Der Grillwettbewerb

GeschichteAbenteuer, Humor / P6
Freddie Faulig Sportacus Stephanie
20.07.2013
14.09.2013
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Der Bürgermeister hatte in seinem Garten alles aufgebaut: Der Tisch war gedeckt und die bequemen Stühle luden zum Sitzen ein. Zwei Krüge, gefüllt mit gekühltem Saft und mit Mineralwasser standen bereit. Die Würste und die Schnitzel warteten nur noch darauf, gewürzt und gegrillt zu werden. Es sollte jedoch keine große Grillparty werden, sondern nur ein Mittagessen. Außer ihm und Stephanie aß aber noch Senta mit, die er freundlicherweise eingeladen hatte. Senta brachte übrigens ihren hausgemachten Nudelsalat mit. Als Nachtisch gab es Obstsalat, aber der sollte noch im Kühlschrank bleiben. Es war also alles bereit. Das Einzige, was Meinhard Sorgen bereitete, war ausgerechnet der Grill.

Genauer gesagt, schien es an der Grillkohle zu liegen. So sehr sich Meinhard auch bemühte, sie wollte einfach nicht glühen. „Heute scheint es etwas länger zu dauern“, vertröstete er seine Nichte. „Ach Gottchen, ich hoffe, es wird heute noch was. Ansonsten fällt das Mittagessen aus.“
„Nur das nicht!“, bangte Stephanie. „Ich habe einen Bärenhunger!“ Kurz darauf begann es zu qualmen. Der Rauch zog in Stephanies Richtung, und sie musste husten. „Puh! Hoffentlich stinken die Würstchen nachher nicht genauso!“, hoffte sie.
„Bis jetzt hat mich mein Grill noch nie im Stich gelassen!“, verteidigte ihn Meinhard. „Allerdings für die Grillkohle lege ich meine Hand nicht ins Feuer.“
„Das sollst du auch nicht. Es reicht vollkommen, wenn du die Würstchen ins Feuer legst – oder viel eher auf den Grillrost“, sagte Stephanie lächelnd.

Plötzlich begann noch jemand laut zu husten. Es war Senta, die soeben den Garten betrat. In den Händen hielt sie eine große Plastikschüssel, gefüllt mit ihrem delikaten Nudelsalat. „Also nein! Meinhard! Ich dachte, Sie hätten den alten Grill entsorgt! Wollten Sie sich nicht einen neuen besorgen?“
„Ja, das hatte ich einmal gesagt. Aber mit diesen modernen Dingern komme ich bestimmt nicht zurecht, und mein alter Grill hat mir bis jetzt immer treue Dienste geleistet. Was die Grillkohle angeht...“ Meinhard unterbrach hustend seine Rede und Stephanie vollendete: „Dafür legt er seine Hand nicht ins Feuer!“
„Aha.“ Senta war etwas enttäuscht. „Hoffentlich war nicht alles umsonst. Ich habe mich wirklich auf das Essen gefreut und mein Magen knurrt bereits!“
„Genau wie meiner“, seufzte Stephanie.
„Nur Geduld, meine Damen!“, beruhigte Meinhard die Hungrigen. „Es kommt ja alles in Ordnung.“ Er fächelte den Qualm fort, der immer dichter wurde. „Das muss so sein!“, meinte er und setzte eine fachmännische Miene auf. „Setzt euch schon mal.“
Das taten sie und jede von ihnen nahm ein Glas Saft. Zweifelnd sahen sie Meinhard zu, der gegen den Qualm ankämpfte. „Gehen Sie nicht so nah ran, Meinhard!“, rief Senta. „Das ist nicht gut, wenn Sie da so mitten im Rauch stehen!“
„Es ist auch bestimmt nicht gut, wenn wir im Rauch sitzen!“, sagte Stephanie, denn der Wind hatte gedreht und sie wurden fast eingenebelt.
„Gleich stell' ich den Tisch auf die andere Seite!“, meinte Senta. „Ich will nicht geräuchert werden!“
„Gebt mir mal ein paar Würstchen rüber!“, hörten sie Meinhard rufen. Sehen konnten sie ihn wegen des Rauches kaum. Stephanie stand vom Tisch auf.

