Nerviger "Nachbar"

von Skyfall
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
20.07.2013
03.04.2016
5
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Erst einmal Hallo,
Das ist meine erste FF, darum hoffe ich ihr verschont mich Anfangs
Und wenn ich Rechtschreibfehler habe, dann liegt das an Word
Gut, ich muss schon voraus sagen,
mein Schreibstil ist sehr verworren, was heißt,
dass ich einige Kapitel aus der Ich-Perspektive,
andere aus der Perspektive des allwissenden Erzählers schreiben werde.
Dafür entschuldige ich mich sehr.
Bitte schreibt Reviews, dass würde mir sehr helfen.
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Ichigos Sicht

Sonntag 8:00 Uhr
„RING RING RING“, mein Wecker klingelte und ich räkelte mich wohlig. Einige Minuten ignorierte ich das Klingeln, bis es verstummte und ich irritiert aufsah. „Aufstehen, meine Koneko-chan!“, flüsterte etwas in mein Ohr und ich schreckte auf. „Kisshu“, fauchte ich und warf ein Kissen nach ihm, was er gekonnt abfing. Mühsam richtete ich mich auf und rieb mir den Schlaf aus den Augen. Dann stand ich auf, schnappte mir einige Anziehsachen aus meinem Schrank und musterte das Alien durchdringend. „Was?“, fragte dieser. „Ich will mich umziehen.“, gab ich zur Kenntnis und er grinste. „Ja und?“, sein grinsen wurde breiter. „Und ich will, dass du gehst.“ Er lachte nur und verschwand mit einem „Gemeinheit“ aus meinem Zimmer. Als ich fertig war zog ich meine Rollläden hoch und entdeckte Kisshu, wie erwartet schlafend auf dem Baum. Vorsichtig öffnete ich das Fenster und beugte mich soweit es ging hinaus. „AUFWACHEN!“ Er zuckte zusammen und fiel vom Baum. Ich kugelte mich vor Lachen, aber er fand es nicht so lustig. Tja, sein Pech. Ich beugte mich erneut raus um ihn zu sehen, konnte ihn aber nirgends entdecken. „BUH!“, hallte es hinter mir und ich fiel beinahe aus dem Fenster. Zum Glück fing mich mein Gast  rechtzeitig auf. „Aufpassen Kätzchen! Da geht’s tief runter.“, belehrte er mich mal wieder grinsend und schloss vorsichtshalber das Fenster. „Aber Katzen landen immer auf den Beinen!“, protestierte ich und schubste ihn unsanft. „Aber Menschen nicht!“, er schubste zurück, aber so leicht, dass ich es kaum spürte. Unbemerkbar schlich ich zum Bett und schnappte mir ein Kissen, das kurz darauf in Kisshus Gesicht landete. "Das war eine schlechte Idee, Kätzchen!", lachte er und schnappte sich das Wurfobjekt. Wenig später waren wir in eine wilde Kissenschlacht vertieft und rollten nur noch auf dem Boden. Er lachte, ich lachte und es war... grauenvoll. Was tat ich hier? Kisshu war einmal mein Feind, und selbst wenn er es nicht mehr war, so hatte ich einen Freund der gerade auf mich wartete.
Alles war perfekt gewesen mit Aoyama, bis vor 2 Wochen als alles begann.

2 Wochen zuvor
„WAS?“, ich riss die Augen auf. „Was willst du hier?“ „Hab ich doch gesagt, Pai hat hier ein Projekt und ich bin mitgekommen.“, erklärte Kisshu wieder und schaute unruhig aus dem Fenster. Ich fasste es nicht. 2 ½ Jahre sah ich ihn nicht und dann kam der mich einfach mal begrüßen und zwar so: „Schöner Tag, oder Nachbar?“ Ich musste die Gedanken erst einmal ordnen. „Okay, Kisshu. Was ist mit Taruto? Und wo ist Pai im Moment?“„
Also“, begann er „Taruto kommt nach, also muss Purin nicht unglücklich sein, aber erst so in einem Monat und wo Pai ist weiß ich nicht, er meinte ich solle mir eine Beschäftigung suchen und wir träfen uns alle drei in einem Monat beim Cafe. Übrigens arbeitest du noch im Cafe?“  „Ja“, grübelte ich „Aber gerade ist das Cafe geschlossen.“ Da fiel  mir etwas auf: „MOMENT MAL, 1 MONAT!? Wie lange hast du denn vor zu bleiben?“ Er grinste mal wieder. „Eine Weile, erst einmal einen Monat. Warum? Stör ich dich etwa? Warum ist das Cafe denn geschlossen?“ Ich verdrehte die Augen und schickte nebenbei einige SMS an die Mädchen um sie zu informieren, Ryo und Keichiro ebenso und auch meinen Freund setzte ich in Kenntnis. Der Außerirdische sah das selbstverständlich, hielt aber klugerweise den Mund. „Ob du mich störst werde ich noch erfahren und das Cafe wird renoviert, weil es an Silvester ein kleines Problem mit den Raketen gab.“, beantwortete ich seine Frage. „Silvester? Aber jetzt ist Hochsommer!“, lachte er und ich nickte. „Sagen wir mal, es waren…viele Raketen.“

