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„Happy Birthday Canada!"

KurzgeschichteHumor, Freundschaft / P12
Kanada
01.07.2013
01.07.2013
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01.07.2013 1.498
 
Kapitel 1: Birthday - Partyservice mit niedrigem Niveau

Inzwischen war man es gewohnt, dass bei besonderen Tagen die kleine Angie –auch das Geburtstagsmädchen genannt- auftauchte und versuchte allen eine Freude zu bereiten. Heute war wieder so ein Tag. Aber heute war nicht irgendein besonderer Tag. Nein, heute war der Geburtstag des zweitgrößten Landes der Welt! Gerade deswegen –und weil Angie ihn am meisten mag- legte sie sich mächtig ins Zeug. Alles musste Perfekt sein. Nachdem sie einen Langen weg hinter sich legen musste, hatte sie es nun geschafft das vermutlich schönste und auch größte Geschenk nach Quebec zu schleifen. Aber Moment! Irgendetwas war doch faul an der Sache… Hundertprozentig lag etwas im Busch! Entweder ein verlorengegangener Schokoriegel oder die verwirrende Tatsache, dass Angie ein und dieselben Klamotten wie Frankreich trug. Nur in Kleinformat. Eigentlich würde eure Erzählerin nun auf den Schokoriegel eingehen, der wirklich nebenan in einem Busch lag, aber Angie in Frankreich Klamotten war eben ein wirkliches Problem. Heute schien es als sei sie eine kleine weibliche, braunhaarige Chibi version des Franzosen! Oh, und mit Zwei seitlichen Zöpfen und einer roten Schleife im Haar. Wie zur Pasta kam es nur dazu?! Soviel jeder wissen musste mochte das Mädchen Frankreich nicht wirklich. Er war ein viel zu großer-
„Warte mal!“ rief jemand mit Französischem Akzent, leicht gereizt hinter Angie her. Sie blieb stehen und drehte sich verwirrt zu dem Franzosen um. „Was ist denn?“ fragte sie. Francis, der -nur so als kleine Anmerkung- eine Pinke schleife auf dem Kopf trug kniete sich zu dem kleinen Mädchen runter, um mit ihr etwa auf gleicher Höhe zu sein und legte ihr seufzend eine Hand auf die Schulter. „Richtest du der Autorin bitte aus, sie soll sich nicht so viel über mich beschweren und lieber zum eigentlichen Thema kommen?!“ Angie schien zu überlegen. Anfangs wusste sie nicht worauf Francis hinauswollte. Sie musste sich nochmal den ersten Teil der Geschichte durchlesen um ihn zu verstehen. „Mach dir nichts draus.“ Meinte sie und Patschte ihm mit der Hand auf den Kopf. „Sie meint das nicht so.“ Skeptisch sah der Blonde sie an. „Wirklich?“ hackte er nach. „Nö!“ Und es traf ihn so schnell wie einen Blitz eine Stromleitung treffen konnte. Angie war inzwischen grinsend weiter gehüpft. „Hätte ich mir denken können…“

Der Weg den sie gehen mussten nahm zum Glück nicht mehr so viel Zeit in Anspruch. Zeit in Anspruch nahmen höchstens Frankreichs Trödelleien die dazu führten, dass er erst mal eine Klippe hinunterfiel! Wenigstens landete er vor Kanadas Haustür. Moment, Matthews Haustür…?

„Wartet!“ rief jemand fremdes den beiden Überraschungsgästen zu. Francis und Angie drehten sich irritiert um. Angerannt kam eine etwas ältere Version der kleinen Angie und Verursacherin für Frankreichs Leidenswege. Außer Puste stellte sie sich neben die beiden und richtete die etwas zu große Geschenkschleife in ihrem Haar zu Recht. „Ich bin da.“ Sagte sie und grinste ganz breit. „Solltest du nicht irgendwo außerhalb der Geschichte sein und diese Schreiben?“ fraget Francis ganz verwirrt. „Nee, das übernimmt jemand anderes.“

Ganz kurz wurde das Bild von dem Zuhause der Autorin eingeblendet.
Vor ihrem Computer saß niemand anderes als ein Hamster der freudig auf der Tastatur herumlief.