„Lass nur, Kind, das mache ich schon“, sagte Senta. „Das ist mir nicht ganz geheuer mit diesem Grill.“ Mit weit ausgestreckten Armen reichte sie Meinhard durch den Qualm den Teller mit den rohen Bratwürstchen. „Was soll denn da nicht geheuer sein?“, fragte Meinhard beinahe gekränkt. Er hatte sich jedoch auf Sentas Rat hin vom Bratrost entfernt, nachdem er das Fleisch darauf gelegt hatte. „Das passiert schon mal. Außerdem gibt das erst den richtigen Geschmack!“
„Was denn für einen Geschmack? Letztes Jahr haben die Würstchen auch geschmeckt, obwohl der Grill überhaupt nicht gequalmt hat!“
„Ach Gottchen, ich hab's doch schon gesagt...das liegt nicht am Grill, sondern an der Kohle!“
Stephanie hoffte nur, dass die Würstchen nicht zu Kohle wurden. Zur gleichen Zeit befand sich Freddie Faulig im Untergrund und probierte seinen neuen Liegestuhl aus. Neben sich hatte er einen Sonnenschirm aufgestellt. Freddie verschränkte die Arme hinter dem Kopf, setzte sich eine Sonnenbrille auf und seufzte zufrieden. „So lässt es sich aushalten! Ich freue mich schon, mich nach draußen zu setzen und so richtig nach herzenslust zu faulenzen!“
Nicht lange, da bemerkte er einen stechenden Geruch. Seine Nase begann heftig zu zucken. „Hier riecht's irgendwie verkohlt!“, stellte er fest und sprang auf. „Ob da ein Kabel schmort?“
Freddie fand keine Ruhe mehr. Er musste herausfinden, wovon der Geruch herrührte. „Das riecht richtig gefährlich!“, sorgte er sich und holte einen Feuerlöscher aus einer Ecke hervor. Für diesen Fall war er gut ausgerüstet. „Aber vielleicht kommt der Geruch ja von oben!“ Freddie lief zum Periskop, zog es herunter und klappte die Griffe auseinander. Er sah hindurch und warf einen Blick auf Lazy Town. „Tatsächlich!“, rief er. „Da ist ja Rauch! Und wo Rauch ist, da ist auch Feuer!“

Genau zu diesem Schluss kam auch der Superheld von Lazy Town, der zur gleichen Zeit einen Blick durch das große Cockpitfenster warf. Ihm war eine kleine, aber recht dunkle Rauchsäule aufgefallen. Sportacus nahm schnell seinen Feldstecher zur Hand und lief zur Aussichtsplattform. Der Rauch schien von Meinhards Haus zu kommen. Der Kristall meldete jedoch keinen Notfall. Das hieß aber nicht, dass nicht gleich etwas passieren konnte. Sportacus lief ins Schiff zurück, entnahm seinem Schrank einen Feuerlöscher und sprang damit in den Flugschrauber. In der Zwischenzeit hatten Stephanie und Senta den Tisch abgedeckt und ihn wirklich auf die andere Seite des Gartens gestellt.
„Soweit ich das sehen kann, sind die ersten Würstchen fertig“, sagte Herr Meintsgut.
„Prima, Onkel Meinhard!“
„Na endlich!“
„Ich sag's ja immer: Gut Ding will gut Weile haben! Nanu, was kommt denn da? Ist das ein Hubschrauber oder ein Flugzeug, dass da so dicht über uns fliegt?“
„Das ist Sportacus!“, rief Stephanie erfreut. Sie sah, wie er mit dem Feuerlöscher aus dem Flugschrauber sprang und im Garten aufkam. Stephanie winkte ihm fröhlich zu. „Hallo Sportacus! Bleibst du zum Mittagessen?“
Der Superheld war einen Moment recht perplex, als er die fröhliche Gesellschaft erblickte. Er hatte auch nicht damit gerechnet, dass sich der vermutete Brand hinter dem Haus befand. Von der anderen Seite gesehen hätte man leicht glauben können, dass der Rauch vom Dach käme. Sportacus analysierte die Situation. Auf den ersten Blick musste niemand gerettet werden, aber was er da sah, beruhigte ihn auch nicht gerade.

In diesem Moment trat Meinhard aus dem Qualm, stolz wie Oskar, und hielt einen Teller mit verkohlten Würstchen in den Händen. Sein Gesicht, seine Haare und die Schürze waren voller Ruß. „Zu Tisch! Zu Tisch!“, rief er froh, „Das Essen ist fertig! Oh, und Sportacus ist auch hier! Sie kommen gerade recht! Würstchen gefällig? Die sind gut durch!“
Sportacus blickte erstaunt auf den rußgeschwärzten Bürgermeister und auf die noch schwärzeren Würstchen. Die vermeintliche Gefahr hatte sich in viel Rauch und Wohlgefallen aufgelöst. Das hieß, die einzige Gefahr bestand darin, sich an dem Grillgut den Magen zu verderben und die Zähne auszubeißen. „Das nennst du gut durch?“, fragte Stephanie entsetzt. „Also für meinen Geschmack sind sie zu durch!"
„Ach Gottchen! Jetzt sehe ich's auch! Durch die Rauchschwaden habe ich das nicht richtig erkennen können.“
„Apropos Rauch“, sagte Sportacus. „Man kann sich leicht eine Rauchvergiftung holen. Standen Sie etwa die ganze Zeit am verqualmten Grill?“
„Nein, denn Senta hat mich auch schon darauf hingewiesen. Ich habe nur ab und zu schnell nach dem Fleisch gucken müssen. Ich habe aber trotzdem eine ganze Menge Ruß abgekriegt, wie mir scheint.“ Sportacus blickte besorgt auf den Grill.

