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The new miracle of Teiko ...

von aokise
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P12
23.06.2013
27.02.2014
70
146.847
2
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23.06.2013 2.102
 
2.Kapitel: Der Teiko Basketballclub!

Kagami Taiga wurde von Midorima quer durch den Schulhof geführt, da er erst neu an der Schule war. Midorima erklärte ihm die wesentlichen Dingedieser Schule und erwähnte, dass sich hier ein besonderer Basketballclub befinden würde. Dies durfte sich Kagami nicht entgehen lassen und wollte diesem Basketballclub beitreten, worauf ihn Midorima warnte. Einmal drinnen, kommt man schwer wieder hinaus,erwähnte er und Kagami müsste sich nur dafür qualifizieren, was für ihn kein Problem darstellte. Beide standen vor dem Schulgebäude und Midorima blickte auf die Uhr. „Schon zehn? – Na, gut Kagami – ich muss noch auf eine Besprechung gehen – bringe mir diesen ausgefüllten Wisch wieder zurück, wenn du es ernst mit dem Basketball meinst…“ fuhr Midorima fort und drückte ihm ein Zettel in die Hand. Kagami blickte diesen an und er war gar nicht davon beeindruckt. „Formular?“ fragte er sich und hasste es diesen Papierkram zu erledigen. Midorima erklärte ihm, dass ohne diesen Zettel, er es gleich vergessen konnte. „Schon gut, schon gut, ich werde ihn ausfüllen und ihn dir bringen…“ motze Kagami und sah auch schon, wie Midorima ging. Er seufzte vor sich hin und konnte es kaum erwarten, wieder Basketball zu spielen. Noch dazu in so einer Eliteschule.

