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Die eiskalte Nacht

von Teafairy
GeschichteMystery, Sci-Fi / P16 / MaleSlash
Gareki Jiki Nai Tsukumo Yogi / Nyan-Perowna
12.07.2013
25.07.2014
8
16.614
1
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
12.07.2013 1.271
 
Diese Fanfiction spielt zwischen dem 4 und dem 5 Band. Und nimmt keinerlei Bezug auf die späteren Bande und ist komplett meiner Fantasie entsprungen. Auch hat es mit Kafka weniger zu. Später im Handlungsverlauf wird noch das Pairing Yoreki (Yogi x Gareki) darin vor kommen, aber nicht Hauptbestandteil sein.
Ich muss auch sagen das dies meine erste Fanfiction ist. Bitte seid nicht zu hart mit mir.


„Wo bin ich? Gareki? Tsukumo? Yogi? Karoku wo seid ihr?“ seine Stimme hallte in der Dunkelheit wieder und wieder bis sie schließlich zu ihm zurück kam. Er lief um her und sah sich um. Es war beängstigen und kalt.Nur die erstickende Dunkelheit war um ihn herum die langsam an ihm hoch kroch und Angst in seiner Brust schürte. Er war allein im riesigen nichts und er wusste nicht wo hin er sollte. Seine roten Augen schweiften über die Schwärze, seine Ohren lauschten nach jedem Geräusch. „Hallo ist da jemand? Hier ist Nai!!! Hallo!!!“ rief er mit verzweifelnder Stimme eh er einfach in die Richtung vor ihm lief. Immer weiter hinein in die beklemmende Schwärze.
Als er auf einmal vor sich etwas sah. Er sah sich selbst wie er auf dem Boden kniete und um ihn herum wirbelte eine Frau in einem weißen Ballkleid. Ihr Haar war noch heller blond als Tsukumo´s es je sein könnten. Blass war ihre Haut, weiß wie eine zum leben erwachte Porzellanpuppe. Die Frau sprach zu dem am Boden knienden Nai. Sie umgarnte ihn. Strich über seine Haut. Es sah aus all wolle sie ihn mit nehmen. Überreden mit ihr zu kommen. Doch als Nai näher ran ging um besser zu verstehen, verschwand das Bild samt der tanzenden Frau und ihm selbst. Er war ratlos was ihm das sagen wollte doch interessiert er lief er auch weiter. Was er sonst noch findet.
Als der kleine Nai weiter lief sah er nach einer weile ein Bild das ihn erschreckte. Er sah Gareki, Tsukumo und Yogi. Er war erst glücklich darüber doch dann sah er das Yogi dem sterben nah war und in Gareki´s Armen lag. Tsukumo und Gareki waren auch nicht unverletzt. Dieses Mal konnte er ihre Stimmen wahrnehmen. „verdammt... Yogi wach auf...wir müssen Nai suchen gehen...steh auf verdammt!“ hörte er den wimmernden Gareki. „Komm Gareki hilf mir Yogi zu tragen wir können im Augenblick nichts für Nai tun. Wir müssen uns aus ruhen und hoffen...“ „Ich bin doch aber hier Tsukumo Gareki!!!“ schrie Nai verzweifelt. „Ich bin hier mir geht es gut!! Und Yogi wird das schaffen er ist stark!!!“ er rannte los doch gerade als er die Hand aus streckte und Gareki´s Haar hätte anfassen können verschwanden sie ebenso wie sie gekommen waren. Darauf hin gaben seine Beine nach und er viel. Doch auch die Erde verschwand als gäbe es sie nie und er fällt immer tiefer in die Dunkelheit. Immer wieder schrie er verzweifelt nach seinen Freunden doch niemand konnte ihn hören. Tränen liefen über seine Wangen. Ein dumpfes Gefühl machte das Atmen in ihm schwer. Das Gefühl in ihm konnte er weder beschreiben noch kannte er einen Namen dafür. Was er aber wusste war das er vollkommen alleine war. Vorsichtig schloss er seine roten Augen und hoffte das das hier ein Ende hat. Doch in seinen Verstand hämmerte immer wieder die komischen Ereignisse  die ihn hier immer weiter in die enge trieben. Den sterbenden Yogi, den total am Ende seienden Gareki und diese Frau die er nicht kannte. Diese Porzellanfrau.
„Nai...hörst du mich? Du darfst nicht aufgeben... nur du kannst diesem Traum Einhalt gebieten!“
„Karoku?“ schlagartig öffnete Nai sein Augen. Über ihm nahm er Karoku war dessen Gestalt dem verlorenen Licht dieser Welt glich. Er strahlte eine wärme aus, die stärker war als die Sonne. Nai lächelte. Etwas Gutes. „Ich werde nicht Aufgeben Karoku!!!“ Karoku lächelte nur „Ganz mein Junge.“ dann wurde es wieder dunkel. Nai schloss seine Augen.
„ai...Nai wach endlich auf Nai!!!“  er öffnete sie wieder und sah in die Schwarzen Augen von Gareki der neben ihm auf dem Bett saß. „Mann endlich bist du wach. Hattest aber einen ganz schönen Alptraum.“ Er starrte immer noch in die Augen von Gareki. Nai ging viel durch den Kopf doch die Hauptfrage war: Was war das? „Hallo Nai noch anwesend?“ Gareki´s raue Stimme holte Nai wieder her. „...ja alles gut Gareki...“ Angesprochener hob aber nur eine Augenbraue. „Du hast geschrien Nai. Nach mir,Yogi und Tsukumo. Es muss ein schlimmer Traum gewesen sein. Erzähl ihn mir. Na los!“ Nai schluckte. „Naja... es war dunkel und einsam. Ich war alleine. Bis ich irgendwann mich selbst sah und eine Frau in weiß. Und später sah ich wie Yogi in deinen Armen starb Gareki. Und du und Tsukumo verletzt ward ich verstand es selber nicht. Ich hab so einen Druck in mir gehabt. In mir war alles Unruhig. Dann kam Karoku und sprach mir Mut zu und dann war alles in mir ruhig. Ich habe dann deine Stimme gehört und bin auf gewacht!“ vorsichtig drückte er seine Hände gegen sein Brust da der Druck ihm wieder die Luft abschnitt. Gareki seufzte: „Das war ein komischer Traum... mach dir keine Sorgen drum. Egal was da war es ist und bleibt nur ein Traum Nai okay! Uns wird nichts passieren klar“ meine Gareki mit beruhigender Stimme. Er war selbst davon überrascht wie beruhigend er reden konnte aber bei Nai funktionierte es. So zauberte sich wieder ein Lächeln auf sein kindliches Gesicht. „nun lass uns Frühstücken gehen und werden Yogi und Tsukumo noch davon erzählen okay mal sehen was sie dazu meine ja“ „Alles klar“ lachte Nai kindlich auch wenn dieses dumpfe Gefühl in seiner Brust nicht verschwand.

