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...till the end!

von binschen
KurzgeschichteDrama, Tragödie / P18 Slash
04.07.2013
04.07.2013
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4.789
 
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04.07.2013 4.789
 
Also erst ein Mal ein großes Hallo un' so...
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hatte kein Internet. :( Ich bin fast gestorben ;D
2 Monate lang... -.-
Naja egal hier mal ein OS von mir und DJlenaa ^^
Sind drauf gekommen als.... keine Ahnung
Viel Spaß beim lesen ^^  sagt was euch gefallen hat oder was nicht...
SORRY schon mal wegen den Rechtschreibfehlern... XD




















Hier noch Bilder:

Rasa:      
http://24.media.tumblr.com/4ee63037eb304efc3259aa01c03af689/tumblr_moci55DbyM1s5116bo1_500.jpg   Jun:
http://24.media.tumblr.com/631bcd29a816e92344ed265337484159/tumblr_mmlmr26N1T1s34z7qo1_500.png


.... till the END

King saß einfach nur gelangweilt da und beobachtete die anderen. A.O hing vor'm PC und suchtete irgendein WOW ähnliches Spiel, J-Hyo und Jun guckten Fernsehn, E-Den lag mit seinem Buch neben ihnen auf der Coutsch und Rasa war mal wieder alleine in seinem Zimmer. Eigentlich hatte er sich den Abend anders vorgestellt.

Sie kamen gerade von einem Auftritt und King hätte nicht gadacht, dass es jetzt so langweilig sein würde. Noch nicht mal ein gemeinsammes Essen.
“Hey Leute”, schrie er plötzlich, “kommt mal bitte zusammen.” Es dauerte eine Weile bis auch der Letzte von ihnen sich von seiner momentanen Beschäftigung lösen konnte und King zu hörte.

“Wie wär's wenn wir was Essen gehen ich hab hunger und keinen Bock mehr hier langeweile zu schieben.”
“Also ich komm defenitiv nicht mit. Gleich kommt eine Sendung, die will ich gucken und hunger hab ich auch nicht”, meinte Jun direkt und wank mit einer fließenden Handbewegung ab. Die anderen mussten erstmal überlegen, was King fast auf die Palme brachte. “Jetzt kommt schon, überlegt mal etwas schneller sonst brauchen wir auch nicht mehr gehen.”
Rasa hatte schon lust mit zu kommen aber wenn die anderen alle mitkommen würden, wäre dies die perfekte Chance um endlich mal mehr oder weniger mit Jun allein zu sein. Seine Gefühle für ihn nahmen so langsam aber sicher Überhand und mitlerweile konnte er ihn kaum noch angucken ohne das er rot wurde.

Schon viel zu lange musste er seine Gefühle vor allen geheim halten und das war nicht leicht. Jetzt wollte er zumindest das Jun es wusste. Aber wie sollte er es ihm sagen? -Hey Jun weißt du was? Ich liebe dich aber bitte sag es niemanden- Nein so einfach wäre es wohl nicht geworden.

Wahrscheinlich hätte er das nicht mal verkraftet und wäre ohnmächtig geworden. Plötzlich wurde Rasa aus seinen Gedanken gerissen “Na was ist jetzt kommst du oder nicht?” fragte ihn A.O. So versunken er in seinen Gedanken war, bekam er nicht mit wie  A.O J-Hyo und E-Den einstimmten und nurnoch auf seine Antwort warteten.
Jetzt musste er sich schnell entscheiden. Gerade wollte er mit einem 'Ja' aufstehen und mit den anderen gehen, als ihm dann doch “Nein lieber nicht. Mir gehts gerade nicht so gut “, heraus rutschte. King nickte ein bisschen eingeschnappt und ging dann in richtung Eingangstüre. Die ander'n drei folgten ihm wie kleine Entchen. Sie verabschiedeten sich und gingen dann aus dem Haus.

