Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

The Life of a Student can be sweet

von Hanasaki
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
01.07.2013
08.03.2014
45
130.119
1
Alle Kapitel
144 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
01.07.2013 2.705
 
Warum müssen Männer gerade dann die Meinung ändern, wenn es am ungünstigsten ist!? Es war so was von klar, dass es gerade jetzt passieren muss. Warum ich so „wütend“ bin? Ganz leicht erklärt: Seit dem ich eingezogen bin, bin ich immer alleine mit Ludwig und Feliciano einkaufen gegangen. Ich hab immer nachgefragt wer was bestimmtest haben will und, und, und! Alles kein Problem ich mach das gerne. Leider muss ich einmal im Monat ein „paar“ Sachen besorgen für Frauen. Also Duschzeug und den ganzen Kram. Und natürlich müssen gerade Heute alle der Meinung sein, mit zu kommen einkaufen Ich brumme vor mich hin im Auto.
„Blöde Idioten…Hauptsache sie Dackeln mir nicht alle in die Drogerie hinterher.“, brumme ich ganz leise vor mich hin. Das wäre mir irgendwie peinlich.
„Yo [Name] warum so grimmig?“, scherz Alfred und pickst mir in die Wange. Er soll das lassen! Das stresst total!
„Auf der Rücktour sitzt du in der Mitte Kiku!“, meckere ich rum. Der Japaner schreckt zusammen und blickt über den Amerikaner hinweg zu mir.
„[N-name] du erscheinst mir leicht genervt…Ist was passiert?“, sagt er. Ich rolle entnervt mit den Augen. Frauen dürfen Stimmunkschwankungen haben, schon vergessen?!
„Vee~ [Name] du bist aber heute wirklich schlecht gelaunt.“, sagt Feli und blickt mich von vorne etwas überrascht an. Pah! Ich darf auch mal einen schlechten Tag haben.
„So wir sind da! [Name] bitte lass deine schlechte Laune hier im Auto“, sagt Ludwig und packt in eine der freien Parklücken, neben ihn gleich Arthur, der Francis, Ivan und Yao rum fahren durfte. Nach dem Aussteigen haue ich dem Deutschen für diesen Spruch auf dem Hinterkopf. Wir sind zu einem kleinen Einkaufcenter gefahren. Dort sind ein riesiger Supermarkt, eine Drogerie, eine Apotheke und noch ein paar andere kleine Geschäfte.
„Was zum!? Kiku zügle mal deine Freundin etwas!“, kommt es dann wütend von dem Deutschen. Ich strecke ihm die Zunge frech raus. Kiku stellt sich zwischen uns und will wohl eine Eskalation verhindern.
„Na, na. Beruhig euch beide. [Name]…komm beruhige dich mal. Mh?“, kommt es von dem Japaner dann. Ich verenge die Augen und beginne ihm mit meinem Blick zu erdolchen. Er schreckt zurück.
Nun kommt Arthur scheinbar genau so genervt, wie ich es bin  zu uns.
„Das nächste mal nimmst du den Franzosen mit ins Auto!“, meckert er Ludwig an und zeigt mit dem Finger auf besagte Person. Diese verengt die Augen.
„Und wo soll ich den hinsetzten?“, fragt er und so bricht eine Diskussion zwischen einem Briten und einem Deutschen aus.
„Könntet ihr vielleicht aufhören mich wie ein Gegenstand zu behandeln?!“, mischt sich Francis inzwischen ein.
„Hey Arthur ich fahre liebend gern mit dir zurück. Francis kann sich dann mit Alfred rumschlagen!“, rufe ich monoton und hebe die Hand. Die drei schauen mich verwundert an und Arthur nickt dann nur. Ich rolle mit den Augen und gehe in Richtung Eingang.
„Aru! [Name] wo willst du hin?“, ruft Yao und läuft mir nach.
„Ich geh in die Drogerie meine Sachen besorgen.“, sag ich und drehe mich zu ihm um.
