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The new miracle of Teiko ...

von aokise
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P12
23.06.2013
27.02.2014
70
146.847
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23.06.2013 2.458
 
Kapitel: Wunderkinder?
Kagami hatte die Trainingshalle, des Teiko Basketball Teams betreten und war nun bereit, mit ihnen zu spielen. Midorima hatte zwar noch kein Wort darüberverloren, jedoch war er der Meinung, dass Kagami´s Größe ihnen eine große Hilfe sein würde. Aomine hielt den Ball in den Händen und hatte sich dies bereits gedacht, da Midorima ihn schon davon erzählt hatte. Kise ging zu Kagami hin und freute sich auf einweiteres Mitglied. Er hieß ihn Willkommen und hoffte, dass Kagami sich in der Mannschaft wohl fühlen würde. Kagami seufzte und blickte hinunter zu Kise, der ihn mit einem freundlichen Gesicht anlächelte. „Danke - aber eigentlich bin ich hergekommen, um euch zu zeigen, wie man in meinem Land, Basketball spielt…“ erwähnte er und nahm den Ball in die Hände. Midorima richtete sich seine Brille und erwähnte, dass er hier niemanden etwas zeigen würde. „Mit deiner Übermutigkeit wirst du hier nicht viel erreichen –wir werden dir zeigen, was wir Basketball nennen…“ erwähnte Midorima und nahm ihn ohne zu zögern den Ball weg. Er war mehrere Meter vom Korb entfernt, jedoch erzielte er einen perfekten Wurf, sodass der Ball fließend hinein fiel. Kagami blieb der Mund offen und konnte sich nicht erklären, wie er es geschafft hätte, aus dieser Entfernung einen Treffer zu erzielen. Wie war das nur möglich? Fragte er sich und blickte zu Midorima, der nicht einmal die Hälfte seiner Kraft dafür verschwendet hatte. Aomine war auf einem Ball sitzen und gab einen lauten Pfiff. „Nicht schlecht, Vize –Kapitän – aber, was machst du, wenn du von der Gegnerischen Mannschaft geblockt wirst?“ fragte er und stand anschließend auf. In seiner Hand hielt er den Ball, den Kagami nach wenigenSekunden aus den Augen verlor. Aomine rannte und bewegte sich, als würde er wissen, welchen Schritt man als nächster wagen würde. Es dauerte nicht lange, und Aomine erzielt ein Korb in der Luft. Er hing sich an den Korb an und ließ dabei den Ball auf dem Boden fallen. Der Ball prellte vor sich hin und Kagami war erneut sprachlos und fragte sich, wer diese Beiden eigentlich sind? Kamen sie aus den Play Offs? Nein, dann wären ihm die Namen bekannt gewesen. Aomine grinste und sprang anschließend hinunter. „Lass dich deswegen nicht entmutigen Kagami – wir spielen hier schon seit der Grundschule - auf ein gutes Zusammenspiel…“ sagte er und streckte seine Hand aus. Kagami spannte die Augenbrauen und überreichte ihm seine Hand, worauf er noch sehr skeptisch war. „Ich hätte eine Frage…“ erwähnte Kagami und zeigte auf Kise und Kuroko, die auf dem Boden saßen. „Was können die Beiden? – sich telepartieren? Den Feind hypnotisieren?“ fragte er erschrocken und glaubte nicht, was da eben passiert war. Midorima hatte die Arme verschränkt und hatte ihn bereits davor gewarnt, dass dies kein gewöhnlicher Basketballclub wäre. Hier befanden sich Elitespieler, mit besonderen Fähigkeiten, die Kagami bestimmt bald selbst bewundern konnte. „Fähigkeiten? – Davon war nicht die Sprache,als ich in den Club beitreten wollte – und was sind das für Fähigkeiten? – ich glaube wohl kaum, dass hier jemand fliegen kann…“ erwähnte er und war noch nicht ganz beruhigt. Kise sowie Kuroko hatten Mitleid mit ihm, denn als Neuer und noch dazu sein zweiter Tag, hatte er sich einen großen Schock eingeholt. „Hey, komm runter – wir sind keine außergewöhnlichen Spieler – wir haben nur ein wenig mehr, als die gewöhnlichen Spieler, das ist alles – aber nimm es locker – bestimmt steckt auch in dir eine besondereFähigkeit…“ beruhigte ihn Aomine und klopfte ihn auf die Schulter. „Na, Lust ein paar Körbe zu schießen?“ fragte er und Kagami nahm zwar die Herausforderung an, jedoch verstand er nicht wirklich, was in diesem Club vor sich ging. Fähigkeiten, Elite Spieler, Teiko Mannschaft, - all dies konnte er noch nicht wirklich verbinden, jedoch versuchte er die Konzentration zu behalten. Aomine hatte den Ball und Kagami versuchte ihn zu decken, was anfangs eigentlich gut funktionierte. Leider war Aomine schneller undhatte ihn schnell ausgetrickst. Der bereits erwartete Korb war gefallen und Kagami kniete zu Boden. Noch nie entkam ihm so ein Ball und noch dazu, war Aomine nicht einmal in seiner Höhe. Wer sind diese Spieler? Fragte er sich und blickte jeden Einzelnen davon an.