Kaum waren sie weg, eilte Rasa wider in sein Zimmer und ließ Jun allein. Der wunderte sich ziemlich darüber. Er war der Meinung, dass er sich ruhig zu ihm gesellen konnte wenn er schon zu Hause blieb, aber Rasa sah das wohl nicht so. Fast eine Stunde verging, ohne das Jun auch nur ein winziges Lebenszeichen von Rasa zu sehen oder hören bekam. Inzwischen war auch Jun's Lieblingsfolge vorbei und da nichts besseres lief schaltete auf einen ihm bisher völlig unbekannten Sender um zu gucken was da lief. Leider auch nichts besseres und er entschloss sich dazu schlafen zu gehen. Zwischendurch rief ihn noch J-Hyo an um ihn zu sagen, dass sie noch was länger weg blieben und feiern gingen. Gerade wollte er aufstehen um den Fernseher auszuschalten, da öffnete sich langsam Rasa's Türe. Schnell ließ Jun sich wieder auf die Coutch fallen und starrte gespannt zu Rasa rüber. Er sah ziemlich verschlafen aus. Dabei lag er nur auf dem Bett und überlegte wie er es Jun beichten konnte. Langsam tapste er in Richtung Jun und Coutch und setzte sich dann ans andere Ende. “Gehts dir wider besser?”, fragte Jun vorsichtig. “Ja geht schon. Sind die anderen noch nicht wider da?”
“Nein die gehen noch ein bisschen feiern so wie ich verstanden habe. J-Hyo hat mich eben angerufen.” Rasa nickte nur und starrte auf den Fernseher. Er war sich immernoch nicht sicher ob er es sagten sollte oder nicht. Schließlich konnte das Probleme geben und das wollte er nicht. “Sag mal ist irgendwas mit dir, du guckst so bedrückt?” fragte Jun erneut. Langsam kam ihm das schon etwas komisch vor. Rasa verhielt sich total eigenartig. Sonst war er immer sehr gesprächig und munter. Aber jetzt das komplette Gegenteil. “Nein, alles in Ordnung.” Jun nickte und wand sich wieder dem Fernseher zu. Dort lief auf dem unbekannten Sender mitlerweile eine Repotage über Schwule.
“Gott das ist doch sowas von wiederlich. Ich versteh nicht wie man als Mann andere Männer lieben kann, du etwa?” Jun ekelte sich sichtlich vor Schwulen Typen. Er konnte es einfach nicht verstehen und wenns nach ihm ginge wäre sowas schon länst verboten worden.

Diese Wort aus seinem Mund zu hören verletzte Rasa gewaltig. Es machte ihn sauer. Er hätte nicht gedacht, das Jun so Schwulenfeindlich war. Noch weitere Minuten machte Jun sich darüber lustig und machte Witze darüber. Was er aber nicht merkte war, dass Rasa seine Tränen kaum noch unterdrücken konnte und immer wütender wurde.

Plötzlich und ganz überraschend stand Rasa auf hastete zu Jun, packte ihn am Hals und drückte ihn in die Coutchlehne. “Achja, du findest das also lustig und ekelerregend? Dann versichere ich dir, dass dir das hier jetzt ganz bestimmt nicht gefallen wird”, schrie Rasa und mit einem Ruck schubste er Jun zur Seite, so dass er auf dem Bauch lag.
Schnell zog er Jun die Jeans runter und hockte sich auf ihn. Jun wand sich unter ihm und versuchte Rasa von sich runter zu bekommen. Vergeblich. “Halt still sonst tut's noch mehr weh.”, schrie Rasa ihn an.
“Bitte Rasa lass das ich will nicht”, flehte Jun ihn an aber er ignorierte ihn und machte sich nun an seiner eigenen Hose zu schaffen. Bevor er sie ganz öffnen konnte, spürte er einen leichte Schmerz an seiner linken Wange.
Jun hatte es geschafft sich unter ihm ein wenig zur Seite zu dehen und ihn zu schlagen. Rasa hielt sich die Wange und schaute ihn entsetzt, mit leichtem Lächeln an.
“Süßer, wenn ich mit dir fertig bin... wünschst du dir das nicht gemacht zu haben”, lächelte er ihn an. Dann packte er sich Jun's Arme und hielt sie mit einer Hand auf seinem Rücken zusammen.
Mit der anderen öffnete er seine Hose ganz und stand auf um sie sich auszuziehen. Zu seinem erstaunen blieb Jun reglos liegen. Aber auch nur aus Angst. Rasa zog sich seine Hose aus und die Boxer gleich mit. Auch entledigte er sich seines Shirts und stand nun völlig nackt vor seinem Freund.