„Gib mir mal deine Liste. Ich besorg die Lebensmittel, die du brauchst, damit du dein Zeug in Ruhe besorgen kannst.“, sagt er und lächelt mich freundlich an. Ein leichtes Lächeln kommt auch über meine Lippen und ich gebe ihm meinen Zettel auf dem alles Mögliche draufsteht. Von Obst, über Getränke, bis hin zu Nervennahrung, bestehend aus Schokolade, Chips und co.

Schnell lauf ich in das Center und verschränke genervt die Arme vor der Brust wieder.
„Die müsse alle gerade dann mitkommen wenn ich meine Tage habe!“, meckere ich leise vor mich hin. Normalerweise hab ich keine Gefühlschwankungen während meiner Tage, aber heute gehen die mir alle auf den Geist. Hätte ich das alles doch nur gestern besorgt, da war ich ja auch in der Stadt. Plötzlich legt sich ein Arm um meine Schulter und ich zucke vor schreck zusammen.
„Warum so genervt Cherí?“, ich drehe meinen Kopf zur Seite und schaue in die Augen des Blonden Franzosen.
„Francis! Du hast mich erschreckt. Was willst du von mir?“, frag ich leicht genervt nach und schlage seinen Arm weg. Kann ich nicht mal jetzt meine Ruhe haben?!
„Nichts, nichts. Ich habe mich nur gefragt, warum du so genervt bist. Wenn du selbst von deinem Freund genervt bist, muss ja etwas sein“, sagt er und fängt an mit seinen Händen entschuldigend hin und her zu winken. Ich verdrehe die Augen. Also ob ich ihm das jetzt auf die Nase binde.
„Geht dich nichts an. Geh dich lieber wieder mit Arthur streiten.“, sage ich und stapfe weiter zur Drogerie.
In der Drogerie habe ich dann endlich meine Ruhe. Ich beginne alles zu besorgen, was ich brauche und ende schließlich bei den Haarshampoos. Ein neues währe mal nicht schlecht. Ich benutzte das Zeug jetzt schon 3 Jahre. Ich schaue mir diverse Shampoos an. Ja auch das kann eine Weile dauern. Dann nehme ich eines [Haarshampoomarke] in Hand und rieche einmal dran.
„Mh… das riecht wirklich angenehm.“, sage ich und bekomme durch den Duft von [Blumen, Äpfel etc.] gleich bessere Laune. Ich packe es samt Spülung in meinen Korb und gehe weiter. Nun führt mich mein Weg zu der Parfumabteilung. Ich beginne an diversen Parfums zu riechen, aber keines spricht mich so richtig an. Ich bleibe wohl bei dem was ich zu hause habe.
„[Name]?“, höre ich dann eine Stimme hinter mir. Sie ist zurückhaltend und männlich. Daher kann es nur Kiku sein. Ich drehe mich um und er schaut mich sofort entschuldigend an.
„Hey…bist du immer noch wütend? Wenn ich irgendwas gemacht habe, was deine schlechte Laune verursacht hat, tut es mir leid.“, sagt er und schaut zur Seite. Ich muss leicht schmunzeln. Scheinbar habe ich meine schlechte Laune etwas zu sehr raus gelassen.
„Nein. Ich habe…ach vergiss es einfach! Du hast nichts angestellt. Hey! Du versteckst was hinter deinem Rücken!“, sage ich als mir auffällt, dass beide seine Hände hinter seinem Rücken sind. Er weitet die Augen.
„Äh…äh…nein…nein…w-w-wie k-k-k-kommst d-d-d-du darauf?!“, stottert er vor sich hin und wird hochrot. Jetzt bin ich neugierig. Ich stelle den Korb ab und versuche einen Blick hinter seinen Rücken zu erhaschen. Doch er dreht sich immer.
„Komm schon, zeig mir, was du versteckst!“, sage ich und grinse leicht. Muss ja was peinliches sein. Peinlicher als der Moment mit den H-Mangas kann es gar nicht werden. Bei diesem Gedanken läuft mir wieder einmal ein kalter Schauder über den Rücken.
