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Breath of Life

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Barney "The Schizo" Ross Billy "The Kid" Timmons Gunnar Jensen Hale Caesar Hector Lee Christmas
28.07.2013
30.11.2013
21
52.330
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28.07.2013 2.906
 
Trisha Ross

Kurz nachdem wir das Flugzeug gefunden hatten, schickte mein Vater Billy the Kid und mich auf einen erhöhten Aussichtspunkt, wo wir die Gegend in Auge behalten sollten.
"Alter lauf mal nen bisschen langsamer. Ich sterbe gleich", brummte ich den jungen mit den Blonden Haar und den Grinsekatze ähnlichen Lächeln an. Noch vor kurzen war Billy ein Soldat der U.S. Army gewesen, hatte sich aber durch einen Vorfall vion der Armee abgewand und war meinen Vater begegnet.
Billy stellte sich als treffsicherer Scharfschütze heraus und war somit eine bereicherung für die Expendables gewesen. Und um ehrlich zu sein hatte ich für ein paar Wochen eine Schwäche für ihn gehabt, die aber schnell verschwand als ich erfuhr das er eine Freundin hatte.
"Ach, komm Trish", grinsend wandte er sich zu ihr um "Wo bleibt deine Motivation für ein bisschen Sport?"
Atemlos hielt ich inne und stützte mich mit der an einen Baum ab "Rennt Nackt mit einen Cocktail über die Wiese", konterte ich aber Billy hielt nicht inne. Ohne weiter auf mich zu achten..."Super", sagte ich voller Ironie in der Stimme und hob abwehrend meine Hände "Lass mich ruhig in einen Wald voller Wölfe allein. IST JA NICHT SO ALS WÜRDE ICH MIT DENEN FRÜHSTÜCKEN WOLLEN".
Schnell zog ich meine Waffe und rannte weiter den Abhang hinauf, grade wo ich es schaffte Billy einzuholen, konnte ich das weit entfernte knacken von zerbrochenen Geäst in meinen Ohren war nehmen. Langsam und mit erhobener Waffe drehte ich mich um, aber zwischen den Bäumen konnte ich keine Bedrohung erkennen..
Nur Einbildung...
Grade wo ich mich umdrehte sah ich hinter mir einen in Schwarz gehüllten Mann, ein breites beinah überhebliches Grinsen lag auf seinen Lippen. "Wer?", aber weiter kam ich nicht als der Mann mit seine Hand ausholte und mir versuchte ins Gesicht zu schlagen. Gekonnt wich ich unter seinen Arm durch und verpasste ihn ein Schlag in die Magengrube "BILLY SCHNELL", schrie ich aber es kam keine Antwort aus den Wald.
Wieder wich ich einen Angriff von den Mann aus "Was wollen Sie?".
Aus den Augenwinkel konnte ich erkennen wie immer mehrere Männer aus den Wald traten, doch so schnell würde ich nicht aufgeben und mich gefangen nehmen lassen oder gar..
"Tja, Freunde. Ich würde ja gerne noch bei der Party bleiben aber mein Daddy wartet auf mich´...", schnell wandet ich mich ab und wollte durch eine Lücke den Abhang hinunter rennen. Doch dann geschah das was mein Vater einen Volltreffer nannte...Ich stolperte über ein großes Stück Holz, was dazu führte das ich hinfiel und meine Waffe zwischen den Laub verlor.

~~~

Hector Boyka

Langsam drehte sich das Mädchen um, in ihren Augen spiegelte sich die Alt bekannte Angst wieder "Was wollt ihr?", fragte sie und versuchte zurück zu grabeln. Ich trat einen bedrohlichen Schritt auf sie zu, natürlich wusste sie wer ich war und ich erkannte sie auch.
Die hübsche Trisha Ross. Ihre dunkelbraunen Augen erreichten die meine aber ich war nicht hier um ihr das Leben zu retten "Dein Boss hat etwas was mir gehört", erklang die Stimme meines Boss. Sein  Name war Jean Villain gewesen und er war einer der gefürchtesten Terroristen auf diesen Planeten.
