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Und das Chaos nahm seinen Anfang

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
24.06.2013
22.08.2013
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24.06.2013 1.560
 
So, ich habe meine Pause beendet, den flüchtigen Besucher meines Chaos wieder hinauskomplimentiert, von daher können wir uns mehr von meinem Zimmer ansehen.
Meinen Hund dürft ihr nun nicht mehr näher betrachten, ihr würdet sicherlich nichts anderes mehr tun, als ihn zu knuddeln. Kuschelhund.

Von daher:


Nummer 13!
Mein Glastisch.


Unzählige Stunden haben wir hier verbracht und Memory gespielt; mir sind dabei oft die Karten heruntergefallen - bis mir meine Mama auf die Schliche gekommen ist und wir seitdem Memory in der Küche gespielt haben.


14 bis 21: Mein Spieleschrank und seine nächste Umgebung!


Da ist das “Spiel des Wissens”, “Scotland Yard”, “Kartenspiele”  und einige Schachspiele; ich mag am liebsten das aus Holz, aber ich bin ein grottenschlechter Gegner.

Darüber sind meine Barbiepuppen (inklusive dem Kutschenpferd Diva und dem dekorierten Champion), aber ich habe nicht allzu oft mit gespielt beziehungsweise habe die Figuren in meine Playmobil-Welt gepackt (ähnlich Gulliver).

Das Barbiehaus (hat mir damals Papa gebaut weil meine Freundin auch eins gebaut bekommen hat) ist dementsprechend auch zweckentfremdet und dient als Aufbewahrungsort für “Die drei ???” - Kassetten, manche selbstaufgenommenen (Brennen - was war das? - MC gibt es heute gar nicht mehr so ohne weiteres in den Läden, oder?) Ergüsse befinden sich darunter; ich habe meine Eltern lange mit “Schlümpfe im Geisterschloss” auf diversen Autofahrten gequält.

In meinem Spieleschrank befindet sich eine Kiste mit Playmobil-Figuren und eine Kiste für meine Eisenbahn: Damit habe ich wahnsinnig gerne gespielt und mich immer gefreut, wenn meine Eltern heimkamen, die wurden nämlich dann gleich von mir belagert: “Spiel mit mir!” - hach, schön.

Die oberen beiden Fächer gehören 180 Schlumpffiguren, die hier ihre eigene Welt haben; früher habe ich die zweimal jährlich umgeräumt, aber mittlerweile beschränke ich mich darauf, wo ich bin gelgentlich eine Figur zu kaufen und sie dazuzustellen; ich habe sogar einen Feuerwehrschlumpf mit funktionierender Löschspritze; ich lieb(t)e diese Serie und meine Eltern waren mit mir sogar mal im Schlumpfenland, daran habe ich aber kaum noch Erinnerungen und mittlerweile gibt es das schon gar nicht mehr.

Auf dem Regal, dahinter und auch vor meinem Bett, befinden sich meine Stofftiere: Hunde, Bären, im Laufe der Jahre wurden es knapp 200 und manche von ihnen, sind unwürdigerweise in einer Schachtel untergebracht: Tut mir leid - aber meine Lieblinge (natürlich mit Namen) haben ihren Platz in meinem Bett, so wie es sich gehört und ich weiß noch wie heute, was ich mit ihnen angestellt habe (z. B. in eine Wassergrube geworfen oder im Urlaub vergessen und erst über Umwege wieder zurückbekommen).

Dahinter steht ein kleiner Turm aus ungepuzzelten Puzzles - ich puzzle gerne, allerdings habe ich festgestellt, dass ich über die Jahre hinweg immer langsamer werde (ich meine, wer braucht schon 4 Monate für 1000 Teile?).


22 bis 24: Normale Dinge!


Laptop, Fernseher, DVD-Player - es ist ein Laptop mit einem miserablen Schreibprogramm, aber zweckdienlich und wurde mir gekauft, als ich das Internet gelöscht habe und erst zuhause habe ich festgestellt, dass ich auch das komplette W-Lan mit zerstört habe; der Fernseher ist ein Röhrenfernseher, aber er funktioniert tadellos und der Player kann wirklich nichts anderes, als DVD´s abzuspielen, nachdem mein bisheriges Gerät plötzlich Probleme mit manchen Kopiersperren bekommen hat und lieber gleich gar nichts mehr wiedergegeben hat.