„Ich z-zeige dir das nicht!“, sagt er mit fast fester Stimme. Ich beginne ihn in die Seiten zu pieksen. Er fängt an leise zu kichern. Ich weite die Augen.
„Bist du etwa kitzlig?“, frage ich nach und setzte ein böses Grinsen auf.
„Äh…na ja…nur in den Seiten…“, sagt er wahrheitsgemäß. Ich grinse weiter böse. Das war ein Fehler mein Lieber. Ich beginne ihn zu kitzeln, so dass er laut anfängt zu lachen. Ihm schießen schon die Tränen in die Augen. Derweil greife ich nach dem was er hinter seinem Rücken versteckt hat und lasse dann von ihm ab. Schnell bekommt er sich ein und merkt auch, dass ich es habe, was er vor mir verstecken will. Sofort wird er wieder knallrot. Ich blicke auf das Päckchen in meiner Hand und weite meine Augen.
„K-k-k-kondome?“, frage ich mir selber etwas verwundert. Gerade mache ich mir sorgen, dass Kiku gleich umkippt. Doch überraschenderweise bleibt er gerade stehen. Seine Röte nimmt etwas ab.
„N-nach dem wir einmal kurz…darüber gesprochen hatten, wollte…ich nur…vorsorgen…falls es passiert. Ich will nicht, dass etwas passiert, was du nicht willst.“, sagt er und blickt zur Seite. Ich fange herzlich an zu lachen. Er schaut mich überrascht an.
„Ich weiß…ich bin mega peinlich.“, sagt er. Ich schmeiße das Päckchen mit in den Korb und lache herzlich weiter. Er schaut mich nun verblüfft an.
„Warum sollte das was peinliches sein? Du denkst nur vor. Das ist doch was Gutes…und du bist Männlich. Wenn du nicht gerade unfruchtbar bist, ist das doch wichtig.“, sage ich und halte mir meinen Bauch, weil ich schon Bauchschmerzen habe vor lachen. Warte mal…habe ich das gerade wirklich gesagt?! Er schaut mich weiter verblüfft an.
„Und warum hast du die jetzt zu deinen Sachen geworfen?“, fragt er nach. Ich grinse frech vor mich hin.
„Wenn du schon so Probleme hast die mir zu zeigen, dann würde ich nur zu gern sehen, wie du die an der Kasse- wo nebenbei erwähnt nur Frauen sitzen- kaufen willst, ohne unmächtig zu werden.“, erkläre ich. Bei ihm im Kopf macht es klick.
„D-du hast Recht. Danke…“, sagt er und schaut auf den Boden. Ich grinse aber weiter. So leicht kommt er mir aber nicht davon. Ich drücke ihm den Korb in die Hand.
„Du trägst und ich bezahle.“, sage ich und gehe voran.
„HÄÄÄ!? Dann sehen die doch, dass die für mich sind.“, sagt er und läuft mir nach. Ich bleibe stehen und facepalme mich selbst. Kiku schaut mich geschockt an, weil ich mich selber schlage.
„Dir ist schon klar, dass ich die Dinger nicht wirklich nutzen kann, außer um Luftballon-Tiere daraus zu machen. In Gegensatz zu dir, habe ich da unter nämlich nichts zu hängen!“, sage ich und frage mich gerade irgendwie, ob Kiku vielleicht in Bio durchgefallen ist. Hauptsache ich muss hier nicht noch mal ne Aufklärungsstunde machen.
„T-tut mir leid…ich habe nicht mitgedacht.“, sagt er und schaut mich entschuldigend an. Ich schüttle den Kopf.
„Wie Babys entstehen weißt du aber? Oder hast du in Bio nicht aufgepasst?“, frage ich scherzend nach. Nun wirft er mir einen bösen Blick zu.
„Ich hatte in Bio eine 1!“, sagt er eingeschnappt und verschränkt die Arme vor der Brust. Ich kichere und drücke ihm einen Kuss auf die Wange.
