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Kinoabend

von Breq
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Lilly Rush Scotty Valens
28.06.2013
08.07.2013
3
6.545
1
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
28.06.2013 2.792
 
Die Rechte an der Serie Cold Case und die Charaktere gehören den Produzenten, oder den Studios, oder wem auch immer - jedenfalls (leider) nicht mir.
Mir gehört lediglich das, was ich mir ausgedacht habe, wie immer.
Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen sind unbeabsichtigt.

Hallo Leute! :)

Erstmal wollte ich mich bei allen für die netten Reviews bedanken!

Und ich muss mich ganz herzlich bei Sinead bedanken, sie hat beta-gelesen und mich vorallem vor Kommafehlern bewahrt :) :*

Dieses Kapitel ist schon das letzte, vielleicht schreibe ich aber nochmal weiter. Oder etwas neues, ich weiß nur nicht wann es so weit sein wird.. ;)
Lasst mich wissen, was ihr so denkt oder schlagt etwas vor! :)

Viel Spaß! :)

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Dies war der Zeitpunkt an dem Lilly bemerkte, dass sie sich in Scottys Unterarm gekrallt hatte, ihr Griff war so fest dass seine Haut an der Stelle weiß wurde. Seine Ärmel waren hochgekrempelt, daher hatte sie ihre Fingernägel in seine Haut gekrallt. Abrupt ließ sie los, als hätte sie sich verbrannt und sein besorgter Blick traf sie. Ihre Augen waren vor Schreck über sich selbst geweitet.
"Tut mir leid", flüsterte sie und zog ihren Arm zurück, aber er hielt sie am Handgelenk auf und nahm ihre Hand in seine. Sie blickte ihn einige Momente an, starrte direkt in seine dunklen Augen, wie um sich zu vergewissern ob er sich nicht doch noch umentscheiden würde. Ihr Körper, welcher sich angefühlt hatte als wäre er unter Strom gewesen, entspannte sich wieder als sie ihre Unsicherheit überwunden und ihre Finger mit seinen verknotet hatte. Ihre dünnen, weißen Finger in seiner Hand sahen fast wie Marmor aus, denn seine braune Haut ließ den Kontrast extrem hervorstechen, Lilly musste lächeln. Ihre Hände passten perfekt in seine. Sie ließ langsam die Luft aus ihren Lungenflügeln entweichen, ihr Kopf sank gegen seine Schulter. Scotty strich ihr einige Haarsträhnen aus dem Gesicht und hielt ihre Hand fest. Sie musste nicht mehr auf den Film achten, sie konzentrierte sich einzig auf Scottys gleichmäßige Atemzüge.
Trotzdem war sie absolut sicher, dass sie heute nicht schlafen gehen würde. Dass sie es nicht versuchen würde, denn ihre Angst vor den Alpträumen war viel zu groß.

