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Die Falle

GeschichteFreundschaft / P16 / Het
Daniel "Danny" Fenton / Danny Phantom Samantha "Sam" Manson Skulker Tucker "Tuck" Foley Vladimir "Vlad" Masters / Vlad Plasmius
27.07.2013
27.10.2015
29
32.605
2
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42 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
27.07.2013 969
 
Hey, schön das ihr zu dieser Geschichte gefunden habt :D Ich hatte die Idee schon seid einiger Zeit im Kopf und wollte es endlich aufschreiben. Der Titel ist noch nicht so das wahre und wird irgendwann, wenn mir was besseres einfällt, geändert.
Dennoch wünsche ich euch viel Spaß bei der FF ^^

Lg Alice
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„Okay, dann mal los“, sage ich lächelnd und drehe mich um, halte mir die Augen zu. „Eins, zwei, drei“, ich höre Schritte hinter mir, die sich rasch entfernen. „vier, fünf, sechs.“ Schritte sind verstummt und ich wundere mich, dass die Kleinen so schnell laufen können. „Sieben, acht, neun, zehn.“ Dann drehe ich mich um und schaue mich um. Natürlich ist niemand hier, der sich in diesem Raum versteckt. Wäre ja auch schön blöd.
Also muss ich mich ein bisschen bewegen. Während ich durch das Haus gehe, schaue ich mich ein bisschen um. Ich mache die Türen auf, wo die Kinder sich vielleicht verstecken können. Bis jetzt habe ich noch niemanden gefunden.

Ein paar Kinder und ich spielen verstecken und mit fangen hinterher. Da die Kinder ein bisschen jünger, als ich, sind, haben wir noch einen Vorteil für sie eingebaut.
Noch ein bisschen schaue ich mich um. Schließlich stehe ich vor einer Tür von unseren Betreuern. Ich schlucke schwer. Sie mögen es nicht, wenn man in ihr Zimmer geht. Wenn ich erwischt werde, bekomme ich wieder Ärger. Und doch bin ich mir zu 90% sicher, dass da jemand sich versteckt. Die Kinder wollen sicher, dass ich wieder Ärger bekomme. Schließlich sind sie die Engel und ihnen passiert nichts. Es nervt mich einfach, doch die Kinder hier sind die einzigen Personen, mit denen ich was unternehmen kann.

Meine Hand führe ich zu dem Türknopf und öffne ich langsam. Die Tür geht auf und entblößt das Zimmer, was dahinter liegt. Das Zimmer besteht nur aus einem Bett, Doppel Bett. Außerdem steht an der linken Seite, an der Wand, ein Schrank und rechts, an der Wand ist auch ein Kleiderschrank, doch wo man reingehen kann. Ich muss leicht Lächeln, weil ich mir schon denken kann, wo sich jemand versteckt. Ich gehe in den Raum.
Mein Herz schlägt mir hart an die Brust. Ich habe Angst, dass mich jemand erwischen wird und doch bin ich hier drin und suche weiter. Ich werde auch nicht aufgeben. Die meiste Zeit, wo ich hier bin, habe ich mich mit den Betreuern angelegt und bis jetzt habe ich noch nie etwas bereut. So werde ich das jetzt auch nicht bereuen.

Ich gehe durch den Raum und tue erst mal, als würde ich wo anders suchen. Also mache ich die Türen von dem anderen Schrank auf und schaue mich da um. Natürlich ist da niemand. Dann gehe ich um das Bett, in Richtung, wo der Begebarekleiderschrank ist und schaue unter das Bett. Wow, das ist ja wirklich jemand runter. Ich bin ein bisschen überrascht, dass da ein Junge drunter ist, welcher sofort sich auf die andere Seite rollt und aus dem Raum läuft. Perplex stehe ich auf und sehe ihn hinterher. Damit habe ich nun nicht gerechnet.

Schnell drehe ich mich um und öffne die Tür von dem Kleiderschrank und da sieht mich auch ein Junge an. „Ich wusste es“, grinse ich.
Er hält den Atem an und bleibt einen Moment perplex stehen, doch dann merkt er, was passiert ist und läuft an mir vorbei. Er schubst mich, wodurch ich kurz mein Gleichgewicht verliere. Dann läuft er auch aus dem Raum. „Hey, Toby!“, rufe ich und laufe ihn hinterher. Wieso ist dieser kleine Junge nur so flink?

Ich folge ihn durch den ganzen Flur. Sein Kumpel ist schon lange weg, doch komme ich immer näher auf Toby zu. Er dreht sich kurz um und probiert schneller zu laufen. Natürlich, bin ich ein bisschen schneller. Ich strecke meine Hand aus und erwische ihn beinahe, doch biegt er um die nächste Ecke. Ich verpasse das, laufe kurz noch weiter und ihm dann hinterher. Oh verdammt! Jetzt bin ich wieder hinter ihm!
Noch immer schlägt er Hacken und biegt immer an der nächsten Ecke ab, doch dieses Mal lasse ich mich nicht so leicht verarschen. Er wird mich nicht so leicht los. Schließlich sind wir in dem Gemeinschaftsraum, wo er durchläuft. Ich muss über ein paar Spielsachen springen und andere Kinder, die gerade fernsehen, während er locker weiter laufen kann. Manchmal gibt es auch einen Vorteil, wenn man kleiner ist.

„Ich erwische dich gleich“, sage ich lachend zu Toby, doch läuft er weiter.
Plötzlich schlägt er einen Hacken und zwei Beinen sind nun vor meiner Sicht. Ich kann nicht mehr bremsen und laufe direkt in eine Person, welche da plötzlich stand. Meine Sicht verschwimmt und ich falle auf den Hinter. Da stehen nun insgesamt vier Beine, also zwei Personen und dazwischen kann ich sehen, dass Toby einfach weiterläuft, mich zurück lässt.
Die eine Person, welche hinter der anderen steht hat einen weißen Rock an, welcher bis zu ihren Knien geht und außerdem noch weiße Schuhe. Ich muss leise seufzen, als ich merke, wer das ist. Eine Betreuerin.
Die andere Person trägt eine schwarze, lange Hose und dazu schwarze Schuhe. Die Person kenne ich nicht. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und mustere die fremde Person von oben bis unten. Er trägt ein schwarzes Jackett, außerdem kann ich ein weißes Hemd erkennen. Das Jackett ist zu geknöpft und an dem weißen Hemd ist noch eine rote Schleife vorhanden. Es ist ein Mann und er ist etwas älter. Zwar sieht sein Gesicht ganz jung aus, ohne Falten und so, doch hat er weiße oder graue Haare. So ganz kann ich das nicht unterscheiden.
Ich lege meinen Kopf schief, bin verwirrt. Was will der Mann hier? Wobei, es ist dumm darüber nachzudenken, denn das was er will, will jeder, der hier hin kommt und ich kann es eh vergessen.
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