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Jeanne die Kamikaze-Diebin

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12
Access Time Chiaki Nagoya Fynn Fish Marron Kusakabe Miyako Toudaiji Yamato Minazuki
15.07.2013
01.06.2017
8
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15.07.2013 1.762
 
Nach dem der böse König nun besiegt war, gingen Chiaki und Marron glücklich auf Miyako zu.
Miyako umarmte Marron und fragte langsam nach.
Ist jetzt alles vorbei? Ich meine sind die Dämonen jetzt weg?
,, Ja´´   antwortete Marron
Das heißt du und Chiaki, Ihr müsst euch nicht mehr verwandeln und nichts mehr stehlen?
Ja Miyako nie wieder.
Ich bin so froh das es euch beiden gut geht sagte sie und unterdrückte Ihre Tränen.
Und Fynn und Access? Was ist mit den beiden?
Die beiden wurden von Gott zurück gerufen, Ihre Aufgabe ist jetzt erledigt.
Fynn ist wieder die alte, Gott wird Ihr bestimmt Vergeben.
Das spüre ich.
Sie lächelte Miyako an.
Sie vermisste Fynn jetzt schon.
Aber sie musste stark bleiben und hoffen das Fynn wieder kommt.
Und das würde sie auch, sie war nun mal Ihre Freundin.
Marron suchte nach Chiakis hand, sie wollte Ihn in den Arm nehmen und Ihm danken, doch etwas war komisch.
Chiakis haltung versteifte sich und er fiel zu Boden.
Chiaki schrien beide Mädchen gleichzeitig.
Was hat er? fragte Miyako
Er war vor 5 minuten noch ganz normal drauf, er freute sich endlich ein Bad zu nehmen.
Sie half Ihm hoch, er war Ohnmächtig geworden.
Miyako du musst mir helfen, er muss sofort zu Kaiki.



Im Krankenhaus angekommen rief Marron nach hilfe.
Eine Schwester die gerade den Papierkram erledigte stand auf und kam zu den dreien.
Was ist los? Was ist mit Kaikis  Sohn passiert?
Er ist Ohnmächtig geworden.
Ich hole Hilfe sagte die Schwester und verschwand.
Nach paar minuten kamen die Mitarbeiter und trugen Chiaki weg.
Marron wusste nicht was mit Ihm los war. Er war besser dran als ich , ich wurde mehr verletzt als er....aber mir geht es gut...warum also?
Marron vielleicht ist beim Kampf irgendwas passiert was du nicht mitbekommen hast?
Naja ich war ja getrennt von Ihm er hatte die Dämonen übernommen , während ich mit Fyn gekämpft hatte.
Ich hoffe alles wird gut sagte Marron leise.
Marron was ist passiert? Kaiki kam auf sie zu und schaute sie fragend an.
Chiaki ist Ohnmächtig geworden.
Kannst du mir erklähren wie er die Verletzungen bekommen hat?
Er hat überall Wunden, Marron?
Kaiki wenn ich Dir das Erzähle, dann wirst du mir sowieso nicht glauben.
Dann versuche es doch. Solange bleibst du hier.
Ich will wissen was mein Sohn gemacht hat, das er jetzt so aussieht, als hätte er einen Boxkapf hinter sich.
Marron schüttelte den Kopf, nein er hat bei keinem Boxkampf mitgemacht.
Was dann? fragte Kaiki weiter
Okey aber unterbrechen sie mich nicht Herr Nagoya.

>>Eines Tages rief Gott zwei Menschen zu sich in den Himmel, er sprach zu den beiden:<<
Ich bin Gott , ich habe euch in den Himmel geholt, weil ich eure Hilfe brauche.
Die Welt wird von Dämonen angegriffen.
Der böse König muss besiegt werden, nur dann kann es Frieden geben.
Du bist Jeanne die Kamikaze Diebin die Reinkarnation der französischen Freiheitskämpferin Jeanne d'Arc.
Und du bist Sinbad der Dieb.
Zusammen seid Ihr das Diebespaar.
Ihr müsst die Welt retten.
Damit Ihr Hilfe habt und immer wisst wo der nächste Dämon angreift, bekommt Ihr von mir zwei Engel.
Fynn Fish gehört dir Jeanne und Access Time gehört zu dir Sinbad.
Mit diesen Worten lies Gott beide wieder auf die Erde. Doch es passierte ein Missgeschick.
Marron aber verlor Ihre erinnerung an Sinbad und  somit das beideeigentlich  für die gleiche Seite kämpften.
So dachte Sie immer sie Kämpfte im Auftrag von Gott und Sinbad im Auftrag des Teufels.
Als beide dann Tag für Tag die Dämonen unschädlich machten, erfuhr Jeanne das Ihr Engel Fynn ein gefallener Engel war und somit an der Seite vom bösen König kämpfte.
Sie nutzte Jeanne lange Zeit aus und wollte sie vernichten. Das lies aber Sinbad nicht zu.
So Kämpften beide dann doch zusammen  und besiegten schließlich den bösen König. Und verwandelten Fynn wieder in den lieben Engel.


