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The Life of a Student can be sweet

von Hanasaki
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
01.07.2013
08.03.2014
45
130.119
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01.07.2013 2.941
 
An einem ruhigen Nachmittag bin ich mal wieder alleine in dem Haus. Ich genieße die Stunden, wenn ich doch mal alleine bin. Gerade bin ich in der Küche tätig und mache mir [Kaffee/Tee etc.]. Das heiße Etwas qualmt mir verführrisch in die Nase und gerade als ich einen Schluck nehmen will klingelt es an der Eingangstür. Etwas entnervt stelle ich die Tasse ab und gehe zu Tür.  Es klingelt wieder und wieder. Wer macht denn hier so einen Alarm?!
„Ja, ja! Ich komm ja schon!“, rufe ich und öffne die schwungvoll. Vor mir steht dann eine Person, die mir zwar bekannt vorkommt, aber nicht die ist, die ich kenne.
„Kiku?“, frage ich verwundert nach. Nein. Warum sollte er klingeln? Er hat doch einen Schlüssel. Dazu hatte er heute früh ein weißes Hemd an. Der Typ vor mir hat ein Schwarzen an. Aber er sieht ihm zum verwechseln ähnlich. Nur…er hat rote Augen und schaut nicht so ernst aus... Kontaktlinsen oder was?
„Nicht ganz. Kyo.“, stellt er sich vor. Ich ziehe die Augenbrauen skeptisch hoch.
„Schön und gut. Kann ich irgendwie helfen?“, frage ich nach.
„Vielleicht. Du scheinst meinen kleinen Bruder zu kennen. Weißt du wann er wieder da ist?“, fragt er nach. Ich verarbeite gerade die Information, die mir durch den Kopf schießt.
„Kiku…hat…einen Bruder?“, sage ich leise. Er nickt. Warum weiß ich nichts von ihm? Es herrscht stille. Bis:
„HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!?!“, rufe ich dann laut. Mein Kopf fängt sich an zu drehen. Das ist noch verwirrender als ich erfahren habe, dass Francis eine Halbschwester hat.
„[Name]?! Alles okay?!“, kommt es plötzlich. Ich schaue an den Überraschungsgast vorbei und sehe wie Kiku, Ludwig und Arthur schnell angelaufen kommen. Dann stehen die beiden neben einander. Ich blicke hin und her und beginne irgendwas zu stottern.
„Onii-san!“, kommt es dann auch überrascht von Kiku. Ich bin immer noch verwirrt und stottere vor mich hin. Kikus großer Bruder blickt nun zwischen mir und ihm hin und her.
„Gut das du nun endlich da bist.“, sagt Kyo. Wieder herrscht stille. Dann räuspert sich Kiku ganz kurz.
„Arthur, Ludwig, würde ihre [Name] rein bringen und ihr das alles ein wenig erläutern?“, bittet der Japaner die beiden Europäer. Diese nicken und Arthur führt mich zurück in das Haus.

Im Wohnzimmer sitze ich neben dem Briten, während Ludwig meinen [Kaffee/Tee etc] aus der Küche holt und es vor mir platziert.
„Kann mir das bitte jemand mal erklären? Kiku hat nie erwähnt, dass er einen ältern Bruder hat.“, sage ich recht verwirrt und blicke zwischen den beiden Blonden hin und her.
„Na ja…Kiku hat halt einen älteren Bruder. Aber der wohnt eigentlich in Düsseldorf. Wobei…Ach ja! Er besucht ihn immer Mitte Januar.  Wir haben das komplett vergessen.“, erklärt mir Arthur dann. Ich nicke und nehme einen Schluck von meinem Getränk.
„Er wirkt ganz anders als Kiku…“, sage ich und stelle die Tasse ab. Beide nicken zustimmend.
„Das ist uns auch schon aufgefallen. Wir halten uns immer etwas fern von ihm. Aber er tut auch keinen Schritt auf uns zu.“, erklärt Ludwig mir. Ich nicke. Plötzlich knallt die Tür auf und wir werden Zeuge einer lauten Diskussion- leider nicht auf Deutsch sondern Japanisch, was mein Verständnis noch etwas eingrenzt.
„Chigau! Sōde wa arimasen. Watashi wa jibun no heya o henkan shita.“, ruft Kiku und kommt ins Wohnzimmer. Ich habe nur etwas von „Nein, es geht nicht und Zimmer“ verstanden. Ludwig hingegen versteht ja alles und geht daher auf die beiden Streithähne zu.
