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The Life of a Student can be sweet

von Hanasaki
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
01.07.2013
08.03.2014
45
130.119
1
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
01.07.2013 2.452
 
Thailand: Liam-Noah
Vietnam: Thi Hoa
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Heute ist ein „ruhiger“ Nachmittag. Also ruhig im Sinne von, Arthur und Francis bringen sich zwar nicht gegenseitig um, aber sie streiten trotzdem. Ich glaube, dass ist ein guter Vergleich. Ich liege mit meinen Kopf auf Kikus Schoss, während der Japaner einen Manga ließt und ich Musik höre. Alfred liegt auf dem Boden und ist in das Videospiel vertieft, was ich ihm zu Weihnachten geschenkt habe. Yao hat mit Feliciano die Küche übernommen. Wobei ich ja nicht weiß, ob es gut ist, wenn ein Italiener und ein Chinese zusammen kochen. Aber okay. Plötzlich klirrt etwas laut auf. Und wenn ich es durch meine Kopfhörer höre, muss es laut sein. Ich richte mich auf und nehme die Kopfhörer raus.
„Bloody Idiot! Mach das sauber! Das ist deine Schuld!“, wirft Arthur, Francis an den Kopf. Dieser schaut ihn nur belustigt an.
„Warum du hast sie doch fallen lassen.“, verteidigt er sich dann. Ich verdrehe die Augen.
„Habt ihr etwa ne Tasse runter fallen lassen?“, fragte ich nach. Sie nicken.
„Wie jetzt?! Räumt das weg! Das ist gefährlich!“, sagte ich und springe auf.
„Das wissen wir ja. Ich sehe es bloß nicht ein, es weg zu räumen, wenn es doch Francis Schuld ist.“, sagt Arthur und verschränkt trotzig die Arme vor der Brust. Ernsthaft?!
„Das gleiche gilt für mich!“, sagt Francis und macht die gleiche Bewegung wie Arthur. Ich rolle mit den Augen.
„Ihr seit solche Kleinkinder manchmal.“, sage ich und suche Handfeger und Müllschüppe aus einem Schrank heraus, um den Scherbenhaufe zu beseitigen. Sobald ich mich hinknie, kniet sich auch Arthur hin.
„[Name] gib schon her. Ich mach das ja schon weg.“, sagt Arthur und blickt mich entschuldigend an. Ich seufzte auf und gebe ihm die Haushaltsgeräte und stehe wieder auf. Dann lege ich mich wieder auf meinen Platz und seufzte leicht auf.
„Warum gehst du den nicht mal ins Spa. Geh doch morgen. Morgen hast du noch frei. Du bist total verspannt.“, sagt Kiku und blickt zu mir runter.
„Willst du mitkommen? Der ist für zwei Personen.“, frage ich nach. Er schüttelt den Kopf.
„Geht nicht. Ich muss ab morgen wieder Arbeiten. Was ist den mit [NBF]-san? Nimm doch sie mit.“, schlägt er dann vor. Ich seufze.
„Würde ich ja gerne, aber sie kommt erst Übermorgen am Abend wieder. Und dann fängt die Uni ja schon wieder an. Dann habe ich kaum Zeit.“, erkläre ich. Kiku schaut mich überrascht an.
„Mh…frage doch Elizabeta-san. Ihr kommt doch wirklich gut mit einander aus.“, schlägt Kiku dann vor. Keine Schlechte Idee eigentlich. Ich komme mit der Ungarin wirklich ziemlich gut aus. Und wir haben viele Themen über die wir uns unterhalten können. Das ist wirklich eine gute Idee.

Gesagt getan! Am Samstag stehe ich zusammen mit Elizabeta im Spar. Wir unterhalten uns gerade angeregt über den letzten Yaoi-Manga den sie gelesen hat.
„Der ist wirklich total niedlich! Du musst ihn dir unbedingt mal anschauen. Die Story ist sooooo süß. Aber ich finde die Spin-Off Serie etwas besser. Da geht es etwas mehr zu Sachen.“, sagt die Brünette und zwinkert mir zu. Ich lache kurz auf. Am Tresen angekommen lege ich den Gutschein vor und die Empfangsdame erklärt uns alles ganz genau. Eliza und ich nicken und begeben uns dann ins Spa.
Schnell sind wir umgezogen.
„Lass uns zu erst zu einer Massage gehen. Danach in die Sauna okay?“, schlägt die Brünette vor. Ich nicke und wir gehen zu dem Massagezimmer. Wir setzen uns auf die im Raum stehende Bank und unterhalten uns weiter, bis die Tür aufgeht und zwei junge Asiaten reinkommen. Ein Mann und eine Frau. Während der Mann ein freundliches Lächeln aufgesetzt hat, schaut die junge Frau etwas emotionslos drein.
