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Breath of Life

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Barney "The Schizo" Ross Billy "The Kid" Timmons Gunnar Jensen Hale Caesar Hector Lee Christmas
28.07.2013
30.11.2013
21
52.330
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28.07.2013 848
 
Starker Wille kommt immer weiter

"Ich werde dich begleiten", reine Entschlossenheit schwang in meiner Stimme mit, als ich in den Truck von meiner Vater stieg "Und daran werden du und Mom nichts ändern". Die ganze Zeit über lag sein besorgter Blick schon auf mich, es machte mich fast wahnsinnig, denn schließlich war ich kein kleines Kind mehr was man permanent umsorgen musste.
"Trisha, ich werde das schon hingekriegen", versuchte mich Barney zu besänftigen aber es beruhigte mich keineswegs. Schließlich ging es hier um seine Freiheit und nichts würde mich davon abhalten diesen Church gekonnt eins auf die Fresse zu geben, sollte er meinen Dad zu nahe kommen. "Wir wissen nicht was uns erwartet, Trish".
Da war sie wieder, die unendliche Sorge um seine Familie. Der ausgeprägte Beschützerinstinkt, den ich so sehr an ihn bewunderte und versuchte selbst anzuweden. "Ich kann nicht zulassen das er dich uns weg nimmt", war meine Erklärung gewesen.
Es war schon immer schwer für mich gewesen meinen Dad über mehrere Monate nicht zusehen, ihn aber für immer zu verlieren war schon immer eins meiner Ängste gewesen. Vorsichtig ergriff Barney meine Hand und drückte diese "Also schön. Du darfst mich begleiten".

~~~
Liebes Tagebuch,
ich weiss es ist noch recht früh an Morgen aber ich habe grade Lust dazu bekommen, dir von den bevorstehenden Abenteuer zu erzählen. Zum ersten Mal in meinen 17 Lebensjahren unternehme ich eine Reise mit meinen Dad. Mit Barney! Kannst du dir das vorstellen? Aber wir sind leider nicht allein...Sein Team ist dabei, um ihn bei dieser Mission zu unterstützen. Auch eine gewisse Maggie Chang ist anwesend... Ich hab mich noch nicht getraut...(Rest nicht mehr Lesbar).


~

"GUNNAR", hallte meine Stimme durch das Flugzeug meines Vaters. Verzweifelt versuchte ich den Riesen mein Tagebuch aus der Hand zu reissen aber mit seinen fast 2 Meter Körperhöhe hatte ich Probleme es ihn abzunehmen. Wieso musste Malibu Barbie nur so riesig sein?
"Ich dachte du bist aus den Tagebuch alter raus", bemerkte der Schwede und blätterte durch einige Zeiten, die ich vor kurzen erst verfasst hatte und sofort war mir klar was er gleich drohte zu entdecken.
"Gib es mir zurück oder Stirb unter Qualen", zischte ich und machte einen erneuten Satz "GUNNAR GIB ES IHR SOFORT ZURÜCK; ODER ICH BIN DERJENIGE DER DICH UNTER QUALEN STERBEN LÄSST", schrie Barney aus den Cockpit und beugte sich vor "Das Ding war ein Geburtstaggeschenk von mir".
Seufzend gab Gunnar mir das Tagebuch zurück, aber nicht ohne mir noch einmal durchs Haar zu wuscheln "Bist schon niedlich, Kindchen".
"Ich gib dir gleich Kindchen", schnaubend ließ ich mich auf der Sitzbank neben Maggie nieder. Aus den Augenwinkel konnte ich sehen, wie sie des öfteren zu mir herüber sah. Fast schien es ihr schwer zu fallen sich auf ihren Computer zu konzentrieren, bis sie schliesslich ein Seufzen von sich gab und sich mir zu wandt.
"Du willst also in die Fussstapfen deines Vaters treten? Bist du nicht etwas zu jung dafür?", fragte sie mich und ich zuckte fast zusammen. In den Fussstapfen meines Vaters treten? Klar. Irgendwann aber eine Ausbildung würde ich sicher schon vorher machen.
Schüchtern erwiderte ich Maggies Blick, sie machte mir einen sehr taffen Eindruck und hatte etwas an sich, was ich bewunderte, doch wusste ich nicht was es war "Ähm...ich...", ich holte kurz tief Luft um mich wieder zu fangen "Ja, sicher bin ich zu jung. Doch kann ich nicht zulassen, das irgendso ein CIA Agent meinen Vater und seine Freunde in den Knast bringt".
Auf Maggies Lippen zauberte sich ein Lächeln, was mir das Herz noch tiefer vor Scham in die Hosen rutschen ließ "Du sorgst dich sehr um ihn. Aber mach dir kein Kopf, sobald wir den Inhalt des Saves haben hat dein Vater seine Ruhe", versicherte sie mir und legte eine Hand auf meinen Arm.
Seufzend zog ich meine Knie an, schlang meine Arme um diese und legte meinen Kopf auf meine Arme "Das will ich hoffen. Ansonsten kann sich Ihr Boss warm anziehen", kam es drohend über meine Lippen und Maggie lachte vergnügt auf.
~~
Nach etlichen Stunden erreichten wir endlich Albanien. Laut der Auskunft von Mister Church war das Flugzeug in der Nähe von Gasak abgestürzt und wir sollten sie finden bevor es jemand anderer fand. Um ehrlich zu sein behagte mir diese Umgebung überhaupt nicht.
Barney hatte sein Wasserflugzeug an einen von Gott verlassen Ort gelandet. Ein Fluss nahm seinen Weg durch die Landschaft, der Rasen sowie einige Bäume wirkten wie vertrocknet, feiner Nebel wie aus einen Horrorfilm zog sich über die Felder und jagte mir eine Gänsehaut ein.
"Sicher das es hier keine Untoten gibt, Caesar?", fragte ich den großen,

schwarzen Mann, der neben mir her lief. Caeser war ansich ein netter, witziger Mensch gewesen, immer hatte er einen lockeren Spruch auf den Lippen gehabt "Sorry, Süße aber Gunnar ist aus seinen Loch gekrochen".
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