Als Marron zu Ende sprach sah sie Kaiki an, der machte große Augen und grinste leicht.
Genau und ich bin der Teufel.
Ich habe doch gesagt du glaubst es sowieso nicht.
Miyako lies Marron nicht alleine und sprach zu Kaiki.
Ich war am anfang auch der meinung wie du, aber du musst es glauben.
Marron ist Jeanne und Chiaki ist Sinbad.
Oder wo sonst hätte Chiaki diese Verletzungen wohl her? sie sah Ihn böse an und Kaiki dachte kurz nach.
Wenn das stimmt dann....jetzt wird mir einiges klar.
Ich glaube dir Marron.
Irgendwann ging er um nach Chiaki zu schauen und lies die beiden alleine im Wartezimmer.
Ob Kaiki das wirklich geglaubt hat? Oder nur so getan hat er würde er es glauben. Marron war sich nicht sicher.

Eine Stunde später kam Kaiki wieder, er sah Kreideweiß aus im Gesicht. Er lehnte sich an die Wand und suchte Marrons Blick. Marron lächelte leicht ,weil sie sich sicher war das mit Chiaki alles okey war.
Doch dann sprach Kaiki langsam und leise.
Marron? Empfindest du was für meinen Sohn?
Marron errötete im Gesicht.
Warum willst du das wissen? fragte sie
Beantworte mir meine Frage bitte ehrlich.
Ja ich empfinde was für Chiaki.
Gut dann......er konnte nicht weiter reden.
Kaiki? Was ist los? Was ist mit Chiaki?
Er...er liegt im Koma.
Er hat eine Hirnblutung gehabt, diese führte auch zur seiner Bewusstlosigkeit.
Ich weiß nicht wann er aufwacht oder ob er überhaupt aufwachen wird.
Als Kaiki sich dann verabschiedete, brach Marron zusammen.
Sie weinte und konnte nicht mehr stehen, sie setzte sich auf dem Boden und legte Ihre Hände aufs Gesicht.
Miyako umarmte sie und strich Ihr über den Kopf.
Marron, Chiaki ist tapfer, er wird aufwachen.
Du darfst nur nicht aufgeben.


So vergingen Tage, Marron kam jeden Tag nach der Schule ins Krankenhaus um nach Chiaki zusehen.
Und jeden neuen Tag tat es Ihr weh  Chiaki so verletztlich und zerbrechlich zu sehen.
Nicht mit Ihm reden zu können.
Chiaki? sie setzte sich an sein Bett und streichelte seine Hand.
Ich wünschte du wärst wach, es sind so viele Dinge passiert, über die wir nicht mal reden konnten.
Ich war die ganze Zeit so gemein zu mir.
Du hast mich nur angelogen gehabt, weil du mich beschützen wolltest, ich habe es dir nicht geglaubt.
Ich habe mich nicht mal bedankt , das du mit mir zusammen gekämpft hast.
Und mir geholfen hast.
Das wichtigste ist das ich dir meine Gefühle nicht gestehen kann, weil du mich nicht hören kannst.
Ich bin mir endlich im klaren das Ich dich liebe und dir vertraue.
Sie beugte sich zu seinem Gesicht und drückte Ihm einen Kuss auf die Lippen, das würde ich gerne machen wenn du wach bist Chiaki.
Ich liebe Dich so sehr Chiaki, kämpfe dagegen an, du musst es schaffen.