Die Nummer 25 hat gerade angeklopft:


Als Vertreterin meiner Familie, die ich sehr liebe, hätten wir hier: Meine Schwester - und die hat mir einen Korb voller schwarzen, lila, blauen und weißen Socken gebracht, die alle mir gehören: Zum Sortieren; damit bin ich in meinem wolligen Elend allein.
So, wenn ich die Hälfte der Socken sortiert habe, erhaltet ihr einen kleinen Einblick in meinen Kleiderschrank.


Nummer 26: Wäsche.
Nummer 27: Lampe.
Nummer 28: Das Grauen Teil 1 - Wecker
Nummer 29: Das Grauen Teil 2 - Bettkasten


So, die Socken sind sortiert und auch teilweise schon eingeräumt, ich sollte mir wirklich angewöhnen, die Dinger in kleine Klammern zu stecken - kennt ihr das eigentlich: Die Socken kommen als Paar hinein und irgendwie verschwindet ein Partner immer bis zum Ende des Waschprogramm?
Meine Augen bleiben beim Blick in den Kleiderschrank sofort an der Bettwäsche hängen: Zehn Garnituren, etliche Spannbetttücher und Wolldecken und dennoch wechsele ich übers Jahr verteilt nur zwischen dreien hin und her, wobei ich manchmal die Kopfkissen von einer beliebigen Garnitur mit was anderem kombiniere.

An meinem Kleiderschrank hängt eine Saurierlampe, sie bescheint mein Bett ideal zum gemütlichen Lesen, ich habe sie von einem früheren Klassenkameraden erhalten, als der damals wegzog und man kann in die Fassung keine Sparlampe schrauben, von daher: Hamsterkäufe von kerzenförmigen Glühbirnen mit Glühdraht.

Neben meinem Bett befinden sich - an unterschiedlichen Positionen - zwei Wecker: Ein uralter Reisewecker, ein davonlaufender Wecker und natürlich weckt mich mein Handy zusätzlich; außerdem klopft mein Papa um halb sechs früh, wenn er geht und erinnert mich daran, dass ich bis spätestens um halb sieben Uhr aufstehen muss, da ich morgens unwahrscheinlich lange trödele und sogar auf dem Klo vor mich hin schlummere.

Viele haben im Bettkasten Unterwäsche - bei mir sind es DVD.


Nummer 30: Noch mehr Bilder!


Da hätten wir Urkunden von Malwettbewerben (da habe ich vor Jahren meine Inline-Skates gewonnen) und Bilder aus dem 20. Jahrhundert (z. B. das Bild von den Soldaten von Torgau oder eine Fußballnationalmannschaft); diese Dinge bedeuten mir tatsächlich etwas, da ich Geschichte mag und mittlerweile nicht mehr so oft zum Malen komme, weil mir die Geduld und die Ruhe fehlt.


Nummer 31 bis 33: Meine Schatzkisten!


Auf meinem Kleiderschrank ist eine Schachtel voller Briefe, Postkarten und sonstigen Andenken; außerdem eine Schachtel mit Fotos, die nicht im Album kleben (könnte ich wirklich mal machen), Negative, Papierausdrucke von größeren Bildern, die sonst nur noch auf dem Computer sind und Fotoalben liegen auch darin.
Ein Kästchen ist mit Muscheln verziert, darin Schmuck, den mir meine Oma noch zu ihren Lebzeiten geschenkt hat; manches ist auch von meiner Tante und den ein oder anderen Ring habe ich selbst gekauft; nichts wirklich teures, aber doch von ideellen Wert.


Nummer 34 bis 38: Eine Aufzählung!


Mein   Rucksack   steht hinter der Tür, mein   Leuchtglobus   (habe ich für ein Bild gewonnen) steht auf einem Podest, hier gibt es östlich von der alten Regierungshauptstadt Bonn sogar wieder Länder und über meinem Schreibtisch hängt eine   Uhr  , die die “richtige Zeit” angibt und nicht nur aus psychologischen Gründen vorgeht, um meine tatsächliche Aufstehzeit hinauszuzögern.