“Dein T-shirt kannst du ja wohl selbst ausziehen”, schnautzte er Jun an. Dieser sah ihn verängsttigt an. Er richtete sich auf  und tat was Rasa ihm gesagt hatte. Jun saß nur noch in Boxershort und scheinbar geistig abwesend auf den Coutch. Nur seine Fingernägel gruben sich immer tiefer in den dichten Stoff.
Rasa kurz aus dem Wohnzimmer raus und kam nach ein paar Sekunden mit einem Seil wieder. Aus dem Augenwinkel sah er wie Jun in Richtung Bad lief. Sofort rannte er ihm hinterher.

Gerade wollte Jun die Türe hinter sich zu knallen, als Rasa ihn von hinten packte und ihm mit der Faust ins Gesicht schlug. Sofort fiel Jun im Badezimmer zu Boden. Er guckte hoch zu Rasa.  Sein Blick war eiskalt und wirkte so hart und unbarmherzig, wie Jun ihn noch nie erlebt hatte. Rasa sagte kein Wort, doch die unausgesprochene Drohung war so greifbar, das Jun meinte, sie im Kopf hören zu können.
Du wirst schon noch sehen.

Ein grausames Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Keinesfalls erfüllt von Mitleid oder Unlust.
Rasa packte ihn und zerrte ihn hinter sich her ins Badezimmer. Jun versuchte verzweifelt sich irgendwo festzuhalten, doch er bekam nichts zu fassen.
Die Erkenntnis, wie brutal Rasa war schmerzte sehr. Aus Reflex versuchte er sich aufzurappeln, aber als Rasa's Hand durch seine Haare fuhr und grob daran zog, ließ er sich vor Schmerz fallen. Entsetze kreichte er leise auf.
“Rasa... bitte.”

Für einen Bruchteil einer Sekunde hegte er die Hoffnung, er würde villeicht von ihm ablassen. Doch Rasa dachte nicht daran. Ihm wurde zwar klar, dass Jun jünger war als er und noch keinerlei Erfahrungen hatte, aber das war ihm in diesem Moment egal. Denn genau das machte ihn ja so verrückt nach ihm.

Unerfahren, jung, gut gebaut, verunsichert und vor allem hatte Jun Angst vor ihm. An dem Gedanken daran, durchlief Rasa eine gewalltige Welle von erregung. Eigentlich hätte es ihn zusetzten sollen, dass es ihn scharf machte, aber der Rausch der Macht war stärker.

Jun war vollkommen seinem Willen ausgesetzt und seine ernsthaften, wenn gleich erfolslosen Versuche sich ihm zu wiedersetzten verstärkten das Gefühl der absoluten Kontrolle über die Situation noch mehr. Plötzlich verspürrte er einen unerwarteten Schmerz, der ihn aus seinen Gedanken riss.
Jun's Fingernägel hatten sich in seinen Unterarm gegraben. Unsanft riss Rasa seinen Kopf an den Haaren hoch wobei ein Brennen durch Rasa's Arm fuhr, als Jun's Nägel dabei durch seine Haut fuhren, doch er ignorierte es. Mit seiner freien Hand packte er Jun am Hals und drückte ihn gegen die kalten Kacheln. Ein erstickter Schrei war zu hören.
Rasa hob seinen Arm hoch, sodass er die Kratzer begutarchten konnte. Die leuchtende Spur und die aufgeschürfte Haut war deutlich zu erkennen. Ein Lächeln machte sich in seinem Gesicht breit und sein Blick glitt zu Jun der sich weiter gegen die Kacheln drückte um den Druck an seinem Hals zu entkommen.

Rasa, jedoch verstärkte den Druck und platzierte sich breitbeinig auf Jun's Schoß.
“Erst versuchst du abzuhauen und jetzt wirst du auch noch zu einem Raubkätzchen? Sehr unmännlich wie ich finde. Und jetzt leg dich hin”, befahl er ihm.