„Wirst du ihm die Wahrheit sagen?“ fragte Kuroko seinen Vize-Kapitän, der noch schwieg. Kise war gespannt auf die Antwort und sah die Beiden an, wie sie miteinander spielten. Aomine benutzte nicht einmal den geringsten Teil seiner Kraft, und hatteKagami im Nu mit einem vier zu Null geschlagen. Midorima atmete tief aus und erwähnte, dass die Wahrheit früh genug ans Licht kommen würde. Jetzt sollte sich Kagami auf das Training fokussieren. „Midorimachi – tut er dir kein bisschen Leid? – ich mein, erist Neu hier und noch dazu uns alle hier auf einmal zu sehen, mit unserem Basketball, ist doch ein wenig gemein oder nicht?“ fragte er leise und Midorima grinste. „Er wollte Basketball – hier hat er Basketball – Kagami wird früh genug aus sich raus kommenund uns, Teiko, in die Landesmeisterschaft bringen – so lauten Akashi´s Pläne…“ erwähnte er und verschränkte dabei die Arme. „Akashi, also…“ sagte Kise leise und sah zu Aomine und Kagami, die sich die Hände ein klatschten. „Gut gespielt – Kagami…“ sagte Aomine und Kagami war bereits außer Puste. Noch nie hatte es ihm so viel gekostet, einen Gegner zu blockieren. Er fühlte sich erschöpft, als hätte er bereits ein ganzes Spiel durchgespielt. Seine Beine spürte er, wie noch nie und auch seine Arme schmerzen für kurze Zeit. Ihm war schon klar, dass diese Spieler nicht gewöhnlich waren, jedoch was waren sie genau? Fragte er sich und versuchte einen Überblick zu behalten.
„Ihr habt ohne mich begonnen?“ rief eine weibliche Stimme in den Saal. Kagami drehte sichum, und sah ein Mädchen mit rosa Haaren. Ihr langes Haar glänzte und ihr vertrauter Ton, bewies schon, dass sie zu dieser Mannschaft gehörte. „Momoi-sempai …“ sagte Kuroko und erwähnte, dass das Training schon begonnen hatte. Sie wusste dies bereits und blickte zu Midorima, der ihr keine Beachtung schenkte. „Solltest du nicht dafür sorgen, dass die Mannschaft ins Schwitzen kommt?“ fragte sie leicht provokant, worauf Midorima ihr keine Erklärung schuldig war. „Hmpf – wenn du eine Brille tragen würdest, wie ich, würdest du jetzt sehen, dass das Training bereits begonnen hat …“ antwortete er zurück und Momoi war gar nicht davon begeistert. Wie konnte Akashi, ihn zum Vize-Kapitän ernennen? Hatte sie sich immer wieder gefragt und je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr ärgerte sie sich. Sie war Teiko´s Managerin, die sich, um Termine sowie Trainingscamps kümmerte. Aus diesem Grund, musste sie nicht zu jeder Einheit kommen, da Midorima diesen Teil von Akashi zugeteilt bekam, was ihr gar nicht in den Kragen passte. „Ich habe das neue Trainingscamp ausgesucht, jedoch habe ich den neuen nicht einberechnet – was macht er hier?“ fragte sie und Midorima nahm den Ball in die Hand und bewegte sich ins Spielfeld. Ihm wurde das Mädchen einfach zu vorlaut und hatte die Schnauzte voll von ihr. „Midorima… duuu…“ rief sie und Aomine klopfte ihr auf die Schulter. „Nimm es leicht mit ihm – er hat viel um die Ohren …“ erwähnte er und hielt eine Wasserflasche in der Hand. „Daichi ? – Midorima ist einfach nicht kommunikativ – er hatmir nicht gesagt, dass dieser Kagami hier wäre und auch hat er mir das heutige Training verschwiegen…“ jammerte sie und Aomine legte sich auf die leere Bank hin. Er hatte ein Bein auf dem Boden angelehnt und lachte darüber. „Du kennst Midorima – er redetnicht viel und wenn, dann versucht dich immer, dümmer wirken, als er – das sollte dir schon bekannt sein – außerdem muss er sich noch dazu um Akashi kümmern, der, wie du