Ungesagtes

von Ylvi
KurzgeschichteAngst / P12 Slash
13.07.2013
13.07.2013
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Ungesagtes

Das wars.
Er hatte es versaut.
Hayden war so übel, er meinte, jeden Moment kotzen zu können.
Er saß zusammengekrümmt an der Kante des Bettes, seine Finger krallten sich an das Gestell. Es tat weh, so weh! Und er hatte jede Sekunde dieses Schmerzes verdient.
Er hatte das Gefühl, nicht mehr atmen zu können. Sein Brustkorb schien sich eng zusammenzuziehen und er schnappte nach Luft, bevor er den Atem vollkommen anhielt. Er wollte ihn nicht wecken, den Mann, der in Laken gewickelt auf dem Bett lag und schlief. Hayden warf ihm über die Schulter hinweg einen Blick zu und ihm kam beinahe die Galle hoch. Wimmernd beugte er sich wieder nach vorne, bis sein Kopf auf seinen Knien lag und versuchte, kontrolliert zu atmen. Er musste aufstehen und gehen. Er musste hier raus!
Er musste zu Dan.
Dan.
Er hatte ihn ohnehin nicht verdient. Und jetzt am allerwenigsten.
Zitternd stand er auf und sammelte seine Kleider vom Boden. Der Mann auf dem Bett schlief weiter. Hayden kam nicht einmal auf die Idee, ihm eine Nachricht zu hinterlassen. Er wollte nichts mit ihm zu tun haben, er wollte ihn nie wieder sehen. Er wünschte, er wäre diesem Mann nie begegnet. Er wünschte, es würde diesen Mann gar nicht geben. Ohne einen Blick zurückzuwerfen, verließ er das Zimmer.
Dan.
Er hatte ihn verloren. Endgültig. Er hatte alles kaputt gemacht, zerstört in Zorn und Einsamkeit und diesem ständigen Gefühl, zu versagen.
Dan würde ihm nie verzeihen und Hayden hatte auch nichts anderes verdient.. Dan war sowieso besser ohne ihn dran, ohne seine irrationalen Ängste und Unsicherheiten, die ihn nach unten zogen, tief, tief, bis er vor Panik nicht mehr atmen konnte.
So wie jetzt.
Er hatte sich nicht zugetraut mit dem Auto zu fahren, deshalb saß er jetzt mit klammen Fingern und zitterndem Körper in einem Fernbus nach New York und versuchte zu atmen, obwohl er das Gefühl hatte, jemand hatte einen Strick um seine Brust gewickelt und zog und zog.
Wie konnte er so überhaupt leben?
Warum ging es immer weiter und weiter?
Die Welt um ihn her ein Wirbel aus Farben und Gerüchen. Stimmen verschwammen zu einem gleich bleibenden Unterton, ein massiger Brei, der sich auf seine Ohren legte und sie betäubte.
Er wünschte sich so sehr, er könnte rückgängig machen, was er getan hatte. Oder einfach vergessen. Er wollte schlafen und wenn er aufwachte, wäre alles nur ein böser Traum gewesen, in dem er das Monster gewesen war. Aber das Monster war nicht nur ein Traum, war nicht versteckt geblieben in seinem Unterbewusstsein. Es war hervorgekrochen, in ihn hinein, bis er das Monster war und das Monster er. Ein Monster, das log und betrog und verletzte und versagte.
Alle anderen sollten sich von ihm fernhalten.
Dan.
Er stand vor Dans Schuhbox-Apartment, vor einer Tür, von der der Lack absplitterte und einer Klingel, die mit Klebeband überklebt war, weil Dan sich eine Reparatur nicht leisten konnte.
Er hob die Hand, um zu klopfen und es wurde ihm beinahe schwarz vor Augen. Das war das Ende, er wusste es. Er hatte es selbst bestimmt.
Er klopfte, hämmerte gegen die Tür und weinte.