“Lass mich los, Rasa! Das ist echt nicht lustig!” Noch während er Rasa mit bebender Stimme anschrie fing er an sich mit seinen Händen gegen ihn zu wehren.
Ihn interessierte das aber kein bisschen und drückte noch ein wenig fester zu und kam ihm immer näher. “Hör auf dich mit zu wiedersetzten, ich bekomm immer was ich will. Dein Wiederstand wird aufhören und wenn nicht freiwillig dann eben wenn du bewusstlos bist. Auch dann kann ich noch meinen Spaß haben.”
Und mit diesen Worten spürte Jun den nächsten Schmerz in seinem Gesicht. Rasa schlug mit der flachen Hand zu, wobei seine Lippe aufplatze.
Jun erstarrte. Jetzt erlosch auch noch der letzte Funken Rebellion in ihm.
“Gib deinen Wiederstand auf”, forderte er erneut mit kalter Stimme. Immernoch angsterfüllt hörte er auf nach ihm zu schlagen.

Verzweiflung überfiel Jun. Rasa stand langsam wieder auf. Jun sah ihn flehend an, aber er machte keinerlei Anstalten ihn loszulassen. Erneut forderte Rasa ihn auf sich hinzulegen. Sein Wiederstand war merklich dahingeschlozen.

Es kostete ihn viel Überwindung Rasa's Willen nachzugehen, aber schließlich drehte er sich zur Seite und legte sich hin. Er würde ihn jetzt heute nacht nehmen, koste es was es wolle, da war Jun sich ganz sicher. Doch er wollte das nicht. Bei dem Gedanken daran zog sich sein Magen schmerhaft zusammenund, seine Augen wurden feucht. Wie konnte er sich nur so stark in ihm getäucht haben?

Mit einer gerschmeidigen Bewegung glitt Rasa auf Jun. Dabei löste er seine Hand von seinem Hals. “Weißt du, eigentlich sollte ich mich schämen für das was ich hier mache, aber komischerweise tue ich es nicht und ich fühle mich auch nicht so als würde ich etwas falsches machen.”  
Jun spürrte deutlich Rasa's Erregung auf seinem Steißbein, da sich sein Penis immer mehr in seine Haut drückte als Rasa sich nach vorne lehnte, ihm ins Ohr flüsterte und sanft über seine Schultern und Arme strich.
Dabei nahm er Jun's Arme in die Hände und führte sie auf seinen Rücken. Wie kleine Bäche flossen die Tränen über Jun's Gesicht und sein ganzer Körper wurde von seinem Schluchzen erschüttert. Er schämte sich, war von sich selbst enttäucht und konnte es immernoch nicht fassen warum Rasa ihm das antat. Er war so fassungslos, dass er kaum mitbekam, wie Rasa begann, seine Arme auf dem Rücken zu fesseln.  

Da das Seil ausreichend lang war, hatte er die gesamte Länge seiner Arme umwickelt. Von den Oberarmen bis zu den Handgelenken hinunter, wo er nun dabei war, es zu verknoten.
Dann stand er auf und zog Jun seine Boxershort aus. Instinktief und aus Furcht vor dem was jetzt kommen würde zog er seine Pobacken zusammen. Jetzt war er verletzlich und hilflos. Mit einem tiefen Atemzug versuchte Jun, der erneut aufsteigenden Panik Herr zu werden.

Diese ließ ihn nochmehr daran denken, dass er seinen Launen vollständig ausgeliefert war. Rasa kniete sich hinter ihn und zog Jun, mit der einen Hand an der Hüfte liegend und mit der anderen auf der Schulter liegend, hoch. Nun kniete Rasa hinter ihm und begann ihn am Hals entlang bis hoch zu seinen Ohrläppchen mit sanften Küssen zu überdecken. An beiden Seiten, immer abwechselnd.
Dabei fuhr er mit beiden Händen über Juns Rücken, über seine Schultern und dann über seinen gut gebauten Oberkörper.
Eine Hand ließ er auf Jun's Brust ruhen, wo er mit seinem Daumen mal langsam und mal schnell über Jun's Brustwarze rieb, und die andere wanderte weiter runter. Sanft strich Rasa an den Innernseiten seiner Oberschenkel vorbei und ab und zu auch über seinen Po.
Gegen seinen Willen merkte Jun, dass es ein wunderbares Gefühl war.