"Ich weiss nicht was Sie meinen..", meinte Trisha, langsam erhob sie sich und hielt vorsichtig ihre Hände in die Luft "Wir sind lediglich in Auftrag der Regierung hier". Villain trat einen Schritt auf das Mädchen zu, musterte sie von oben bis unten "Stell dir vor, kleine Lady. Das haben wir uns fast Gedacht..". Trisha wich einen Schritt von ihn zurück, wieder trafen sich unsere Augen "Wenn mein >Boss< rausfindet wird er kurzen Prozess mit euch Hunden machen", drohte sie.
Nein! Wie konnte sie so Dumm sein, ein fremden Mann einfach so zu Drohen? Wusste Sie dann gar nichts über Vilain und uns? Vilain lachte laut auf, ich wusste genau was dieser Mann als nächste tun würde. Dazu kannte ich ihn zu gut und seltsamer weiße zog sich mein Magen bei den Gedanken, das er ihr etwas antun würde, zusammen. Ich wollte einen Schritt hervor treten, sie eventuell aus der Schusslinie halten aber doch blieb ich an Ort und Stelle. Nur mein Blick verfinsterte sich..
Und dann geschah es. Vilain holte mit der Rückseite seiner rechten Hand aus und versetzte den Mädchen einen Schlag, der sie zu Boden schleuderte "Glaub mir, kleine..", Vilain zog sie an den Haaren hoch und sah ihr in die Augen "..Ich kann dir weit aus schlimmere Dinge antun, als dein Boss mir eine Kugel durch den Kopf jagen kann. Und ausserdem bist du nicht in der Position mir zu drohen". Dann sah er zu mir auf "Fessel Sie und dann bringen wir sie und ihren Freund zu der Gruppe".
Mechanisch nickte ich und zog ein Stück Seil aus meiner Tasche. Vilain ließ derweil von Trisha ab und lief den Berg mit den anderen unserer Männer hinauf, verscheinlich um den Jungen zu holen. Ich kniete mich vor Trisha hin, benommen sah sie zu mir auf "Wieso tust du das?", fragte sie zitternd. Ohne ein kommentar abzugeben, packte ich grob ihre Hände und band sie hinter ihren Rücken zusammen. Das Mädchen wehrte sich nicht einmal gegen mich, ließ sich einfach auf die Beine ziehen aber dennoch legte ich meine Waffe an ihren Bauch "Nur eine falsche Bewegung und lege dich um", drohte ich ihr und zerrte sie durch den Wald. Verständnislos schüttelte sie mit ihren Kopf, dabei löschten sich einige dunkle Strähnen aus ihren Zopf und verdeckten ihr Gesicht "Du bist kein Soldat...", flüsterte sie leise und ich nickte erneut.

~~~~

Trisha Ross

"BILLY THE KID? TRISHA?", immer wieder hallte die vertraute Stimme meines Vaters durch den Wald und innerlich wünschte ich mir, das er uns nicht finden würde. Nicht in die Falle dieser Schweine geraten würde aber jegliche Hoffnung verging, als ich die Umrisse der Expendables in Nebel sehen konnte. Einer von ihnen, vermutlich war es mein Vater, zog seine Waffe und hielt sie in unsere Richtung. Der Rest des Teams tat es ihn gleich und Vilain hielt grinsend seine Arme nach oben "Waffen fallen lassen", rief er aber mein Vater gab nicht nach.
"Wird nicht passieren", ertönte nun die Stimme von Gunnar und der Nebel verzog sich langsam "Wirklich nicht?". Als der Nebel komplett verzogen war, erhoben Vilains Männer ihre Waffen "Das sehe ich aber anders".