„Arthur sprichst du kein japanisch?“, frage ich leise nach. Er schüttelt den Kopf.
„Ich spreche nur Englisch, Deutsch und etwas Spanisch und Französisch.“, erklärt er mir kurz. Ich nicke kurz.
„Und die anderen? Welche Sprachen beherrschen die. Mal abgesehen von Deutsch und ihrer Muttersprache?“, frage ich leise nach, während die anderen drei weiter diskutieren. Das hat mich schon immer mal interessiert. So viel ich zwar weiß, sind alle in Deutschland geboren aber außer Ludwig hat keiner Deutschstämmige Eltern.
„Nun…Alfred spricht noch Spanisch. Yao und Ivan Englisch. Francis Spanisch und Englisch. Feliciano Französisch und Englisch. Kiku spricht Englisch…aber das klingt wirklich grausam. Und nun Ludwig spricht die meisten Sprachen. Englisch, Französich, Japanisch und Spanisch.“, erklärt mir Arthur. Ich weite die Augen. Krass…hatte Ludwig nichts anderes zu tun, als 4 weitere Sprachen zu lernen. Gut…Englisch ist klar. Und spanisch oder französisch auch. Man benötigt ja eine Zweite Fremdsprache um in Deutschland sein Abitur zu erlangen. Aber zwei Sprachen waren wohl nur Zeitvertreib.
„Er hatte wohl etwas Langeweile und hat dann japanisch gelernt.“, sage ich und lache leise vor mich hin. Arthur schüttelt den Kopf.
„No. Du meinst, er hatte Langeweile und hat Französisch und Spanisch gelernt. Japanisch war so viel ich weiß, seine zweite Fremdsprache.“, erklärt Arthur. Wie kann man so etwas freiwillig wählen?! Ich meine ich habe mich für Spanisch entschieden und beherrsche es auch ziemlich gut. Und okay er bringt mir jetzt auf Japanisch bei. Aber dennoch. Nun widmen wir uns wieder den schönen Streit.
„Anata no mondai wa nanidesu ka?” fragt Kyo grinsend nach. Kiku sieht wirklich wütend aus. Ich habe nur etwas mit „Problem“ verstanden. Kiku schaut ihn wirklich wütend an.
„Watashi wa mada beddo no naka de kanojo to issho ni nemuru koto ga dekinai.“, ruft er laut. Irgendwas mit schlafen und Bett habe ich nur heraus gehört.
„Hört auf über so etwas zu diskutieren! Kyo kann doch auf der Couch schlafen.“, mischt sich Ludwig nun ein. Ahhh! Es muss um irgendwelche Schlafplatzverteilung gehen.
Kyo grinst weiter zu den etwas kleineren runter.
„Anata no mondai wa nanidesu ka? Kanojo wa anata no gārufurendoda.”, Schon wieder irgendwas mit Problem...und Freundin?!
„Hey! Über was redet ihr da?!“, sage ich dann wütend. Alle blicken mich verwundert an.
„Die kann auch Japanisch? Was hast du dir den da geangelt, kleiner Bruder? Das wird ja immer besser!“, sagt Kyo und beginnt  zu lachen. Ich blicke hin und her zwischen alle anwesenden.
„N-na ja…[Name] warum gehst du nicht mal in dein Zimmer? Du hast doch sicherlich noch irgendwas zu tun.“, schlägt Kiku mir vor. Ich verschränke die Arme vor der Brust. Ich denke nicht dran.
„Vergiss es.“, sage ich mit fester Stimme.
„Ich mag dich jetzt schon Kleine.“, kommt es dann von Kyo. Ich blicke den lachenden Japaner verwundert an. Pah.
„Um mich mal kurz richtig vorzustellen: Ich bin Kyo Honda und der ältere Bruder dieser Miniaturversion von mir. Und du musst [Name] sein. Sehr niedlich.“, sagt er und zeigt auf Kiku. Ich verenge die Augen. Miniaturversion? Die beiden sind fast gleich groß.
„Ihr seit fast gleich groß…“, sage ich emotionslos. Dann schüttle ich den Kopf.
„LENKT NICHT VON THEMA AB! Redet Deutsch! Was ist das Problem?!“, frage ich wütend nach. Alle blicken nun mich verwundert an.
„Gut. Es geht darum, dass Kiku keine ausziehbare Couch mehr hat und dass daher ein Schlafplatz fehlt.“, erklärt Ludwig in Kurzform. Ich ziehe die Augenbrauen skeptisch hoch und beginne dann laut zu lachen.