-

Gegen ein Uhr dreißig saß Lilly in ihrer Wohnung auf dem Sofa, sie starrte die Wand neben ihrem laufenden Fernseher an. Sie trug nur ein Top und eine bequeme Hose, theoretisch bereit ins Bett zu gehen aber sie wusste, dass sie sich nicht hinlegen würde, es war nur eine Sache der Bequemlichkeit gewesen sich umzuziehen. Der Ton der vierhundertsten Wiederholung irgendwelcher schlechten Arztserien war abgestellt und sie sah allenfalls ein Flimmern in ihren Augenwinkeln, statt auf die gezwungenermaßen stille Handlung zu achten. Sie hatte die Knie zur Brust gezogen und sie mit den Armen umschlungen, ihre Seite lehnte an der Rückenlehne ihrer Couch und ihr Blick war glasig und leer.
Sie war wieder alleine.
Es hatte wehgetan als sie Scottys Nähe nicht mehr neben sich gespürt hatte, als ihre Hände sich gelöst hatten und es hatte ihr einen quälenden Stich versetzt zu sehen wie eine der Frauen aus ihrem Kinosaal sich an ihren Partner geschmissen und ihn um ein Date gebeten hatte. Lilly hatte nicht hören können was er antwortete, aber jetzt fragte sie sich warum sie es so unbedingt wissen wollte. Sie hatte oft bemerkt, dass die Frauen in Jones Tavern ihm Blicke zuwarfen, näher an ihm vorbeigingen als nötig und ihn gelegentlich ansprachen, und es hatte sie immer etwas gestört, aber in letzter Zeit war sie drauf und dran eine Furie zu werden sobald ihn eine Frau ansah. Sie war jedes Mal kurz davor eine Hand auf seinen Arm zu legen und ihn als ihr Eigentum zu kennzeichnen. Die Tatsache, dass sie genau wusste warum sie am liebsten so Handeln würde, machte alles nur noch unerträglicher.
Sie war eifersüchtig. Sie wollte ihn für sich weil sie... Gefühle für ihn hatte die sie nicht haben sollte, nicht haben dürfte, aber sie sollte sich sowieso keine Hoffnungen machen. Sie war nicht die Art Frau die ihn interessieren könnte, nicht die Art Frau die er verdient hatte.
Eine glasklare Träne rollte über ihre Wange, Scotty sollte eine Frau haben mit der er ein Haus bauen könnte, mit der er in einem Vorstadtviertel leben könnte, mit weißem Zaun, Hund und Kindern die im Garten spielten. Eine Frau die kochen konnte und Kinder erziehen, die trotzdem selbstständig war und ihn aus ganzem Herzen liebte.
Was davon hatte Lilly? Praktisch gar nichts. Ein Hund? Kinder? Sie würde niemals Kinder erziehen können, am Ende würden sie werden wie sie selbst - gescheitert und erfüllt mit Selbstzweifeln. Sie konnte nicht kochen, und mit ihr ein Haus bauen? Wer würde das wollen? Das Einzige, dass sie ihm geben könnte - was sie ihm bereits gegeben hatte - war ihr Herz voller Liebe, aber das wusste er nicht. Und Selbstständigkeit, sie gab vor selbstständig und unabhängig zu sein und es klappte. Es klappte so gut, dass niemand es lange bei ihr aushielt. Ihre Schultern begannen zu beben, der Gedanke ihm all das nicht geben zu können ließ ein unglaublich starkes Gefühl der Einsamkeit ihr Inneres einnehmen. Es würde auf Ewig so bleiben, denn Scotty war für sie unerreichbar und die Anderen waren nicht Scotty.
Die Gedanken der Ermittlerin blieben in solch düsteren Überlegungen hängen, sie kümmerte sich nicht um die Tränen, die nun unaufhörlich weiter ihre Wangen hinabflossen und sie hätte es einfach dabei belassen, ihren Schmerz tief in sich vergraben und am Montag so getan als würde es ihr gut gehen, obwohl sie nicht geschlafen hatte, obwohl es ihr wehtat, Scotty so nah zu sein und obwohl sie in den wenigen Stunden Schlaf die sie hatte von grausamen Albträumen heimgesucht wurde. Ein leises Klopfen an ihrer Tür ließ sie den Kopf heben.