„Guten Tag, die Damen. Ich bin Liam-Noah und werde die Thai-Massage durchführen. Das hier ist Thi Hoa. Sie wird die normale Massage durchführen. Wer bekommt was?“, stellt er sich und seine Kollegin vor. Wir beide nicken freundlich.
„Meine Freundin bekommt die Thai-Massage!“, sagt Elizabeta dann wie aus der Pistole geschossen. Ich stimme zu…warte mal!
„HEY! Das ist gemein. Die tut doch total weh!“, sage ich empört. Eliza kichert.
„Keine Sorge. Ich hatte auch schon mal einen bekommen. Es tut auch nicht so doll weh, wie du denkst.“, sagt sie und lächelt freundlich. Ich seufze erleichtert auf und lege mich auf die Liege. Die Ungarin tut es mir gleich. Dann beginnt die Massage und schon nach der ersten Berührung weiß ich- Elizabeta hat mich angelogen.
„Eliza!“, bringe nur Zähne knirschend raus. Sie grinst mich frech an.
„Tut mir leid. Ich hätte weiter sprechen sollen. Es ist noch viel Schlimmer als man denkt!“, sagt sie und ich sehe ihr förmlich an, wie sie die normale Massage genießt. Plötzlich knackt etwas bei mir recht ungesund.
„Ich glaub, Sie haben mir gerade etwas gebrochen.“, sage ich besorgt. Liam lacht leicht.
„Keine Sorge. Ich habe nur eine Verspannung gelöst. Ihr gesamter Körper ist mit Verspannungen übersäht! Was machen Sie den? Etwa mit Löwen arbeiten?“, fragt er scherzend nach und löst eine weitere Verspannung- wieder knackt es also ungesund. Ich weite die Augen. Aua! Ich wusste gar nicht, dass man im Fuß Verspannungen haben kann. Und das die so knacken können.
„Nee. Sie ist Studentin.“, antwortet Eliza für mich. Ich winsle leise vor mich hin. Das ist nicht fair!
„Studentin? Und dann so verspannt? Ich meine studieren kann anstrengend sein, aber doch nicht so extrem.“, sagt er dann überrascht.
„Mit den Mitbewohnern die sie hat, ist es ein Wunder, dass sie noch keinen Therapeuten aufgesucht hat.“, scherz sie dann weiter. Ich blicke zu ihr rüber.
„Denkst du daran, dass deinem Freund mein Zimmer mal gehörte. Ein Mann der von sich selbst behauptet „The Awesomeness in Person“ zu sein.“, sage ich und verdrehe die Augen.
„Deiner liebt als Mann Yaoi-Mangas. Das ist auch nicht normal.“, sagt sie und schaut mich bitter ernst an. Wenn sie wüsste, was er noch alles ließt…ups ich glaube, bei mir ist gerade eine weitere Verspannung gekommen.
Kurz herrscht eine Stille im Raum. Nur das Knacken meiner Knochen erfüllt den Raum mit „Lärm“. Wir werfen uns kurz böse blicke zu, fangen dann aber an zu lachen.
Dann knackt mein Körper wieder ungesund.
„Auuuua…“, wimmere ich vor mich hin.

„Komm so schlimm kann es gar nicht gewesen sein“, sagt sie und haut mir auf meine Schultern. Ich fühle mich an, als hätte ich keine Knochen mehr. Liam weiß was er tut.
„Du hast leicht Reden. Thi Hoa hat ja nicht dafür gesorgt, dass deine Knochen verschwunden sind.“, sage ich und versuche irgendwelche Knochen zu erspüren. Vergeblich.
„Hab dich nicht so. Jetzt gehen wir in die Sauna. Da wird es nicht so schlimm.“, sagt Eliza und wir gehen in die Richtung der Sauna. Vor den Räumen bleiben wir stehen. Es gibt drei Räume.
„Na [Name]? Wo wollen wir rein? Gemischt oder nur für Frauen?“, fragt sie scherzend nach. Ich werfe ihr einen verängstigten Blick zu.
„D-d-das fragst du noch? Ich habe jetzt nicht unbedingt Lust irgendwelche Männer nackt zu sehen.“, sage ich und versuche dieses Bild aus dem Kopf zu bekommen.
„Du hast gerade Kopfkino, oder? Denk an Kiku.“, sagt sie dann. Ich laufe knallrot an.
„Was hast du den? Oh…sag mir nicht, dass du dir Kiku ger-“, fängt sie an, doch ich unterbreche sie abrupt.
