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The Life of a Student can be sweet

von Hanasaki
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
01.07.2013
08.03.2014
45
130.119
1
Alle Kapitel
144 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
01.07.2013 3.704
 
JA ihr lest richtig...
Vorab: Ich habe mich entschieden in diesem Kapitel aus einer anderen Perspektive zu schreiben, da es für mich einfach leichter war das zu schreibe. Für alle…hier ist ein Lemon. Und es war nicht leicht…absolut nicht leicht…ich meine wir reden hier von Kiku…Wer ihn nicht lesen mag,(was ich verstehen kann) bitte jetzt umdrehen//hält die Tür auf und hält ein kleines Abschiedsgeschenk hin.// und sich eine andere FF suchen. Nächste Woche kommt da dann wieder neues der Chaos-WG! ^-^ Hiermit habe ich also noch mal vorgewarnt. Es ist erst mein zweiter....
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Du warst nach oben in das Hotelzimmer geflüchtet. Wie konntest du so was Wichtiges vergessen?! Du hattest den Geburtstag von Kiku, deinem eigenen Freund vergessen. Du hattest dich sogar noch gefragt, warum ihr alle zusammen über das Wochenende nach Düsseldorf gefahren wart. Du saßest auf dem Bett, deine Arme auf deinen Oberschenkeln abstützen und dein Gesicht in deinen Händen vergraben. Es war dir so unendlich peinlich. Plötzlich öffnete sich die Tür. Du blicktest nicht auf. Du wusstest wer es war.
„Weinst du etwa?“, fragte Kiku dich und setzte sich auf das Bett. Du schütterstes den Kopf. Er rutschte näher an dich ran, nahm deine Haare alle zusammen und legte sie auf eine Seite.
„Nun komm schon. Ich bin dir absolut nicht böse, dass du meinen Geburtstag vergessen hast. Ich kann aber auch verstehen, dass es dir unangenehm ist.“, sagte er und legte eine Hand auf deine Schulter. Du seufztest.
„Es ist nur…so was darf nicht passieren. Du hast auch an meinen gedacht.“, sagtest du dann. Hatte er. Er hatte dir eine kleine Schmuckschatulle geschenkt. Umso mehr, war es dir peinlich, dass du nicht mal, eine Karte hattest.
„Nun sei nicht so. Ich bin überhaupt froh, dass du mitgekommen bist. Du hattest doch so viel mit der Uni zu tun. Wollen wir jetzt nicht zu den anderen zurückgehen? Die anderen machen sich sorgen um dich.“, fragte er dann freundlich nach. Du blicktest ihn skeptisch an. Nach dieser Blamage wolltest du eigentlich am liebsten in den Rhein springen, der ja so verführerisch am Hotel entlang floss und nie wieder auftauchen.
„Hahaha…gut. Dann bleiben wir halt hier oben.“, sagte er dann leicht nervös lachend, wegen deinem Gesichtausdruck, der ihm deine Gedanken verriet…Er hielt nicht so viel von der Idee mit dem Rhein.
„Du kannst doch zu den anderen gehen. Ich geh duschen und dann schlafen.“, sagtest du und standest auf. Kiku schüttelte den Kopf.
„Nein…ich lass dich nicht alleine. Dann gehe ich auch lieber schlafen.“, sagte er und lachte dich freundlich an.
„Ziemlich solidarisch von dir. Aber nein. Geh ruhig runter wieder. Du bist das Geburtstagskind. Die anderen warten nur auf dich.“, sagtest du und lächelstes freundlich. Er seufzte. Du warst halt ein Sturkopf. Der Japaner nickte, gab dir noch einen kurzen Kuss auf die Stirn und verschwand dann aus dem Zimmer.

Du gingst daraufhin in das Bad. Du machtest das Radio über dein Handy an, da du es nicht leiden konntest, wenn das Bad still war, entledigtes dich deinem Kleides und stiegst unter die Dusche. Nach etwa 20 Minuten warst du fertig. Schnell trockenstes du dir deine Haare etwas ab und winkeltest ein Handtuch um deinen Körper. Du blicktest in den Spiegel und begannst zu lächeln. Dann pustest du noch schnell deine Zähne. Immerhin wolltest du nun schlafen gehen. Du spucktest den blauen Schaum aus und spültest mit Wasser schnell nach.
„Ahh! Viel besser!“, sagtest du und nahmst dein Handy dann mit dir raus.
