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The Life of a Student can be sweet

von Hanasaki
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
01.07.2013
08.03.2014
45
130.119
1
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Dieses Kapitel
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01.07.2013 2.977
 
„[Name] für dich ist ein Brief angekommen.“, sagt Arthur, der ins Wohnzimmer eintritt und übergibt mir den Umschlag.
„Auch erstmal Hallo, Arthur.“, sage ich und Blicke dann auf dem Umschlag. Ich mustere ihr etwas misstrauisch. Eigentlich erwarte ich keine Post. Vor allem nicht mitten im Monat. Dann erkenne ich aber dass er von der Uni ist. Vorsichtig öffne ich ihn und entnehme den Brief. Meine Augen überfliegen ihn schnell. Dann klappt mein Mund geschockt auf.
„Alles okay?“, fragt Arthur dann nach.
„Erinnerst du dich an den Wettbewerb, an den ich teilnehmen durfte?“, frage ich nach. Arthur nickt.
„Ja du bist doch zweite geworden. Stimmt den etwas nicht?“, fragt er weiter nach.
„Ja…nein…ich weiß nicht wie ich das sagen soll. Der, der erste wurde kann das Stipendium nicht in Anspruch nehmen, da er sein Studium abgebrochen hat. Jetzt bieten sie mir das an.“, erkläre ich immer noch leicht benommen. Arthur blickt mich verwundert an.
„Aber das sind doch super Nachrichten!“, sagt Arthur dann und lächelt mich aufmunternd an.
„Ich währe für ein Jahr in den USA…Sie wollen in innerhalb von 1 Woche eine Antwort von mir haben.“, sage ich weiter. Und nun scheit Arthur auch zu verstehen was mein Problem ist.

Ich sitze auf meinem Bett, die Beine an meinen Körper ran gezogen und mit großen Kopfhörer auf. Auf meine Ohren dröhnt die Musik von [Lieblingssänger etc.]. Was mache  ich den jetzt bloß? Ich hatte damals doch nur mitgemacht, weil meine Dozenten meinten, es käme gut an, später wenn ich mich um einen Job bewerbe. Ich hatte nicht mal damit gerechnet 2. zu werden. Geschweige denn, dass jetzt diese Situation zusammen kommt. Das ist so gemein…Zum Glück war Arthur nur da, als ich den Brief bekommen hatte. Ansonsten würde ich jetzt ziemlich in der Klemme stecken. Ach was! Ich stecke total in der Klemme! Ich will nicht weg, aber so ein Angebot in den Wind zu schlagen, ist genau so Hirnrissig… Plötzlich geht die Tür auf. Ich bekomm ja überhaupt nichts mit, wenn ich die Kopfhörer aufhabe und schrecke daher auch total zusammen. Ich nehme die [LF] Hörer ab.
„Kiku.“, lächle ich freundlich. Er beginnt mich zu mustern und zieht die Augenbrauen zusammen
„Wir essen jetzt.“, sagt er. Ich nicke.
„Okay…aber ich habe heute keinen Hunger.“, sage ich um das Gespräch zu beenden.
„Du hast keinen Hunger?! Wer bist du und was hast du mit meiner Freundin gemacht?!“, fragt er dann. Ich verenge die Augen und stehe auf.
„So außergewöhnlich? Dann habe ich gerade mal keinen Hunger. Tut mir ja leid, dass ich vorhin mit [NBF] Kuchen essen war und daher nun keinen Hunger mehr habe.“, sage ich leicht gereizt. Kiku will etwas sagen seufzt dann aber.
„Schon okay…ich war nur so überrascht. Normalerweise freust du dich immer sehr, wenn Yao kocht.“, sagt er und geht dann aus meinen Zimmer. Ich blicke zu Seite. Verdammt! Jetzt habe ich meinen Wut, Kummer oder was das auch immer in mir gerade ist, an Kiku ausgelassen. Das wollte ich doch nicht…ich muss mich bei ihm entschuldigen. Nur blöd, dass ich es hasse mich zu entschuldigen. Ich kann auch ein Sturkopf sein…