„Ernsthaft?! Was ist den das Problem daran? Er kann doch im Wohnzimmer auf der Couch schlafen. Ihr stellt euch ja an.“, lache ich mich kaputt. Die Probleme die, die haben, will ich auch haben.
„[Name]?“, beginnt Arthur dann. Ich blicke zu dem Briten hoch.
„Was war das längste was du mitbekommen hast, bis wann Feliciano geschlafen hat?“, fragt Arthur nach. Ich fang an zu überlegen.
„Mh…11:00“, sage ich. Länger war es bis jetzt nicht, da Ludwig in dann spätestens geweckt hatte.
„Packe noch 2 Stunden rauf und du hast die Zeit wann Kyo aufsteht.“, ergänzt Kiku seufzend. WTF!? Bis 13:00 schläft der?! Das kann ich mir nicht vorstellen. Er…er ist mit Kiku verwandt. Er ist spätestes um 8:30 wach.
„Hey ich habe eine Idee wie man das Problem lösen kann.“, kommt es dann von Kyo. Wir blicken alle gespannt zu dem zweiten Japaner.
„Da du ihr Freund bist, kannst du doch bei ihr schlafen.“, schlägt er vor. Bitte was? Ich glaube, ich hatte gerade ein Hörfehler.
„Du willst mich doch veräppeln.“, sage ich und schaue ihn skeptisch an.
„Habt ihr beide nicht schon zusammen in einen Bett geschlafen?“, mischt sich dann Arthur ein. WAS!?! Warum fällt er mir jetzt in den Rücken?! Blitzartig sind wir beide rot.
„Das war Unbeabsichtig!“, kommt es von uns synchron. Es herrscht stille im Wohnzimmer.
„Tja…dann könnt ihr jetzt beabsichtigt in einem Bett schlafen.“, kann jemand mal bitte Kyo einen knallen. Ich schlage nämlich nicht gern zu. Das ist mir zu peinlich. Kann er seine Meinung nicht auch wie Kiku zurück halten?!

~*~ eine halbe Stunde später~*~
Ich sitze im Wohnzimmer und schreibe an meinen Laptop rum. Plötzlich kommt Francis ins Wohnzimmer und setzt sich neben mich.
„Hallo, Hallo Cherí. Wie man von draußen schon gehört hat, ist Kyo hier.“, lacht er. Ich ziehe die Augenbrauen skeptisch hoch. Das hat er noch von draußen gehört?
„Jap.“, antworte ich kurz und knapp.
„Kyo ist der einzige, der es schafft Kiku wirklich so aufzuregen, das er wie jetzt ist. Über was geht die Streiterei den jetzt mittlerweile?“, fragt Francis dann nach. Er scheint das ja schon gewöhnt zu sein.
„Das letzte was ich mitbekommen habe, war dass sie mittlerweile über die Wandfarbe hier im Wohnzimmer stritten. Von dem Zeitpunkt habe ich alles ausgeblendet.“, sage ich monoton. Wie kann man sich über so was streiten? Die Farbe ist doch total angenehm.
„Du kannst so was ausblenden?“, fragt er überrascht nach.
„Jup…diese Fähigkeit habe ich mir angeeignet als ich anfing mich für meinen MSA vorzubereiten.“, erkläre ich. Wie sollte ich ohne diese Fähigkeit hier den überleben?!
„Kannst du mir das mal beibringen?“, scherzt er. Ich nicke und beginne auch zu lachen.
„Dann lassen wir jetzt die anderen entscheiden!“, das lässt mich aufhören. Was sollen wir entscheiden? Ob die Farbe hier im Wohnzimmer schön ist? Sonst hätten die Jungs ja nicht gewählt. Welch Logik… Alle anwesenden, was sich nur auch Ludwig, Arthur, Francis, Kiku und mich bezieht, blicken nun zu Kyo.
„Ihr stimmt jetzt ab! Soll ich wirklich hier im Wohnzimmer schlafen und es somit stundenlang belegen oder soll Kiku lieber bei seiner Freundin schlafen?“, fragt er dann. Ich ziehe skeptisch die Augenbrauen zusammen.
„Meine Güte. Wenn du dann endlich den Mund hältst! Kiku schläft dann halt bei mir. Ihr seid echt merkwürdig!“, sage ich und stehe auf, nachdem mir das echt zu albern wird. Anstelle einfach mal ordentlich nach zu fragen, machen die so ein Drama daraus.
Dann gehe ich zurück in mein Zimmer um dort in Ruhe zu arbeiten. Die haben echt merkwürdige Probleme.