Mit recht guter Laune verließt du dann das Badezimmer. Du warst dein Handy noch auf den Stuhl, der in der Ecke etwas entfernt von der Badezimmertür stand.
„So eine dusche ist wirklich was feines.“, sprachst du mit dir selbst. Dann fiel dein Blick auf das Bett und du wurdest knallrot.
„K-k-kiku…“, brachtest du nur hervor. Der Japaner selbst war auch knallrot. Wann war er zurückgekommen?! Du warst doch nur 20 Minuten im Bad. Er saß auf dem Bett, nur noch in Hemd und Hose. Das Jackett lag schon ordentlich weggepackt über dem Stuhl und die Schuhe standen vor dem Schrank. Bis eben hatte er wohl gelesen, denn ein Buch lag neben ihm.
„Warum bist du den hier?!“, fragtest du verwirrt nach.
„Ich na ja…ich wollte einfach nicht, dass du alleine bist. Ich habe mich bei den anderen abgemeldet!“, das er diesen Satz mit nur einmal Stottern raus gebracht hatte, obwohl du eigentlich komplett Nackt vor ihm standest, überraschte dich ungemein. Er hatte nur leicht gerötete Wangen und blickte auf den Boden. Du selbst schautest auch nur auf dem Boden. Dann lächelstes du aber sanft und gingst auf ihn zu. Du hocktest dich vor ihm hin und sahst ihm in die Augen. Er blickte dich verwundert an. Du strecktest dich und küsstest ihn zärtlich. Er erwiderte den Kuss schnell. Ihr wusste zwar nicht wie, aber plötzlich standet ihr und küsstet euch. Er hatte seine Hände um deine Talie gelegt und du um seinen Nacken. Ihr wart selber überrascht deswegen. Irgendwann aber stopptet ihr und saht euch an. Beide mit leicht geröteten Wangen und leicht verschleierten Augen.
„Was machen wir hier?“, fragte er dich. Du schütterstes den Kopf.
„Ich weiß es nicht…aber es fühlt sich ganz gut an…“, sagtest du und musstest lächeln. Er lächelte leicht zurück und begann dann wieder dich zu küssen. Diesmal sogar etwas leidenschaftlicher und ehe ihr euch versaht, lagst du auf dem Bett. Über dir der Japaner. Als es irgendwann aber nicht weiterging, außer der normalen Küsse, ergrifft du etwas die Initiative und verlangtest mit deiner Zunge einlass. Etwas schüchtern gewährte er dir dann sogar. Lange blieb es aber nicht in seinen Mund. Er lernte halt schnell und übernahm die Überhand, des gesamten Geschehen. Während eure Zungen sich einen kleinen Kampf lieferten, in dem du wohl doch etwas unterlegen warst, agierten der Rest eurer Körper von alleine. Kiku fuhr langsam mit seinen Händen nun über dein Schlüsselbein, weiter über deine Arme, welche dadurch eine Gänsehaut bekamen und es endete so, dass der Kuss endete und der Japaner nur auf deinem Becken saß. Was nun fragtet ihr euch. Ihr beide hattet wenig…okay überhaupt keine Erfahrung mit all dem, was gerade geschah. Wobei…Kiku mit Sicherheit den einen oder anderen Film gesehen hat…Er blickte umher. Er wusste was er jetzt alles tun könnte, hatte aber angst, dass du deswegen Angst bekommen würdest oder es dich abschrecken würde.
„Mach was du denkst.“, sagtest du dann. Er blickte dich perplex an.
„Was ist, wenn ich etwas mache, dass dir nicht gefällt?“, fragte er verunsichert nach. Du musstest schmunzeln.