Der Qualm hatte sich immer noch nicht gelegt. „Haben Sie was dagegen, wenn ich mir das genauer angucke?“, fragte Sportacus. „Man müsste vielleicht den Rost säubern...“
„Es liegt nur an der Kohle“, erklärte Meinhard seelenruhig.
„Hey! Ist bei euch alles in Ordnung?“, fragte Pixel. „Ich hab' auf meiner Kamera den Rauch gesehen. Ach, ihr seid am Grillen?“
„So in etwa“, bestätigte Senta.
„Ich würde dich gerne zum Mittagessen einladen,“ sagte Meinhard. „Nur hatte ich ursprünglich ein Essen für drei Leute eingeplant.Vielleicht reicht es gerade noch für Sportacus, aber...“
„Ist schon in Ordnung“, sagte Sportacus. „Ich wollte gar nichts essen, und aufdrängen möchte ich mich auch nicht.“ Pixel warf einen Blick auf die unappetitlichen, verkohlten Würstchen. „Danke, aber ich möchte mich auch nicht aufdrängen. Das nächste Mal vielleicht.“
„Wir könnten demnächst mal alle zusammen grillen“, schlug Sportacus vor. „Wäre das in Ihrem Sinne, Herr Bürgermeister?“
„Na, und ob! Am liebsten schon dieses Wochenende!“
„Einverstanden!“, sagte Sportacus
„Aber besser nicht mit diesem Grill!“, rief Senta von ihrem Platz aus.
„Und welchen soll ich sonst nehmen?“, wollte Meinhard wissen. „Ich habe nur diesen einen! Und er funktioniert doch noch ganz gut. Nur die Kohle...“
„Wer grillt denn noch mit Kohle?“, fragte Pixel. „Da gibt es doch bestimmt etwas Besseres!“
„Ach Gottchen, das kann ja alles sein! Aber ich bin der Meinung...“
„Das wir endlich essen sollten!“, rief Senta ungemütlich. „Meinhard, wir sitzen hier sozusagen auf glühenden Kohlen und verhungern!“
„Darf ich Sie ein Weilchen vertreten?“, schlug Sportacus vor. „Ich denke, Sie müssen sich erst etwas erholen. Und ich muss mich erst um den Grill – äh – die Kohle kümmern. Ich werde versuchen, mich zu beeilen.“
Meinhard gab nach. „Ich glaube, das ist im Moment das Beste“, sagte er. Sportacus setzte sich die Taucherbrille auf, um seine Augen vor dem Rauch zu schützen. Er schaffte es, dem Grill und dem Qualm Herr zu werden. Obwohl sich Sportacus beeilte, mussten die Hungrigen doch noch etwas länger auf den Hauptgang warten.
„Fangen wir mit dem Salat an“, seufzte Senta und öffnete den Deckel der großen, runden Plastikschüssel. „Komm, Pixel! Nudelsalat ist genug da, wenn du den magst. Gut, dass ich immer vorsorglich etwas mehr mache. Die Leute sind nämlich ganz wild danach, musst du wissen!“
„Klasse, Frau Senfdazu! Da sage ich wirklich nicht nein!“
Freddie Faulig hingegen konnte auf Nudelsalat gut verzichten. Aber wie sollte er auch wissen, dass Sentas Nudelsalat wirklich eine Delikatesse war? Er ließ ihn unbeachtet und ärgerte sich wieder einmal. „So ist das! Am Wochenende wollen sie alle grillen! Na, da danke ich aber schön! Wie mich das nervt! Dieser Qualm! Dieser Geruch! Dieser Lärm! Und ich wette, dass geht nicht nur dieses Wochenende, sondern wieder den ganzen Sommer über! Warum kaufen die sich die Würstchen und Burger nicht schon fertig gebraten in der Pommes Bude?“
Während er sprach, hatte er das Periskop verlassen und sich wütend in seinen neuen Liegestuhl gesetzt. „Wieder einmal sind meine Ruhe und Faulheit in Gefahr! Aber was soll ich tun? Eigentlich müsste es der Bürgermeister verbieten, aber ausgerechnet der steht so gerne an seinem verqualmten Grill! Wenn ich nur wüsste, wie ich ihm dieses Vergnügen vermiesen könnte. Da gibt es nur eins: Er braucht einen Gegenspieler, einen Konkurrenten! Einen, der viel besser ist als er! Nun, das dürfte wirklich nicht schwer sein. Man muss nur tarnen, tricksen, täuschen!“

