¡Feliz cumpleaños!

GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
FC Bayern München Serie A
05.07.2013
07.12.2013
20
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Hallihallo :)
Eigentlich müsste ich Koffer packen... Aber erst will ich schnell ein kapitelchen meiner neuen Idee hochladen. Geschrieben wie immer mit meiner wunderbaren Holgiii. Diesmal findet es hauptsächlich in Riva statt, wo ich ja selbst mal war, kurz nachdem der FCB dort war. Ich kann euch allen den Gardasee als Urlaubsziel nur empfehlen.

Viel Spaß beim lesen



Kapitel 1

Gomez:

Es klopfte leise, fast zaghaft. Ich stand hinter der Tür, hatte auf ihn gewartet. So leise es ging, um meine Kollegen nicht zu wecken, öffnete ich die Tür und zog Mandzo herein. Unsere Lippen verschmolzen automatisch zu einem Kuss und er drängte mich zum Bett.
"Ein Glück, dass du ein Einzelzimmer hast, mein Torero, sonst könntest du morgen zu deinem Geburtstag nicht in meinen Armen aufwachen!" keuchte er zwischen den Küssen und schmiss mich aufs Bett.

Ich schmunzelte. Wie von selbst fanden meine Hände ihren Weg unter sein Shirt, fuhren über seinen muskulösen Rücken.
"Das...muss...runter!", keuchte ich und zog daran.
Mandzo grinste, streckte seine Arme nach oben, sodass ich ihm das Shirt, mühelos, über den Kopf ziehen konnte. Wir zogen uns gegenseitig aus und küssten uns voller Leidenschaft. Da es verdammt warm war, waren unsere Oberkörper schon mit einer Schweißsicht überzogen.

Mandzo legte mich unten sich, hielt meine Arme über meinem Kopf fest.
"Ich liebe dich!" keuchte und es saugte sich an meinen Brustwarzen fest.
Ein lustvolles Stöhnen entrann meiner Kehle, als ich meine Augen schloss, mich seinen Berührungen hingab, genoss, was er mit seinen Lippen anstellte. Zusätzlich begann er sich an meinem Becken zu reiben, was mich beinahe um den Verstand brachte.
"Na, bist du schon wieder geil auf mich?" stöhnte Mandzo in mein Ohr.
"Fuck ja, nimm mich endlich!" flehte ich.
Er grinste.

"Hast du denn noch Kondome da, oder haben wir die schon alle aufgebraucht?"
Wir trafen uns jede Nacht und liebten uns bis in die frühen Stunden, bevor dann einer wieder zurück in sein Zimmer schlich.
"Nacht...Nachtkästchen", brachte ich mühsam hervor.
Mandzo griff in die oberste Schublade, wollte das Kondom gerade aufreißen, als ich es ihm aus der Hand nahm. Seine Pupillen weiteten sich vor Lust, als er meine Hände auf seinem steifen Glied ausmachen konnte, ich ihm den Gummi überstreifte.
"Fuck... Mario, Pfoten weg oder ich komm noch so!" fuhr er mich an.

Ich grinste und ließ von Mario ab. Er kroch über mich.
"Dann wimmer mal schön meinen Namen. Noch hast du keinen Geburtstag, also kenne ich keine Gnade!" keuchte er mit rauer Stimme.
Diese löste eine Gänsehaut bei mir aus, Mandzo wusste, dass es mich noch schärfer machte. Abermals begann er sich an meinem Becken zu reiben, trieb mich fast in den Wahnsinn.
"Mariooo!"
Wahrhaftig glich meine Stimme einem Wimmern.
"Bitte, fick mich endlich!", flehte ich, meine Stimme zitterte vor Verlangen.

Er verschloss meine Lippen mit seinen, ließ sie zu einem leidenschaftlichen Kuss verschmelzen.
"Das wünsch ich mir schon seit 19 Stunden!" meinte er grinsend.
Mandzo drang langsam in mich ein. Wir hatten schon so oft miteinander geschlafen, mittlerweile empfanden wir keinen Schmerz mehr, sondern einfach nur pure Lust.
"Gott!"
Stöhnend warf er seinen Kopf in den Nacken, drückte sich mit seinen Händen fester in die, weiche, Matratze. Auch ich stöhnte kurz auf, riss mich aber gleich darauf wieder zusammen, schließlich konnten uns unsere Kollegen hören.

