seite und hielt still, während Heechul, Leeteuk, Kangin, Yesung und zu ihrer Überraschung auch Henry auf ihn eintraten. Die anderen filmten währenddessen. Wütend wie noch nie ging sie auf die Gruppe zu, packte Heechul und Henry am Kragen und versuchte sie wegzuziehen. Überrascht, dass die Deutsche auf einmal bei ihnen war, ließen sie von Ryeowook ab und widmeten dem Mädchen ihre Aufmerksamkeit.

„Wieso tust du das? Er hat es verdient!“, fing Heechul an zu blöken. „Er ist eine kleine, dreckige Schwuchtel! Dass sich so was überhaupt traut aus dem Haus zu gehen!“

Jana lies Henry los und hielt dem Jungen den Mund zu. „Schnauze!“, rief sie auf Deutsch. Das verschwand zwar niemand, aber es zeigte Wirkung: Alle waren still. Sie packte Henry wieder am Kragen und redete schnell auf ihn ein. Die Jungs waren verwirrt, da sie überhaupt nichts verstanden, von dem, was Jana von sich lies. Selbst Siwon war überfordert. Die Gang konnte nur beobachten wie der Chinese blass wurde, ab und zu etwas murmelte, wobei er immer betreten auf den Boden starrte.  Dann lies sie Henry los und machte etwas, was alle erstaunte: Sie holte aus und verpasste Heechul eine Ohrfeige. Dann murmelte sie auf Deutsch alle Beschimpfungen die sie kannte – und das waren einige. Sie schnappte sich Ryeowook und verschwand vom Dach. Heechul legte sich verwundert eine Hand auf die Wange und sah auf die mittlerweile geschlossene Tür, während Henry ins leere Starrte.  

„Henry?“, fragte ZhouMi seinen Freund, „alles in Ordnung?“ Henry schüttelte den Kopf und Tränen glitzerten in seinen Augen. Schnell umarmte ZhouMi ihn. „Was hat sie dir an den Kopf geworfen?“

„The truth…“

„Die Wahrheit? Inwiefern?

„Also…“

Ryeowook hatte Schwierigkeiten die Geschwindigkeit des Mädchens zu halten, als sie in den Altbau der Schule gingen. Hier war weit und breit keine Menschenseele. Jana ließ Ryeowook los und atmete tief durch. „W-weinst du?“, fragte der Junge entsetzt.

„Nein. Ich bin sauer.“ Joo Young lehnte sich an die Wand und ließ sich dann daran heruntersinken.

„Jan- ehh Joo Young? Wieso hast du das getan?“

Sie seufzte. „Weil es nichts schlimmes daran ist, schwul zu sein. Dass müsste Henry eigentlich wissen…“ Sie schüttelte den Kopf.

„W-wieso?“

„Na, er kommt ja aus Amerika. Dort ist Homosexualität nicht so ein Tabuthema wie hier…“ Sie fing an ihm über Amerika und die Einstellung über ‚Schwul sein‘ zu erzählen.

Als sie geendet hatte, hörten sie Schritte. Heechul und Henry kamen um die Ecke. „Ach ne. Jetzt kommen sie hier her. Wookie, gehst du mal bitte etwas zurück?“ Schnell nickte der angesprochene und tat, was ihm aufgetragen wurde.  Kalt sah sie die anderen beiden an. „Was?“, zickte sie. Jana war nicht in der Verfassung, in irgendeiner Weise nett zu sein. „Wir woll-“

„Mir scheissegal, was ihr wollt, haut ab!“

Betreten sahen sie zu Boden und verschwanden langsam. Das Mädchen wischte sich über ihre Augen ehe es seufzte und etwas aus ihrer Tasche holte. Langsam kam Ryeowook näher und sah, was das Mädchen betrachtete. Eine Rasierklinge. Sie schob das Bein ihrer Hose hoch und machte einen leichten Schnitt. Dann rollte sie den Stoff wieder runter und steckte die Klinge wieder ein.

„Ich werde mich nachher dafür hassen, dass ich mich geschnitten habe…“, nuschelte sie, ehe sie sich zum Klassenraum begab. Dann drehte sie sich zu Ryeowook. „Kommst du? Der Unterricht hat schon angefangen.“ Schnell erhob der Junge sich und folgte ihr.

Sie platzen mitten in die Biologiestunde. Die Lehrerin, Frau Cho, schenkte beiden einen bösen Blick. „Ich war gerade dabei zu erklären, dass ihr Referate machen sollt. Bitte fangt damit gleich an. Sobald eins fertig ist, wird es vorgetragen.“

Jana nickte und fing an, etwas aufzuschreiben. Ryeowook war fasziniert von den Buchstaben und Worten, dessen Bedeutung er nicht kannte.