Mit einem Ruck stand er auf und lief schnurstracks zu seiner Maschine. In der ersten Röhre hing seine Johnny B. Bad – Verkleidung. „Zu cool und zu rockig!“, fand Freddie. In der nächsten Röhre hing das Müllmann – Kostüm. „Zu eklig und zu stinkig!“ Er hielt sich gequält die Nase zu.  In der dritten Röhre hing alles, was er brauchte: Mit langer Grillschürze, Grillhandschuh und Grillzange war er bestens gerüstet! „Heiß und Fettig! Genau richtig!“ Er drückte den Hebel und wirbelte umher. „Sooo, die passende Verkleidung hätte ich! Aber jetzt kommt das Wichtigste – der Grill! Ich brauche den besten, den es für Geld zu kaufen gibt!“ Freddie blätterte in seinem Telefonbuch und rief seinen geliebten Versand an.
„Was für einen Grill wollen Sie denn genau?“, fragte die freundliche Verkäuferin. „Einen Gasgrill, einen Elektrogrill, oder einen Kohlegrill?“
Freddie kratzte sich mit dem Telefonhörer am Kopf. „Ähm, hmmmm“, überlegte er, „also auf keinen Fall einen Kohlegrill! Aber ansonsten habe ich keine Ahnung...!“
„Wenn Sie im Haus grillen möchten, wäre ein Elektrogrill eine gute Wahl“, erklärte die Verkäuferin.
„Nein, ich brauche was für draußen! Aber das Hauptproblem ist: Ich habe keine Ahnung, wie man grillt!“
„Dann empfiehlt sich ein Gasgrill! Und wir haben einen, der Ihnen sogar das Grillen beibringt!“
„Das wäre gut!“, meinte Freddie. „Aber Moment! Ist Gas nicht gefährlich? Das soll doch so leicht explodieren!“
„Wenn Sie sich ganz genau an die Anleitung halten, kann Ihnen nichts passieren!“ Freddie ließ sich auf den Versuch ein und bestellte sofort. „Den Besten und Schönsten, den Sie haben!“, sagte er.

Die Kinder und die Erwachsenen verabredeten sich für den nächsten Samstag Mittag zu einem kleinen Grillfest. Sportacus hatte sich einen geeigneten Ort am Stadtrand ausgesucht. So konnte der Rauch keinen Bewohner stören, falls es doch mal etwas zu sehr qualmte. Für Musik hatten die Kinder gesorgt und für alles Weitere sorgten schon die Erwachsenen. Nur Senta war nicht ganz zufrieden, als  Meinhard mit seinem alten Grill ankam.
„Aber die Würstchen, die ich letztens beim zweiten Versuch gegrillt hatte, haben doch ganz gut geschmeckt!“, musste er sich abermals verteidigen.
„Das stimmt!“, fand Stephanie. „Mir hat's geschmeckt. Und Senta auch.“
„Ein Glück, dass ihr die verkohlten Würstchen nicht essen musstet“, lachte Pixel.
„Verkohlte Würstchen?“, fragte Trixie. „Dann seh' ich aber für das Grillfest Schwarz! Na, waren die Würstchen wenigstens schön knusprig, Pinkie? Ich muss doch wissen, auf was ich mich da einlasse.“
„Ach, hört auf! Stimmt, beim ersten Mal war das Essen verbrannt. Aber alles andere, was mein Onkel danach gegrillt hatte, war sehr lecker.“
„Das schon. Aber ich fand es doch etwas trocken“, war Senta der Meinung. „Und einige Würstchen waren aufgeplatzt.“
Herr Meintsgut verzog beleidigt das Gesicht. „All die Jahre seid ihr mit meinen Grillkünsten zufrieden gewesen, und jetzt auf einmal habt ihr alle was zu meckern!“
„Das stimmt doch gar nicht. Sei nicht gleich beleidigt, Onkel Meinhard.“
„Das ist nur ein Angebot meinerseits“, meldete sich Meini zu Wort, „aber falls jemand Interesse hat, ich kenne ein gutes Restaurant. Aber ich bezahle nicht die Rechnung. Das müsst ihr selbst machen.“

