13 neue Halbgeschwister (Brothers Conflict)

GeschichteRomanze, Familie / P16
06.07.2013
03.02.2014
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Es war ein total normaler Tag bei den Akamis, als ein junges Mädchen, von der Agentur wieder bei sich zu Hause angekommen war. Gerade schloss sie die Haustür, als sie die erste Stimme hörte. „Willkommen zurück Kleine“, sagte die Stimme und ein Lächeln huschte über die Lippen der blass-Braunhaarigen und grinste ein wenig fies. „Früher Schluss gehabt Kari?“, fragte sie gezielt und zog ihre Schuhe aus, um sie gleich danach in die Ecke zu pfeffern. „Stimmt genau.“, stimmte die viel Ältere ihr zu und ging weiter. Mit recht gut gelauntem Gemüt machte sie sich auf den Weg zu ihrem Zimmer. Doch gerade angekommen, klingelte ihr Handy. Fraglich sah sie auf dem Display und ein breites Lächeln bildete sich auf ihre Lippen, während sie abnahm. „Hi Papa. Warum rufst du mich persönlich an, wenn du so gut auch das Festnetztelefon benutzen könntest?“, begrüßte sie den anderen, an der anderen Leitung. „Hätte ich ahnen können, dass du schon im Hause bist Kleine?“,, stellte er die Gegenfrage und fügte ein 'Guten Abend' danach hinzu. „Nein Also... was gibt es, dass du anrufst? So oft haben wir ja nicht die Ehre von dir zu hören“, erfragte das 15-jährige ein wenig respektlos und hörte auch gleich die Antwort. „Deine Schwestern hören doch auch dich nicht?“, fragte er weiter. „Relativ... Wieso?“, fragte sie weiter. Ein leises Räuspern war zu hören, ehe die Stimme ihres Vaters erklang. „Dann sag ihnen doch bitte, dass ist wirklich das wichtigste, dass du jemals von mir ausrichten sollst und zwar...“, weiter kam er nicht, da ihn das böse Mädchen erneut unterbrach. „Und das erste mal, dass ich etwas von dir ausrichten soll. Aber warum kann kannst du das nicht selbst?“ „Fuuya. Es ist wichtig. Und du weißt warum ich nicht kann“, mahnte er das Mädchen, die demnach Fuuya heißt. „Ist ja gut. Nun spuck es schon aus“, grummelte sie nun ein wenig und setzte sich auf ihr Bett. „Frech wie immer.. Während der ganzen Geschäftsreisen, habe ich eine Frau kennengelernt und habe mich mehrmals mit ihr getroffen, dass ich frei heraus sagen kann, dass ich sie liebe. Deswegen...“, erneut wurde er von Fuuya unterbrochen. „Warte! Du hast keine Zeit für deine 13 Töchter, aber für eine fremde Frau, die uns alle total egal ist?!“, fragte sie voller Verachtung. „Red nicht so über deine zukünftige Stiefmutter Fuuya!“, brüllte er sie nun an, worauf nun Schweigen herrschte.
Erst, als das große 'Klick'-Geräusch, der den Schalter in Fuuyas Kopf betätigte, wurde, erzeugte, fauchte sie ihren Vater an: „Zukünftige Schwiegermutter?! Sag mir ja nicht, du hast ihr einen Heiratsantrag gemacht!“ „So beruhige dich doch Fuuya“, meinte der Vater sofort. „Nein! Ich will mich ncht beruhigen! Wir brauchen keine neue Mutter!“, widersprach sie ihm erneut. „Ja ich habe ihr einen Antrag gemacht. Sie hat wie ich Kinder, mit denen ihr in nächster Zeit bei ihnen einziehen werdet.“, sprach er weiter, als ob sie nicht schreien würde. „Und lass mich raten. Von mir verlangst du sicherlich, dass ich diese Nachricht bei den anderen rüber bringe“, murrte sie nun sauer und die ersten Schwestern standen vor ihrer Zimmertür. „Fuuya! Was ist los!“, hörte sie rufen. „Nicht Jetzt!“, fauchte sie zurück. „Ich habe schon alles arrangiert. In zwei Tagen kommen die Umzugslastern. Jeden Tag kann eine rüber ziehen. Ich verabschiede mich  dann“, verabschiedete er sich und legte auf. „Wehe du.... Grrrr“, knurrte sie sauer und schmiss ihr Handy in ihr Kopfkissen.
Auf 180, öffnete sie die Tür und schrie: „Treffen im Wohnzimmer! SOFORT!“ Die drei Schwestern, die vor der Zimmertür verzweifelt gegen die Tür geschlagen hatten, hielten sich die Ohren zu. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, marschierten sie ins Wohnzimmer und warteten, bis die anderen sich im Raum versammelt hatten.
Nun waren alle 13 Geschwister im Wohnzimmer und sahen leicht besorgt, gelassen, als auch fraglich zu Fuuya, da diese fast am Überkochen war. „Vater hat angerufen und ich soll diese.. diese... Bescheuerte Nachricht überbringen.“, murrte sie und alle sahen nun doch fraglich drein. „Es ist nicht gut für dich, wenn du dich jetzt aufregst Fuuya.“, meinte eine ruhige Stimme sanft lächeln. Mit einem etwas gelasseneren Blick, sah sie zu der leicht pinkhaarigen rüber und atmete tief ein, um dann weiter zu sprechen. „Vater wird erneut eine Frau heiraten... sie scheint Kinder zu haben.. Vater verlangt nun von uns, dass wir uns mit ihren Kindern versöhnen und bei ihnen in zwei Tagen einziehen... einer nach der anderen.. Tagtäglich kann eine ihre Sachen packen und dort einziehen“, erzählte sie das und konnte in jedem der Gesichter sehen, wie sehr sie sich freuten. „Was für Kinder hat die Frau eigentlich?“, fragte nun die Rothaarige ein wenig grummelig. „Hat er nicht gesagt und hat einfach mal so aufgelegt“, knurrte sie erneut und lehnte sich nach hinten. „Am besten reden wir nicht mehr darüber und entscheiden, in welche Reihenfolge, wir rüber ziehen“, meinte die Älteste freundlich, obwohl sie selbst nicht so erfreut über die Lage war. „Ich bin der Meinung, dass wir vom Ältesten, zum Jüngsten rüber ziehen... ich denke Warina wird am längsten brauchen“, meinte die Zwei Älteste. „Ist gut. Ich hätte da keine Probleme mit“, meinte die Braunhaarige ruhig und die Sache war entschieden. Marika würde die erste sein, die die neuen Geschwister kennenlernen würde.
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