„Nun sei nicht so. Das war bloß ein Scherz.“, sage ich und kichere weiter.

„Was ist das?“, fragte ich nach und zeige auf den wie Alfred ihn nannte „Gelben Apfel“, der im Wagen liegt. Wir haben die anderen jetzt im Supermarkt eingeholt.
„Sagte ich doch: Ein Gelber Apfel. Du wolltest do Äpfel haben.“, sagt er verteidigend. Ich werfe einen Blick zu Yao.
„Aru! Er wollte unbedingt die Sachen für dich besorgen und hat mir dann einfach die Liste aus der Hand gerissen.“, verteidigt sich Yao. Ich rolle mit den Augen.
„Warum hat keiner ihn abgehalten. Das sind Naschi- Birnen. Die schmecken zwar auch gut, aber ich wollte Äpfel.“, sage ich und nehme die Birnen aus dem Wagen.
„Na ja…Ludwig war damit beschäftigt Feliciano wieder einzufangen. Francis ist in die Weinabteilung gegangen. Ivan in die Schnapsabteilung abgebogen.“, erklört Arthur mir kurz. Ich seufzte. Kein Wunder das ich lieber immer alleine mit Feliciano und Ludwig einkaufen gehe.
„Gut…ich bring die hier mal zurück. Geht ihr schon mal vor.“, sage ich und bringe die Birnen zurück. Die Süßigkeiten hat Alfred darüber hinaus alle richtig gewählt. Das ist ein echt komisches Phänomen. In der Obstabteilung packe ich die Birnen wieder weg. Plötzlich werde ich gerufen.
„[Name]? [Name] [Nachname]?“, höre ich eine mir bekannte Stimme. Ich kann sie nicht sofort zuordnen. Ich drehe mich um und sofort weiß ich wer da auf mich zu gehüft kommt.
„Feliks!“, rufe ich überglücklich und falle den Polen um den Hals. Feliks Łukasiewicz ging bis zur 11.Klasse immer in meine Klasse. Am Anfang dachte ich ehrlich gesagt, er sei ein Mädchen.  Wir waren echt gut befreundet, da er, auch wenn es jetzt vielleicht etwas gemein klingen mag, sehr feminin und weiblich ist und ich mit ihm mehr Sachen gemacht hatte, auf die Matthias oder die anderen jetzt nicht so viel Lust hatten. Wie Dauershoppen und halt lange und viel quatschen. Dann ist er nach Polen zurückgegangen und wir haben irgendwie den Kontakt verloren. Ein, zwei mal war ich ihn in den Ferien besuchen.
„Ist das toll, dich wieder zu sehen! Du siehst wirklich toll aus.“, sagt er und löst sich von mir. Ich beginne zu lachen. Er hat sich kein bisschen verändert.
„Du aber auch! Was machst du hier?“, frage ich nach. Er beginnt zu überlegen.
„Ich bin seit einem Jahr wieder in Berlin. Ich hatte ein Jobangebot erhalten und es dann angenommen.“, erklärt er. Ich nicke.
„Und dann hältst du es nicht für nötig, dich mal bei mir zu melden?“, frage ich dann etwas enttäuscht nach.
„Ich wollte. Aber deine Adresse stimmte nicht mehr und deine Handynummer auch nicht mehr.“, erklärte er. Ach ja…Stimmt wir sind ja umgezogen, in ein anderes Haus als ich in die 12.Klasse kam. Und Matthias hatte mein Handy zerstört. Samt Sim- Karte und SD-Karte. Man war ich da wütend auf ihn.
„Und hast du mit den anderen noch Kontakt?“, fragt er nach. Ich nicke und erkläre, dass ich mit Matthias zusammen studiere und die anderen an der gleichen Uni wie ich sind. Dann gebe ich ihm meine neue Handynummer.
„Verstehe. Und wohnst du mit den anderen in einer WG?“, fragt er dann nach. Ich schüttle den Kopf.