Und dann war er da.
Dan.
Er war da und er war schön und sicher und seine Arme fingen ihn auf, in vertrauter Umarmung und seine Stimme war an seinem Ohr, doch Hayden hörte kaum etwas. Er wurde geführt und gestützt, bis zu der kleinen braunen Couch, wo sein rettender Hafen war, in Dans Armen. Kühle Hände strichen über seine Haare und seine Wange und wischten einen Teil der Tränen weg, doch es kamen immer neue. Jetzt, wo er angefangen hatte, zu weinen, war er sich nicht sicher, ob er je wieder damit aufhören konnte.
Doch irgendwann wurde das Zittern weniger, die Tränen versiegten und er schnappte nach Luft, als könnte er zum ersten Mal atmen.
Dan war immer noch da und redete mit ihm, ein Schwall Kosenamen und nichts sagende, liebe Worte, die trotzdem beruhigten.
In seinem Magen brannte es, als säße dort ein Geschwür, das aufgebrochen war. Es schmerzte, aber er konnte wieder atmen und endlich war er so gefasst, wie er es die ganze Nacht nicht gewesen war.
„Hayden?“, fragte Dan leise und Hayden wusste, seine Ruhe war nur gespielt. Seine Stimme war höher als sonst und er konnte das leichte Zittern nicht verstecken. Hayden kannte ihn einfach zu gut. „Liebling, sag mir bitte, was los ist.“
Du machst mir Angst.
„Möchtest du erst etwas trinken? Oder essen? Soll ich dir einen Tee machen?“
Hayden nickte, noch immer zu benommen, um etwas zu sagen und bevor er überhaupt wusste, was das bedeutete, war Dan aufgestanden.
Nein. Geh nicht. Verlass mich nicht.
Er hörte Geklapper aus der Küche. Dan setzte Wasser auf. Dan holte eine Teekanne aus dem Schrank, die alte, die seine Mutter von ihren Eltern bekommen hatte und die sie nie hatte leiden können, Porzellan mit furchtbarem Blumenmuster. Teetassen kamen dazu.
Hayden stand auf. Er musste es ihm sagen. Jetzt. Er hatte es nicht verdient, dass Dan sich um ihn kümmerte. Er hatte es nicht verdient, dass sich überhaupt irgendjemand um ihn kümmerte.
Am allerwenigsten Dan.
Es tut mir so Leid!
Es fühlte sich beinahe an, als würde er durch Wasser gehen und die wenigen Meter zwischen Couch und Küchentür schienen endlos. Zu jedem Schritt musste er sich neu zwingen. Als er endlich im Türrahmen stand, atmete er ein bisschen schneller, als hätte er eine weite Reise zurückgelegt.
Dan goss gerade das heiße Wasser in die hässliche Porzellankanne und schaute auf, als er Hayden bemerkte. Seine Augen waren so unglaublich groß und blau, verschreckt irgendwie, als ahnte er, was kam.
„Dan.“
Er erinnerte sich daran, zu atmen.
„Daniel“, fing er wieder an.
Dan hielt in seinen Bewegungen inne, die Kanne immer noch in der Hand.
„Ich habe etwas Schreckliches getan.“ Er schluckte. Dan stand da wie erstarrt. „Ich habe vor einer Weile diesen Typen kennen gelernt und er und ich und… wir hatten Sex.“
Dans Augen. So groß. „Nein.“ Dan schüttelte langsam den Kopf. „Nein, du lügst.“
Bitte sag mir, dass du lügst!
„Dan, es tut mir so-“
„Nein! Nicht!“ Es klang panisch.
„Dan, bitte!“
Bitte lass mich erklären. Bitte verlass mich nicht.
Geh!“ Die Kanne zitterte in seinen Händen.