weißt, nicht in besten Konditionen ist – wir sind schon überhaupt froh, wenn er auf dem Spielfeld ist…“ erklärte Aomine und trocknete sich sein nasses Gesicht ab. „Trotzdem…“ motzte sie weiter und fragte Aomine, ob er nicht nach dem Training Lust hätte, sie nach Hause zu begleiten. Ihre Eltern waren heute nicht im Hause und sie fühlte sichunwohl, so ganz alleine in so einem großen Haus. Aomine hatte sein Handtuch auf seinem Gesicht und musste leider ablehnen, da er bereits was vorhatte. Momoi war schwer überrascht und fragte, was er schon vorhaben könnte. Er lachte und setzte sich anschließend auf. „Sei nicht immer so neugierig…“ sagte er und wurde von Midorima gerufen. „Bin schon hier…“ rief er zurück und bekam einen schnellen Ball zugeflogen. Zum Glück konnte er diesen abwehren und sah, dass Kuroko es erneut war. „Eine Frage – für welche Mannschaft spielst du eigentlich? Erst Kise und jetzt mich …“ sagte er miteinem Grinsen und ließ den Ball auf dem Boden fallen. „Tut mir Leid – Aomine-kun – der Ball ist heute irgendwie nicht mein Fall…“ erwähnte er und Aomine duckte sich zu ihm. Er drückte ihm den Ball in die Hände. „Hier – höre nicht auf, diesen Wurf zu üben - bestimmt kommt er eines Tages in den Korb hinein…“ erwähnte er und Kuroko gab ein leichtes Lächeln von sich. Er nickte und machte sich auf dem Weg zu Kise, der sein Trippeln übte. Kagami und Midorima hatten eine Eins gegen Eins Spiel und Kagami hatte es nicht gerade leicht, gegen den Vize-Kapitän. Bestimmt würde er erneut einen Dreier schaffen – aus dieser Distanz wäre es kein Wunder. „Da fällt mir nur eines ein…“ dachte er sich undblickte Midorima an. „Wusstest du, dass dir die Brille gar nicht steht?“ begann er ihm zu sagen. Midorima war von einer Sekunde auf die andere perplex und konnte nicht fassen, was aus dem Mund, dieses Anfängers kam. „Wie war das?“ fragte er mit einer ernsten Stimme und Kagami grinste. „Ja – und auch musst du wissen, dass mich dein Wissen ziemlich auf die Nerven geht – denkst wohl, dass du immer alles besser kannst, als die Anderen…“ erwähnte er und Midorima ließ sich so etwas nicht gefallen. „Was kann ich dafür, wenn alle hier so dumm, wie Steine sind…“ begann er und Kagami hatte ihn somit abgelehnt, dass Midorima keine Gefahr mehr war. Kagami hatte es geschafft ihm dem Ball abzunehmen und erzielte in den nächsten Sekunden einen Dunk, den Midorima beängstigend fand. Wie konnte Kagami, aus dieser Entfernung einen Dunk erzielen? Fragte sich Midorima und musste zugeben, dass er gut war. Kagami lachte und hatte Midorima im Eins zu Eins besiegt. „Nicht schlecht – du hast mich mit deinen scheußlichen Sätzen abgelenkt – sehr klug…“ erwähnte Midorima und Kagami blickte ihn an. „Um ehrlich zu sein, waren diese Wörter, wahr…“ sagte er und Midoroima bildete Fäuste. „Wie war das? – So dankst du also jemanden, der dir das Schulgebäude gezeigt hat und noch dazu in den besten Basketballclub hineingebracht hat…“ motze er und fühlte sich von Kagami attackiert. „Moment Mal – gehört der Club etwa dir? – denn ich kann auch persönlich zum Kapitän gehen und ihm zeigen, wie gut ich bin…“ erwähnte Kagami.– „Dort würdest du keine fünf Minuten überleben…“ – „Ach, ja – und wer sagt das?“ – „Fordere mich nicht heraus…“ beendete Midorima und Aomine blickte die Beiden an. „Ich glaube, dass Midorima so schnell nicht langweilig wird…“ sagte er lachend und Kise musste ihm Recht geben. „UnserMidormachi scheint eine Herausforderung zu haben…“ fuhr Kise fort und lachte ebenfalls.