„So! Jetzt reicht's mir!“, rief Meinhard und fuchtelte bedrohlich mit der Grillzange in Meinis Richtung. „Dass lass' ich mir nicht mehr bieten!“ Stephanie erschrak und dachte schon, Meinhard würde jetzt zusammenpacken und nach Hause gehen. Stattdessen band er sich rasch die Schürze um. „Her mit den Würstchen und Schnitzeln, und los geht’s! Nehmt schon mal die Teller und stellt euch hinten an! Und eines sage ich euch: So gut wie heute habt ihr noch nie gegessen! Von diesem denkwürdigen Tag werdet ihr noch euren Enkeln und Urenkeln erzählen!“
„Das werde ich ganz bestimmt!“, kicherte Trixie. „Ich werde ihnen erzählen, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie so schwarze Bratwürstchen gesehen habe! So schwarz wie Kohle und so schwarz wie Ziggys Füße!“
„Schwarze Füße!“, entrüstete sich der Kleinste unter ihnen und sah zu seinem Freund Sportacus auf. „Glaube ihr kein Wort! Ich habe nie schwarze Füße, dafür sorgt schon meine Mama! Sie muss mich zweimal oder sogar auch dreimal am Tag in die Wanne stecken, weil ich wegen meiner Toffees immer so klebe.“
„Das glaube ich dir aufs Wort!“, sagte Sportacus daraufhin und meinte damit beides: Dass Ziggy vor lauter Toffees klebte und seine Mama für seine Sauberkeit sorgte. „Da fällt mir gerade ein“, sagte Ziggy nachdenklich, „dass ich mir nochmal die Hände saubermachen wollte. Ich hatte einen besonders klebrigen Toffee in der Hand...ohje, zu spät, ich glaube, der Teller klebt schon an mir fest!“

Sie alle hatten Meintsgut beim Wort genommen und standen nun Schlange, obwohl der Grill noch gar nicht richtig angefacht war. Aber der Bürgermeister versprach, dass es sehr schnell gehen würde. Wie auch immer, sie alle warteten geduldig auf die erste Wurst oder das erste Schnitzel. „Bis ihr was bekommt, seid ihr längst verhungert!“, hörten sie einen Mann hinter sich tönen. Sie drehten sich um und sahen einen großen, schlanken Kerl im weinroten T – Shirt und violetter Hose. Er trug eine dunkle Sonnenbrille und eine orangefarbene Schirmmütze, worauf das Abbild einer Bratwurst zu sehen war mit dem Titel: „Grill – Champion.“
Seine orangefarbene Kochschürze, die er sich umgebunden hatte, trug das gleiche Bild. Der unbekannte Mann schien mit dem Rücken an etwas zu lehnen, aber es war mit einem langen, violetten Tuch verhangen. Man konnte nur erkennen, dass der Gegenstand sehr breit und sehr lang war.
„Was wollen Sie hier?“, fragte Trixie ungehalten. „Das ist unser Platz und unsere Party!“
„Euer Platz? Wo steht das denn? Ich sehe kein Schild“, meinte der Mann und grinste.
„Für heute ist das unser Platz“, korrigierte sich Trixie.
„Was mischen Sie sich eigentlich ein?“, meinte jetzt auch Senta. „Und dann gleich so unverschämt werden!“
„Was war denn so unverschämt? Dass ich mich hier hingestellt habe, oder dass ich gerade die Wahrheit gesagt habe? Eigentlich war das eher eine Einladung. Und zwar zum Essen!“
„Eine Einladung? Darunter verstehe ich etwas anderes“, sagte Senta. Sie zeigte ihm die kalte Schulter und drehte sich wieder um. „Vielen Dank, aber wir bekommen gleich unser Essen.“
„Sind Sie da sicher?“, feixte der Mann. „Und mit diesem, diesem...was ist das, worauf dieser Herr das Fleisch zubereitet?“
„Das nennt man einen Grill!“, sagte Stephanie und überlegte, ob die Frage wirklich ernst gemeint war. „Einen Grill?“, fragte der Mann weiter. „Tatsächlich?! Ach ja, ich erinnere mich! Mein Großvater hatte auch einmal so ein Modell. Ich dachte, sowas gibt’s in der heutigen Zeit gar nicht mehr.“
„Komisch. Das hat mein Vater auch letztens gesagt“, sprach Meini halblaut.
„Hauptsache die Würstchen schmecken“, sagte Pixel.
„Dauert es denn noch lange, Meinhard?“, fragte Senta. Der hatte allerdings noch nicht einmal die Kohlen zum Glühen gebracht. Ziggy trat aus der Schlange und warf einen fachmännischen Blick auf den Grillrost. „Da ist ja noch gar nichts drauf!“, rief er.
„Ach Gottchen, gehst du bitte wieder zurück in die Schlange? Das ist gefährlich für kleine Kinder!“
„Aber ich hab' Hunger!“, rief Ziggy. Der Unbekannte lachte in sich hinein. „Kindermund tut Wahrheit kund! Na komm her, Kleiner. Ich mach dir schnell was Feines zum Essen. Was willst du denn haben?“ Ziggy ließ sich tatsächlich locken und lief mit seinem Teller auf ihn zu.
„Bleibst du jetzt hier?“, rief ihm Stephanie nach. „Du wirst doch wohl noch einen Moment warten können?“
„Wo der Kleine recht hat, hat er recht“, sagte auch Trixie. „Mir hängt der Magen bis zum Boden.“ Jetzt verließ auch sie die Schlange und stellte sich zu Ziggy. „Es dauert bestimmt nicht lange“, sagte jetzt auch Sportacus beschwichtigend. „Herr Meintsgut gibt sich doch so eine Mühe.“
„Wir kommen ja auch gleich“, sagte Trixie. „Ich will nur eine klitzekleine Wurst für den kleinen Hunger. Wo sind denn die Würste eigentlich?“
Jetzt zog der Mann das violette Tuch von dem Gegenstand. Es war groß, länglich und chromglänzend und stand auf Rädern. Der Mann klappte die Abdeckhaube auf. Ein langer, glänzender Grillrost kam zum Vorschein. „Von außen sieht es beinahe aus wie ein Raumschiff!“,staunte Trixie. „Aber das ist ein super – mega – Grill!“ Das war auch etwas für Pixel, den Technikfreak, und auch für Meini, denn das Gerät machte einen sehr teuren Eindruck. Nur Ziggy war überhaupt nicht beeindruckt. „Aber da ist ja auch nichts zu essen drauf!“, maulte er sehr enttäuscht. „Keine Sorge, Kleiner! Dauert nur einen Moment!“ Der Mann entnahm seiner großen Kühltasche zwei Packungen Würstchen, die er öffnete und auf den Grill legte.
„Bitte Grill anheizen!“, hörte man eine automatische Computerstimme sagen und am Grill leuchtete plötzlich ein Knopf auf. „Hä? Was? Wer hat das gesagt?“, fragte Ziggy. „Das war nur mein Radio!“, sagte der Mann und lachte etwas unsicher. Er holte wirklich ein kleines Radio hinter seiner Kühltasche hervor. „Ich höre mir gerade eine Kochsendung an! Nur manchmal hat das Gerät einen Wackelkontakt und geht immer mal an und aus!“