„Was?“
„VERSCHWINDE!“
Er hatte Dan noch nie schreien gehört und es machte ihm Angst. Er sollte gehen. Er hatte das Schrecklichste, Unvorstellbarste getan und die Person verletzt, die er mehr liebte als sonst etwas auf der Welt. Dan hatte nichts von alldem verdient. Das wenigste was er tun konnte war, zu gehen, wenn Dan ihn dazu aufforderte.
Aber etwas hielt ihn zurück. Es war der Ausdruck in Dans Augen.
Verzweiflung.
Kontrollverlust.
Die Porzellankanne neigte sich sanft, bevor sie aus Dans Fingern rutschte. Erschrocken zuckte Hayden zusammen, als sie auf dem Boden in tausend Stücke zerbrach und sich die Scherben in der ganzen Küche verteilten.
Das Wasser dampfte auf dem Boden.
Dan stand barfuss in der Pfütze und schien gar nicht bemerkt zu haben, dass beinahe kochend heißes Wasser über seine Füße gelaufen war.
„Dan?“, fragte Hayden vorsichtig und machte einen Schritt nach vorne.
Sag irgendwas, bitte!
Dan wich zurück, stieß mit dem Rücken gegen die Küchentheke. Er war so bleich; Hayden dachte, er könnte jeden Moment ohnmächtig werden. Er ging noch einen Schritt nach vorne. Da griff Dan hinter sich nach einer der Tassen. Hayden hatte kaum Zeit, auszuweichen, bevor Dan sie mit aller Kraft in seine Richtung schleuderte. Mit lautem Krachen zerbrach sie an der Wand. Ohne zu zögern packte er die nächste Tasse.
Raus!
Hayden stolperte nach hinten. Wieder segelte die Tasse an ihm vorbei.
Scherben zerbrachen unter seinem Schuh, als er sich umdrehte und floh.

Er spürte, wie die Kontrolle aus seinen schwachen Fingern glitt wie nasse Seife. Er war wie blind, doch er hörte nur zu deutlich, mit welch schmerzhaftem Geräusch sie auf dem Boden zerschellte.
Ihm war abwechselnd heiß und kalt, der Kopf schwer, dann leicht wie eine Feder, hoch in den Wolken, weit, weit weg…
Er wusste nicht mehr, wie lange er brauchte, um wieder zurück zu kommen, auf den Boden, den mit Scherben übersäten Boden seiner Küche, auf den er hinunter sank, als seine Knie nachgaben.
Lauwarmes Wasser wurde von seiner Schlafanzugshose aufgesaugt und seine Füße waren rot und schmerzten.
Richtig.
Er hatte die Kanne fallen gelassen. Daher auch die Scherben.
Wann hatte er die Kanne fallen gelassen?
Wann hatte er die Kontrolle verloren?
Da war dieses Stechen in seiner Brust gewesen, das langsam angeschwollen war, bis es eine Qual gewesen war, zu atmen, zu denken. Alles zu viel, zu schwer und plötzlich… alles hell und leicht und er wusste nicht mehr, was dann passiert war.
Er war allein.
Er konnte nicht allein sein, es war unmöglich, zu schmerzhaft. Er hatte nicht die Kraft dazu. Er war sich nicht einmal sicher, ob er es je allein schaffen würde, vom Boden aufzustehen.
Zitternd, die Beine angezogen, umschlungen von seinen Armen, den Kopf auf die Knie gelehnt saß er da, machte sich so klein wie möglich, schloss die Augen und wünschte sich, er könnte aufhören zu existieren, einfach schlafen, schlafen, schlafen…

Im Flur war es kalt und Hayden zog den Kragen seiner Jacke hoch und schlang die Arme um den Brustkorb, um sich ein wenig warm zu halten. Aus der Wohnung drang kein Laut. Das hieß immerhin, dass Dan nicht die Einrichtung auseinander nahm.