Kagami und Midorima hatten sich in die Haare gekriegt und keiner von ihnen gab den Stolz zur Seite. Sie setzten sich durch, bis das Training ein Ende hatte. In der Garderobe verabschiedete sich Kuroko, da sein Zug in wenigen Minuten kommen würde. Er musste also flitzen und verabschiedete sich von seinen Kollegen. „Pass auf dich auf, Kleiner…“ schrie Aomine hinterher und zog sich sein Shirt aus. Er war total fix und fertig vom heutigen Training gewesen und freute sich schon auf eine kalte Dusche. Midorima hatte seinen Spind offen und konnte nicht fassen, dass dieser Kagami ihn so unter Druck gesetzt hatte. Noch nie war ihm so ein durchgeknallter Typ begegnet. Das Kise nicht normal war, war er bereits gewohnt, jedoch von einem Anfänger blamiert zu werden, dass würde er nicht dulden. Dieser Kagami, würde sich auf etwas gefasst machen können, dachte sich Midorima und zog sich sein frisches Gewand an. Kagami war schon längstunter der Dusche und stöhnte vor sich hin, wie gut das kalte Wasser tat. Aomine konnte sein Lachen kaum verkneifen. Midorima ignorierte dieses Gestöhnter anfangs, jedoch nervte dieses nach der Zeit. „Kannst du vielleicht ein wenig leiser stöhnen – hier sind noch Leute, die nicht gerade wissen wollen, was du da rumtreibst…“ sagte er und zog sich seine Uhr an. Aomine erwähnte, dass dies Männersache wäre, und es ihm nicht störte, worauf Midorima ihn ansah. „Du auch?“ fragte er ernst und Aomine lachte sich weg.„Heute ist wohl nicht dein Tag, Vize-Kapitän – was sagt denn dein Horoskop?“ fragte Kagami aus der Dusche und stöhnte weiter vor sich hin. Midorima bemerkte, dass sich bereits jeder mit ihm anlegte und packte seine Sachen. „Mein Sternzeichen möchte mit deinem nichtszu tun haben…“ erwähnte er und verließ die Garderobe. Bestimmt war er jetzt sauer, dachte sich Kise und wollte ihm hinterher gehen, worauf ihn Aomine aufhielt. „Ihm vergeht die schlechte Laune schon – wenn er keinen Spaß vertragen kann, ist erselbst schuld – wir haben es ja nicht böse gemeint…“ erwähnte er und Kagami fragte, ob Midorima immer so ein Spießer war. Während Kise sich umzog erklärte ihm Aomine, dass der Vize-Kapitän ein Fall für sich war. Sein Charakter war nicht einfach, jedoch kennt man ihn einige Zeit, findet man den Dreh heraus, um mit ihm auf einer Basis zu sein. „Um ehrlich zu sein – habe ich anfangs sein Horoskop gelesen – dies war der Einzige Schlüssel zu ihm…“ erwähnte Aomine und konnte diesen Tipp nur weitergeben. Kagami lachte laut und würde diesen Quatsch bestimmt nicht aufschlagen. „Kise und ich werden uns auf die Socken machen – bis morgen…“ erwähnte Aomine und Kise verabschiedet sich ebenfalls von ihm. „Bis morgen…“ rief Kagami aus der Dusche und hörte, wie die Tür zuging. Endlich alleine, dachte er sich und drehte den Wasserhahn ab. Anschließend zückte er sein Handtuch und ging aus der Dusche raus. Im Raum konnte man keine Menschenseele hören. Nur die Tropfen vom Wasserhahn, waren zu hören, was Kagami gar nicht beunruhigte. Er trocknete sich sein Haar mit einem Handtuch und zog sich langsam an, denn auch er hatte es eilig, nach Hause zu gehen. Sein Bruder war bestimmt schon zu Hause gewesen, dachte er sich und packte seine Sporttasche ein. Plötzlich hörte er, wie die Tür erneut zuging, jedoch war dies unmöglich, da er der Einzige war, der sich in der Garderobe befand. Vielleicht hatte er sich überhört, dachte er sich und packte weiter. Währenddessen sang er ein wenig vor sich hin und Kagami spürte, dass er nicht alleinewar. Jemand anderer befand sich hier und beobachtete ihn. „Das ist doch verrückt…“ sagte er und nahm seine Tasche und verschwand aus der Garderobe. Das Licht war noch an und eine Gestalt mit roten Haaren, erschien hinter den Spinden.
„Kagami Taiga – wirwerden gut auf dich aufpassen…“ sagte die Gestalt und drehte das Licht ab.
Ende Kapitel 3
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