"Schneller, M...Mandzo", presste ich hervor.
"Liebend.... liebend gerne!" keuchte er zwischen den Stößen hervor.
Ich zerstörte seine Frisur, krallte mich dann in seine Schultern und fand dann schließlich Halt am Bettgestell über meinem Kopf. Mandzo küsste mich abermals, voller Hingabe, schob mir seine Zunge in den Mund, um somit mein Stöhnen zu dämpfen. Doch er musste sich selbst schon bald wieder lösen, da er ein lautes Keuche nicht länger zurückhalten konnte.

Als er erkannte, dass ich auch jeden Moment vor meinem Orgasmus stand, umschloss er mein steifes Glied mit seinen Händen, begann auf und ab zu reiben. Das war eindeutig zu viel für mich. Ich biss mir auf die Lippe, schloss die Augen und schon traf mich mein Höhepunkt volle Breitseite. Mir entwich ein leises Wimmern, als ich schlaff in die Kissen zurück fiel. Mandzo stieß ein letztes Mal tief in mich, bevor auch er seinem Orgasmus erlag. Wie in Zeitlupe zog er sich aus mir zurück, verschwand kurz im, angrenzenden, Badezimmer, bevor er sich wieder in meine Arme kuschelte.
"Unser Kondomverbrauch ist echt nicht mehr normal!" meinte ich grinsend und küsste seine verschwitzte Stirn.
"Was kann ich dafür, dass du immer und so oft kannst?" verteidigte er er sich.

Gespielt beleidigt setzte ich mich auf.
"Stört dich das etwa?" meinte ich mit dramatisch klingender Stimme.
Ein verschmitztes Lächeln fand den Weg über seine Lippen, als er mich zu einem hungrigen Kuss an sich heranzog.
"Natürlich nicht, ganz im Gegenteil", sanft strich seine Zunge über meine Unterlippe.
Unsere Zungen kämpften ein ganzes Stück neckisch miteinander, dann lösten wir uns keuchend.
"Ich könnte glatt schon wieder!" meinte ich grinsend.

Und wirklich, bei mir regte sich schon wieder was.
Wenn man bedachte, dass wir in 95% der Zeit, wo wir alleine waren, Sex hatten, könnte man meinen, dass wir nur deswegen zusammen waren. Aber das stimmte nicht, wir liebten uns wirklich aus vollem Herzen. Mandzo stöhnte mir heißer ins Ohr.
"Ich...auch".
"Aber diesmal bin ich dran"
Rasch griff ich in die Schublade, zog mir ein Kondom über und beugte mich über ihn.

Mandzos Wangen waren bereits, vor Anstrengung, gerötet, seine Augen hatte er geschlossen, als ich ihn leidenschaftlich küsste. Ich legte mich hinter Mandzo und dran in ihn ein. Er keuchte, war immer noch etwas schwach von unserem vorhergehendes Mal. Langsam begann ich hauchzarte Küsse in seinem Nacken zu verteilen, während ich mich in ihm bewegte. Mit seinen beiden Händen hatte sich Mandzo mittlerweile ins Laken gekrallt, gab sich meinen regelmäßigen und tiefen Stößen hin. Ich verlangsamte mein Tempo, variierte es dann immer mal. Waren wir vorhin wild und voller Leidenschaft, so liebten wir uns jetzt zärtlich und voller Genuss. Noch dazu Schienen die Kräfte meines Schatzes ohnehin am Ende zu sein.

