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A [short] story about Peter and Olivia

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 Slash
Astrid Farnsworth Dr. Walter Bishop Olivia Dunham Peter Bishop Phillip Broyles
27.06.2013
28.06.2013
3
2.003
 
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27.06.2013 1.007
 
"Neeeeeeeeein !", hörte man Peter schreien, als Olivia zu Boden viel. Peter lief zu Olivia und hob ihren Kopf auf seine Knie.
Sie guckte ihn an und aus ihren Augen kamen Tränen. Olivia lag in einer Blutlache. "Hilfe…ich brauche Hilfe", schrie er mit zitternder Stimme.
Peter hob Olivia in seinen Schoß und sprach zu ihr: “Liv, es wird gleich Hilfe kommen, du musst durchhalten…hörst du…ich liebe dich.“
Olivia nahm ihren Arm hoch, legte ihre Hand an seiner Wange, fest in seiner Hand und küsste ihn. Als ihre Hand sich lockerte, weinte Peter und sah langsam auf. Er wollte nicht weg, Olivia nicht alleine lassen und das konnte er auch nicht.
Walter kam angelaufen und sah was geschehen war. Er war den Tränen nahe, doch als er zu Olivia wollte, ließ Peter es nicht zu. Er umschlang ihren ganzen Körper. "Wir brauchen Hilfe“, schrie er zu Walter. Dieser holte ruckartig sein Telefon raus und wählte Broyles Nummer. "Bitte Livi bleib bei mir, hörst du, du darfst nicht sterben ...bitte!"
5 Minuten später kam Broyles mit dem Rettungswagen. Er sah was geschehen war und reagierte sofort. "Zwei Leute dort rüber und wir brauchen Sanitäter hier!"
Er ging zu Peter und half ihn auf die Beine. er konnte Peters Trauer verstehen. Er freute sich für Olivia einen starken und vertrauenswürdigen Mann gefunden zu haben und vor allem einen, der zu ihr passt. Peter: "Was ..was machen sie mit ihr?!"
Broyles: "Sie bringen sie ins Krankenhaus."
Peter: "Ich komme mit!" und rannte in den Krankenwagen.
Broyles: "Nein, sie dürfen nicht, sie sind nicht in der Verfassung dazu "
Peter: "...Aber ich muss, ich habe ihr versprochen, sie nicht noch einmal zu verlieren. Ich darf sie nicht noch einmal verlieren. Ich habe ihr versprochen immer an ihrer Seite zu sein egal was passiert oder passieren wird!"
Mit diesem Satz schlossen sich die Türen und der Krankenwagen fuhr los.

"Olivia Dunham, Anfang 30, nicht verheiratet, offene Schusswunde im Bauch." Diese Worte gingen durch Peter durch. Er war nicht ganz bei sich.
"Sie dürfen hier nicht mit rein, es tut mir leid!", ein Arzt stand vor ihm, um zu zeigen, dass es hier nicht weiter ging. Dann packte ihn wer von hinten, er erschrak und drehte sich um.
"Kommen sie mit, wir setzten uns hier hin", sagte der Mann zu ihm. "Ist das ihre Freundin, die da gerade operiert wird?"  Peters Antwort darauf war ein kurzes und einfaches "Ja "
Er wollte nicht mit diesem Mann, den er doch eigentlich gar nicht kannte reden. Er wollte zu Olivia und neben ihr stehen, sie umarmen und einfach für sie da sein. Doch was blieb ihm üblich. Würden die Ärzte Olivia nicht wenigstens versuchen zu retten, gäbe es gar keine Hoffnung mehr für sie.
"Wie lange sind sie denn schon zusammen?“
..."Was...", fragte Peter.
"Ich hab gefragt, wie lange sie denn schon zusammen sind"
Peter: " So richtig zusammen seit 1 Jahr. Also ich meine,
eigentlich schon länger, es gab da nur ein paar Probleme. Als wir uns das erste Mal trafen, war ich ein Dealer. Ich floh von Staat zu Staat und mit meinem Vater hatte ich keinen Kontakt mehr. Warum auch, er war ein Psychat in einer Nervenheilanstalt. Aber sie hat mich verändert. Ich lernte sie kennen und lieben. Auch meinen Vater....ja auch meinen Vater. Dann war da dieser eine Fall, wir verloren uns aus den Augen. Und als ich wiederkam, erinnerte sie sich nicht mehr an mich. Ich weiß auch nicht warum ich ihnen das jetzt erzähle.. ich meine wir kennen uns eigentlich gar nicht…“
"Das klingt echt romantisch!", antwortete der Mann.
"Bishop...Peter Bishop ?" Peter sah auf und sah einen Chirurgen. Sein Gesicht war wie aus Stein, Peter konnte nicht ablesen, ob er eine schlechte oder gute Nachricht hatte. "Es tut mir leid, aber wir haben alles versucht. Wir mussten ein Teil ihres Darmes entfernen." - "Das heißt ..ist sie Tod?", fragte Peter mit Tränenin den Augen.
"Nein, dass heißt, dass sie im Koma liegt." Peter fiel ein großer Stein vom Herzen, er wusste, sie war noch nicht gerettet, aber wenigstens gab es noch Hoffnung, obwohl er diese
nie ganz verloren hatte.
Er ging zu ihr ins Zimmer und setzte sich an ihr Bett. Walter stand in der Tür und sah Peter an. "Peter sie ist nicht Tod, es gibt Hoffnung, wenn man bedenkt, dass 40% der Komapatienten wieder aufwachen und..."
"Walter, es gibt keinen Grund sich sorgen um mich zu machen. Astrid bringen sie ihn bitte nach Hause?" Walter hatte gar nicht bemerkt, dass Astrid hinter ihm stand. Jetzt nahm sie seine Hand und ging mit
ihm aus dem Zimmer.
"Liv ich liebe dich, ich weiß nicht ob du mich hören kannst, aber ich bitte dich, komm zurück." Peter blieb die ganze Nacht da und als er am Morgen aufwachte, bemerkte er, dass ihre Hand sich bewegte.
Sofort guckte er auf, doch ihre Augen waren immer noch geschlossen. Er nahm ihre Hand zu seinen Lippen und küsste sie. Dann legte er sie wieder zurück neben Olivia. Er stand auf, ging aus der Tür  und schließlich zum Getränkeautomaten, der nur 10m neben der Tür stand.
"Herzalarm, Zimmer 201, Herzalarm! Mit einem Satz ließ er seinen Kaffee aus der Hand fallen, drehte sich Richtung Tür um und sah auf das Schild << Zimmer 201 >>. Peter sprintete zu Olivias Bett, wo schon drei Schwestern und ein Arzt standen. Sie versuchten Olivia wieder zu beleben. Die eine der Krankenschwestern bat ihn heraus. Doch Peter verstand nicht. "Sir, sie müssen hier raus. Bitte gehen sie jetzt!"
Aber Peter war wie gelehmt, bis er schließlich verstand, dass es seine Olivia war, die mitten in dem Haufen der vielen Ärzte lag.
" Nein..Liv ..Neeeeeein!", schrie er.
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