„Dann machst du es das nächstes mal nicht.“, sagtest du und kichertest vor dich hin und schlosst die Augen. Vielleicht ging es ihm ja besser, wenn du nichts zuschauen würdest, was er tat, dachtest du dir. Er begann dann deinen Hals zu küssen und zu lecken. Du musstest sofort leicht grinsen. Es fühlte sich gut an. Während dessen waren seine Hände dabei deine Brüste zu massieren. Du fühltest die Berührungen deutlich durch das dünne Handtuch. Und er spürte wie deine Nippel härter wurden und durch das Handtuch durchdrangen. Du bewegtest dich leicht hin und her und stöhntest dann leise. Kiku konnte sich nur sein Grinsen auch nicht mehr verkneifen. Dann aber änderte sich das Spiel. Keine Ahnung wie aber nun sahst du auf dem Becken des Japaners. Du musstest frech grinsen, als du die Beule in seiner Hose schon spürtest. Du begannst dich an dem weißen Hemd zuschaffen zu machen. Knopf für Knopf. Schließlich landete das Hemd unachtsam auf dem Boden. Deine Finger fuhren über die Brust des Japaner, hoch und wieder runter und landeten dann schließlich bei seinen Brustwarzen. Du begannst sie nun selbst leicht zu streicheln. Nach einigen Umspielungen beugtest du dich runter und begannst leicht an ihnen zu saugen. Du lecktest über sie und saugtest wieder an ihnen. Kiku stöhnte leise auf und fuhr mit seinen Händen über dein Rücken. Das verpasste dir eine Gänsehaut. Deine Aktion beendetest du dann aber auch, als du merktest wie hart sie schon waren. Du richtetest dich wieder auf und fuhrst dir einmal durch deine Handtuchnassen [HF] Haare um sie alle wieder aus dem Gesicht zu haben. Ihr drehtet euch wieder, so dass du nun wieder unter ihm lagst, doch durch die Drehung löste sich der Knoten in deinem Handtuch und entblößte deinen Körper auf einen Schlag. Dann Wangen nahmen kurz einen ziemlichen Rotton an. Es war das alla erste Mal, dass dich ein Mann nackt gesehen hat. Nun lief der Japaner doch ziemlich rot an. Etwas angst, dass er jetzt Nasenbluten bekommen würde, hattest du schon, aber dann fiel dir ein, dass das meiste von seinem Blut wohl gerade an einer anderen Stelle war. Aber ohne das Handtuch gab es auch mehr zum ausprobieren. Er hob eine Hand und gab dir zu verstehen, dass du an seinen Fingern lutschen solltest. Dieses tatest du dann auch, auch wenn du noch nicht wusstest, warum du das tun solltest. Du warst zwar schon ziemlich feucht zwischen den Beinen, aber das er anfing dich etwas zu stimulieren, indem er immer wieder deinen Lustpunkt umspielte, machte dir nicht viel aus. Im Gegenteil. Dich machte es ziemlich an und es fühlte sich ziemlich gut an. Er beugte sich runter und begann nun über deine schon harten Nippel zu lecken, an ihnen zu saugen. Mit der Hand die unten am Werk war umspielte er immer wieder den Punkt der dich aufstöhnen ließ. Er drang dann mit den Fingern etwas in dich ein und du verstandest jetzt, warum du an ihnen lecken solltest. Obwohl das wohl nicht mehr nötig gewesen währe, nachdem du nun schon so feucht warst.  Du stöhntest lustvoll auf und drücktest deinen Kopf in das Kissen nur um fröhlich weiter vor dich hin zu stöhnen. Der Japaner wusste was er tat, obwohl er nicht wirklich wusste was er tat. Aber auch er musste zugeben, dass es ihn selbst ziemlich anmachte, dich so zu sehen und auch zu hören. Ihm wurde es langsam ziemlich eng in seiner Hose, daher entschloss er sich dieser nun auch endlich entledigen. Schnell landete die schwarze Hose auch auf dem Boden. Du blicktest kurz nach unten. Die Ausbeulung in seiner Boxershorts war nicht zu übersehen und auch nicht mehr unspürbar. Du spürtest das erregte Glied auf deinem Becken. Nun fuhr er mit seinem Daum über deine Lippen. Er beugte sich runter zu deinem Ohr.
„Ich liebe deine Lippen. Sie sind so schön rosa~“, rauter er dir dann ins Ohr. Über deinen gesamten Körper überkam eine unglaubliche Gänsehaut. Hörte sich seine Stimme immer so…so anturnend an oder lag es gerade nur daran, dass ihr gerade in dieser neuen Situation wart? So sanft und doch rau. Und dennoch so wundervoll klar. Du liebtest seine Stimme. Er begann dich wieder zu küssen. Leidenschaftlich und fordernd, nach mehr. Eure Sinne waren vollkommen vernebelt von der Vorstellung so nah zu sein. Ihr löstet den Kuss und schautet wieder an. Du sahst ihn nur recht fordernd an. Lange warten wolltest du nun selber nicht mehr. Er entledigte sich nun seinen letzten Kleidungsstück und schluckte, als du nach seinem Glied vorsichtig griffst. Er zuckte kurz zusammen.