Sonntag 8:30 Uhr
Und so lebte ich jetzt seit 2 Wochen und das Verblüffendste war, dass Kisshu mich nicht im Geringsten störte. Im Gegenteil, es freute mich wenn ich abends jemanden zum Reden hatte und mich in der Früh jemand weckte, wenn mein lieber Freund Wecker das nicht schaffte. Ich schaute auf meine Uhr und erschrak. 8:42! Ich musste noch zum Bahnhof und wir wollten uns um Viertel vor treffen. Das schaffte ich nicht. „Hey“, sagte Kisshu und drückte mir meine Tasche in die Hand. Ich war verwirrt doch einen Augenblick darauf befanden wir uns am Bahnhof. „Danke“ meinte ich und drehte mich zu ihm, aber er war schon weg. Eigenartig, seit wann war er so nett?
„Aoyama.“, rief ich meinem Freund zu der vor der großen Uhr stand und winkte. Er kam auf mich zu und betrachtete mich misstrauisch. „Ist was?“, fragte ich neugierig. „Bist du wirklich Ichigo?“ er beäugte mich weiter skeptisch. „Warum?“, ich schaute an mir runter. War irgendetwas anders als sonst? „Naja“ lächelte mein Freund. „Es ist 8:43 Uhr und das heißt die richtige Ichigo kommt in frühestens 20 Minuten.“ „Pff“, ich grinste und erntete einen Kuss von ihm. „Wo wollen wir hin?“ ich starrte auf die Züge, als er mich an der Hand nahm und zu einem davon führte. „Lass dich überraschen!“, flüsterte er und strich mir liebevoll eine Strähne aus dem Gesicht. „Ist dir eigentlich klar wie froh ich bin, dass so ein wunderschönes Mädchen wie du mit mir ausgeht?“ Ich wurde rot und er lächelte.


Kisshus Sicht

Sonntag 9:23 Uhr
Boah, kitschiger geht’s nicht, dachte ich mir und beobachtete die beiden unauffällig. Seit geschlagenen 33 Minuten flüsterte der ihr schon Schmeicheleien ins Ohr. Wie konnte man so eine Schleimerei nur mögen. Ichigo echt du hättest  was viel besseres  verdient. So jemanden wie mich.  Aber ich war froh, dass sie nach so langer Zeit noch glücklich mit ihm war. Da würde ich mich nicht einmischen, ihr zuliebe.  Na toll, jetzt knutschten die beiden rum. Das ist auch so viel besser!  Wie weit die beiden wohl schon gegangen waren? Oh Gott, daran wollte ich gar nicht denken. Aber sie würde bald 17werden, da würde sie wohl kaum noch unberührt sein.  Über was ich hier nachdachte, aber was sollte ich denn machen? Noch 2 Wochen bis Pai und Taruto kämen, bis dahin musste ich durchhalten. Außerdem war ich lieber hier und passte auf meine Koneko-chan auf, als sie alleine zu lassen, denn das hatte ich schon viel zu lange getan. Und warum haute sie sich denn nur mit der Hand auf die Stirn? Ein Insekt? Das Mädchen war mir echt ein Rätsel. Ihr Freund war auch verwirrt, der kannte den Grund also auch nicht.


wieder Ichigos Sicht^^

In derselben Zeit 9:23
Oh Mann, Kisshu meinte echt ich sehe ihn nicht. Auffälliger ging es doch nicht, ich meine ein Alien in einem Zug. Der fiel schon sehr auf und jeder hatte ihn bemerkt, alle außer Aoyama, ein Glück. Hoffentlich dachten alle das sei ein Kostüm. Ich bin so blöd, als ob irgendeiner auf die Idee kam das wäre ein echter Außerirdischer. Hmm, ich wüsste gerne was Kisshu macht wenn ich Aoyama küsste. „Aoyama?“ „Ja, Ichigo.“ Ich zog meinen Freund zu mir runter und küsste ihn sanft, schaute dabei zu unserem “Stalker“ und lachte beinahe in den Kuss hinein. Der schien nicht sehr begeistert, aber irgendwie war das auch wieder voll süß. Und er riss sich so zusammen. Ganz allgemein war er viel reifer geworden und dann sah er auch noch so gut aus. Oh nein Ichigo! Du denkst etwas Falsches! Du hast einen Freund, den du sehr  liebst und respektierst, also kein Grund Kisshu als anziehend zu empfinden. Obwohl, meinen ersten Kuss hatte ich ja auch von ihm und er hatte mir mal das Leben gerettet. Nein Ichigo aus! Ich klatschte mit meiner Hand auf meine Stirn um den Gedanken zu verscheuchen und lachte laut, als beide Jungs gleichermaßen ahnungslos und besorgt schauten. Das würde noch eine lange Fahrt werden.
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Ich hoffe sehr für das erste Kapitel meiner ersten ff ist es akzeptabel
Ich würde mich über Reviews freuen und wenn ihr weiterlest
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