Sie wischte ihre Tränen mit dem Handrücken von ihrem Gesicht, es war mitten in der Nacht, sie sollte nicht öffnen, also blieb sie regungslos sitzen und unterdrückte einige weitere Schluchzer.
"Lil, mach auf, ich bin's", hörte sie eine allzu vertraute Stimme, der Atem stockte in ihrer Kehle.
"Scotty...?", flüsterte sie leise, er konnte es unmöglich gehört haben. Lil stand auf und öffnete die Tür für ihn. Sie starrte direkt in seine dunklen, fast schwarzen Augen; er war näher als sie erwartet hatte und sie spürte die Hitze in ihre Wangen kriechen. Er hatte noch immer die Sachen an, die er bei ihrem Kinobesuch getragen hatte, offensichtlich war er durch die Gegend gefahren, ehe er hierher gekommen war.
"Scotty."
"Ich wusste, dass du nicht schlafen gehen wirst, Lil. Kann ich reinkommen?"
Scottys Stirn zog sich in Falten, er hatte die Striemen entdeckt die die Tränen auf ihrem Gesicht hinterlassen hatten.
"Alles in Ordnung, Lil? Soll ich wieder gehen?", er gestikulierte hinter sich, war schon halb wieder zum Gehen gewendet.
"Nein. Nein, nicht", hauchte sie, streckte einen Arm aus um nach seinem zu greifen, doch sie schwankte. Ihre Hand noch immer ausgestreckt sog sie zitternd die Luft in ihre Lungenflügel. Lillys Blick verschwamm.
Scotty sah wie der Blick seiner Partnerin schlagartig unklar wurde, sie schwankte also griff er nach ihrer noch immer halb ausgestreckten Hand und legte die andere auf ihre Schulter um sie zu stützen.
Sie schüttelte leicht den Kopf, ihr Blick klärte sich wieder. Sie starrten sich einige Augenblicke lang in die Augen. Lilly konnte ihren Blick einfach nicht lösen, die satte Dunkelheit seiner Augen hielt ihren Blick dort fest und sie versank praktisch in der Ruhe die er ausstrahlte.
"Komm rein, Scotty", sie lächelte schwach als sich ihre Wangen rot färbten und sie ihre Augen endlich von seinen hatte abwenden können. "Woher wusstest du, dass ich", sie hielt einen kurzen Augenblick inne und schien nach den richtigen Worten zu suchen.
"Das du nicht schlafen gehen würdest? Ich konnte es dir ansehen", antwortete er sanft. Natürlich, wieso hatte sie die Frage überhaupt gestellt? Er konnte es immer sehen, wenn es ihr nicht gut ging und er konnte es immer sehen, wenn sie im Bezug auf ihre Verfassung log.
Sie zog ihn an der Hand, die sie noch immer hielt, in ihre Wohnung hinein.
"Und was tust du hier? Kein heißes Date nach dem Kinobesuch?", fragte sie ihn müde und trotz des Sarkasmus in ihrer Stimme konnte man Skepsis und Eifersucht heraushören.
"Du meinst die penetrante Dame aus dem Kino?", fragte er ungläubig. "Gracias a Dios (Gott sei Dank), dass ich sie loswerden konnte", er lächelte sie warm an. "Außerdem würde ich den Rest des Abends viel lieber hier verbringen."
Lilly errötete wieder und sah ihm kurz in die Augen. "Wirklich?"
"Natürlich, Lil", seine Stimme war leise. Das hier war nicht Detective Valens, der sich jedem Täter gelassen und überlegen zeigte, das hier war Scotty, der Mann der sie kannte und ihr bester Freund, den sie immer anrufen konnte und der ihr immer half. Der ihr gegenüber ruhige Puerto Ricaner in den sie sich verliebt hatte ohne es verhindern zu können.
Sie setzten sich ins Wohnzimmer, Lilly direkt neben ihm und sie spielte mit dem Gedanken seine Hand zu nehmen um das Gefühl der Sicherheit zurückzuerlangen, welches sie immer hatte wenn er ihr nah war aber sie erinnerte sich, sie konnte ihm nichts von dem geben, was er verdiente.
"Warum hast du geweint, Lil?", Scottys klang besorgt, sein Blick folgte ihrem, sodass sie den Blickkontakt nicht brachen.
Sie schaute ihn einige Momente lang an, ehe sie antwortete: "Schlechte Erinnerrungen", es war eine Lüge, aber es hätte genau so gut auch die Wahrheit sein können, daher durchschaute er es nicht. Sein Blick forderte sie auf ihm zu erzählen was los war.
"Es war die gleiche wie die im Kino Heute, der wegen dem ich deinen Arm zerquetscht habe." Sie blickte auf sie blutigen Abdrücke in seinem Arm, ihre Fingernägel hatten sich dort in seine Haut gegraben. "Es war irgendein Abend, ich war zehn und Mom kam spät nach Hause, stockbetrunken und schlecht gelaunt. Sie hat eine Flasche nach mir geworfen, sie ist an der Wand hinter mir zerschellt, ich habe die Scherben aufgeräumt aber sie hat den Flaschenhals aufgehoben und ihn noch einmal geworfen, er hätte fast mein Gesicht getroffen", Lilly hielt die Innenseite ihres linken Unterarmes so, dass er sie sehen konnte. Eine Narbe, so lang wie eine Hand von der Spitze des kleinen Fingers bis zum Handgelenk erstreckte sich schräg über ihre wie Porzellan so wirkende Haut, silbern und dünn. Sie fröstelte. "Dann hat sie sich hingelegt, im Wohnzimmer. Sie ließ den Fernseher laufen, Männer mit Motorsägen, Blut und...", ihre Stimme brach. "Jedenfalls nichts für Kinder", fuhr sie fort, "und Christina hatte so Angst davor. Vor den Geräuschen, ich musste nach unten gehen und den Fernseher ausschalten." Lilly zitterte jetzt wie Espenlaub. Scotty ergriff ihre Hand aber sie schien das gar nicht zu bemerken. Sie hatte die Knie zur Brust gezogen und Tränen sammelten sich in ihren Augen, purer Schmerz spiegelte sich darin wieder. "Das war die erste Nacht in der ich schreiend aufgewacht bin. Scotty, seit dem Abend habe ich keine Nacht mehr durchgeschlafen, ich-", sie konnte selbst nicht glauben das sie ihm das erzählt hatte. "Ich bin müde", hauchte sie und zwang sich ein leichtes Lächeln auf. Sie würde auch Heute nicht durchschlafen. Die Ermittlerin blickte auf ihre Hand. Ihr Partner strich sanft über ihre elfenbeinerne Haut, das Gefühl von Geborgenheit sprudelte in ihr auf. Trotzdem konnte sie nicht verhindern das einige Schluchzer ihrer Kehle entwichen.
"I- Ich hätte mich geschickter anstellen müssen. Ich hätte- hätte ihn nicht mit ihr in den Beobachtungsraum gehen lassen dürfen."
Scotty brauchte einen Moment, bis er ihren Gedankensprung nachvollzogen hatte. Sie sprach nicht mehr von sich als Kind. Sie sprach von dem Tag, an dem sie angeschossen worden war. Ein quälender Schmerz schoss in seine Brust als er an den Abend dachte, er hätte sie fast verloren.
"Sag sowas nicht, Lil", redete er auf sie ein, "das der Bastard geschossen hat war nicht deine Schuld."
"Ich hätte es früher durch- durchschauen müssen", ihre Schluchzer kamen nun heftiger, erschütterten ihren kompletten Körper. Scotty zog sie näher zu sich und umschloss ihren schlanken Körper mir seinen Armen als er sie an seine Brust presste, sie war eiskalt und zitterte.
"Wen- wen sollte man sonst verantwortlich machen- können?", schluchzte sie an seine Brust.
Scotty lächelte sie traurig an, "Hätte ich früher geschossen, hätte er nicht mehr abdrücken können."
Sie blickte abrupt auf, starrte ihn verblüfft an. "Das ist nicht wahr", flüsterte sie. "Du warst da. Ich- ich brauchte nur 'Hey' zu sagen und du warst da, wie du es versprochen hast. Du- kannst dich nicht verantwortlich machen!"
"Lil-"
"Scotty!", ihre Augen ließen nicht von seinen ab, ihre Worte waren scharf geflüstert. "Es tut mir leid", murmelte sie nach einigen Minuten, "ich hätte dich nicht so anfahren dürfen."
"Ist schon gut. Ich meine es immer noch, weißt du? Sag nur 'Hey' und ich bin da."