Angie und Frankreich seufzten synchron. Diese Autoren und ihre Ideen…
Da Angie zu klein und die Autorin zu faul waren, war es Frankreich der die Klingel Betätigte. Es dauerte eine kleine Weile und ein noch verschlafener Kanadier öffnete verwirrt die Tür. Mit ihrem Üerraschungsbesuch hatten sie ihn doch Tatsächlich aufgeweckt. Um 5 Uhr morgens! Wer kam eigentlich darauf, so früh Geburtstag zu feiern? Unbemerkt grinsten die drei in die Kamera, war klar.
„Alles Gute zum Geburtstag, Mattie!“ Es hat Nachteile wenn eine Autorin Fan von einer Geburtstagsnation war, denn dann drängelt sie sich vor nur um Ihn überrumpelnd durch zu knuddeln. „Ich hab dich lieb!“ trällerte sie vergnügt vor sich hin und machte keine Anstalten ihn loszulassen. Das kleine Geburtstagsmädchen war zu schwächlich um den Groupie weg zu zerren. Francis hingegen schaffte es mit viel Mühe. Damit sie die Feier nicht stören konnte sperrte er sie aus! Einfach so! Unerhört. Aber was tat man nicht alles um für die Sicherheit einer Nation zu sorgen?

„Alles Gute zum Geburtstag!“ trällerte das Geburtstagsmädchen und sprang dem Kanadier in die Arme. „…ähm…Danke…“ Für ihn war alles viel zu viel Trubel. Vor allem Mitten in der Früh. „Darf ich heute mit dir Geburtstagfeiern?“ fragte das Mädchen und sah dem Kanadier ganz lieb in die Augen. „…ähm….klar…aber wer bist du eigentlich?“ In einer Pose die Alfred im Superhero Modus glich stellte das kleine Mädchen sich vor ihn hin. „Ich bin Angie das Geburtstagsmädchen!“ Nachdem sie sich wieder ordentlich hingesetzt hat (und deshalb so manch Organe des Kanadiers zerstörte) zeigte sie hinter sich. „Oh, und das ist Francis, aber den kennst du ja“ Francis grinste einmal mit seinem Typisch Französischem grinsen. „Also dann“, meinte Angie und trampelte nun mit ihren Schuhen auf Matthew herum. „holen wir den Kuchen aus der Küche!“ Schneller als dass man es sehen konnte, war sie aufgesprungen und auf dem Weg in die Küche verschwunden. Woher sie sich nur gut in den Häusern anderer auskannte?

„Francis, sag mal wer ist das kleine Mädchen?“ Der Kanadier ließ sich von ihm aufhelfen ehe er eine Antwort bekam. „Meine uneheliche Tochter.“ Wort wörtlich riss es Matthew aus dem Boden. Zusammen mit seinem ungläubigem blick flog etwas auf den Franzosen zu. Ein Ei. Frisch aus dem Kühlschrank. (Oh, und von Fröhlichen Hühnern empfohlen) Langsam zerlief es auf seinen schönen, frisch gewaschenen, blonden Haaren. „Das könnte dir wohl so passen!“ rief das kleine Mädchen und stolzierte erhobenen Hauptes, mit der Torte in den Händen, an den beiden vorbei, ins Wohnzimmer. „Ich kenn sie nicht.“ Gab er genervt zu und war nun derjenige der dank Angie Hilfe beim aufstehen benötigte. Matthew hätte es sich auch denken können.