~*~ein paar Stunden später~*~

Nervös knete ich in meinen Pulli rum. Ich sollte mich besser vorbereiten bevor ich mich bei jemand entschuldige. Oder einfach genau genug nachdenken, bevor ich irgendwas Blödes sage! Dann brauche ich mich erst gar nicht zu entschuldigen. Plötzlich geht die Schiebetür auf. Ich springe vor Schreck zurück und stelle mich in eine Art Kampfposition auf. Dann wird mir klar, keiner der hier Anwesenden würde mir je etwas Böses antun.
„Du stehst da nun seit 10 Minuten. Komm doch einfach rein, wenn etwas ist.“, sagt Kiku dann. HÄÄÄÄÄ!? Er wusste, dass ich vor seiner Tür stehe?! Wie gemein! Und Peinlich.
„Du weißt schon, wenn das Licht hier drin an ist, sehe ich die Schattierungen vor der Tür ziemlich gut. Ich habe gesehen, wie du etwa 10 Mal versucht hast zu klopfen, dann 5 Minuten lang da gestanden hast und überlegt hast, dann wie du immer wieder nervös auf dein Handy geschaut hast, nervös hin und her gelaufen bist und dann mit dem Saum deines Pullis gespielt hast.“, zählt er alles genau auf und schließt die Tür wieder hinter sich. Peinlich…
„Du währst ein echt guter Stalker.“, sage ich und muss etwas lachen. Er zieht skeptisch die Augenbrauen zusammen.
„Ich beobachte meine Umgebung nur genau. Überlass das stalken lieber Ivan oder Natalia-san.“, ich hoffe das war ein Witz ansonsten sehe ich mich gezwungen, sobald es geht in eine andere Stadt zu ziehen.
„Nun was ist den dein Problem?“, bin ich hier bei einem Therapeuten? Nebenbei erwähnt, sollte ich wirklich einen mal aufsuchen. Normal im Kopf bin ich echt nicht mehr.
„Ich will mich entschuldigen…ich hätte dich vor hin nicht so ankeifen dürfen.“, sage ich und blicke auf dem Boden. Meine Wangen färben sich langsam etwas rot. Plötzlich legt Kiku seine Arme um mich.
„Du bist eine kleine Tsundere~ Das ist extrem süß.“, lacht er mich dann ich. Ich bin eine was?!
„W-was heißt das jetzt bitte?“, frage ich nach und blicke auf den Boden. Kiku beginnt zu überlegen. Er weiß, wenn er jetzt was Falsches sagt mache ich ihn einen Kopf kürzer.
„Nun normalerweise bezeichnet man ein Mädchen als Tsundere, wenn sie sich in der Gegenwart von vielen Zickig und Streitsüchtig benimmt, aber alleine mit einer bestimmten Person süß und schüchtern. Du bist jetzt nicht unbedingt Streitsüchtig oder so, aber tust meistens auch recht frech und bist ein ziemlicher Sturkopf. Daher bist du auch ein Tsundere.“, erklärt er mir dann. Ich ziehe eine Augenbraue fraglich hoch.
„Ich will hoffen, dass das was gutes ist.“, sage ich.
„Natürlich. Ich finde das unheimlich süß. Du bist unheimlich süß.“, sagt er dann und beugt sich runter zu mir um mich zu küssen. Nach dem der Kuss geendet hat blicke ich immer noch etwas Peinlichberühert auf den Boden.
„Bis du mir also nicht mehr böse?“, frage ich nach. Er beginnt zu lachen.
„Nein. Ich war dir nie sonderlich böse. Ich war eher verwundert. Aber wenn du es wirklich gut machen willst dann- “, fängt er an. Ich weite die Augen.
„Du wirst doch jetzt nicht zu eine Art Francis, oder?!“, frage ich panisch nach. Kiku schaut mich verpeilt an und schüttelt dann den Kopf.
„Nein doch nicht das. Ich wollte dass du mit mir mal ein paar Videospiele spielst.“, sagt er dann. Ich beginne herzlich zu lachen.
„Gut okay!“, sage und lächle breit. Ich setze mich auf die Couch im Schneidersitz. Kiku geht zu dem Regal und schaltet den Fernseher ein. Gefolgt von der PS3 und legt dann ein Spiel ein. Dann kommt er mit zwei Kontrollern in der Hand und setzt sich hinter mich. Dann startet das Spiel.
„Was ist das für ein Spiel?“, frage ich nach und nehme den Kontroller in die Hand.
„Ein Autorennen. Ich will dich ja nicht überfordern.“, scherzt er dann. Ich grinse frech. Er sollte mich nicht untersetzen.
„Also so was wie Mario Kart?“, frage ich dann nach. Er nickt. Cool! Mit so was komm ich klar. Oh etwas mit Sonic! Das ist super. Kiku beginnt das Spiel einzustellen. Dann erklärt er mir in Kurzfassung was ich machen muss…Recht simpel denke ich.