„W-w-was wird…das…wenn’s…fertig i-?“, weiter kam er nicht, denn du begannst ihn wieder zu küssen. Nebenbei fuhr deinen Hand  immer wieder über das harte Glied. Du wolltest dich etwas bekannt machen mit dem Etwas, was bald in dich eindringen würde. Es fühlte sich hart an und du hattest wirklich das Gefühl, es würde pochen. Irgendwie machte dich das nur noch schärfer. Doch du trautest dich nicht mal runter zu schauen um seine Größe zu erfassen. Vergleichen konntest du ihn ja schlecht. Du bewegtest deiner Hand sanft über das harte Glied. Kiku stöhnte in den Kuss. Du musstest darauf hin grinsen. Als ihr euch von einander löstet und euch mit vernebelten Augen der Lust ansaht, saht ihr aber auch etwas was euch beruhigte. Besonders dich, was dich auch etwas zum lächeln brachte. Du wusstest, dass er dich nicht ausnutzen würde. Du trautest dich nun doch mal runter zu schauen. Kurz warst du etwas geschockt. Du wusstest nicht ob die Größe normal war, zu groß oder zu klein. Angst überkam dich etwas. Der Japaner setzte seine Hand an dein Kinn und hob deinen Kopf an. Er lächelte dich ermutigend an.
„Wird schon schief gehen. Leg dich hin und entspann dich, okay? Jetzt muss ich ja arbeiten.“, scherzte er dann. Du begannst zu lachen. Dann drückte er dich vorsichtig zurück in die Kissen des Bettes. Er beugte sich über dich rüber und griff nach dem Kosmetikbeutel, der auf dem Nachttisch stand, um dort ein Kondom raus zu nehmen und es dann über zustreifen. Etwas mulmig wurde dir jetzt doch. Es sah etwas ungesund aus, wie er da nun gerade stand.
„Bist du okay? Wir können immer noch aufhören…“, sagte er dann, als er deinen immer noch leicht verängstigten Gesichtsausdruck sah. Du schütteltest den Kopf.
„Wir haben angefangen, jetzt bringen wir es auch zu ende…“, sagtest du und lächeltest leicht. Es hörte sich gerade eher an, als wolltet ihr einen Mord begehen.
„Okay…ich bin auch ganz vorsichtig…“, sagte er dann ruhig und legte eine Hand auf deine Wange. Er lächelte dich liebevoll an. Du legtest deine Hand auf seine und erwidertest die Geste. Erst spürtest du das leichte Pochen der Spitze an deinem Eingang, was dich deine Augen weiten ließ. Du schlossest die Augen. Gott bitte lass mich die richtige Entscheidung getroffen haben! Dachtest du dir die gesamte Zeit. Langsam und vorsichtig drang er in dich nun ein. Der Anfang fühlte sich etwas komisch an, doch dann floss ein Schmerz, denn du nicht zu ordnen konntest, durch deinen gesamten Körper. Du weitestes die Augen, schriest auf und klammertest dich an Kiku. Er blickte dich besorgt an.
„Alles okay?!“, fragte er panisch nach, als du keinen Anstallt machtest ihn los zu lassen. Du wusstest das erste Mal tat immer weh, aber du hattest nicht mit so einem Schmerz gerechnet.
„E-es…tat…weh…“, sagtest du leicht keuchend. Er weitete die Augen. Auch er wusste, dass das erste Mal Frauen immer wehtat. Zu mindestens am Anfang. Um dich etwas abzulenken, begann er wieder deinen Hals zu küssen. Es beruhigte dich wirklich mit der Zeit und das schmerzende Gefühl in dir nah ab.
„Geht’s jetzt?“, fragte er dann nach. Du nicktest.
„Soll ich anfangen? Oder soll ich noch etwas warten?“, fragte er dann weiter nach.
„Du kannst anfangen…aber bitte ganz langsam und ruhig. Ich habe wirklich Angst.“, sagtest du und wurdest rot im Gesicht, da es dir peinlich war so was zu äußern. Er sah dich kurz überrascht an, musste dann aber etwas schmunzeln. Kiku drückte dir einen sanften Kuss auf die Lippen.