Der Mann wandte sich jetzt seinem Grill zu und drehte an den blinkenden Knopf. Der Grillrost wurde langsam heiß. In Meinhards Schlange standen jetzt nur noch die Hartgesottenen. Stephanie, Sportacus und Senta hielten tapfer mit ihren leeren Tellern und Mägen aus. Allerdings musste Senta sehr mit sich kämpfen. Ihr Magen und ihr Interesse galt der Gegenseite, einzig und allein die Liebe zu ihrem Meinhard ließ sie ausharren. Aber bekanntlich geht Liebe durch den Magen, und nach weiteren endlosen Minuten hielt sie es dann doch nicht mehr aus. „Ich geh' nur mal schnell gucken“, sagte sie. Ohne Stephanie und Meinhard ins Gesicht zu sehen, lief sie dem verführerischen Essensduft hinterher.

Der Fremde hatte nicht zuviel versprochen. Die Bratwürstchen waren im Nu fertig und exzellent durchgegrillt. Das verwunderte sogar den sogenannten Grillchampion, denn es war das erste Mal gewesen, dass er seinen, gerade heute erst gekauften Grill benutzte. Freddie Faulig war von seinem neuen Grill fasziniert. Die Verkäuferin hatte nicht zuviel versprochen und der Computer sagte ihm ganz genau, was er zu tun hatte. Freddie musste nur die Lautstärke des Computers leiser drehen, damit die anderen nicht mithörten. Aber ansonsten klappte alles sehr gut und auch diesmal durchschaute niemand seine Maskerade. Freddie Faulig fühlte sich wirklich wie ein Grillchampion!

Stephanie wollte es nicht zugeben, aber ihr lief von dem Duft das Wasser im Munde zusammen. Sportacus sagte auch nichts. Aber das hieß nicht, dass auch ihm der Gaumen nass wurde. Stephanie drehte sich zu ihm um und sagte entschieden, als müsste sie sich selbst Mut zusprechen: „Wir bleiben hier!" Sie nickte Sportacus energisch zu. Er nickte genauso energisch zurück. Er dachte wirklich nicht daran seinen Platz zu verlassen, denn schließlich gab sich Meinhard alle Mühe. Stephanie wollte nur zu gerne wissen, wie es um das Essen stand, aber sie traute sich nicht zu fragen. Im Hintergrund vernahm sie ihre Freunde, deren Laune immer besser wurde. „Will noch jemand Nachschlag?“, fragte der Grillchampion laut, damit es Meinhard hören konnte. „Ich habe genug für euch alle! Ja, kleiner Wiggy, iss nur, damit du groß und stark wirst! Aaach, Ihr Salat sieht ja köööstlich aus, Frau Senfdazu!“ Letzteres sagte er allerdings nur, um den Bürgermeister eifersüchtig zu machen, denn Salat mochte er überhaupt nicht.