Er schloss seine Augen und genoss Rasa's wärme und fließenden Bewegungen über seinen Körper. Es ließ ihn die komplette Situation ausblenden und genießen. Wäre es nicht gerade ein Typ der dies mit ihm machte, würde er sich sogar wie im siebten Himmel vorkommen.
Jun hatte große Mühe nicht nach vorne zu kippen, schließlich hätte er sich nicht auffangen können. Zum Glück hatte Rasa noch seine Hand vor ihm.
Lamgsam fuhr seine Hand wieder hoch in sein Haar. Plötzlich zog er Jun's Kopf unsanft nach hinten und fiel über seinen Mund her.

Sein Kuss war wild und verlangend, weit weg von jeglicher Zärtlichkeit.
Rasa versuchte mit seiner Zunge in ihn einzudringen, doch er verweigerte ihm den Einlass. Ein Knurren entrang seiner Kehle. “Sei brav”, grollte er leise und senkete seinen Mund wieder auf Jun's. Auch trotz dieser Aggression, konnte Jun es nicht verhindern, Rasa's sanften Bewegungen über seinen Körper, regten ihn an, ob er wollte oder nicht. .

Ein letzts Mal wanderte Rasa's Hand langsam an seinem Körper hinunter, bis zu seinem Schwanz. Er nahm ihn vorsichtig in die Hand und Massierte ihn,
immer kräftiger, bis er dann völlig steif war. Dann legte er seinen Arm um Jun's Becken und drückte ihn mit der anderen Hand nach vorne. Er musste Jun mit beiden Händen festhalten, seine Arme hatte er ja vorhin gefesselt.
Er positionierte seinen Schwanz vor Jun's Arschöffnung, die er ihm gezwungenermaßen freizügig da bot.

Einen Augenblick lang kam er ins Wanken. Jun so zu sehen, war nun doch mehr, als er ertragen konnte. Villeicht hatte er es doch zu weit getrieben.  Ja, es machte ihm Freude, ihn ein wening zu quäle, vorallem nach seinen verletzenden Worten vorhin, aber er wollte ihn auch nicht an den Rand des Zusammenbruchs treiben. Schließlich liebte er Jun von ganzem Herzen und wollte mit ihm glücklich werden. Er spürte das Bedürfnis in sich aufkeimen, ihn einfach in die Arme zu nehmen und ihm zu sagen, dass alles gut werden würde. Aber so einfach war das nicht. Dann wäre alles umsonst gewesen und sobald er sich wieder etwas beruhigt hätte, würde er ihn zum Teufel jagen und nie wieder ein Wort mit ihm wechseln wollen. Nein, er würde es durchziehen und Jun sollte daraus lernen.

Ohne weiter nach zu denken stieß Rasa seinen Schwanz dann völlig achtlos und unsanft hinein. Ein hölliger Schmerz, ein starkes Druckgefühl und Rasa's laute Stöhnen rissen Jun aus seinem Trance. Er schrie laut auf und direkt schossen ihm vor lauter Schmerz die Tränen in die Augen.
Er wurde wieder Herr seiner Sinne und ihm wurde wieder bewusst, dass sein Freund dabei war ihn zu Vergewaltigen.

Wie konnte er sich nur von ihm verführen lassen. Zu seinem verwundern blieb sein Penis stehen. Seine Knie zitterten und alles was er hervor brachte waren von Schmerz erfüllte Schreie. Aber Rasa beachtete ihn garnicht.
Seine Stöße wurden immer hefitiger und schneller. Seine Finger gruben sich in Jun's Schultern und mit seinem ganzen Gewicht ließ er sich auf ihm nieder, während er seine ganze Wolllust heraus schrie.

Jun konnte sich nicht mehr halten fiel nach vorne über und schlug sich am Waschbecken den Kopf auf.
Jetzt konnte er sich garnicht mehr bewegen. Rasa lag komplett auf ihm.
Jun hoffe er würde kurz aufhören, aber da irrte er sich gewalltig. Er hob nur seine Hüfte ein wenig an und machte weiter als wäre nichts gewesen. Außer das er jetzt noch Jun den Mund zu hielt und zwichendurch an seinem Penis rum spielte um sicher zu gehen, dass dieser auch bloß nicht schlaff wurde.
“Hör auf hier rum zu schrein. Das machen nur kleine Babys und das bist du schließlich nicht”, flüsterte er ihm mit finsterer Stimme zu und wand sich mit einem starken Stoß wieder von ihm ab. Jun starrte auf die Wand und versuchte sich unter Schmerzen unter Rasa zu bewegen. Die Zeit schien nicht umgehen zu wollen. Er konnte sich einfach nicht zurückhalten und die Tränen liefen ohne Ende.