„Sobald ich dir wehtun sollte oder ich aufhören soll, sag es sofort. Ich werde dann sofort aufhören, versprochen.“, sagte er dann. Dich so schüchtern und sogar ängstlich zu sehen fand er unheimlich süß. Sonst warst du immer recht frech und Selbstbewusst. Nur ihm zeigtest du deine schüchterne Seite. Und das war ihm unheimlich viel wert, dass du ihm so doll vertrautest. Langsam spürtest du wie er zurück ging und bewegte sich langsam vor und zurück. Du keuchtest lustvoll auf. Es war ein neues Gefühl, dass du nicht beschreiben konntest. Dem Japaner ging es nicht anderes.  Er griff mit je einer Hand nach deinen Händen. Jede Bewegung, wie klein sie auch war, fühlte sich unbeschreiblich an und du wünschtest dir, dass es niemals enden würde. Dieses Kribbeln war so unbeschreiblich. Du stöhntest nur vor dich hin. Du warst dir sicher, es war die richtige Entscheidung, eure Beziehung zu vertiefen. Deine Angst war so gut wie verschwunden. Er blieb ruhig und vorsichtig, wie er es versprochen hatte. Wollte es nicht gleich übertreiben, da er selbst Angst hatte, du würdest es dann doch bereuen oder dir wehtun würde. Doch für dich war die gesamte Situation einfach nur berauschend. Es machte dir Spaß. Er beugte sich zu dir runter und begann dich leidenschaftlich zu küssen. Ihr verharrtet in der Bewegung und küsstet euch erst einmal. Er beugte sich runter zu deiner Brust und begann sanft an deinen harten Knospen zu saugen, darüber zu lecken. Gleichzeitig  begann er sich wieder zu bewegen. Du schriest kurz auf, als er einmal etwas tiefer eindrang. Vor Schreck hörte er auf und schaute zu dir runter.
„A-alles okay?!“, fragte er panisch nach. Du begannst zu grinsen und zogst ihn in einen weiteren Kuss.
„Alles wunderbar…bitte…mach…weiter…“, sagtest du und musstest lächeln. Er auch. Dein japanischer Freund setze seine Handlungen fort. Er drang tiefer in dich ein. Tiefer und schneller. Du musstest dich stark zusammenreizen nicht los zu schreien. Immerhin konnte es ja sein, dass jemand nebenan war. Dafür stöhntest du um so lauter. Ihm erging es nicht anders.
„[N-n-name]…ich…glaube…ahh…ich…komme…bald.“, stöhnte er vor dich hin. Du musstest schlucken. Es machte dich an, wie er dein Name stöhnte.
„Bitte…sag…ihn…noch mal…meinen…Namen.“, verlangtest du stöhnend.
„[Name]…“, ging er deiner Bitte nach. Plötzlich spürte Kiku wie er kam. Er stöhnte lange auf, machte aber noch weiter. Du warst kurz vor dem Höhepunkt, das merkte er, da du dich fest an ihn klammertest. Er hob dich etwas an. Dann kamst du selber mit einen langen Aufstöhnen. Dein Körper zog sich zusammen und du hattest das Gefühl für einen Moment zu fliegen, bis dein Körper sich wieder entspannte und du keuchtest. Kiku legte dich vorsichtig zurück in das Bett. Er begann sanft überall Küsse auf deinen Körper zu verteilen. Dann stoppte er.

Ihr blicktet euch schwer atmend an. Du konntest dir aber ein Lächeln irgendwie nicht verkneifen. Er beuge sich runter und drückte dir einen letzten sanften Kuss auf die Lippen. Dann zog er sich aus dir zurück.
„Bin…gleich…wieder…da.“, keuchte er leicht und stand auf. Du nicktest. Er verschwand in das Badezimmer und du hörtest wie die Dusche angeschaltet wurde. Du griffst nach dem weißen Hemd des Japaners und zogest es dir über. Wenige Minuten später kam der Japaner dann…geduscht konnte man das nicht nennen. Eher mit Wasser gesäubert zurück und zog sich seine Boxershorts wieder an. Dann legte er sich neben dich und zog dich an ihn ran. Du Erwidertestes die Umarmung und schlossest die Augen. Sein Herzschlag war zu hören. Noch etwas unregelmäßig, aber dich störte das nicht.
„Weißt du was?“, fragte er dann nach.
„Was den?“, fragtest du leicht lächelnd nach.
„Ich liebe dich wirklich sehr. Und ich würde alles für dich tun, versprochen. Und…es war der schönste Geburtstag den ich je hatte.“, sagte er. Du musstest kichern und blicktest hoch. Er sah dich etwas verwundert an.
