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„Happy Birthday America!“

KurzgeschichteHumor, Freundschaft / P12
Amerika
04.07.2013
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Kapitel 1: Birthday – Fragen über Fragen, ein ganz verwirrender Geurtstag

Die Amerikanische National Hymne vor sich her trällernd hopste Angie durch die Straßen Washingtons. So sehr viel sie mit ihrem Outfit, ein niedliches Kleidchen in den Farben der Nationalflagge und eben dieser Flagge als Cape, gar nicht auf. Was jedoch leicht bemerkbar wurde waren ihre hin und wieder schiefen töne. Doch bis sie endlich an das Haus des gesuchten Amerikaner ankam kümmerte sie das gar nicht. Irgendwie fragte sie sich, ob der Amerikaner überhaupt zuhause war. Immerhin war ja ein großes Fest. Sie klingelte. Wieder mal eine dieser schrillen Haustürklingeln. Es erklang die Nationalhymne, in super schräger Hardrock Version. Sie wusste wirklich nicht dass er solche Musik mochte.

Im Gegenzug zu ihren Erwartungen öffnete ein verschlafener Alfred ihr die Tür. Naja, kein Wunder es war erst neun Uhr. „Hallo?“ Super, man sah sie wegen ihrer Größe schon wieder nicht. Angie sprang ein paarmal in die Luft, bis Alfred auf sie Aufmerksam wurde. Na ging doch! Man durfte nur die Hoffnung nicht aufgeben. „Heey!“ trällerte sie Fröhlich und sprang der Geburtstagsnation in die Arme. „Wuah!“ Beide krachten rückwärts in den Boden. Wort wörtlich. Innerhalb eines Sekundenschlages befanden beide sich im Keller.

Angie sprang grinsend aus den Trümmern heraus. „Juhu! Gleich nochmal!“ Alfred schenkte ihr einen irritierten blick, dann sah er mit demselben Ausdruck nach oben. Er wusste gar nichts von einem Keller. Es war düster hier unten. Ja..langsam wurde er nervös wegen der Dunkelheit. Irgendwie ja witzig. Whuu~ ganz wie Amnesia: The dark descent.

Und sofort war er aufgesprungen und hochgerannt. Angie nahm er mit. Unterm rennen zerdrückte er sie beinahe. „Alfred warte!“ rief sie Vorschülerin. In seinem Wohnzimmer bleibe r endlich stehen. Wie so ein kleines Kätzchen hielt er sie mit Abstand von sich in die Höhe und sah sie fraglich an. „Wer bist du eigentlich?“ Die kleinebehielt ihre Fröhlichkeit. War ja Alfred, ihm konnte man nicht böse sein. „Angie das Geburtstagsmädchen. Ich Feier mit der Geburtstagsnation Geburtstag!“ Er überlegte kurz, sah sie dann noch verwirrter an. „Und wer hat heute Geburtstag?“ Angie fühlte sich verarscht. Es war nicht sein ernst, oder? Hatte er wirklich seinen eigenen Geburtstag Schrägstrich Nationalfeiertag seiner eigenen Nation vergessen? „Du!“ Erklärte sie fröhlich. Er lachte ironisch. Jup…das war Peinlich…

Nach dem diese Sache geklärt war konnte sie endlich zum nächsten Punkt überlaufen. „Heute werde ich dich einladen. In das beste Restaurant der Stadt!“ Der Amerikaner ließ sich an der Hand mit hinausführen. „Du kannst wirklich alles kaufen was du willst.“ Erklärte sie ihm auf dem weg. „Ich bezahle alles!“ In Wirklichkeit musste mal wieder der Geldbeutel ihres Bruders herhalten.

Schließlich kamen sie vor dem besten Restaurant ganz Washingtons zu halten. Wirklich es war das beste Restaurant. Das beste Fast-Food Restaurant. Jetzt konnte sich jeder denken wo es hin ging. „Ein Besuch beim McDonalds!“ summte sie fröhlich als sie hineingingen. Als erstes ging es zur Speisekartentafel. „Du bekommst alles was du willst.“ Wiederholte die kleine. Alles was er wollte? Hm… „Nehmen wir die ganze Karte?“ Angie nickte sofort. Als die beiden von dem Verkäufer dann tatsächlich ZWEI mal die GANZE Karte verlangten machte dieser große Augen. Aber solange sie bezahlten.

Grinsend und alles in sich hineinstopfend, saßen sie dann auf einem der gemütlichen Bänke. „Sag mal kleines was hältst du von Superheldengeschichten?“ Sie bekam ein Funkeln in den Augen. Mit Pommes im Mund antwortete sie: „Ich Liebe solche Geschichten!“ Schon jetzt konnte er die kleine gut leiden. „Was hältst du von Supermann?“ Nun wirkte das kleine Mädchen leicht depressiv. „Ich mag Superman nicht…“ gestand sie. „Und welche Geschichten magst du dann?“ - „Batman!“ trällerte sie fröhlich und holte aus ihrer Tasche tatsächlich einen Batman Comic hervor. „Stimmt der ist Cool, wie er ohne große Superkräfte Unmengen an Verbrecher verhaftet.“ Angie schüttelte nach seiner Aussage den Kopf. „Ich mag Batman nicht“ Es verwirrte ihn zutiefst. „Aber du hast doch gesagt-„ Angie Unterbach ihm. „Ach so ich dachte wir reden von überbegriffen für die Comics…“ Nun wirkte er noch verwirrter als vorher. Kein wunder bei den Rätseln die das Mädchen sprach. „Und welchen Superhelden magst du dann? Wenn schon nicht Batman oder Supermann?“ - „Ich mag Superhelden nicht….Ich mag Superschurken!“ Das erklärte einiges. Warte sie mochte was?! Aber…Aber…Superschurken waren doch Böse… Naja, am besten er ließ dem Mädchen ihren Spaß. „Obwohl es gibt einen Superhelden den ich mag.“ Wie jede zweite Sekunde überraschte sie ihn. „Ich mag dich!“ rief sie kindlich und lachte ihn genauso kindlich an. Wie süß, ein Fan! Irgendwie freute ihn das ja schon.

Doch wie so jeden Tag, nahm auch dieser für Angie ein Ende. Dabei hatten sie nicht einmal fertig gegessen. „Du? Ich muss leider gehen.“ Erklärte sie traurig. „Ich schenk dir mein restliches Menü auch noch okay?“ Sie umarmte den irritierten Amerikaner und drückte ihm dabei einen Kuss auf die Wange. „Also, schönen Geburtstag noch!“ So schnell konnte er gar nicht schauen, war sie schon fort. Es kam ihm wie ein Traum vor. Nur fehlte der große schock Moment.

„Ach und bevor Ichs vergesse.“  Alfred erschrak so arg, dass er sich an seinen Pommes verschluckte. Angie war kurz zurückgekehrt. Ihr war auch nur kurz etwas eingefallen. „Dein Keller erinnert an Amnesia, ich würde also aufpassen…“ ganz geheimnisvoll wie sie aufgetaucht war verschwand sie nun endgültig. Eine Sache stand nun fest. Heute Nacht würde er nicht in seinem Haus schlafen. Nicht mit dem Keller….
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Happy Birthday, Amerika! -^-^-
So, Alfred hätten wir geschafft,
wenn auch nicht so gelungen wie geplant D:
wie immer hoffe ich es hat jemanden gefallen ^^

LG Angie -^-^-
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