~*~ etwa 40 Minuten später….~*~

„WOAHOOOO! Wieder gewonnen!“, rufe ich und hebe heroisch meine Arme in die Luft.
„Was zum?! Wie kann das sein?! Du spielst das Spiel doch heute zum ersten mal, oder?!“, fragt Kiku mich geschockt. Wir haben insgesamt 5 Cups gemacht…ich habe jeden einzelnen mit riesigen Abstand gewonnen. Kiku kann es einfach nicht fassen. Ich feiere immer noch ab.
„Ich bin so gut~ Ich bin so gut~“, singe ich und tanze halb auf der Couch. Kiku ist immer noch fassungslos los.
„Noch ein Cup. Das kann doch nicht Wahr sein.“, sagt Kiku dann und such dann den nächsten Cup raus. Es beginnt von neuen…10 Minuten und einige Flüche und Beleidigungen auf Japanisch später, dance ich wieder ab.
„Ich bin so awesome! I’m so epic! Wohoa! Ich bin so gut! IN YOUR FACE~“, singe ich wieder vor mich hin. Okay das ich hier sio singe, darf niemand jemals erfahren. Und vor allem nicht Gilbert. Aber ich gebe ehrlich zu...ich kann ne echt miese Gewinnerin sein. Ich spring schon fast auf der Couch rum.
„Jetzt mal ernsthaft: Kein Mensch ist so gut, beim aller ersten mal in so einem Spiel. Ich bin auch immer gegen die Banden und so gefahren oder runter gefallen.“, sagt Kiku dann misstrauisch. Ich lache und singe weiter. Ich lasse mich wieder sinken und grinse frech vor mich hin.
„Na ja~ Ich habe sehr viele Autorennen als Kind immer mit meinen Bruder gespielt. Also halt ne menge Mario Kart und so was alles. Oder mit Sadrik oder den Nordics. Oft spiele ich auch viel wenn ich meine Nichte sehe. In Mario Kart bin ich unschlagbar. Und das ist seeeeehr ähnlich.“, sage ich und singe immer noch weiter.
„Ist deine Nichte nicht erst 3 Jahre? Und du magst keine Videospiele?“, fragt er dann skeptisch nach. Ich schüttle den Kopf.
„Es kommt drauf an. Ego-Shooter kann ich überhaupt nicht leiden. Aber so was oder Sachen wie Final Fantasy oder Kingdom Hearts finde ich cool.“, erkläre ich. Er weitet die Augen.
„Du kennst dich ja doch etwas aus!“, sagt er überrascht. Ich lache herzlich und nicke.
„Los noch eine Runde!“, sage ich.
„Ich hab keine Lust mehr.“, sagt Kiku dann eingeschnappt. Ich beginne zu Lachen.
„Na~ Hast nicht geahnt, dass ich doch so gut bin, oder?“, frage ich grinsend nach und drehe mich jetzt komplett zu ihm um. Er blickt schmollend zur Seite. Und von mir sagt man, ich sei wie ein Kleinkind.
„Hey nun schmoll nicht. Ich besitze viele Talente, von denen du nichts weiß.“, sage ich und muss grinsen. Plötzlich werde ich in die Couch gedrückt und schaue meinen Freund geschockt in die Augen, wie er über mir gebeugt ist. Schnell werde ich rot.
„Nicht nett mich zu ärgern. Du weißt, dass ich es nicht leiden kann, wenn man mich nicht ernst nimmt.“, sagt er. Ich lächle nervös.
„Nun sei mal nicht so. Du zieht mich doch auch immer auf.“, sage ich verteidigend.
„Ich ziehe dich niemals auf. Ich muss nur über deine Art lachen. Du bist halt zu niedlich. Und du ziehst mich auf. Ich erwähne nur den Vorfall in der Drogerie“, sagt er weiter. Ich ziehe skeptisch die Augenbrauen zusammen.