„Das weiß ich doch. Ich liebe dich auch sehr…und bereue keinen einzigen Schritt. Ach ja stimmt…Happy Birthday.“, sagtest du und schlossest die Augen. Kiku lächelte weiter. Dieser Vertrauensbeweis war das schönste Geburtstagsgeschenk, was du ihn machen konntest.
„Oyasuminasai watashi no sakura…“, flüsterte er nur noch leise, küsste dich noch ein letztes mal auf die Stirn und schlief dann selbst ein.

~*~Nächster Tag, Sichtwechsel [Name]~*~

„Francis wenn du nicht sofort aufhörst, verfrachte ich dich höchstpersönlich in den Rhein!“, sage ich knurrend. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich etwas humpeln werde, wegen der Sache von gestern Nacht. War wohl doch etwas zu doll. Aber es tat nicht weh…von daher hatte ich auch nicht mit so was gerechnet. Wie dem auch sei: Francis hat den Braten sofort gerochen, als wir zum Frühstück in die Lobby kamen. Als erste Ausrede hatte ich genutzt, dass ich umgeknickt war. Zu blöd nur, dass Francis wusste, dass ich Ballerinas getragen habe, um gegen das umknicken vorzubeugen. Gerade gehen wir noch etwas durch Düsseldorf bis wir dann um etwa 15:00 uns auf den Rückweg machen.
„Froschfresser! Jetzt lass [Name] in Ruhe. Es geht dich nichts an, was sie und Kiku gestern Nacht im Bett getrieben haben.“, sagt Arthur eigentlich verteidigend. Ich ziehe die Augenbrauen skeptisch hoch.
„Du legst es gerade auch darauf an in Rhein zu landen, Arthur. Kiku ist es doch auch peinlich!“, sage ich und zeige auf meinen Freund, der mit Alfred vor uns herläuft.
„Ähm…er unterhält sich ganz normal mit Alfred über Videospiele.“, sagt Arthur und schaut mich verwundert an.
„Ist alles okay? Ich habe meinen Namen gehört.“, fragt Kiku dann plötzlich nach. Keine Spur von Rot. Aber meine Wangen färben sich knallrot.
„Kiku…D-du BIST EIN IDIOT!!!“, rufe ich und laufe an dem Japaner vorbei. Ich blicke über meine Schulter zu den dreien zurück. Arthur und Francis fangen fast an zu lachen und Kiku schaut mir…verwirrt ist gar kein Ausdruck für diesen Gesichtsausdruck mehr, nach.
„I-ist das normal?“, fragt er nach
„Mach dir keine Sorgen mon Ami. Es ist ganz normal das Frauen einen als Idiot bezeichnen, auch wenn man gar nichts falsch gemacht hat. Das legt sich wieder.“, lacht Francis dann los. Arthur stimmt ihm sogar zu.
„Na wenn ihr meint…“,
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Ayaya! XD Nicht schon wieder. Ich will wieder im Boden versinken! >-< Ist das peinlich!!!!
Oh man an manchen Stellen habe ich mich echt gefragt: WTF schreib ich hier eigentlich für ein Mist. Ich musste mich manchmal extrem lachen, bei dem was ich da geschrieben habe. XD (Es sah etwas ungesund aus, wie er da nun gerade stand.) Jetzt mal ernsthaft Hirn! XD Warum fällt mir so was Merkwürdiges ein. Aber ich hoffe ihr seit glücklich nun. Sorry das Ende musste einfach sein. Ich hatte so das Gefühl, dass Francis so was spüren kann. Und irgendwie hatte ich total Lust Kiku so dar zustellen, als sei nie etwas passiert! XD

*Ich: //sitzt mit verschränken Armen vor der Brust und mustert ihren Text ein letztes mal// Glaubst du das ist okay so? Francis: Oui. Pass aber auf, dass Kiku es nicht ließt. //Zimmertür geht Auf, Kiku tritt ein// Ich: //Verkneift sich das Lachen/// Kiku: Mii-chan geht es dir gut? Ich: //Beginnt laut zu lachen// Francis: Ohohohoh. Cherí du hast so viele verschiedene Seiten~ Kiku: //Blick Verwirrt drein// Was habt ihr beide den? Ich: Ach Francis willst du nicht mit mir Shoppen gehen? Dann kann Kiku sich es in Ruhe durchlesen. Francis: Oui! Wir://Verlassen das Zimmer// Kiku:// Ließt das Kap// WAS ZUM! MIIII-CHANNNN!*
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