Die Wohnung war erfüllt von Jun's Schluchzen. Und zwischendurch ein lustvolles Stöhnen von Rasa.
Warum hörte ihn denn keiner und half ihm? Plötzlich und zu Jun's trauer, setllte er fest, dass der Schmerz nachließ und es anfing ihm zu gefallen.
Gegen seinen Willen.
Er wollte nicht, dass es ihm gefiel und erst recht nicht das Rasa deswegen weiter machte. Aber er hörte nicht auf und als Jun's von schmerz erfülltes Schluchzen zu wolhklingendem Stöhnen wurde hörte er garnicht mehr auf an Jun's Penis zu reiben und seine Eier zu massieren.

Rasa's Stöße wurden immer häftiger
und somit traf er genau Jun's G-Punkt.
So ein Gefühl hatte er bisher noch nie gehabt. Es war unbeschreiblich. Doch plötzlich hörte Rasa auf und zog seinen Schwanz mit Schwung aus Jun heraus.

Er zog ihn hoch und begutachtete Jun's Verletzungen, das hell schimmernde Blut was an seinem Kopf herunterlief und seinen Oberkörper erreichte. Langsam streckte Rasa seine Hand aus und schlug mit voller Wucht auf Jun's steifen Penis.

Mit einem lauten Schrei ließ er sich zu Boden fallen. Qualvoll krümmte er sich hin und her. Rasa hockte daneben und beobachtete ihn mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Dieses Machtgefühl wurde immer stärker.
Es war wie ein Rausch durch Rasa's Körper. Dann befreite er ihn von seinen Fesseln. Aber auch nur ohne einen Moment Rücksicht zu nehmen zog er Jun an seinen Haaren wieder hoch.

Rasa setzte sich breitbeinig vor ihm auf den Badewannenrand.
Jun starrte erschöpft und von Blut und Tränen gezeichnet zu ihm hoch. “Jetzt mach schon und verschaff mir die Erleischterung die ich brauche.” Jun zögerte erst.
Er wusste nicht sorecht was Rasa meinte. Er wollte doch nicht das er ihm einen bläßt, oder? Das ging wirklich zu weit.
“Nun mach schon, nimm ihn dir. Lecken, saugen, rubbeln und so weiter. Sei brav und mach mich glücklich.”

Jun spürrte, wie Rasa ihm in die Seite trat und ihm gleichzeitig in das Gesicht schlug.
Ohne auch nur einen weiteren Moment zu verlieren nahm er sich Rasa's Schwanz in die Hand und begann erst langsam ihn zu massieren.
Rasa lehnte sich zurück und genoss es. Als er dann spürte wie seine Eichel in Jun's warmen und feuchten Mund glitt, stöhnte er laut auf.

Aber selbst das war für ihn zu wenig.
Nach ein paar Minuten stieß Rasa seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß, ganz in Jun's Mund. Dieser erschrack und musste würgen.
Schon wieder überkam ihn eine Welle von Macht.

“Wenn es jetzt soweit ist, wirst du alles, aber auch wirklich alles schlucken und wehe ich sehe was vorbei laufen”, schnautze er Jun erregt an. Der konnte nur noch nicken, denn kaum hatte Rasa seine Vorderung ausgesprochen, entlud er sich auch schon kommplett in Jun's Mund, begleitet von einem lauten Stöhnen.
Sowas war für Jun bisher völlig unbekannt und ekelerregend. Was wäre, wenn Rasa es jemanden erzählt oder sogar allen?!