"Danke", sie lächelte ihn an ehe ihr Kopf zurück an seine Brust fiel, sie fühlte sich schläfrig.
Die Hand des Ermittlers strich über ihr weiches Haar, "Ich bleibe hier Lil, zu zweit die Nacht wach bleiben ist nicht so einsam wie alleine."
Ihr unsicherer Blick traf seinen aber bevor sie nachdenken konnte hörte sie sich zustimmen.
Lilly merkte wie ihre Gliedmaßen immer schwerer wurden, während sie ihm zuhörte. Er sprach über belanglose Dinge, versicherte ihr, dass sie richtig gehandelt hatte. Rush konnte sich weniger und weniger konzentrieren. Ihre Augenlieder fielen zu, ihre Atmung wurde langsam, ihre Schluchzer und Tränen versiegten, während sie seiner weichen Stimme zuhörte. Es kam ihr vor als hätte er gewusst, dass er diese Wirkung auf sie hatte, als hätte er es darauf angelegt sie vor einer schlaflosen Nacht zu bewahren. Einige Momente später war er verstummt und sie hatte Angst er würde gehen und sie in diesem Stadium des Dämmerns alleine und zurück in die Einsamkeit fallen lassen, aber stattdessen spürte sie, wie er sie hochhob und sie in ihr Schlafzimmer trug. Instinktiv schlang sie ihre Arme um seinen Hals um sich festzuhalten, ihr Kopf blieb an seiner Brust. Er roch nach... nach ihm. Nach Scotty, eine Mischung aus Aftershave, frischem Holz und ihm, sie liebte diesen Geruch. Sie liebte... ihn. Sie liebte ihn.
Nachdem er sie auf ihr Bett gelegt hatte zog er ihre Decke über ihren Körper und sie hörte wie er innehielt. Dann stützte er sich auf der Matratze vor ihr ab, lehnte sich vor und presste einen sanften Kuss auf ihre Schläfe. Und das war der Moment. Sie fasste einen Beschluss. Sie würde alles tun um ihm zu geben, was er verdiente.
Sie öffnete ihre Augen und sah ihn durch ihre Wimpern hindurch an, dann griff sie nach seiner Hand.
"Hey", sagte sie leise.
Scotty blickte einige Momente lang direkt in ihre Augen, als versuchte er irgendetwas darin zu finden. Er fand etwas: die Bitte sie nicht alleine zu lassen. Schließlich zog er seine Schuhe aus und legte sich neben sie unter die Decke. Sie rollte sich auf die rechte Seite, hielt mit ihrer Linken seine fest und zog sie so, dass sein Arm um ihren Körper geschlungen war und sie trotzdem noch seine Hand festhalten konnte. Er zog sie näher zu sich und sie umarmte seinen Arm fester, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Sie wurde von seinem Geruch umschlossen und von seiner Wärme und Lilly meinte noch nie an einem solch sicheren, geborgenen Ort gewesen zu sein, als in diesem Moment in den Armen ihres Partners.
Partner war der falsche Ausdruck, denn sie wusste ab heute würde er etwas anderes sein. Was, das mussten sie allerdings noch herausfinden. Aber sie würden und Lilly wusste wie sie fühlte: Liebe. Sie liebte ihn und sie würde es ihm sagen, auf jeden Fall. Und sie würde ihm alles geben. Alles was sie hatte.
"Gute Nacht, Lil", flüsterte er und drückte einen Kuss auf ihren Scheitel.
"Gute Nacht, Scotty", hauchte sie und drehte sich in seinen Armen. Dann presste sie einen Kuss auf seine Lippen und lächelte als er sanft eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht strich. Was auch immer ihre Zukunft ihr bringen würde, er wäre da. Wieviele schlechte Träume sie haben würde, er wäre da um sie zu beruhigen, so, wie er es immer war.
Liebe ließ sich auf verschiedene Arten ausdrücken. Ihre war: "Hey" und er wusste es.

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Ich hab's ja gesagt. Fluffig :)

Wie gefiel es euch?

Liebe Grüße.

Kahlan
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