„Jein. Ich wohne in einer WG, aber nicht mit den fünf Chaoten. Ich wohne mit acht Chaoten zusammen. Oh und da kommt einer schon!“, sage ich und lache als ich sehe, wie Kiku zu uns gelaufen kommt.
„Ist alles okay?“, fragt er nach. Ich nicke. Warum sollte was nicht stimmen? Kiku beginnt Feliks zu mustern und schaut etwas verwundert. Wahrscheinlich fragt er sich gerade, ob er ein Mädchen oder ein Junge ist.
„Äh...Feliks, dass ist Kiku mein Freund. Er ist einer der Mitbewohner.“, erkläre ich. Kiku verneigt sich etwas und stellt sich dann noch mal selber vor.
„Echt toll dich kennen zu lernen! Ich bin Feliks.“, sagt er dann und dann klingelt sein Handy. Schnell geht er ran und beginnt auf Polnisch zu sprechen. Dann legt er auf.
„Ich muss jetzt schnell los. Ist was dazwischen gekommen. Also dann! Wir sehen uns!“, sagt er und rennt hüfend an und vorbei. Kiku schaut ihm noch verwundert nach.
„Was ist das?“, fragt er vollkommen verwirrt nach. Ich beginne zu lachen.
„Das mein Lieber Freund war Feliks Łukasiewicz.“, erkläre ich lachend.
„Irgendwie macht es mir angst…Und das soll schon was heißen.“, sagt Kiku und schaut mich echt perplex an.
„Sagt die Person, die unmächtig wird, wenn sie Kondome kaufen geht.“, sage ich und ziehe die Augenbrauen herausfordent hoch.
„Das ist was ganz anderes!“, sagt er verteidigend. Ich gehen grinsend an ihm vorbei und stimme ihm auf sarkastische Art zu.
„H-hey [Name]! Das ist gemein! Das ist wirklich was anderes! Hey hörst du mir überhaupt noch zu?!“, sagt er und läuft mir schnell nach.

„Alfred damit du es weißt: Das sind Äpfel!“, sage ich und packe sie in den Wagen.
„Brauchst du mir nicht zu zeigen. Alle anderen haben mich schon genug damit aufgezogen und im Internet Äpfel gegoogelt. Ich dachte nur…gelbe Äpfel ist doch mal was anderes.“, sagt er leicht eingeschnappt. Alle beginnen zu lachen.
„Hey wir hatten gerade eine ganz komische Begegnung. An uns ist ein junger…war das ein Mann oder Frau…vorbeigehüft. Er…nein…sie…nennen wir es erstmal „es“ trug ein pinkes Hemd und eine pinke Hose. Und hatte Schulterlange Blonde Haare. Etwa wie die vom Froschfresser hier.“, erklärt Arthur und zeigt dazu auf Francis. Dieser wirft ihm darauf hin einen bösen Blick zu.
„Dieses etwas heißt Feliks und ist…männlich?“, fragt Kiku eher nach. Ich fange einfach an zu lachen. Diese Situation ist einfach zu komisch, als dass ich nicht lachen könnte.
----------------------------
Ein merkwürdiges Kapitel. O.o Was ich hier für komische Themen angesprochen habe! XD
Und yeah! Feliks musste einfach sein. Er ist einfach zu genial! XD Und je mehr verrückte Personen auftauchen, desto lustiger wird’s doch. Also meine Frage von letzten mal wiederhole ich nicht, aber ich würde trotzdem wissen ob ihr es wollt oder nicht. *wie sich das anhört*

*hüpft fröhlich davon. ???: Muahaha nächste Woche komm ich endlich vor.  Ich: Alter! Los geh zurück in den Wandschrank! Und was soll diese komische lache?! Mach hier nicht auf The Awesomeness!  ???: Sei nicht so gemein. Gil: Hat hier wer was von Awesome gesagt? Kesesese…. Oh dich kenne ich doch…mh nee du siehst etwas anders aus. Ich: GIL VERSCHWINDE. Und nimm das da mit! //Zeigt auf ???//*
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast