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Breath of Life

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Barney "The Schizo" Ross Billy "The Kid" Timmons Gunnar Jensen Hale Caesar Hector Lee Christmas
28.07.2013
30.11.2013
21
52.330
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28.07.2013 1.186
 
Trisha Ross

3 Tage zuvor

Warmer Sonnenschein kitzelte mein Gesicht, einen wohlige Wärme zog sich durch meinen Körper. Die Müdigkeit die mich einst gefangen hielt war verschwunden, nur noch diese Wärme war da und beschützte mich vor Kälte. Langsam öffnete ich meine Augen, meine Ohren realisierten das leise Piepen, was den Raum erfüllte und mir war klar das ich nicht in meinen Zimmer war. Ich lag auf der Seite unter einen weichen Bett. Meine Augen beobachteten die Wand, an der ein Gerät angebracht war, was meinen Herzschlag messte. Oh nein, das hier war diffinitiv nicht mein Zimmer gewesen. Vorsichtig drehte ich mich auf meinen verletzten Rücken und zuckte etwas zusammen. Ein stechender Schmerz durchfuhr meinen Körper, meine Wunden schienen um einiges schlimmer zusein als ich dachte. Ein leichte Übelkeit kam in mir auf und wieder wollte ich mich übergeben.

Was ist hier nur los? Und wo zur Hölle bin ich?

"Hey, du bist wach", erschrocken wandte ich mich zu Seite und erkannte Trench. Er saß auf einen Stuhl, die Arme vor der Brust verschränk, musterte er mich mit strengen Blick. "Trench?", fragte ich verwirrt und ließ mich in das Kopfkissen zurück fallen. Wenn er hier war, dann befand ich mich mit Sicherheit noch in New Orleans und nicht irgendwo in einen ausländischen Forschungslabor. "Ja...ich bin es", langsam erhob sich der Rivale meines Vaters und kam auf mich zu. In seinen Augen lag tiefe Schuld, die ich nicht verstand. "Es tut mir Leid, das ich dich mit reingezogen habe und auch das deine Mom verletzt wurde", sagte er und legte eine Hand auf meine Schulter "Ich hätte das von Anfang mit deinen Vater durchziehen sollen!" "Trench..ich verstehe nicht...", kurze Stille legte sich zwischen uns als es plötzlich an der Tür klopfte und ein Mann, in weißen Kittel den Raum betrat. Auf seinen Lippen lag ein Lächeln "Miss Ross, schön das Sie wach sind. Mein Name ist Dr. Adams", sagte er und stellte sich an den Fussende des Bettes. "H-hallo...", ich warf Trench einen Blick zu und holte tief Luft "Ich...wie lange habe ich geschlafen und wo ist mein Freund?". Der Arzt richtete seine Brille, auf einmal wurde sein Blick mitfühlend und so seltsam leer, das ich es mit der Angst zu tun bekam. Bitte nicht...bitte....Bitte lass ihn an Leben und wohlauf sein.. "Sie haben 3 Tage geschlafen, Miss Ross. Und Mister Boyka geht es den Umständen entsprechend gut", erleichtert atmete ich auf und fuhr mir durchs Haar. "Allerdings haben wir an Ihnen ein paar Bluttest durchgeführt und haben für Sie eine gute Nachricht!". Nachricht? Mir schwirrte der Kopf über, es war einfach alles zu viel für mich. Ich schloss meine Augen, griff nach der Hand von Trench "Was ist es?".


