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Die ersten und wahren Gefühle

von Yuki Sama
Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Chiaki Nagoya Marron Kusakabe Miyako Toudaiji Yamato Minazuki
30.07.2013
29.07.2015
8
13.927
 
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Dieses Kapitel
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30.07.2013 1.450
 
Hy ihr fleißigen Leser,

Ich hoffe sehr das euch meine geschichte gefällt und ich würde mich auch sehr über Reviews freuen.
So ich will euch nicht weiter vom lesen abhalten, also viel Spaß. ;)

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Hey, mein Name ist Maron Kusakabe und ich bin 21 Jahre.
Vor etwa fünf Jahren zog ich von Tokio nach Osaka, weil ich hier meine Ausbildung als Innenarchitektin starten wollte! Es war sehr schwer für mich, meine Heimatstadt und meine Freunde/Familie zurück zu lassen. Besonders Vermisse ich Miyako Toudaiji (Meine beste Freundin, seit dem Kindergarten. Wir gehen durch dick und dünn, wir sagen uns einfach alles.), Yamato Minazuki (Ein Schulkamerad Und verdammt guter Freund)  und Ch..., Chiaki Nagoya.
~Chiaki, meine erste große Liebe~

Ihm konnte ich einfach alles sagen. Als er mir noch seine Gefühle gestand, wusste ich nicht wie ich weiterhin mit ihm umgehen sollte und da Miyako in Chiaki verliebt war, konnte ich erst recht nicht meine Gefühle ihm gegenüber gestehen. Aber als ich Tokio verließ, fasste ich meinen Mut zsm und schrieb Chiaki einen Brief, in den ich meine ganzen Gefühle für ihn gestand. Einfach alles! Doch seit diesem Tag, seit ich mich von Tokio verabschiedet habe, hat er sich nicht einmal gemeldet. Das hat mich sehr verletzt und ich bis bis heute noch sehr traurig. Miyako und die anderen meldeten sich jeden Tag, doch auch das Endete nach zwei Jahren. Ich leide sehr unter den verlorenen Kontakten und habe daher beschloßen, nach Tokio zurück zu kehren. Da heute ja mein letzter Schultag war und ich die Ausbildung mit Auszeichnung bestanden habe, fahre ich mogen zurück. Zurück nach Hause, zurück zu meinen Freunden und Familien, zurück zu ihm. Zu Chiaki...
Ich nahm mein Kissen und fing langsam, aber sicher an zu weinen. Alles kam plötzlich hoch!

"Maron ist alles ok, du sahst aus als wenn dich was bedrückt!", diese süße und helle Stimme würde ich unter tausenden wieder erkennen. Aiko Sumino meine Mitbewohnerin. Sie wohnt seit dem ersten Tag unserer Ausbildung mit mir zsm im Wohnheim. Sie ist mir sehr wichtig geworden und ich werde sie auch schrecklich vermissen, aber ich muss einfach zurück.
"Hast du wieder an dein Zuhause gedacht, du weißt ich bin immer für dich da, dass weißt du doch oder?"
"Ja das weiß ich, aber es ist trotzdem immer noch so schwer!"
"Das kann ich verstehen, aber morgen bist du ja wieder in Tokio und alle ist gut. Auch wenn ich dich sehr vemissen werde, aber wir bleiben ja in Kontakt und wir werden uns ja immer gegenseitig besuchen ok?"
"Ok. Aiko, danke!", ich schaute sie an und bekam ein lächeln ins Gesicht. Aiko umarmte mich und ging dann zur Tür.
"Ich hab noch eine Überraschung für dich!", sie öffnete die Tür und herrein kamen Anis Yamamoto (Eine Schulkameradin und einer meiner besten Freunde hier in Osaka) und Teru Mikami (Auch ein Schulkamerad und mein bester Freund. Er ist nach Chiaki der einzigste junge dem ich vertraue! Mädchenschwar in unserer Klasse).

"Hy Leute, seit ihr bereit für Party?", sah mich an.
"Party?", ich schaute alle fragen an.
"Ja, wir sind doch ab morgen alle wieder in unseren Heimatorten und jetzt müssen wir unseren Abschied feiern.", Aiko strahlte über beide Ohren.
"Ok, aber nur weil ihr es seit", Aiko nahm Anis bei der Hand und sie tanzten durch Zimmer. Teru setzte sich neben mich auf's Bett. Ich verstand nie, warum Teru ausgerechnet mit uns befreundet war! Er ist bei allen beliebt, aber doch sitzt er hier bei uns. Anis und Aiko schwärmen genauso von Teru wie die anderen Mädchen in unserer Klasse. Ok, ich will mich nicht ausgrenzen. Klar finde ich Teru attraktiv, aber mein Herz gehört Chiaki und das hat sich in den Jahren nicht geändert, glaub ich! Er wolte zwar mal mit mir ins Kino, aber ich hab immer nein gesagt, aleine schon wegen Aiko und Anis. Das Problem hatte ich ja auch in Tokio. Miyako war auch in Chiaki verliebt, also habe ich ihm nie was von meinen Gefühlen für ihn gesagt. Außer diesen Brief den ich ihm geschickt habe, als ich fort ging.