~*~ca. 22:30 Uhr~*~

Ich stehe von dem Spiegel und kämme mir meinen [HF] Haare ordentlich durch und binde sie mir dann zusammen. Kiku sitzt auf der Couch und liest.
„Was ist los?“, frage ich nach.
„Was soll sein?“, stellt er als Gegenfrage. Ich seufzte und verdrehe die Augen leicht. Dann lass ich mich neben ihm nieder.
„Du wirkst nervös. Warum?“, frage ich nach und blicke ihn verwundert an.
„Das erst mal war ich einfach eingeschlafen, das zweite mal war es auch eher zufällig. Dieses mal ist es aber abgesprochen.“, sagt er und blickt auf den Boden.
„Du hast vielleicht Probleme! Die würde ich auch gern haben!“, sage ich und kugele mich vor lachen. Er schaut mich perplex an.
„Ist das wirklich nicht merkwürdig?“, fragt er nach.
„Nicht das ich wüsste. Freund und Freundin schlafen in einen Bett…ich habe mit Sicherheit schon verrückte Sachen gehört.“, sage ich und ziehe meine Beine mit auf die Couch.
„Nenn mir ein Beispiel.“, sagt er und schaut mich neugierig an. Ich beginne zu überlegen.
„In Japan werden viereckige Melonen verkauft!“, sage ich siegessicher. Er zieht die Augenbrauen hoch.
„Das weiß ich doch selbst. Ich bin zwar in Deutschland geboren, war aber oft genug in Japan um das zu wissen.“, sagt er dann und muss sich etwas das lachen verkneifen.
„Wie ist es den in Japan?“, frage ich nach und schaukle mich selber hin und her. Er lächelt nun leicht.
„Nun…es ist wirklich schön dort. Vor allem im Frühjahr, wenn das Hanami ist. Das ist wirklich wundervoll. Im Sommer ist es meistens aber sehr schwül. Und die Winter können echt schlimm sein. Aber Herbst und Frühling sind wirklich toll. Es würde dir mit Sicherheit gefallen.“, beginnt er zu erzählen. Ich lächle auf. Das hört sich wirklich sehr schön an, muss ich sagen.
„Mh…ich würde gern mal hin. Aber es ist zu teuer. Also nicht mal den Flug. Die Unterkunft ist das, was mir so den Hals bricht. Und auf so ein komisches Kapselhotel habe ich weniger Lust.“, erläutere ich meine Gründe. Er nickt zustimmend.
„Ja die Unterkunft ist so eine Sache. Wir wohnten ja immer bei meinen Großeltern…Ich bin aber seit dem ich ausgezogen immer nur einmal Jahr da. Dabei fällt mir ein…ich muss ja noch schauen wann ich dieses Jahr fliege…“, sagt er und blickt nachdenklich umher. Ich beginne auch etwas zu überlegen. Es gibt ein paar Sachen, die ich nie ganz verstanden habe.
„Du Kiku. Wenn du in Deutschland geboren und aufgewaschen bist, warum war dein Führerschein den eigentlich nur in Japan gültig, bis du das in November mal ändern gelassen hast.“, frage ich nach. Er blickt mich überrascht an, lacht dann aber kurz auf.
„Na ja ich habe mein Führerschein in Japan gemacht, als ich für ein Jahr dort war um zu studieren. Also Auslandssemester bloß ein Jahr lang. Du musst wissen, die meisten von uns sind selbst erst seit letztem Frühjahr mit ihrem Studium fertig. Mir einschließlich.“, erklärt er. Oh…das heißt sie sind noch gar nicht so lange fertig. Und ich habe mich immer gefragt, wie schnell die den mit ihrem Studium fertig waren. Mal abgesehen von Francis, Arthur und Yao sind alle hier wohnenden erst 24 Jahre alt, damit 2 Jahre älter als ich. Okay…und Kiku hat als nächstes Geburtstag. Ja gut. Gilbert hat heute Geburtstag. Er hat ja Francis und Ludwig mit geschliffen um einen trinken zu gehen, letztere wurde eher gezwungen mitzugehen. Er hatte die  „Dein- Großer- Bruder- hat- nur- einmal- im- Jahr- Geburtstag- Karte“ ausgespielt. Stimmt ja…er will ja ne mega Party am Wochenende feiern. Darauf kann ich gern verzichten, wenn ich so zurück an die Halloweenfete denke, wie die geendet hat- Arthur hat eine weitere Stripshow eingelegt, Francis hat mit dem Kühlschrank rum gemacht und…achso…seit dem sind Gilbert und Eliza also zusammen…Aber zurück zum Thema. Was war das Thema noch mal?