Als sie ins Wohnzimmer traten blieben sie erstaunt im Türrahmen stehen. Auf ein paar Sekunden hatte die Vorschülerin alles, wirklich alles in dem Raum so Dekoriert wie bei einem Kindergeburtstag. „Wie hast du das in ein paar Sekunden geschafft?“ wollte Matthew wissen und setzte sich mit auf die Couch. „Das ist ein Geheimnis!“ meinte sie geheimnisvoll grinsend. Beim genauem hinsehen hätte man im Fenster hinter ihr Vietnam und Taiwan mit riesigen Kisten voll überflüssiger Luftschlangen erkannt. „Findest du es etwa nicht schön?“ Konterte sie darauf. „D..doch! Du hast gute Arbeit geleistet.“ Mattie legte ihr eine Hand auf den Kopf und wuschelte ihr durch die Haare. Irgendwie halfen auch Zöpfchen nicht die Geburtstagsnationen davon abzuhalten. „Sollten wir nicht den Kuchen anschneiden?“ Sie reichte ihm das Messer. Jeder bekam ein Stück. Erst er, dann sie. Francis hätte im Sinne der Autorin keines bekommen, aber Matthew war anderer Ansicht und gab auch ihm eines auf den Teller.

Nach der niedlichen kleinen Kuchenrunde, gab es nun Geschenke. Genau in diesem Moment klopfte es an der Tür. Alle drei horchten auf. „Hallo, ich bin das niedlichste Geschenk von allen, lasst mich rein!“ Leise hörte man Matthew flüstern: „Jetzt versteh ich wie Russland sich fühlt.“ Ehe alle drei weiter die Tür plus Fangirl dahinter ignorierten. „Ich und Francis haben uns zusammen für ein Geschenk entschieden!“ meinte die keine und war wieder voller Tatendrang. „Echt?“ Überrascht sah Francis sie an. Er wusste von nichts. Sie hat ihn nur gezwungen mitzukommen. Obwohl er so oder so gekommen wäre und…. Mist ….er hatte sein Geschenk zuhause liegen lassen. Nun, gut dass Angie ihn mit erwähnt hatte. „Tada!“ meinte sie ganz freudig. Sie hatte die Rosa schleife auf seinem Kopf zurecht gerückt und zeigte auf ihn. „Geschenk für Lebenszeiten!“ erklärte sie und holte eine Kamera heraus. Matthew war verwirrt. Hieß das, Francis war sein Geschenk? Naja, es… „Du kleines mieses Kind!“ rief der Franzose und Angie sprang auf. Nachdem er sah wie sie von der Kamera versuchte andere Yaoi Bilder in einen Ordner verschob um Übersicht für ihre neuen zu haben, platze ihm der Kragen. „Du bist schlimmer als Ungarn!“ – „WUÄHHH!“ Angie sprang auf Matthews Schoß und klammerte sich an ihn. „Tschuldigung!“ rief sie schnell und drückte ihm einen Kuss auf die Backe, worauf der Kanadier leicht irritiert rot wurde. „Schönen Geburtstag noch!“ Wieder war sie schneller als man ihr hinterher sehen konnte aus dem Haus verschwunden.

Kaum war sie aus seinen Augen wurde Francis wieder ruhig. „Kinder heut zu tage.“ Murmelte er vor sich hin und stellte sich vor Matthew. „Nach dem ganzen Chaos, was hältst du von einen guten Essen, Mattieu?“ Lächelnd nahm Matthew die Hand des Franzosen. Gegen einen guten Restaurant Besuch hatte selbst er nichts einzuwenden. Vor allem, nachdem Alfred sich eigentlich zum McDonalds essen angekündigt hatte. Schlussendlich stand dieser vor einer verschlossenen Tür und musste ein heulendes Fangirl ertragen. Wie der Franzose und der Kanadier an ihr vorbeikamen war bis heute ein Rätsel.
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Wieso hat jeder zweite am Montag geburtstag?! :o
Oh, äh ja....Alles Gute zum Geburtstag, Mattheu! -^-^-
Jedenfals, wieso Montag?!
Da hab ich Technik und komm erst spät heim jeder weiß dat! D:
Naja, hoffentlich hats euch gefallen :D

LG Angie -^-^-
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