Die Beiden sind dann zusammen in die Küche. Am Esstisch saßen schon Tsukumo, Yogi und auch Jiki war noch da. „Da seid ihr ja wir dachten schon ihr schlaft noch friedlich“ meinte Yogi fröhlich wie jeden Morgen. „Nai hat noch geschlafen“ meinte Gareki nur und setzte sich an den Tisch. Nai tat es ihm gleich auch wenn er nicht so ganz da war. Das sah man in seinem Blick. „was hast du Nai-chan?“ fragte Tsukumo behutsam als sie seinen leeren Blick bemerkte. „Nai??“ sie musste an ihm rütteln eh er auf sie aufmerksam wurde. „Was ist denn?“ fragte er lächelnd. „Tsukumo fragtedich was los ist und ich wüsste es auch gerne“ antwortete Yogi für die blonde Schönheit die Nai´s Hand fest hielt. „Naja ich hatte diese Nacht einen Alptraum...und da war eine weiß gekleidete Frau und und Yogi du warst schwer verletzt. Gareki und Tsukumo waren auch verletzt und ihr ward traurig. Ich war so alleine und dann hat Karoku mir Mut gemacht. Und nun muss ich an den Traum denken...“ er wurde von allen angesehen. Nai aber fand seine Füße viel interessanter. „Mach dir ncihts draus Nai! Du hast nur schlecht geträumt. Nicht so schlimm das passiert jedem ein mal“ meinte Yogi mit heiterer Miene. „Ob wohl das sehr seltsam klingt. Ich meine diese Frau. Was hatte es mit ihr auf sich?“ Harkte Jiki kritisch nach. „Naja ich konnte nicht verstehen was sie sagte...tut mir leid...“ „Wir sollten jetzt erst einmal Essen findet ihr nicht? Lasst uns nicht mehr davon reden. Tsukumo und Nai gehen ja heute Besorgungen machen das lenkt Nai ab und ich und Gareki werden uns heute auch etwas amüsieren!“ Yogi legte seinen Arm um Gareki´s Schultern. „Wer sagte das ich mich mit dir amüsieren werde? Da kann ich mich ja gleich erhängen“ meinte Gareki darauf hin nur kalt was Yogi gar nicht zu gefallen schien. „Ach komm schon Gareki!“   doch Gareki ignorierte ihn gekonnt. „Das nehme ich mal als ein vielleicht“
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