Er konnte kaum noch klar denken und der Scharm überkam ihm erneut.
Er ließ sich vergewaltigen.
Wie ein kleines hilfloses Kind. Er war doch keines ...aber wie hätte er denn auch gegen Rasa ankommen sollen.
Fast hätte er vergessen zu schlucken, wenn ihn nicht Rasa's Zug an seinen Haaren erreicht hätte, welcher ihm signaliesierte, dass er es äußerst genoss. Kaum ließ Rasa von ihm ab, lehnte er sich auch schon nach hinten und stöhnte ein letztes Mal auf. Er kostete seinen Organsmus vollkommen aus.
Es war Jun so unfassbar peinlich und seine Schmerzen waren kaum noch auszuhalten. Reue und Scharm durchfuhren ihn und erneut rollte eine kleine Träne aus seinem Auge. “Hör endlich auf zu flennen”, Rasa beugte sich nach vorne und schlug wieder mit der flachen Handfläche auf die selbe Stelle wie eben.
Sofort wurde Jun schwarz vor Augen und er brach zusammen.
Er regte sich keinen Millimeter mehr. Rasa beachtete es zuerst garnicht er lebte seinen Rausch noch total aus.
Als es wieder  etwas runter kam wunderte er sich warum es so leise war. Er schaute runter zu Jun und erschrack. Schnell kiete er sich neben ihn und rüttelte vorsichtig an seinem Körper. “Jun was ist los? Hey komm schon antworte mir, bitte.”
Aber nichts passierte. Rasa brach ich tränen aus.

Erst jetzt realisierte er was er seiner Liebe angetan hatte, erst jetzt bemerkte er die offenen Wunden aus denen Blut lief und erst jetzt wurde ihm klar das es alles seine Schuld war. Er beugt sich zu ihm runter “Es tut mir so unendlich leid. Ich wollte das nicht, bitte... Ohh Gott ich bin so ein Monster. Ich wollte doch glücklich mit dir werden.”

Einige Minuten hockte er neben Jun aber er regte sich weiterhin kein Bisschen. Plötzlich schreckte Rasa auf und krabbelte schluchzend über die mit Blut verschmierten Fließen in richtung Flur.
Er zog sich am Türrahmen hoch und torkelte in sein Zimmer. Dort angekommen brach er erneut in Tränen aus. Es konnte einfach nur noch schreien.

Fast eine halbe Ewigkeit kauerte auf dem Boden und schrie immerwieder. Warum hatte er Jun das nur angetan. Er kommte es selbst  nicht fassen. Er hatte seine große Liebe verloren. Ermordet. Ungebracht. Es gab nur einen Ausweg.
Er musste Weg, so schnell wie möglich. Rasa rappelte sich auf nahm sich Klamotten aus seinem Schrank und zog sich an. Jetzt, wo seine große liebe von ihm gegangen war hatte es für ihn auch keinen Sinn mehr ein Leben zu führen. Er wollte bei ihm sein.
Für immer mit ihm vereint.
Er eilte ich die Küche, nahm sich ein Blatt und einen Stifft und schrieb.
Er legte den Zettel auf den Wohnzimmertisch und ging nochmal zum Badezimmer. Jetzt sah er Jun ganz. “Ich liebe dich” flüsterte er und ging dann.

Rasa rannte weinend durch dir Straßen bis zu einer Brücke. Er stellte sich an das Geländer und spürte die kuhle Abendluft um sich herum.

Fröhlich und immernoch total in Feierlaune stürmten A.O, King, J-Hyo und E-Den die Wohnung. “Hey hier hatten wohl zwei richtig großen Spaß also wir weg waren”, gröhlte King und deutete auf Rasa's und Jun's Klamotten die auf dem Wohnzimmerboden verteil lagen. Er und die anderen brachen in Lachen aus und konnten sich kaum noch auf den Beinen halten.

“Wo sind die beiden eigentlich?” fragte A.O und unterbrach das Gelächter. Sie guckten sich um. “Ich wette sie waren so nett udn sind ins Zimmer gedackelt”, meinte J-Hyo woraufhin sie wieder anfingen laut zu lachen. “Hey leute wegen euch muss ich schon wieder auf Klo. Soviel wie heute hab ich noch nie gelacht”, E-Den wand sich von den anderen ab und ging in Richtung Badezimmer.
Was ihn dort erwartete verschlug ihm den Atem.