Mein Blick traf den meines Vaters. In seinen Augen war blankes Entsetzen als er meine kümmerliche Gestalt sah, seine Kiefer presste er aufeinander und versuchte  ein knurren zu unterdrücken "Lass Sie gehen", fuhr er Vilain an aber dieser lachte nur. "Lasst die Waffen fallen oder wollt ihr das der kleinen Lady und den Jungen etwas zustößt?".
Hinter mir ertönten Schritte und der sichtlich angeschlagene Billy The Kid wurde zu uns geschleift "Tut mir Leid, Sir. Sie haben uns aufgelauert", verteidigte sich Billy und gab ein leichtes Nicken von mir.
Vilain hörte sein gerede kurz zu bis sein Blick wieder auf Barney fiel "Waffen weg sofort", befahl er erneut. "Tut es nicht", kam es mir über die Lippen und Hector verfestigte seinen Griff um meinen Arm und brachte mich zum Schweigen. Vilain griff zu seiner Waffe, lud diese Blitzschnell durch und richtete sie auf die Truppe. Wieder traf sein Blick den meines Vaters "Er ist ein starker Soldat. Mal sehen wie Stark er ist", sagte er mit zynsichen Grinsen und wandte sich dann an Hector "Tu es".
Hector senkte seine Waffe und ließ für einen Moment von meinen Arm ab und zog ein Messer aus seiner Gürtel. Es war eine Spitze Klinge gewesen und für einer Sekunde hatte Angst das er sie gegen mich richten würde. Doch dann wandte er sich an Billy, er legte sein Messer an die Brust des Jungen "Nein", schrie Barney noch aber Hector fuhr mit Druck über seine Brust, hinterließ dabei eine tiefe Schnittwunde die Billy mit leisen Keuchen ertrug. Und ich? Vereinzelt rannen mir die Tränen über meine geröteten Wangen, ich musste mich beherrschen nicht zu meinen Vater zu rennen, denn dies würde eine fatale Kettenreaktion auslösen.
Mit einen fiesen Lächeln sah Hector zu Barney hinüber, der ihn mit finsteren Blick musterte, während die anderen die Folter ihres Kameraden mit ungeangenehmen Schweigen ertrugen. "TUT NICHT WAS ER SAGT", schrie Billy dann, bekam aber sogleich einen harten Tritt in den Magen von Hector und sank auf die Knie. "Lasst ihn in Ruhe. Bitte", flehte ich aber mein Worten wurde kein Gehör geschenkt. Stattdessen bekam ich von Vilain eine Ohrfeige, die ich Stumm ertrug "Wage es nicht Sie anzurühren", Barney trat einen Schritt nachvorne, die Waffe immernoch erhoben.
"Ihr beide solltet nicht Reden", sagte Vilain und lief mit erhobener Waffe zu Billy "Wenn ich ihn eine Kugel in den Kopf jage, war es das mit ihn". Was? Nein! Das dürfte nicht passieren, unter keinen Umständen! Jemand musste was unternehmen und zwar schnell. Grade wo ich zu einen Wort ansetzte sah ich wie Gunnar ganz langsam mit den Kopf schüttelte und ich nickte unauffällig. "Ich gebe euch 3 Sekunden", der Anführer legte die Mündung seiner Waffe an den Kopf von Billy, dieser sah auf "Gibt ihn nicht eure Waffen. Ich bin euch nichts Schuldig".
"Eins...", wieder trat diese erdrückene Stille ein, Angst machte sich in meinen Bauch breit als wieder seiner Stimme erklang "Zwei...". Billy und ich wechselten einen kurzen Blick, wussten ganz genau das dies unser Ende bedeuten könnte. Denn würden Sie bei Billys Tod nicht einkniggen, würde diffinitiv Barney bei mir aufgeben und die Terroristen hätten was sie wollten. Aber dann würden Sie ihn und die anderen töten, tief in mir wusste ich es "Tut es nicht. Sie werden alle umbringen", sagte ich aber sie senkten ihre Waffen immer noch nicht. "Ele numero Dra", waren die Worte von Vilain gewesen, er drückte langsam den Abzug nachhinten und das letzte was passierte nahm vor Angst kaum noch war "Waffen WEG", rief Barney seiner Truppe zu und sie taten widerwillig was er sagte. Doch das was über meine Lippen kam, war eine sehr schlechte angewohnheit von mir "Dad...Nein...", zwar war es leise aber jeder hatte es gehört.