~

Gegenwart

"Mom? Du bist wach?", mit einen Satz sprang ich auf das Bett meiner Mutter und fiel ihr lachend in die Arme. "Heyhey, nicht so stürmisch, junge Dame", lachte Nathalie und schloss mich herzlich in ihre Arme "Wie geht es dir, mein Schatz?". Lächelnd strich sie mir das Haar aus den Gesicht und wirkte trotz ihrer Verletzungen gesund. Als hätte es niemals einen Kampf gegeben. Sie war stark. Eine Eigenschaft die ich an ihr bewunderte. "Soweit gut...Wie ist es bei dir?", müde legte ich meinen Kopf auf ihre Schulter und klammerte mich in ihren Krankenhaussachen. Es war soviel passiert in den letzten Tagen und immer noch schwirrte es in meinen Kopf drunter und drüber. "Ach, mir geht es gut. Mich kann nichts so leicht umbringen", kommentierte sie und legte ihren Kopf auf meinen "Barney hat mir erzählt das...". "Mom...", unterbrach ich sie und richtete mich auf "Es... ich..". "Schon gut, Trisha", Nathalie legte eine Hand auf meine Wange "Hast du es den Hector wenigstens gesagt?". Mutlos schüttelte ich mit den Kopf, nur an den Gedanken Hector von meinen Zustand zu berichten machte mir Angst. Ich wusste nicht wie er darauf reagieren würde und machte mir Vorwürfe, darüber das ich so leichtsinnig war. "Du solltest es ihn sagen. Er hat es verdient es zu wissen", Nathalie legte eine Hand auf meine Wange "Er liebt dich und jetzt geh zu ihn". Sanft schob mich meine Mutter von sich "Mach nicht den gleichen Fehler wie ich damals", waren ihre letzten Worte gewesen, als ich ihr Krankenzimmer verließ.

~~~

Hector Boyka

Lange beobachtete ich die Tür, wartete darauf das eine bestimmte Person durch die Tür kam und ich sie in meine Arme nehmen konnte. Ich wollte sie sehen, sie in Sicherheit wissen. Gott, nie hätte ich es zulassen dürfen, das sie wegen mir in Gefahr geriet. Nie hätte der Mann in ihre Nähe kommen dürfen. Mit einen leisen Brummen drehte ich mich auf die Seite, versuchte die Schmerzen in meinen Kopf zu ignorieren und schloss meine Augen. Nicht mehr lange... So dachte ich, würde ich Yang einfach über den Haufen werfen und zu ihr gehen. Das war mein Plan gewesen. Ich wollte sie sehen und ihr meine Gefühle gestehen. Liebe. Genauso würde ich dieses Gefühl beschreiben, endlich hatte ich sie wieder gefunden und es wirkte so verdammt befreiend. "Hey Hector", mit einen Knall wurde die Tür zu meinen Zimmer geöffnet und der Chinese stolzierte herein "Nathalie ist aufgewacht und..". "Hach Schnauze Yang", schnell erhob ich mich von meinen Bett, schob den Chinesen bei Seite und verließ mein Zimmer. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Ich musste sie unbedingt sehen.

~

"Trisha", mit einen Ruck öffnete ich die Tür zu Trishas Krankenzimmer und war ein wenig überrascht das sie direkt vor mir stand. Ihre braunen Augen begannen zu leuchten, auf ihren Wangen bildete sich eine leichte röte und mein Herz überschlug einen Takt als sie meinen Namen aussprach. "Hector", und dann war es um mir geschehen. Sehnsüchtig nahm ich ihr Gesicht in meine Hände, zog es zu meinen und verband unsere Lippen zu einen leidenschaftlichen Kuss. Ich liebte den Geschmack ihrer Lippen, ihre schönen braunen Augen. Einfach alles an ihr war perfekt. "Ich liebe dich, Trisha", hauchte ich an ihren Lippen und sah ihr dabei fest in die Augen. Sanft drückte ich ihr ein Kuss auf die Stirn, vernahm dabei ihre leise Stimme und erstarrte förmlich in meiner Handlung. Erschrocken wich einen Schritt von ihr zurück, spürte wie jede Farbe aus meinen Gesicht wich und ich sie einfach nur ansah. Hatte ich grade richtig gehört? "Was hast du gesagt?", fragte ich nochmal nach und sah die Tränen in ihren Augen. Eine Hand legte sie auf ihren Bauch, während mich ihre Worte trafen wie ein Schlag ins Gesicht. "Ich bin Schwanger..".


~~~

>Heyho^^

Ich hoffe, das euch diese Geschichte gefallen hat:D

Mit diesen Worten verabschiede ich mich vorerst von euch und wünsche euch in den Sinne einen schönen ersten Advent ^^

eure Chris:D
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