Nach weiteren zwei Wochen klingelte Marrons Telefon.
Wer ruft mich an einem Samstagmorgen so früh an? brummte sie
Marron hatte die letzten Wochen nur sehr schlecht schlafen können, sie machte sich große sorgen um Chiaki.
Ja bitte ? sprach sie in den Hörer
Marron? Hier ist Kaiki
Marron war wie erstarrt, was würde Kaiki gleich sagen?
Es gibt zwei Nachrichten, eine gute und eine etwas schlechte.
Welche willst du zuerst hören?
Marron verstand nicht wie Kaiki so gute laune haben konnte, wenn Chiaki gerade einen schlechten Zustand hatte.
Mir egal....sagte Marron
Na gut...also die gute ist...Chiaki ist wieder aufgewacht...Ihm geht es gut...
die schlechte ist...als er erfuhr das er solange geschlafen hatte, sprang er auf und fing an seine Sachen zu packen...er meinte er hätte schon genug Zeit mit dem Schlafen vertrödelt, die Zeit hätte er eigentlich ja mit dir verbringen können.
Marron konnte es nicht glauben, Chiaki war wieder wach und das erste was er wollte , war Sie zu sehen.
Marron? Bist du noch da?
Ja bin ich,.....
Nun jetzt meine bitte , könntest du schnell herkommen?
Ich will noch paar untersuchungen machen, aber du weißt das Chiaki wieder sturr sein wird und nicht wollen wird.
Ja mache ich ..ich beeile mich.
Und schon rannte Marron ins Bad um sich zurecht zu machen.
Sie zog sich ein Kleid an und dazu passende Ballerinas.
Und dann rannte sie was das Zeug hielt, unterwegs kaufte sie noch einbischen Obst für Chiaki.
Im Krankenhaus angekommen, sah sie Kaiki am Empfang stehen, er redete gerade mit einer Schwester.
Als er Marron sah drückte er der Schwester Unterlagen in die Hände und kam auf sie zu.
Na Schwiegertöchterchen, er grinste sie an
Hallo antwortete Marron
Kann ich jetzt zu Chiaki?
Natürlich darfst du zu meinem Sohn.
Dann gingen beide in das Zimmer von Chiaki
Marron folgte Kaiki
Da bin ich wieder mein Sohn und guck mal wen ich mitgebracht habe
Chiaki blickte nach oben und sah Marron, er stand langsam auf und wollte gerade auf sie zu gehen, doch Kaiki verdonnerte Ihn wieder zum Liegen auf. Als Vater hörst du nicht auf mich, aber als dein Arzt wirst du auf mich hören.
Genau stimmte Marron zu
Du musst doch wieder auf die beine kommen.
Mit dir an meiner Seite wirds kein Problem sein, Chiaki grinste sie an.
Wie damals, Marron freute sich und grinste zurück.
Chiaki fiel die gute Laune von Marron auf. Sag mal sonst springst du doch immer an die Decke wenn ich mit dir Flirten will, jetzt sagst du garnichts dazu und grinst zurück? Habe ich da was verpasst?
Du hast eine Menge verpasst mein Sohn.
Meine Schwiegertochter war die letzten Wochen jeden Tag hier, um nach dir zu sehen.
Chiaki blickte zu Marron
Wirklich?
Ja sagte Marron
Womit habe ich das denn verdient? grinste er
Marron brannte das Gesicht, da war es wieder, das bezaubernde Lächeln.
Und seit wann sind wir Verlobt?
Wir sind nicht Verlobt murmelte Marron leise.
Noch nicht....grinste Kaiki
Stimmt sagte Chiaki und sah Marron an.
Na gut dann lasse ich euch mal alleine, Ihr beide habt euch bestimmt eine Menge zu erzählen.
Dann waren beide alleine.
Chiaki sah Marron von Kopf bis Fuß an und lächelte , Marron du siehst wunderschön aus.
Danke sagte sie und wechselte das Thema.
Ich habe Obst für dich mitgebracht, du brauchst jetzt Vitamine.
Nein ich brauche nur dich Marron.
Chiaki bitte...
Na gut was gibt es neues in der Schule?
Nicht viel,...Miyako und Yamato verhalten sich ganz komisch in der letzten Zeit, ich glaube die lieben sich.
Na endlich wird ja auch mal Zeit sagte Chiaki
Ich freu mich auch, dann ist Miyako nicht mehr so alleine.
Und wann reden wir mal darüber?
Ich meine liebst du mich?














Das war das erste Kapitel.^^
Ich hoffe es gefällt euch.
Nicht auf die Grammatik achten.-.-*
Bitte schreibt. :)
 
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