„SPRECHE ES NICHT AUS!“, sage ich und gehe in die Sauna für Frauen. Dort laufe ich erstmal gegen Wärmewand. In der Sauna an sich ist es aber sehr leer. Mit Elizabeta und mir sind noch 2 weitere Frauen drin. Wir setzen uns an das andere Ende der Sauna um die anderen beiden Frauen nicht zu stören.
„Hey [Name] was war den gerade dein Problem? Du bist knallrot geworden, weil du dir deinen Freund vorgestellt hast?“, fragt sie mich verwundert nach. Es geht nicht darum, dass ich ihn mir vorgestellt habe sonder wie! Wie erkläre ich es ihr jetzt? Einfach gerade heraus? Wir sind ja Freundinnen. Sie wird mich schon nicht auslachen.
„Na ja…ich habe ihn bis jetzt nur oben ohne gesehen.“, beginne ich zu erklären. Sie weitet kurz die Augen.
„Ihr habt also noch nicht mit einander geschlafen?“, stellt sie aus meiner Äußerung fest. Ich nicke.
„Wir haben zwar schon zusammen in einen Bett geschlafen- wobei das erste Mal etwas merkwürdig verlaufen ist- er ist bei mir im Zimmer eingepennt. Aber nein, miteinander geschlafen haben wir noch nicht. Wir sind ja auch erst seit Mitte Oktober zusammen.“, sage ich und werde rot. Ist ja schon irgendwie peinlich. Aber gut ich kann die Röte auch auf die Hitze schieben. Eliza schaut mich überrascht an.
„Wie er ist einfach eingepennt?“, fragt sie verwundert nach.
„Kissenschlacht mit Alfred und Feliciano. Und wie ist es mit dir und…Gilbert?“, frage ich nach.
„Mh…das erklärt es ganz gut. Na ja schon…aber im Gegensatz zu dir und Kiku kennen wir uns auch schon seit der Oberschule.“, erklärt sie. Okay das ist auch was anderes.
„Warst du auch auf diesem Internat wie Ludwig und die anderen?“, frage ich nach. Sie nickt.
„Jap. Wenn ich so zurück denke, war es wirklich sehr lustig damals. Ludwig, Kiku und Feliciano waren damals schon die besten Freunde und haben sich gegen Alfred und die anderen aufgelehnt. Gilbert und ich haben sie in ihrem „Kampf“ unterstützt. Wobei Gil sich doch oft etwas zurück genommen hat, weil er ja sehr gut mit Francis befreundet ist.“, erklärt sie mir. Ich nicke und gebe ihr zu verstehen, dass ich verstanden habe, was sie damit meint.
Nun schweigen wir etwas. Irgendwie weiß ich nicht was ich jetzt noch sagen soll.
„Sag…kannst du dir vorstellen weiter mit ihm zu gehen?“, fragt sie mich plötzlich. Ich schaue verwundert auf.
„Wie meinst du das?“, frage ich nach. Eliza grinst.
„Alfred hat sich mal verplappert. Du bist noch Jungfrau.“, sagt sie weiter und grinst frech. Alfred dieses Plappermaul. Zu hause werde ich ihm meine Tasche noch mal über den Kopf hauen. Vielleicht wirkt es dann.
„Hach ich weiß es nicht. Bis jetzt hat er mir noch keinen Anlass gegeben, ihm nicht zu vertrauen…er hat mich bis jetzt auch nie danach gefragt. Aber gut…Francis hat genug dafür gesorgt, dass ich weiß, dass er mit Sicherheit bereit währe…“, sage ich und verzweifle gerade wieder, weil mir Francis oft doch etwas angst macht. Er soll es endlich lassen Amor zu spielen.
„Ach ja stimmt! Dein tolles Weihnachtsgeschenk von ihm. Feliciano hat mir davon erzählt. Hast du es denn mal benutzt?“, fragt sie grinsend nach. Ich weite meine Augen.
„Wenn du meinst, dass ich Francis damit umbringen wollte- ja- wenn du seine wirkliche Aufgabe meinst…nein. Das er überhaupt auf so eine Idee kommt. Glaubt er ich sei nicht genug ausgelastet?!“, sage ich Zähneknirschend.  Lizzy fängt an herzlich zu lachen.
„Vielleicht sollte ihr mal darüber reden.“, sagt sie. Ich weiß ja nicht so recht…irgendwie komme ich mir vor, als sei ich bei Dr. Sommer gelandet. Oh man! Entspannend ist anders. Wenn es so weiter geht, setze ich mich im Ausland ab.