„Worüber machst du dein Referat?“ Siwon war zu Jana gelaufen, in der Hoffnung, dass sie nicht mehr sauer war. „Homosexualität.“, meinte sie kalt. Siwon zuckte zusammen und ging wieder zu Heechul. „Und?“, fragte er.  

„Sie ist eindeutig noch sauer…“

Heechul seufzte. Dann war da mal jemand, der ihm gefiel und er musste sich es mit ihr verscherzen.

Etwas später meldete sich das Mädchen. „Ja, Jana? Hast du eine Frage?“

„Nein, ich wollte sagen, dass ich  fertig bin.“ Überrascht schaute die Lehrerin. „O-okay, dann trag das mal vor.“

Nachdem Jana sich nach vorne gestellt und Heechul nochmal einen bösen Blick zugeworfen hat, fing sie an. „Ich habe mich dazu entschlossen, ein Referat über das Thema Homosexualität zu machen, da ich beobachtet habe, was hier mit Menschen mit dieser sexuellen Orientierung passiert.“ Bei dieser Textstelle schaute sie die Jungs in der letzten Reihe streng an. Sie sahen betreten zu Boden.

„Homosexualität ist nichts Schlimmes oder abartiges. Man sucht es sich auch nicht aus, da es ein Genfehler ist. Es ist ganz natürlich.“, sagte das Mädchen, „und wehe, wehe jemand lässt einen Dummen Kommentar ab, dann hat der aber ganz schnell eine sitzen…“

Alle schauten gespannt zu Heechul, denn wenn einer einen dummen Spruch geben würde, dann er. Dieser strich sich aber nur über die Wange, auf der man einen roten Handabdruck erkennen konnte, und schaute auf seinen Tisch.

Jana gab ihr Referat bei der Lehrerin ab, als es klingelte. Kaum war sie aus der Tür heraus, wurde sie von ihren Klassenkameraden umzingelt. „Hat dich die kleine Schwuchtel bezahlt, dass du das machst?“ „Was denn auch sonst? Wer würde freiwillig so was machen?“

„Ruhe!“

Erschrocken drehten sich die Schüler um. Heechul stand mit verschränkten Armen da. „Verpisst euch.“ Heechul musste noch nicht einmal zu Ende sprechen, da verdünnisierten sich die meisten schon.

„Alles in Ordnung?“, fragte er sanft. Schnell nickte Jana. „Ach ja… das mit deiner Wange… Tut mir Lei- Nein tut es nicht. Ich würde es wieder tun.“, sagte sie und grinste ihn an. Er nahm sie daraufhin in seine Arme. „Danke… danke fürs Augenöffnen.“, flüsterte er in ihr Ohr. Sie zuckte darauf hin mit den Schultern und meinte: „Da nicht für.“

Sie lösten sich und Jana fasste kurz an ihr Bein. „Was hast du?“

„Mich geschnitten.“

„Woran?“

„Rasierklinge.“

„Was? Wieso?“

„Ich wahr sauer auf euch.“, sagte sie nur.

„Und deswegen verletzt du dich selbst?“, lachte Heechul sarkastisch. Jana nickte nur.  „Es gibt auch noch andere Möglichkeiten sich abzureagieren~“, lachte er. Jana hob eine Augenbraue. „Nein. Ich werde nicht mit dir in die Kiste springen.“ Er schmollte. „Ich kann deine andere Wange auch noch so einen hübschen Abdruck verpassen wenn du willst.“, lachte nun das Mädchen.

„Das kannst du nachdem ich etwas gemacht habe…“

Fragend hob sie die Augenbraue. „Was gemacht hast?“

Heechul packte sie am Handgelenk, zog sie zu sich, legte einen Arm um ihre Taille und legte seine Lippen kurz auf ihre. „Das“, sagte er und wandte sich zum gehen. Er drehte sich aber um, als er einen Schlag auf den Hinterkopf spürte. „Du kannst mich nicht einfach küssen und dann abhauen wollen!“, zeterte sie los. „Doch kann ich. Ich bin Kim Motherfucking Heechul.“, sagte ihr Gegenüber.

„Mir ist das Latte wie Hose, wer du bist! Selbst wenn du der Kaiser von China wärst!“

Seufzend ergab sich Heechul. „Okay. Mach bei mir was du willst.“

Wieder holte das Mädchen aus und verpasste ihm eine Backpfeife. Damit hatte er gerechnet. Dass sie ihn dann aber am Kragen packte und seinen Kopf zu sich zog um ihn zu küssen… damit nicht.

ENDE
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