"Also was siehen wir für die Disko heute an?", diese Frage riss mich aus meinen Gedanken.
"Teru, du musst dich auch fertig machen, obwohl du siehst ja in allem gut aus.", Anis wurde ganz rot.
"Nein, ich gehen schon. Wir treffen uns dann unten in der Eingangshalle ok." und schon verschwand er durch die Tür! Ich schaute ihm nach und bemerkte, dass wir uns ganz lange in die Augen sahen. Ich bekam so ein warmes Gefühl dabei, ganz seltsam.
"Maron, was siehst du an?", Aiko ging an meinem Schrank.
"Das zieht sie an, darin sind Maron so heiß drin aus.", sie zwinkerte mich an und ich dachte nur:
~Wieso sollte ich heiß aussehen?~
Ich half den beiden sich auch noch schöne Klamotten auszusuchen und wir zogen uns um. Später fuhren wir mit dem Fahrstuhl nach unten.

Als wir unten ankamen, fertig gestylt, warteten wir nur noch auf Teru. Anis trug ein blaues, kurzes Kleid mit Ausschnitt. Dazu hatte sie sich schwarze Hohe Pumps angezogen. Ihre Haare hat sie mit dem Lockenstab gelockt und ihre Schmicke ist auch nicht zu dick aufgetragen. Aiko trug auch ein kurzes Kleid mit Ausschnitt, aber in knallig rot. Im gegensatz zu Anis, hat sie ihre Haare hoch gesteckt und paar Strähnen schauten raus. Dadurch traten ihre Augen sehr hervor. Zu dem Kleid trug sie rote High Heels. Ich trug ein kurzes weißes Kleid, mit einem schwarzem Gürtel. Meine braunen, langen Haare habe ich hoch gesteckt. Ich hab mich ein wenig geschminkt, aber auch nicht zu doll. Ich habe mir Sandalen mit Absatz angezogen, in weiß natürlich und dazu habe ich auch noch eine auch dünnen Schal, um meine Schulter gelegt. So jetzt warteten wir nur noch auf Teru. Die anderen aus unserer Klasse, sind schon vorgegangen.
"Manchmal denke ich Teru brauch genauso lange wie wir Mädchen, um sich fertig zu machen."
"Das gleube ich auch, aber das gute aussehen muss ja auch gepflegt werden!", Aiko bekam wieder eine leichte rötung im Gesicht. Anis ist aber auch nicht ohne. Plötzlich ging die Tür des Fahrstuhls auf und herraus trat Teru.
"Teru, wir dachten schon du kommst nicht mehr!"
"Nah klar, sowas lasse ich mir doch nicht entgehen.", er sah zu mir und lächelte. Ich schaute nach unten und merkte, dass auch ich leicht rot wurde.
~Was ist bloß los mit mir, warum jetzt. Morgen fahre ich zurück und dann wird alles wieder wie früher~
So jetzt schalte ich mal die Gedanken für heute ab und genisse die letzte Nacht in Osaka. Nun gingen wir gemeinsam los in Richtung Stadt.

Kaum in der Stadt angekommen, standen wir auch schon vor der Disko. Wir gingen rein und saßen uns zu unseren Schulkameraden. Wir tanzen und tranken bis zum Morgengrauen. Leicht angetrunken, wollte ich nach Hause gehen. Doch Anis, Aiko und die anderen wollten noch bleiben. Ich ging los und Teru folgte mir. Er hatte Angst das wir was passieren könnte und begleitete mich zum Wohnheim.
"Sag mal Teru, du bist doch mein bester Freund. Darf ich dir ein paar Fragen stellen und du beanwortest sie mir ganz ehrlich?"
"Nah klar, wieso sollte ich dich anlügen?", ich schaute ihm wieder in die Augen und merkte wieder dieses warme Gefühl. Leider merkte ich auch, die leichte röte in meinem Gesicht. Voll peinlich.
"Also, es gibt da so ein Gerücht und dieses würde ich sehr gerne nach gehen"
"Und der wäre?", mein Gesicht wurde immer Roter.
"Es geht rum, dass du in mir mehr als eine beste Freundin siehst. Ich weiß es ist blödsin, aber es interessiert mich wie du drüber denkst!" und schon wieder schaute ich ihm in die Augen und das nicht gerade kurz. Ich stolperte, so tollpatschig wie ich bin. Ich merkte nur wie sich seine Arme um mich klammerten. Teru hat mich aufgefangen und standen und dann gegenüber. Ganz lange und das Gefühle wurde immer schlimmer. Ich könnte es dem Alkohl in die Schuhe schieben, aber ich kann es nicht. Da ich ja dieses gefühl schon leicht vorher hatte. Wir gingen und sprachen es nicht mehr an. Vor meiner Tür umarmte er mich und flüsterte mir dann ins Ohr:
"Was ist wenn dieses Gerücht, kein Gerücht ist." und gab mir dan ein Kuss auf die Stirn. Er ging zum Fahrstuhl und war weg. Ich stand noch wie angestarrt vor der Tür und ging später rein.
 
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