Aber Dan war auch niemand, der seine Gefühle auf derart ausdrucksstarke Weise äußerte. Wenn er traurig war, wurde er in sich gekehrt, war er wütend, wurde er zickig und wenn er glücklich war lächelte er das schönste Lächeln, das sich Hayden vorstellen konnte.
Scheiße, jetzt weinte er schon wieder.
Er hätte nie gedacht, dass Dan derart die Beherrschung verlieren könnte. Es war, als wäre er ein anderer Mensch geworden. So einen Gesichtsausdruck hatte Hayden noch nie bei ihm gesehen, den leeren Blick und die laute Stimme.
Dan schrie nicht. Wenn er sich ärgerte, machte er das mit Arroganz wett.
Hayden hatte Angst.
Er konnte nicht mehr einschätzen, was in Dan vorging. Eine Fähigkeit, die er einerseits so mühsam, andererseits so einfach hatte erlernen müssen, war ihm genommen worden, in dem Moment, in dem Dan die Wahrheit erkannt hatte.
Er wollte wieder hineingehen. Er hatte die Wohnungstür nie richtig zugezogen, weil er hören wollte, was drinnen passierte und weil er es nicht über sich brachte, Dan alleine zu lassen. Auch wenn er der letzte Mensch auf der Welt wäre, den Dan jetzt sehen wollte.
Außerdem hatte er Susan angerufen.
Susan war eine Kommilitonin von Dan, ein paar Jahre älter, energisch und eine sehr gute Freundin von Dan. Eigentlich die beste, die er hatte.
Hayden hatte einfach irgendetwas tun müssen und Dan brauchte jemanden, der sich um ihn kümmern würde. Susan vertrug einiges. Sie würde bestimmt mit einem emotionalen Dan umgehen können.
Ein emotionaler Dan.
Das klang so bescheuert, er hätte beinahe gelacht.
Dann hörte er Schritte auf der Treppe und kurz darauf stand sie vor ihm, eine Jogginghose unter der Jacke und die Haare zu einem unordentlichen Knoten gebunden.
„Wo ist er?“, fragte sie, ohne ein Wort der Begrüßung.
„Küche“, brachte Hayden heraus. Er war sich ziemlich sicher, dass sich Dan nicht wegbewegt hatte. Er hoffte es auch. Ihm wurde schon wieder ein bisschen übel bei dem Gedanken an die vielen Scherben und Dans nackte Füße. Schon das heiße Wasser musste schrecklich weh getan haben und Dan schien es nicht einmal bemerkt zu haben. Wenn er jetzt über die Scherben ging und sich die ganzen Fußsohlen aufschnitt?
„Was ist?“, fragte Susan angespannt, die kurz aufflammende Panik vermutlich an seinem Gesicht ablesend. Er sprang auf und wollte schon wieder in die Wohnung stürzen, bevor er sich besann und daran dachte, dass Dan ihn mit Tassen beworfen hatte und sein Eingreifen sicherlich unklug wäre.
„Geh einfach rein.“
Jetzt. Sofort. Schnell!
Susan ließ sich das nicht zwei Mal sagen, sondern hastete an ihm vorbei durch die halb offene Wohnungstür.
Unschlüssig stand Hayden da und starrte die Tür an, bevor er ihr zögernd folgte. Er hörte Susans Stimme aus der Küche, die beruhigend auf Dan einredete und dann Dans dünne Stimme.
„Ich kann das nicht“, flüsterte er erstickt. „Ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll ohne ihn.“ Hayden stand nahe der Tür und beobachtete die beiden, die jetzt nebeneinander auf dem Küchenboden saßen. Dans Füße waren rot und zeigten mehrere kleine Schnitte. Er hatte den Kopf auf die Knie gelegt. Susan griff nach seiner Hand und drückte sie fest. Hayden hätte nichts lieber getan, als Dan in den Arm zu nehmen.