Vilain stieß ein heiseres Lachen aus und ließ seine Waffe sinken "Na sie einer an. Wer hätte Gedacht das die kleine Lady hier, die Tochter unseres cleveren Kerlchen hier ist!?", er trat mir unheimlich nahe "Nimmt ihnen die Waffen ab". Seine Männer schwärmten aus und sammelten die Waffen der Expendables ein, während Vilain Hector anwieß Billy und mich zu bewachen. "Alle bleiben Ruhig. Es wird nicht lange dauern und dann machen wir uns auf den Weg".
Einer seiner Männer nahm meinen Vater sein Messer ab und drückte es Hector in die Hand, automatisch fiel mein Blick auf diesen. Meine Mom und ich hatten es ihn zu seinen Geburtstag geschenkt und es jetzt in den Händen eines Fremden zu sehen, machte mich wütend. Hector betrachtete es einen Augenblick und warf dann seinen Boss einen bedeuteten Blick zu "Gib mir das Messer", befahl er und bekam es eine Sekunde später von den Russen in die Hand gedrückt. Verflucht, dieser Dreckssack sollte die Finger davon lassen!
Vilain zog das Messer aus dessen Holster und besah sich dessen Griff "Was bedeutet das Symbol?", ohne eine Miene zu verziehen hielt er es hoch "Es Gefällt mir". Barneys Blick war immer noch voller Verachtung für diesen Mann, keine Regung kam von ihn, genau wie von den anderen. Vilain klemmte das Messer unter seinen Arm, zog an seinen Pullover herum und präsentierte seinen Nacken "Das ist das Symbol der Ziege. Von Haustier Satans, heisst es". Oh Super, kommen die in wirklichkeit aus einer Zooabteilung? Für einen Moment dachte ich daran meinen Gedanken laut auszusprechen, verzichtete aber darauf als Hector seinen Griff um meinen Arm verfestigte. Immer noch blieben die Expendables ruhig, bis Vilain wieder das Wort ergriff "Ihr habt da etwas was mir gehört".
"Achja", kam es von Barney, der einen Schritt nachvorne machte "Ja genau wie euer Leben", Vilain nickte ihn zu und stempte die Arme in die Hüften. "Ist verloren gegangen. Er hats nicht mehr", sagte ich und versuchte meine Angst zu verbergen. "Her damit sofort", Vilain trat langsam auf mich zu und zog sein Messer "Oder ihr zwingt mich ihr das Herz heraus zu schneiden", er setzte das Messer auf meine linke Brust und zeichnete einen kleinen Kreis auf diese. Jetzt wurde es mir zu bunt, ich wand wütend meinen Blick zu den Mann "Dann mach es doch du Stück Scheisse", zischte ich und Vilain drehte seinen Kopf grinsend zu meinen Vater. Grade wo er zu drücken wollte ertönte Maggies Stimme hinter Lee und Barney "Warten Sie", sie trat mit einer kleinen Tasche hervor, wurde aber dann von Lee zurück gehalten "Ich mach das".
Er nahm ihr die Tasche ab und trat auf Hector zu, der ihn mit spöttischen Gesichtausdruck musterte "Wenn du die Kleine anrührst bist du dran", knurrte er aber der Russe gab ihn keine Antwort. Doch dann warf Lee die Tasche einfach vor Hectors Füßen und wandte sich dann wieder von ihn ab. Hector betrachtete die Tasche einen Augenblick, langsam und bedrohlich hob er seinen Blick "Hey", rief er meinen Patenonkel nach. Lee drehte sich zu den Russen um "Sprichts du mit mir?", fragte er ruhig. "Heb es auf", leise erklang die Stimme von Hector, sein Griff um meinen Arm lockerte sich etwas "Gib es mir".