Jun lag bewusstlos, nackt und bluübersrömt da. “Ach du scheiße, Jun”, schrie er “Hey Leute ruft den Krankenwagen sofort..... Ich glaube nicht das die beiden soviel Spaß hatten.” Schnell hasteten sie zu E-Den ins Bad. Sie waren geschockt. Schnell zückte J-Hyo ein Handy und rief den Krankenwagen. King holte eine Decke und breitete sie über Jun aus.

Es dauerte keine fünf Minuten  bis der Krankenwagen da war.
Die Sanitäter rannten ins Bad und versorgten Jun so gut sie konnten. Die Jungs saßen derzeit im Wohnzimmer und waren total üerfordert.
Sie verstanden garnichts mehr. King guckte sich um und bemerkte den Zettel auf dem Tisch. Er schnappte ihn sich und ließ ihn.
Geschockt und entgeistert stand er auf “Wo ist Rasa, J-Hyo schnell ruf den Manager an er soll so schnell wie möglich hier hin kommen.”
“Hey was ist das für ein Zettel, was steht drauf”, fragte E-Den und King laß vor:

Ich muss geh’n,
die Erinnerung bleibt.
An unsere gemeinsamme
Zeit.

Kein Wort kann erklären,
wie ich mich fühl‘.
Ich bin nur leer,
ohne jedes Gefühl.

Heute Nacht,
und ganz allein.
Höre ich auf,
lebendig zu sein.  

Es tut mir unendlich leid. Ich hätte rede müssen doch ich hab es nicht.
                                        Bitte verzeit mir, es ist nicht eure Schuld.


“Und es ist Rasa's schrift” fügte er hinzu.
“Der Manager kommt sofort” meinte J-Hyo. King wanderte in der Wohnung auf und ab, bis der Manager kam und fragte was los sei. Aber bevor jemand antworten konnte wurde ihm die Lage bewusst und ein Notarzt kam zu ihnen.

“Es tut mir  wirklich leid aber wir konnten nichts mehr machen. Durch seine Verletzungen hatte er schon viel zu viel Blut verloren und er war total unterkühlt.”
Wie in Trance kam es allen vor als sie Sanitäter den Wagen auf der Jun's bedeckte Leiche lag an ihnen vorbei fuhren und hinaus brachten.
“Was ist hier bloß passiert” fragte J-Hyo verzweifelt. “Die Kameras! Die haben alles drauf”, fiel A.O ein und hastete zu PC. Er öffnete das Programm und spulte das Band soweit zurück, bis alles anfing.

Die anderen stellten sich hinter ihn. Sie konnten alles hören und sehen. Völlig Entgeistert starrten sie auf den Monitor. An der Stelle, an der Rasa in Jun eindring, stoppte A.O das Video. Eine unangenehme Stille trat ein. “Ich glaube mehr müssen wir nicht sehen”, meinte er dann.
Eine gewalltige Wut überkam King.
“Wir müssen Rasa finden sofort, A.O du kommst mit mir E-Den du gehst mit unseren Manager und J-Hyo du bleibst zu vorsicht hier”, schrie er.
Sofort stürmten alle raus und machten sich auf die Suche nach Rasa. Keiner redete ein Wort. Zu tief lag der Schmerz und die Ratlosigkeit. Warum hatte Rasa, Jun das nur angetan? Nur weil er eine Abneigung gegen Schwule hatte.

King und A.O kamen nach einer halben Stunde an einer Brücke an. Von weitem konnten sie das heulen von Krankenwagensirenen hören und eine risiege Menschenmasse erkennen. Sie guckten sich kurz an und rannten direkt dort hin. Als sie dort ankamen und sahen was sich dort abspielte trauten sie ihren Augen nicht.
Auf der ganzen Straße war Blut verteilt. Ein Auto stand schräg auf der Fahrbahn und ca. vier oder fünf Arzte hockte auf dem Boden über einer Person.

King und A.O drengelten sich durch die Menge und mussten erkennen, dass es Rasa war der dort reglos auf dem Boden lag.
Schnell wurde klar das auch ihm nicht mehr zu helfen ist.
Um die beiden herum verlief alles wie in Zeitlupe. Sie verstanden die Welt nicht mehr und ihr Trauer war deutlich zu sehen und zu spüren. Mit zitternden Händen holte King sein Handy aus seiner Hosentasche und rief E-Den an.

“E-Den?..... Wir haben Rasa gefunden.”
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