„Komm das musste sein. Das war einfach…na ja…also…äh…Fuck!“, sage ich als ich merke, dass ich in seine Falle getappt bin. Er weitet die Augen. Ups…nicht sonderlich Ladylike, meine Ausdrucksweise.
„Sag nichts…ich weiß. Nicht sonderlich feminin.“, lache ich dann los.
„Was du nicht sagst.“, sagt er und setzt sich dann zurück auf die Couch. Kiku zieht mich wieder hoch.
„Einigen wir uns darauf, keiner zieht mehr irgendwen auf, okay?“, schlägt er vor. Ich blicke ihn mit einen viel sagend Blick an.
„Und wovon träumst du Nachts? Und nein, das war eine rethorische Frage. Ich brauch keine Antwort darauf…Du weißt, ich kann mir so was nicht verkneifen.“, sage ich und verschränke die Arme vor der Brust. Plötzlich legt sich eine Depressive Aura um ihn.
„Ja da hast du Recht. Oh…da fällt mir ein. Francis-“, ich unterbreche ihn abrupt.
„Du willst ein Thema auffassen, dass dir Francis gegeben hat? Wenn du nicht mit mir zusammen sein willst, dann sage es lieber so und ziehe Francis da nicht nur rein. Momentan ist er ja sogar mal friedlich.“, sage ich und schaue sehr skeptisch drein. Er winkt ab.
„Nein. Es ist wirklich nichts Schlimmes. Ich frage mich bloß ob er Recht hat.“, fängt er an. Ich blicke ihn leicht neugierig an. Welchen Floh hat Francis ihn den nun wieder ins Ohr gesetzt?
„Er meint du hättest das Sagen in unsere Beziehung.“, sagt er dann und blickt mich neugierig an. Nun will er wohl eine Antwort. Ich beginne zu überlegen. Wer hat eigentlich das sagen? Ich oder er?
„Wenn wir alleine sind, bist du dominanter, das ist klar. Aber du bist naiv und hast Angst was falsch zu machen, in der Öffentlichkeit. Das kommt mit Sicherheit daher, dass man in Japan seine Gefühle nicht so offen zeigt. Hier in Deutschland ist das aber vollkommen okay, in der Öffentlichkeit Zuneigung zu zeigen.“, erkläre ich. Er nickt mit jedem Satz.
„Das stimmt wohl. Aber was heißt das jetzt?“, fragt er nach. Er will es also unbedingt wissen. Ich überlege weiter.
„Ich denke schon, dass du dominanter bist als ich. Aber als das Selbstbewusstsein verteilt wurde, warst du wohl gerade abwesend.“, sage ich und kichere vor mich hin. Er drückt mich zurück in die Couch.
„Wenn du frech bist, muss ich wohl anders agieren, damit du mich ernst nimmst.“, sagt er dann und beginnt mit einer meiner Haarsträhne zu spielen.
„Die Sache mit dem Verführen solltest du aber noch etwas üben. Turnt mich nicht so an, wenn du mit meinen Haaren spielst. Und überhaupt: Ich nehme dich ernst. Ernster als alle anderen in diesem Haus.“, kichere ich vor mich hin. Das ist auch nicht schwer.
„Will ich dir wohl raten.“, sagt er und beugt sich runter um mir einen Kuss aufzudrücken. Hurra! Er traut sich mal von alleine etwas~
„Ich geh jetzt duschen.“, sagt er dann und geht von mir runter. Ich setzte mich wieder auf im Schneidersitz.
„Darf ich heute hier schlafen?“, frage ich so süß wie es geht nach, während Kiku sich Schlafsachen aus seinem Schrank nimmt. Er schaut mich kurz verwundert an und nickt dann aber. Ich grinse breit, als der Japaner das Zimmer verlässt.