„Natürlich schaffst du es. Du schaffst alles. Mit oder ohne ihn.“
„Nein, ich kann nicht. Ich werde durch die Prüfungen fallen, ich werde nie ein Stipendium bekommen, ich werde wieder nach Hause fahren müssen und mein ganzes Leben in diesem Kuhdorf verbringen müssen, mit Menschen, die mich hassen. Und ich werde allein bleiben“, sprudelte es aus ihm hervor.
„Nein“, sagte Susan, bemüht ruhig, aber Hayden konnte die Sorge deutlich heraushören. „Du wirst sicherlich nicht durch die Prüfungen fallen, dafür bist du viel zu gut. Und du wirst auch nicht allein bleiben.“
„Wer will mich denn schon?“, fragte Dan und es fühlte sich an, als würde eine eiserne Faust Haydens Herz umklammern, so verletzlich klang seine Stimme.
„Leute lieben dich. Männer lieben dich. Das weißt du.“
Wie wahr!
„Ja. Fürs Ficken. Und wenn ich nicht mehr gut genug bin, wenn ich langweilig werde…“ Er beendete den Satz nicht, aber das, was er nicht aussprach, sagte mehr als alle Worte. Auch Susan verstand sofort.
„Du wirst wieder irgendjemanden finden, der es wert ist, mit dir zusammen zu sein. Aber bis dahin: Du brauchst ihn nicht. Du brauchst niemanden außer dir selbst, weil du wunderbar bist. Intelligent und ehrgeizig und gut aussehend und du weißt, was du willst.“
Zögerlich legte sie einen Arm um seine Schultern. Dan versteifte sich sichtlich, bevor er zitternd gegen sie sank und seine Nase an ihrem Hals vergrub. Susan strich ihm durch die Haare und gab ihm einen Kuss auf den Scheitel. Dann schaute sie auf und begegnete Haydens Blick.
Es wird Zeit, dass du gehst.
Und Hayden nickte, denn sie hatte ja Recht. Trotzdem rührte er sich nicht von der Stelle. Wenn er jetzt ging, sah er Dan vielleicht nie wieder. Auch wenn sie sich nicht offiziell getrennt hatten - das konnte man übers Telefon nachholen. Hayden könnte es Dan nicht einmal verübeln, wenn er nie wieder mit ihm reden würde. Der Gedanke versetzte ihn in leichte Panik und er atmete ein paar Mal schnell ein und aus, bevor er sich wieder etwas beruhigte.
Er hatte nichts anderes verdient. Er hatte den Schmerz verdient und das Alleinsein und er hatte es verdient, Dan nie wieder zu sehen.
Und Dan… Dan hatte alles Glück der Welt verdient und einen Partner, der ihn glücklich machen konnte, anstatt ihn in die Tiefe zu reißen und ihn zu betrügen.
Auch wenn er selbst es nicht zu glauben schien.
Dan war der wundervollste Mensch auf der Welt und Susan hatte Recht; er konnte alles schaffen, was er wollte. Und dazu brauchte er Hayden nicht.
Ich liebe dich.
Hayden drehte sich um und ging.




Ich kann mir ein paar Worte zum Schluss nicht verkneifen, hier also ein paar kurze Erklärungen:
Eigentlich gibt es zu den beiden eine wesentlich längere Geschichte, die ich in den letzten Monaten geschrieben habe, aber dieser Oneshot ist vermutlich noch der beste Teil (dabei gehört er nicht mal zur eigentlichen Story...).
Wer mehr zu den beiden lesen möchte, sei hiermit auf "Der Junge mit der Gitarre" verwiesen :)
Wie immer sind konstruktive Reviews gerne gesehen. Mir ist klar, die Reaktionen sind stellenweise etwas heftig und ich gehe nicht näher auf die Motivationen der Charaktere ein. Ist das störend? Kann man das überhaupt so stehen lassen? Funktioniert der kurze Perspektivenwechsel in der Mitte? Ich freue mich auf Meinungen.

Liebe Grüße
Ylvi
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