Das ist gar nicht so einfach, 50 Dinge zusammenzubringen, vermutlich habe ich komplett falsch angefangen, vielleicht hätte ich manches extra aufzählen müssen und die Sache mit einem Satz, habe ich auch nicht so ganz hinbekommen.

Ich gehe mal vor mein Zimmer, hier hängen am Treppengeländer die   Kleider  , die ich oft anziehe, außerdem meine Jacken und Schuhe (ich habe zwei Paar Hausschuhe, vier Paar Turnschuhe, Winterstiefel und drei Paar für abends, mit denen ich fast nicht laufen kann). Und da steht noch ein   Schränkcken   : 6 Perücken, drei Kostüme und einige Zeitschriften sind darin bzw. darauf.


Nummer 39 bis 41: Gewitterkerzen und eine Orchidee und Backwerk!


Ich gehe mal die Treppe nach unten, auf dem Treppenabsatz stehen Gewitterkerzen (die sammele ich auch) und die gibt es - ähnlich den Schnapsgläsern - auch fast überall.
Eine überraschend langlebige Orchidee begegnet mir - ich lasse meist den Himmel gärtnern und ich habe eine Venusfliegenfalle hier stehen und einen Kaktus und das diese drei Pflanzen halbwegs Wachstum aufweisen, liegt wohl daran, dass meine Mama ihnen dieses lebenswichtige Elixier nicht verwehrt.
Ich backe relativ gerne, kochen tue ich höchst selten und das Ergebnis ist gewöhnungsbedürftig (Nudelpfanne mit Kohlrabi und Lauch ohne Käse und Ei dafür aber mit Currysauce mit Schokolade drin), daher steht hier auch eine Dose mit Backförmchen: Die üblichen Verdächtigen (Engel, Kreise, Sterne) natürlich, aber auch Exoten (Hund - ich liebe Hunde -, Totenköpfe - Fluch der Karibik - oder Tannenbäume für die Weihnachtskrippe aus Plätzchen).


Nummer 42 bis 44: Gehen wir weiter Richtung Hof und dann Richtung Garten!


Da steht mein Auto.

Es ist uralt, aber es fährt von A nach B - wobei B nicht mehr zu weit von A weg sein sollte, aber immerhin: Es hat TÜV bis November 2014!

Im Garten gibt es einen Kirschbaum, der für mich gepflanzt wurde.

Was sollte ein Mann tun - Haus bauen, Baum pflanzen, Sohn zeugen; mein Papa hat zwei Töchter und es gibt für meine Schwester einen Pfirsichbaum, der aber bisher nur ein einziges Mal Früchte getragen hat und ansonsten erstaunlich robust den Widrigkeiten des hiesigen Wetters trotzt.

Ich habe ein Fahrrad!

Aber die meiste Zeit laufe ich tatsächlich bzw. fahre gleich mit meinem Auto, z. B. meinen Opa besuchen; das könnte ich eigentlich morgen machen.


Nummer 45 bis 48: Ich gehe jetzt ins Wohnzimmer!


Dort seht die Wii meiner Schwester und mir gehört ein einziges Spiel und ich muss ständig um Erlaubnis fragen, ob ich sie benutzen darf und teilweise sogar betteln - jetzt habe ich unbegabter Mensch allerdings nur ein Abba-Singspiel - ausgerechnet.

Ich liebe meine Familie; an jedem einzelnen Tag, weil sie es mit mir aushalten.

Hier im Wohnzimmer steht noch ein Ordner mit Fanfiktions.

Und eine Kiste mit Vereinsdingen.


Nummer 49: Koffein!


In der Küche gibt es eine Schachtel nur mit Tee und ich entdecke immer noch neue Sorten; derzeitiger Favorit: Orientalischer Palast - ja, ich trinke jeden Tag mindestens zwei Tassen verschiedener Sorten und ich trinke gerne Kaffee, allerdings nicht mehr nach 15 Uhr, sonst kann ich nachts nicht schlafen.


Nummer 50: Ich!

Und ich gehe jetzt in mein Bett und träume ein bisschen.^^




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Ich danke für vier Kommis und zwei Favoriten.
Liebe Grüße: josephinebonaparte, 22.08.13.^^

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