"Hol es dir selbst", antwortete mein Onkel. "Wie bitte?", Hector machte einen Schritt nachvorne "Du hast schon verstanden". Endlich löste sich die Hand des Russen von mir, er gab der Tasche einen kräftigen Tritt und sie landete vor Lees füßen. Mit langsamen Schritten trat er auf meinen Patenonkel zu, zog dabei sein Messer und legte es an Lees Kehle "Jetzt Hebs du es auf. Dann gibst du es Artig", sagte er mit gefährlich leiser Stimme "Oder du kriegst was er hatte".
Eiskalt lief es mir den Rücken runter als die Beiden sich etliche Sekunden in die Augen sahen "Tu es Lee", sagte Barney ruhig und Lee tat sehr zu meiner Erleichterung das was mein Vater sagte. Ohne dabei das Gesicht zu verziehen gab er die Tasche an Hector und sah dann zu Billy und mir "Alles wird wieder gut, Leute", sagte er und ging wieder zu der Gruppe zurück. Hector wandte sich Kopfschüttelnd ab, langsam kam er wieder auf mich zu und sah mir in die Augen. Konnte er meine Angst sehen? Wenn ja bereitete ihn es bestimmt eine umheimliche Freude..
"Respekt ist Alles. Ohne Respekt sind wir nur Leute. Normale beschissene Leute", Vilain sah wieder meinen Vater an und Billy ergriff das Wort "Tut mir Leid, Sir", sagte er mit reue in der Stimme. "Du kannst nichts dafür", erwiderte meinen Vater und sah dann zu mir. Ich konnte sehen wie er sich beherrschte nicht vorzustürmen um diesen Mann das Genick zu brechen "Wie geht es jetzt weiter?", fragte er und Vilain nahm seine Sonnenbrille ab. "Wir sind beide Kämpfer, das Respektiere ich und Kämpfer verdienen es nicht getötet zu werden wie Scharfe", er machte eine Bewegung mit Barneys Messer, was so aussah als würde er jemanden den Kopf abschlagen "Aber...Respekt muss man Lernen. Legt euch mit den Gesicht auf den Boden, bis wir weg sind".
Trotz seiner Worte stand die Gruppe immer noch da und rührte sich keinen Stück. Und ich konnte spüren wie Vilain langsam die Geduld ausging "Fordert mich nicht heraus", drohte er und trat einen Schritt auf meinen Vater zu. Barney drehte sich zu seiner Gruppe herum "Runter", sagte er ruhig und nur widerwillig taten die Söldner was er sagte.
Hinter uns ertönten Geräusche eines heran fliegenden Hubschraubers, der den Staub aufwühlte "Die Kleine nehmen wir mit", sagte Vilain zu Hector, der ihn beinah verständnislos ansah "Wir wollen doch sicher gehen, das ihr Daddy keine Unüberlegte Handlung macht". Grinsend sah der Mann mich an und ich wandte meinen Blick zu meinen Vater, der versuchte gegen den Aufsteigenden Wind anzukämpfen. Hector packte mich wieder grob an Arm und zog mich zu den gelandeten Hubschrauber "NIMM DEINE PFOTEN VON MIR", ich versuchte mich von ihn zu loszureisen, doch jeder Versuch schlug fehl als mir Vilain ins Gesicht schlug und ich keuchend zusammen sank. Mit einen brummen hob der Russe mich über seine Schulter, nur benommen von den Schmerz an meinen Kiefer bekam ich mit, wie Billy nieder geschlagen wurde und mein Vater versuchte sich zu erheben.
Hector stieg mit mir in den Hubschrauber "Daddy..", kam es mir leise über die  Lippen und dann verlor ich das bewusstsein.
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