Nach gut einer halben Stunde verlassen wir die Sauna und duschen uns ordentlich ab.
Dann flogen noch ein Peeling, Solen-Becken und zum Schluss noch ein Natur-Mack-Up.
Dann machen wir uns auf den Nach Hause Weg.
„Das war echt ein lustiger Tag!“, sagt Lizzy kurz bevor wir bei meiner WG ankommen. Ich rolle mit den Augen…lustig ja…entspannend nein.
„Ja schon.“, sage ich dann etwas kleinlaut. Wir verabschieden uns und Lizzy macht sich auf den Weg zu Gilbert, während ich zu dem Haus gehe. Noch kurz die herrliche Ruhe, der vorbeirasenden Autos genießen und rein.
„Shut Up Alfred! Wenn er deine Videospiele kaputt machen würde, währst du nicht auch wütend?!“, schreit Arthur Alfred an. Ich schließe die Tür hinter mir.
„Stop yelling at me! Schrei lieber Francis an, wenn er auf deine Bücher Rotwein verteilt.“, argumentiert Alfred dann. Es folgen Beleidigungen, die Arthur wohl Francis und Alfred an den Kopf wirft. Der Arme Brite. Der hat’s echt nicht leicht mit den Beiden. Und sein Freund ist ja auch nicht unbedingt die Liebeswürdigkeit in Person.
„Jetzt hört auf so laut zu sein! Ihr schreit euch seit gut 20 Minuten an.“, mischt sich dann Ludwig mit seiner extrem wütenden Stimme ein. Ich halte mir die Ohren zu. Genau Leute…Anschreien mit Anschreien! Das löst alle Probleme.
„Vee~ Ivan ich will Pasta kaufen gehen~ Soll ich dir Wodka mitbringen?“, fragt Feliciano als sei es das normalste auf der Welt.
„Da! Das währe nett. Und vielleicht ein paar Chips.“, antwortet Ivan. Was hier für Gespräche laufen. Das ist echt nicht normal. Ich schleiche im Haus herum. Nur noch wenige Meter dann bin ich an meinem Zimmer angekommen. Plötzlich geht die Badezimmertür auf. Ich vereise in meiner Bewegung und drehe meinen Kopf leicht zu der sich öffnen Tür. Raus kommt Kiku der sich seine Haare mit seinem Handtuch abtrocknet.
„Du bist ja schon zurück.“, sagt er nachdem er mich wahrnimmt. Ich tauche langsam aus meiner Bewegung auf und beruhige mich- bis mir auffällt, dass er kein T-Shirt trägt. Sofort muss ich an das Gespräch mit Lizzy denken und werde knallrot.
„Böse,böse,böse,böse Gedanken! Verschwindet aus meinen Kopf!“, flüstere ich leise vor mich hin. Kiku schaut mich perplex an.
„Hat Elizabeta-san dir etwa wieder einen komischen Floh ins Ohr gesetzt?“, fragt er dann nach. Ich nicke leicht mit dem Kopf und dann zu Seite.
„S-sag mal…denkst du eigentlich darüber…mit mir zu-“, weiter will ich warum auch immer nicht sprechen. Das ist mir einfach peinlich. Er wird knallrot und blickt auf dem Boden. Scheinbar weiß er was ich sagen will.
„N-n-n-na…ja…also…schon.“, sagt er und scheint gerade irgendwie abzudriften.
„Kiku?“, frage ich verwundert nach und beginne mit der Hand vor seinem Gesicht zu wedeln.
Scheinbar ist er gerade eingefroren…Mh… Sehr interessantes Phänomen.
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Mh… Sehr interessantes Phänomen.  Ich finde das zu genial! XD Aber gut ich will ja auch was ganz anderes. Ich habe eine Frage an euch. Die Story ist ja, wie ich finde recht niedlich und fluff halt (so denke ich darüber) mal abgesehen von Francis merkwürdigen Kumplungsaktionen. Nun ist meine Frage ob ihr wollte, dass es weiter mit normalen Fluff geht oder ob ihr von mir erwartet, dass auch Lemon kommt. Das würde ich gerne wissen, wie ihr das wollt, Letztlich werde ich es selber entscheiden *versinkt mal wieder im Erdboden*

*Alfred: Hey willst du nicht weg hüfen wie immer? Ich: Geht nicht hänge im Boden halb fest. Ivan wärst du so gütig? Ivan: Da. Möchtest du auch was trinken? Ich: Ja. //Bekommt Glas mit Wasser und trinkt es schnell aus// BAHHHH! Ivan das war purer Wodka! Feliciano://nimmt mich in den Arm// Vee~ Arme Bella…*
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