„Treulose Tomaten!“, seufzte Stephanie laut. „Na schön, dann bleibt mehr für uns.“ Jetzt begann auch Meinhard laut zu seufzen. „Ihr könnt ruhig rübergehen. Ich fürchte, das dauert hier noch eine ganze Weile.“
„Nein, ich bleibe“, sagte Stephanie treuherzig.
„Ist schon in Ordnung. Probier' ruhig, dann essen wir eben später zusammen. Sie können auch gehen, Sportacus.“ Sportacus überlegte ob es wohl klug war, dem Bürgermeister seine Hilfe anzubieten oder lieber erst abzuwarten bis Meinhard von selbst fragte. Wenigstens qualmte der Grill diesmal nicht. „Sagen Sie Bescheid, wenn das Essen fertig ist. Ich komm dann rüber“, versprach Sportacus.
„In Ordnung.“
„Na, Kleine, hast du dich jetzt auch endlich entschieden?“, fragte der Mann nach und legte ihr eine Wurst auf den Teller. „Ist der Grill deines Onkel endgültig hinüber?“
„Nein – es dauert nur etwas. Danach essen wir wieder drüben. Richtig, Freunde?“ Sie erhielt keine rechte Antwort. Alle anderen, außer Sportacus, saßen entweder am Tisch oder standen am Grill und warteten auf die nächste Portion. Sie überlegten untereinander, für was sie sich entscheiden sollten – Wurst oder Schnitzel. „Von wegen nur eine klitzekleine Wurst probieren“, giftete sie Trixie an, die schon zum dritten Mal anstand.
„Du würdest nicht so reden, wenn du eine probiert hättest, Pinkie.“
„Wir essen ja nachher wieder drüben“, vertröstete sie Sportacus. „Also ich esse auf jeden Fall etwas gegrilltes vom Herrn Bürgermeister.“
„Möchten Sie auch eine Wurst, Herr Meintsgut?“, fragte der Mann dreist. „Übrigens, mein Name ist Gerry Grillmeister und, ohne übertreiben zu wollen, bin ich der größte Grillchampion weit und weit! Ich habe viele Preise gewonnen!“ Meinhard sah nur kurz von seinem Grillrost auf. „Angenehm“, grüßte er kühl zurück und ließ sich nicht weiter stören.
„Ist das wahr? Sie haben Preise gewonnen?“, fragte Meini. „Wo sind die denn?“
„Natürlich Zuhause. Oder glaubst du, ich schleppe meine vielen, vielen, viiieeelen Pokale einfach so mit mir herum?“
„Also ich würde das tun“, sagte Meini. „Es wären ja schließlich alle meine Pokale!"
Herr Grillmeister legte zwei Würstchen auf einen Teller, ging zum Bürgermeister hinüber und hielt sie ihm direkt unter die Nase. „Wie das duftet!“, lockte Gerry. „Jetzt beißen sie doch!“
Gleich beiss' ich wirklich!, dachte sich Meinhard finster, nur dachte er dabei nicht an die Wurst sondern an Gerry. Der schien eine Vorahnung zu haben und zog vorsichtshalber die Hand zurück. „Muss doch anstrengend sein, so lange davor zu stehen, oder nicht?“, fragte Gerry. „Haben Sie denn überhaupt keinen Hunger?“
„Setzen Sie sich doch zu uns, Herr Grillmeister!“, lud Senta ein. „Auch Sie müssen etwas essen!“

Mit dieser Einladung hatte Senta vorgehabt, ihrem Meinhard damit etwas Gutes zu tun. Er sollte endlich mal etwas Ruhe haben. Nur das ausgerechnet seine Senta diesen Grillmeister an den Tisch lud, ließ in Meinhards Inneren etwas rumoren. Das war die Eifersucht. Oder war es am Ende doch nur der Hunger? Im Moment konnte Meinhard weder das Eine von Anderen unterscheiden. Beides arbeitete in ihm mit aller Macht.
Als Meinhard endlich fertig war, nahm er seine Würstchen vom Grill und setzte sich an den Tisch und machte eine Pause. Von seinem Teller nahmen Stephanie und Sportacus jeweils eine Wurst. „Die ist sehr lecker!“, sagte Sportacus und er hatte recht damit. Es schmeckte wirklich sehr gut.
„Das finde ich auch!“, bestätigte Stephanie. „Wollt ihr nicht auch etwas haben?“, sagte sie und bot den anderen den Teller an.
„Ähm, später“, sagte Trixie.
„Ja, gleich“, wehrte Meini ab.
„Moment noch“, vertrösteten Pixel und Senta. Nur Ziggy sagte mal wieder genau das, was die anderen nicht zugeben wollten. „Ich kann nicht mehr! Ich habe so viel gegessen, dass ich gleich platze!“
„Dann nachher vielleicht“, sagte Meinhard. „Es ist nur schade, wenn sie erst mal kalt sind.“
„Wir könnten später zusammen eine kleine Verdauungsrunde um den Park machen“, schlug Stephanie vor. „Das tut gut und macht im Bauch Platz für neue Würstchen.“
„Das kannst du gerne alleine machen“, meinte Trixie. „Ich schaffe für den Rest des Tages garantiert keinen Schritt mehr.“
„Dann laufen wir Zwei zusammen“, sagte Sportacus. „Und keine Angst, die Würstchen werden  heute noch alle verputzt werden.“ Daran glaubte Stephanie allerdings nicht. Ihr Onkel hatte noch einen sehr großen Vorrat in seiner Grilltasche.
„Kann ich noch eine Wurst?“, fragte Meini, und meinte damit eigentlich Herrn Grillmeister. Aber da machte ihm Stephanie einen Strich durch die Rechnung. Kaum hatte der Junge den Teller erhoben, nahm Stephanie eine Gabel, spießte damit flugs eine Wurst von Meinhards Teller und gab sie Meini. „Hier! Schmeckt genauso gut, wenn nicht sogar noch besser!“ Meini sah Stephanie etwas griesgrämig an, bevor er ein fast unverständliches „Danke“, murmelte.
Sie grillten bis zum späten Nachmittag. Jedoch musste der Bürgermeister das übrige Fleisch wieder mit nach Hause nehmen, und das war nicht wenig. „Ach Gottchen! Ich glaube, heute abend essen wir nochmal Wurst, aber diesmal in der Pfanne gebraten.
„Ihr seid wirklich treulose Tomaten!“, sagte Stephanie abermals zu ihren Freunden, als sich ihr Onkel bereits entfernt hatte. „Ihr hättet zumindest aus Höflichkeit etwas von Onkel Meinhard probieren können!“
„Wir können ja morgen noch mal grillen, wenn ihr wollt“, schlug Senta vor, die wegen Meinhard auch kein reines Gewissen hatte.

Der Vorschlag fand Anklang, nur leider lief es genauso ab wie am Tag zuvor. Gerry Grillmeister war auch diesmal wieder da und lockte die Kinder mit Burger, deren Fleisch so zart war, dass es auf der Zunge zerging. Dazu gab es viele würzige Soßen und Käse zum Belegen. Nur auf Powersnacks hätte man verzichten müssen, wenn Sportacus und Senta nicht ausgeholfen hätten. Senta brachte wieder Salat mit, und Sportacus machte aus kleingeschnittenden Zuccini, Paprika und Cocktailtomaten leckere Powersnackspieße, die man grillen konnte.
Bis auf Stephanie aßen allerdings die Kinder nur wenig vom gegrillten Gemüse, denn Freddie Faulig rief ihnen vorher zu: „Wenn ihr Powersnacks esst, habt ihr ja keinen Platz mehr für meinen Doppeldecker - Burger mit Spezialsoße!“, und er machte ein gespieltes, trauriges Gesicht. Das traurige Gesicht des Bürgermeisters war jedoch nicht gespielt. Aber Sportacus und Stephanie sorgten schon dafür, dass der arme Mann nicht wieder auf verlorenem Posten stand.

Sie aßen begeistert, was Meinhard ihnen auftischte. Nur nach der dritten Wust, dem zweiten, großen Schnitzel und einer Frikadelle bekam Sportacus leichtes Magendrücken. Stephanie drückte es schon nach zwei Bratwürstchen und einer Portion Salat. Der Bürgermeister lachte und legte ihnen jeweils noch ein Schnitzel auf den Teller. „Das werdet ihr noch schaffen!“, meinte er. „Stephanie, du bist ja noch im Wachstum und musst gut essen. Und Sie, Sportacus, sind doch ein kräftiger Kerl! Sie können auch noch einiges verdrücken!“
„Pffff..!“, machten die beiden und lächelten tapfer zurück. Senta kehrte gerade an den Tisch zurück und Meinhard legte auch ihr ein Schnitzel auf den Teller. Aber ihre Begeisterung hielt sich in Grenzen. Sie war viel zu satt. Stephanie sah zu ihren Freunden hinüber. Sie war wieder nahe dran, ihnen eine Standpauke zu halten. Sie spürte aber, dass der aufkommende Ärger ihrem Magen nicht besonders gut tat und ließ die Standpauke zunächst bleiben. Aber später, dachte sie, da könnt ihr was erleben! Dass Trixie, Ziggy, Pixel und Meini so gedankenlos waren, machte sie wirklich wütend.

Auch heute hatte Sportacus in der Stadt einige Rettungsaktionen zu erledigen. Seine Freunde waren heute nicht die einzigen die grillten, und manche Leute waren dabei unachtsam oder sogar leichtsinnig. So musste Sportacus Brände löschen und kleine Kinder davor bewahren, sich nicht am Grillrost zu verbrennen, und so mancher Erwachsener hätte beim Feuer anfachen eine große Katastrophe ausgelöst. Wenn Sportacus von einem Rettungseinsatz zurückkehrte, machte er intensiv seine Sportübungen. So wirkte er seinem Magendrücken entgegen.
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