~*~15 Minuten später~*~

Kiku legt den Kopf schief und mustert mich.
„Die Sachen kommen mir irgendwie bekannt vor.“, sagt er während ich ihn freundlich angrinse.
„Kann daran liegen, dass es deine sind. Hoffe das ist okay.“, sage ich. Ich habe mir jetzt mal so frech wie ich bin, eine Jogginghose und ein Shirt von ihm genommen und es angezogen. Kiku besitzt für einen Mann wirklich sehr viele Klamotten. Man könnte ihn gut mit Francis gleichsetzen. Aber sein Kleiderschrank besteht, wie ich das gesehen habe aus „drei“ Teilen. Der eine mit Arbeitsklamotten, also Hemden, Blazer und so was alles, der zweite mit einer menge lockeren Klamotten, die er immer trägt wenn er zu hause ist und seinen Schlafsachen und als letztes Freizeitkleidung, die aber auch wirklich sehr schick ist. Kiku meinte zu mir, ganz am Anfang, als ich mal die Wäsche für alle gemacht habe (5 ganze Maschienen waren das!!!!) so seien Japaner halt. Ich habe das so verstanden: Arbeit: Immer passend, ordentlich! Zuhause: Locker und relaxt und Freizeit: Schick und Modisch….So sind Japaner halt.
„Ja ist schon okay…nur sind dir die Sachen etwas zu groß, oder nicht?“, fragt er dann nach und legt den Kopf schief. Ich ziehe die Schultern fragend hoch.
„Ich finde das eigentlich ganz bequem. Immerhin trage ich auch T-Shirts zum Schlafen, die ich von meinem Bruder gest-geliehen habe. Und mein Bruder ist gut 20 cm. Größer als du.“, erkläre ich und lege den Kopf schief.
„Ist doch jetzt auch egal. Wollen wir noch etwas spielen?“, frage ich nach. Kiku entgleist sein Gesicht. OMG so was ist noch nie passiert.
„Nein! Mit dir spiele ich keine Videospiele mehr. Das macht keinen Spaß.“, sagt er und verschränkt die Arme vor der Brust.
„Du bist aber ein schlechter Verlierer.“, kichere ich dann und setze  mich auf die Couch und schalte dann auf Olympia…

Am nächsten Morgen wache ich alleine im Bett auf. Ich stehe auf und strecke mich ordentlich durch. Dann erhebe ich mich und schaue mich um. Weit und breit kein Kiku. Dann finde ich aber einen Zettel auf seinem Schreibtisch.
„ Guten Morgen. Ich hab ganz vergessen, dass ich heute noch mal in mein Büro muss. Ich bin wahrscheinlich gegen 14:00 zu hause. Tut mir leid. Du brauchst das Bett nicht zu machen. Das mache ich später dann selbst. Kiku.“, lese ich vor mich hin und blicke dann auf das Bett. Ein Chaos aus Kissen und Decke. Eines ist klar, ich brauche später, egal mit wem ich irgendwann mal zusammenziehe, ein wirklich großes Bett. Sieht aus als hätte ne Bombe eingeschlagen, dabei habe ich nur ganz friedlich geschlafen. Dann fällt mein Blick auf den Wecker. 8:25 zeigt er an. Ich gehe die Treppe runter und lande in der Küche. Keiner da. Aber ich höre Stimmen aus dem Wohnzimmer. Schnell mache ich mir einen [Kaffee/Tee] und gehe dann auch ins Wohnzimmer. Dort sitzen Arthur, Alfred und überraschenderweise Feliciano. Sie unterhalten sich alle angeregt.
„Veee~ Guten Morgen Bella!“, entgegnet mir dann Feli und ich setze mich, neben den Italiener.
„Morgen alle zusammen.“, sage ich. Arthur mustert mich kurz.
„Hast du ihm es gesagt?“, fragt Arthur dann gerader heraus. Ich blicke den Briten böse an. Er ist der einzige, der davon bis jetzt weiß. Alfred und Feli werden sofort hellhörig.
„What’s up?!“, fragt Alfred dann sofort nach. Ich seufzte. Sie werden so oder so keine Ruhe geben bis sie wissen um was es geht. Von daher sollte ich es ihnen wohl besser erzählen. Schnell erzähle ich alles was passiert ist. Sofort hängt mir Alfred im Ohr ich solle es machen, dass Amerika einfach nur unglaublich sei und, und, und.
„Alfred! Das weiß ich doch selber! Aber…aber…was ist…wenn die Distanz alles kaputt macht?“, frage ich immer leiser werden nach. Ich werde leicht rot und schaue auf meine Hände.
„Veee~? Was kaputt macht?“, fragt Feli dann nach. Arthur seufzt kurz auf und steht dann auf.
„Hey guys…was haltet ihr davon wenn wir etwas spazieren gehen? Love dann können wir auch in ruhe darüber sprechen…“, schlägt Arthur dann vor. Ich beginne etwas zu lächeln.
„Ja… das ist eine gute Idee.“,
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Heyhoe everyone. Heute wieder ein normales Kapitel.
Nun mehr kann ich eigentlich nicht sagen.

*hüft fröhlich davon*
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