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Die wahre Geschichte Trojas (Sweet Amoris/ Lysander x Castiel BL FF)

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Castiel Lysander
18.07.2013
04.02.2014
22
19.134
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18.07.2013 908
 
Unsere Geschichte beginnt vor etwa 3200 Jahren, als ein mächtiger, grichischer  König, Namens Dakota, ganz Griechenland besitzen.
Doch die anderen Könige weigerten sich, ihm zu folgen und so entstand ein großer Krieg.
Dakota fuhr gerade stolz mit seinem Streitwaagen vor, um den letzten, aller Könige Griechenlands mit seiner Armee zu besiegen.
In der Mitte des Schlachtfeldes traen die Könige aufeinander.
"Ein schöner Tag um Krieg zu führen."
Sagte Dakota lächelnd.
"Lass es gut sein und verschwinde aus meinem Land."
Erwiederte Dajan hartnäckig.
"Aber mir gefällt dein Land, sowie alle anderen Länder Griechenlands."
"Dieses Land wirst du nicht erobern."
"Ach wirklich? Das behaupteten die anderen Könige vor dir auch und sieh dich jetzt um. Ich befehlige nicht nur sie, sondern ihre ganzen Armee und Länder."
"Ich bitte um einen Pakt."
"Spricht."
Sgte Dakota interessiert.
"Lasst unsere besten Männer gegeneinander kämpfen, um nicht zu viel Blut zu vergießen."
Ein hämisches Lachen entfuhr Dakota.
"Wie du willst."
Dajan lächelte und wannte sich zu seinen Leuten um.
"TROKZES!!!!!"
Die Armee brüllte und schrie auf, als ein ca. 2 Meter großer Mann aus der Menge trat und sich mit schweren Schritten, aus der Menge bewegte.
Dakota nickte erstaunt und musterte ihn.
Natürlich wusste er, dass sein Mann besser als dieser war, doch es war eine eindeutige Verschwendung, so einen guten Soldaten zu verlieren.
Egal!
Es geht um Griechenland.
Nun drehte auch er sich zu seinr Armee um und rief.
"LYSANDER!!!!!"
Betretendes Schweigen herrschte auf dem Kampffeld, die Köpfe der Soldaten wannten sich umher und suchten den Krieger.
Ein Berater Dakotas kam auf ihn zu geritten.
"WO IST LYSANDER!!!"
Zischt er.
"Mein Herr, er ist nicht unter den Männern."
"WAS?!!!! DANN HOLT IHN!!!!!"
"Sofort men Herr. Ich hab einen Junge zu ihm entsannt."
Wie der Berater bereits sagte, ritt der Junge zum Zelt, dees großen Kriegers und trat ein.
Dieser lag unbekleidet unter vielen Frauen und schlief.
Vorsichtig näherte sich der Junge ihm und wollte seine Schulter berühren, als Lysanders Hand, plötzlich nach seinem Kragen packte.
Dem Jungen stockte der Atem un er blickte in Lysanders verschieden farbige Augen.
Dieser sufzte nur und ließ ihn los.
"Ich hatte einen Traum...Einen wunderschönen Traum..."
Flüsterte Lysander und drehte seinen Kopf von dem Jungen weg.
"Mein Herr. König Dkota verlangt nach euch."
"Er soll nach mir verlangen, wenn es Morgen ist."
"Aber wir haben schon längst Mittag."
Genervt blickte Lysander sich um und striff den Arm, einer der Frauen von seinem Körper und stand auf.
Der Junge wartete draußen auf ihn und machte sein Pferd fertig, als er in seiner strahlend schwarzen Rüstung heraus trat.
"Woll ihr das wirklich tun?"
Fragte der Junge, als Lysander sich auf seinen schwarzen Hengst setzte.
"Der Mann gegen den ihr kämpft ist der größte Mann den ich je gesehen habe. Ich würde nicht gegen ihn kämpfen wollen."
"Deswegen, wird man sich auch in 1000 Jahren nicht mehr an deinen Namen erinnern."
"Stimmt es das eure Mutter eine unsterbliche Göttin ist."
"Bräuchte ich dafür den Schild?"
Fragte Lysande und trib seinen Hengst an.
Von weitem rufte die Armee schon seinen Namen, als sie ihn sah.
Gelassen stieg er ab und ging auf dn Mann zu.
Dakota sah ihn wütend an.
"Wie schön, dass du auch auftauchst. ICH SOLLTE DICH AUSPEITSCHEN LASSEN FÜR DEIN VERHALTEN!!!"
Plötzlich blieb Lysander stehen und sah Dakota an.
"Kämpf doch selbst."
Sate er und drehte sic zu senem Pferd um, als Dakotas Berater ihn fes hielt.
"Lysander, wartet, Schaut euch diese Männer an. Nur ihr könnt sie mit einem Zug eures Schwertes heil nach Hause schicken."
Lysander atmete tief ein und drehte sich wieder zu Trokzes um.
"Ein König der einmal zum wohle seiner Armee kämpft. Das wäre doch etwas."
Flüsterte er und griff nach seinem Schild und Schwert.
Jetzt beugte sich Dakota zu seinem Berater.
"Von allen Helden die es gibt, hasse ich ihn am meisten."
Trokzes grinste als Lysander auf ihn zu kam, drehte sich zu seiner Armee um und ließ einen Kampfschrei los, bei den die Pferde scheuten, dann drehte er sich wieder zu Lysander um.
Dieser rannte locker auf ihn zu.
Trokzes warf einen seiner Speere auf ihn zu, den Lysander mit seinm Schild blockte.
Der Speer durchstieß mit seiner Spitze den Schild und Lysander warf das Schild weg, dabei erhöherte er sein Lauftempo.
Ein zweiter Speer flog auf ihn zu und er wich ihm aus.
Da zogen die beiden Männer ihre Schwerter.
Lysander nahm einen goßen Bogen um Trokzes, sprang und stach ihm, durch ie Schulter durch ins Herz.
Der Mann taumelte, stöhnte undfiel tot zu Boden.
Dakotas Armee jubelte und rief Lysanders Namen, dieser wannte sich an die Armee Dajans und blickte sie an.
"Ist das wirklich alles?"
Fragte er und plötzlich war es still.
"IST DAS WIRKLICH ALLES?!!!"
Fragte er lauter und Dajan kam auf ihn zu.
"Wie heißt du?"
"Lysander. Sohn des Lydron."
"Lysander, ich werde mir diesen Namen merken."
Er hielt ihm sein Königszepter hin.
"Bring dies deinem König."
"Er ist nicht mein König."
Fauchte Lysande und ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen.
 
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