„Und was meinst du?“, reizt mich Kiku aus den Gedanken. Ich schaute ihn verwundert an.
„Ja klar kling super!“, rufe ich gespielt.
„Du hast mir überhaupt nicht zugehört oder?“, fragt er seufzend nach. Ich schüttle den Kopf. Ups…
„Hach…ich habe dich gefragt, ob du nicht Lust hättest mit mir im Frühjahr nach Japan zu fliegen.“, wiederholt er seine Frage. Ich weite die Augen.
„Dein Ernst?!“, frage ich nach um sicher zu gehen ob er es wirklich ernst meint. Er nickt monoton mit dem Kopf. Ich falle ihm um den Hals.
„Ja klar! Auf jeden fall! Aber, aber, aber! Was ist mit dem Aufenthalt?“, frage ich nach und rechne im Kopf wie lange ich mich nur von Brot und Wasser ernähren kann.
„Diese Reaktion passt schon eher zu dir. Mach dir darum keinen Kopf. Du müsstest nur deinen Flug bezahlen.“, erklärt er. Ich beginne wieder im Kopf zu rechnen.
„Mmmmmhhh…Ja…doch das sollte hin hauen. Ich habe noch etwas erspartest. Die Sache mit dem Laptop hat sich ja geklärt, da mein Bruder mir ja seinen alten [gewünschtes Model] überlässt. Der ist erst 3 Jahre alt.“, erkläre ich. Dann entkommt meinem Mund ein lautes Gähnen.
„Ich glaube wir sollten uns schlafen legen.“, sagt der Japaner schmunzelnd. Ich nicke leicht und stehe dann auf. Das Licht wird ausgemacht und ich kusche mich in meine [niedlichste Bettwäsche] während Kiku sich in seine schlichte blaue legt. Es ist still und ich komm nicht zu ruhe. Wir liegen Rücken an Rücken und dennoch kommt keiner von uns zu Ruhe. Es ist merkwürdig…Plötzlich knallt die Tür zu meinen Zimmer auf. Wir beide sitzen in innerhalb von 2 Sekunden aufrecht im Bett.
„Isch sagte doch…die traueeeeen sisch dat nischt. Die sint zuuuuu prüde.“, leiert Gilbert dann vor sich hin. Wir beiden werfen uns einen Blick zu der mehr als Tausend Worte sagt. Neben Gilbert steht Francis, der etwas enttäuscht drein guckt. Antonio kichert vor sich hin.
„Ihr Schnapsdrosseln legt euch jetzt sofort hin!“, ruft dann Ludwig. Er scheint halbwegs nüchtern zu sein. Die Tür schließt sich wieder.
„Ich hätte doch weiter bei meinen Eltern wohnen sollen.“, sage ich kopfschüttelnd.
„Dann hätten wir uns vielleicht nicht kennen gelernt. Währe doch wirklich schade oder etwa nicht?“, sagt Kiku. Das war eine Halbe Moralpredigt. Ich aber beginne zu lächeln und stimme ihm zu.
„Ja das Stimmt wohl.“, sage ich und lege mich dann wieder. Der Brauäugige tut das Gleiche und legt dann etwas zögernd seinen Arm um mich. Das ist gleich viel angenehmer.
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Ach das Zauberwort heißt Sonntag! XD Zum Glück habe ich das Kapitel zum großen Teil schon am Sonntag schreiben können. Die ganze Woche hatte ich kaum Zeit. Nun okay. Eigentlich wollte ich 2p! Japan zu Japans Bruder machen, aber irgendwie ist er etwas OcC geworden. Hoffentlich fandet ihr seinen Auftritt doch etwas unterhaltsam.

Und!!!!!!! Happy Birthday Preußen! Heute ist der Geburtstag der Awesomeness! Das musste ich irgendwie einbauen! Los gratuliert der Awesomeness! XDDD

*Gil: Kesesese! Bekomme ich auch Geschenke? Natürlich bekomme ich Geschenke! Ich: Jaja! Hier bitte// schiebt ein Päckchen zu ihm// Gil: Ich hatte was anders im Sinn. //Wackelt mit den Augenbrauen// Ich: Sorry bin erst 17. Gil: Egal! //Zieht mich mit sich// Ich: HÄÄÄÄÄÄ! HILFE! Wobei…es ist das Awesome Me…*
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