"Alles in Ordnung, mein Schatz?", hauchte ich ihm ins Ohr, als er schwach meinen Namen wimmerte.
"Ich bin einfach....nur geschafft.... Training...Sex...Training...Sex....ich bin auch schon 27!" presste er mühsam hervor zwischen meinen Stößen.
Meine Zunge umkreiste spielerisch sein Ohrläppchen.
"Schon 27, alter Mann!", neckte ich ihn, stieß noch tiefer in ihn.
"Fuck!" stöhnte Mandzo.

Ich umschloss mit meinen Fingern seinen Penis, begann sanft zu massieren. Es dauerte nicht lange, da sah ich, dass Mandzo gleich soweit war und steigerte mein Tempo stetig. Ein letzter tiefer Stoß, bevor er sich stöhnend in meine wartende Hand ergoss. Auch ich wurde von seinem Keuchen über die Klippe transportiert, schwach zog ich mich aus ihm zurück. Ich entsorgte schnell das Kondom und ging auf immer noch wackeligen Beinen zurück in mein Bett.
"Wie heißt, alles Gute zum Geburtstag eigentlich auf spanisch?" wollte Mandzo wissen.
"¡Feliz cumpleaños! Wieso?" fragte ich.

"Da kann ich dich morgen so begrüßen! Und nun... volim te und gute Nacht!"
Ich musste unwillkürlich schmunzeln, denn keine Minute später konnte ich seine regelmäßigen Atemzüge vernehmen, Mandzo war tatsächlich in meinen Armen eingeschlafen. Es Ar schon nach zehn Uhr, stellte ich fest und schlief ebenfalls ein. Mitten in der Nacht hörte ich ein Poltern und ein Fluchen.
"Thomas sei leise!"
Augenblicklich saß ich senkrecht in meinem Bett.

"Aua, Basti, das war mein Fuß!", ertönte eine andere Stimme.
Mir blieb vor Schreck das Herz stehen, als kurze Zeit später das Licht anging.
"Hallo, alter Mann, alles alles Gute zum..."
Doch meinem besten Kumpel blieb der Satz im Hals stecken, als er Mandzo neben mir erblickte. Unsere Klamotten lagen im ganzen Zimmer verstreut.
"Was... was macht ihr denn hier?" fragte ich nervös.

"Die Frage ist wohl eher, was macht Mandzo in deinem Bett? Und dazu noch nackt?" kam es von einem sehr entsetzten Thomas.
"Was ist mit mir? Schatz, Licht aus, ich bin noch fertig von vorhin!" nuschelte Mandzo verschlafen.
Ich boxte ihm in die Seite, aber es war ohnehin bereits zu spät.
"Ihr...nicht ernsthaft, oder?," stammelte Basti und sah uns entsetzt an.
"Basti? Was willst du denn hier?" fragte Mandzo und sah verpeilt durch die Gegend.
"Oh!"

Sein Blick fiel auf die Decke über unseren nackten Körpern, glitt wieder zu Basti und dann zu mir. Er hatte anscheinend kapiert, dass unsere Beziehung grade aufgeflogen war. Seine Wangen röteten sich vor Verlegenheit, als er sich panisch in meine Richtung wandte. Doch mir fiel spontan auch keine Ausrede ein, mit der wir uns irgendwie in Sicherheit bringen konnten.
"Könnt ihr eigentlich nicht anklopfen?", wollte ich stattdessen wissen.
"Aber...ihr wart doch noch nie schwul!" meinte Manu.

"Könntet ihr euch bitte alle umdrehen, bevor wir diese Unterhaltung weiter führen müssen, weil ich gerne meine Boxershorts anziehen würde. So nackt vor euch fühle ich mich doch etwas unwohl!" meinte ich.
Gesagt getan, meine Kollegen drehten uns den Rücken zu, sodass Mandzo und ich uns anziehen konnten. Er sah noch immer schockiert aus.
"Eigentlich wollten wir dich ja nur zum Geburtstag überraschen", erklärte Thomas.
Ich seufzte.

"Die Überraschung ist euch weiß Gott gelungen!".



Na, das war ja mal eine ÜberraschungXD Wie es weitergeht, da müsst ihr euch eine Woche gedulden.
Über Revies freue ich mich sehr

LG Holgiii & Eileen
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