Am späten Abend nahm Kagami´s erster Tag langsam ein Ende und er kam nach Hause an, wo sein Bruder, Tetsuya, bereits essen gekocht hatte. Er lebte gemeinsam mit seinen Bruder und teilte sich somit eine Wohngemeinschaft. „Bin zu Hause…“ kündigte Kagami an und machte sich auf dem Weg in sein Zimmer. Die Wohnung besaß zwei Zimmer und ein großes Wohnzimmer, wo auch eine kleine Küche zu sehen war. Auch hatten es Beide gar nicht weit in die Schule, da sich die Busstation wenige Schritte von ihrer Wohnung befand. „Na, wie ist es gelaufen?“ fragte Tetsuya und drehte das Küchenlicht ab. Er war Kagami´s jüngerer Bruder und wurde in der gleichen Zeit, mit ihm, in eine Austauschschulebefördert. Er war zwar noch nicht sehr beeindruckt von dieser Stadt, jedoch wardies eine Frage der Angewohnheit. „Die Schule nervt – meine Mitschüler sehen mich komisch an, nur weil ich aus Amerika bin und da wäre noch der Basketballclub…“ sprach er und setzte sich müde auf die Couch. Tetsuya hatte dies bereits erwartete, da Kagami nicht gerade der Typ war, dem neue Sachen gefielen. Er war Amerika gewohnt, jedoch würde sich dies bestimmt ändern, dachte sich Tetsuya und setzte sich auf dem Boden. „Also mein Tag war gar nicht einmal so übel – sobald ich die Klasse betreten habe, waren alle von mir begeistert, da ich aus Amerika komme – ist doch witzig oder?“ fragte er und lachte dabei. Kagami seufzte nur vor sich hin. „Ist doch klar, dass du gut ankommst – du musst immer die Aufmerksamkeit auf dich gelenkt haben…“ fuhr Kagami fort und umarmte dabei ein großes Kissen. Dies musste Tetsuya leider bestätigen, jedoch konnte er es kaum weglassen. Er liebte es im Mittelpunkt zu stehen, sowie die Leute zu unterhalten. Deswegen konnte er mit ruhigen Personen nicht wirklich viel anfangen. Die Beiden Brüder verbrachten ihren restlichen Abend in Ruhe und entspannt, während es in im Basketballclub zu kleinen Unstimmigkeiten kam. Kuroko sowie Kise waren gerade dabei ein paar Körbe zu werfen, obwohl es Kuroko gar nicht gut, damit ging. Kise musste jedes Mal lachen und konnte ihm nicht böse sein. „Tut mir Leid Kise-kun…“ sagte er und Kise drückte ihn zu sich. „Kuroko-chiiii – wie kannst du nur so süß sein?“ fragte er und hatte ihn an sich geknuddelt. „Bist du dir sicher, dass er die Mannschaft passt? – Er ist zwar groß, jedoch in wie fern, wird Akashi damit einverstanden sein?“ fragte Aomine – Midorima – während er seine Dehnungsübungen durchführte. Midorima saß auf einem Basketball und richtet sich seine Brille. „Er ist groß und hat viel Potential – abgesehen davon – ist er total verbissen, der Mannschaft beizutreten – bezüglich Akashi, werde ich mit ihm reden …“ erwähnte er und nahm danach den Ball unter sich und warf ihn in die Korb hinein. Aomine sah ihn an und war zwar noch skeptisch über die Sache, jedoch vertraute er seinem Vize-Kapitän. „Wie du meinst…“ sagte er und stand auf, um ein paar Körbe zu schießen. Alle vier spielten noch ein letztes Freundschaftsspiel und danach hieß es auch für sie, nach Hause zu gehen, denn immerhin hätten sie noch andere Pläne, wie Aomine, der Freunde zu sich eingeladen hatte, da sein Vater im Urlaub war. Somit hatte er ein freies Haus und konnte den restlichen Abend genießen. Er verabschiedete sich und war auch schon weg, worauf Kuroko und Kise ihm winkten. Midorima trug seine schwarze Sporttasche auf seiner Schulter, und auch er würde gleich gehen, denn immerhin musste er noch Nachhilfeunterricht geben. „WAS? – du kommst gar nicht mit uns mit?“ fragte Kise und hing sich an seinen Vizekapitän. „Sei kein Spielverderber – Kuroko-chiiii, du und ich haben fast denselben Heimweg, und da willst du nicht auf uns warten?“ fragte er traurig und Midorima passte. Er gab Kise weg, indem er ihm die Hand vor sein Gesicht gab. „Ich passe – ihr findet auch alleine nach Hause…“ sagte er und auch er ging nach Hause. Kise schmollte vor sich hin und nahm Kuroko bei der Schulter. „Hmpf – dann gehen wir alleine Eis essen…“ sagte er und Kuroko nickte nur. „Kise-kun …“sagte er und Kise sah ihn an. „Ja? …“ fragte er und blickte zu ihm. „Midorima-kun – sieht ein wenig gestresst aus, oder?“ fragte er und hielt seine Tasche. Kise blickte kurz nach oben und begann zu lachen. „Ach – mach dir, um den keine Sorgen – der ist immer mit „seinen“ Sachen beschäftigt – außerdem ist er der Vize-Kapitän unseren genialen Mannschaft – da muss er gestresst sein…“ sagte er und Kuroko gab keine Antwort darauf. Der nächste Tag brachte Sonnenlicht und gute Stimmung für Kagami, der sich bereits vor dem Schulgebäude befand. Sein Bruder Tetsuya, hatte ihn begleitet, da er sich diese Schule aus der Nähe ansehen wollte. „Wow – die ist ja größer, als im Internet…“ sagte er und konnte nichts Negatives sehen. Kagami nickte und krempelte sich sein Ärmel hoch. „Oh ja – und heute werde ich endlich diesen Basketballclub ins Auge fassen – das Formular ist ausgefüllt – jetzt muss ich nur diese grünhaarige Gestalt finden…“ erwähnte er und Tetsuya sah ihn fraglich an. „Komische Gestalt?“ fragte er und Kagami verabschiedet sich ohne eine Antwort darauf zu geben. „Hmpf… typisch Kagami…“ sagte Tetsuya. Erstieg auf sein Fahrrad und fuhr auch schon in seine Schule, die erst ein wenig später beginnen würde. Die Schulglocke war bereits zu hören und Kagami betrat seine Klasse, worauf ihm die Mädchen mit großen Augen ansahen. „Sieh mal – das ist der Neue, aus Amerika…“ wurde geflüstert und Kagami fühlte sich ein wenig seltsam. Noch nie wurde er von so vielen Mädchen angesehen. Plötzlich hörte er eine Stimme, die seinen Namen, auf eine seltsame Art aussprach. „Kagami-chii – guten Morgen…“ sagte Kise mit viel Freude und Kagami sah ihn an. „Chin? – was ist das?“ fragte und Kise musste daraufhin lachen. „Chin ist…“ bevor er weiter sprach, war Midorima hinter Kagami und unterbrach seinen Klassenkameraden. „Chin – benutzt Kise, wenn er jemanden ins Herz geschlossen – unter diesem „Chin“ leiden viele Mitglieder unserer Mannschaft, aber du wirst dich daran gewöhnen...“ erwähnte er und setzte sich auf seinem Platz, vor Kise. „Oooohhh – Midorimachi – wie gemein – du hast mir mein Text gestohlen…“ schmollte er und Midorima sagte nichts dazu. Kagami blieb noch stehen und sah die Beiden an. Komische Gestalten, dachte er sich und seufzte vor sich hin. Es dauerte nicht lange, bis der Lehrer die Klasse betrat und jeden dazu aufforderte sich zu setzen. Kagami gab legte seine Sporttasche auf dem Boden nahm anschließend Platz, jedoch behielt er diesen mysteriösen Midorima, im Auge. Er fragte sich, was dieser Kerl, für ein Mensch war – er war derjenige, der ihn durch das Schulgebäude geführt hatte und ihn auch gewarnt hatte, die Mannschaft beizutreten. „Einmal drinnen –gibt es kein Zurück mehr“ waren die Worte und Kagami gingen diese gar nicht mehr aus dem Kopf. Was wollte er wohl damit sagen? Fragte er sich und hörte nicht auf, Midorima anzusehen. Kise bemerkte dies und versuchte sich auf den Unterricht zu konzentrieren, der ohnehin schon langweilig genug war. Geschichte war nicht seine Stärke gewesen. Er zeichnete während der Lehrer vor sich hin sprach, eine Karikatur auf seinen Block und seufzte nur vor sich hin. Hoffentlich wäre der Unterricht bald zu Ende, dachte er sich.
In der Spielhalle befand sich Aomine, der einen Korb nach dem anderen warf und dabei von seinem Couch, Satsuki Momoi,angefeuert wurde. Sie sowie Kise, waren Aomine´s Sandkastenfreunde und kannten sich daher schon sehr lange. „Du hast dich deutlich gebessert, Dai-chan!“ rief sie und kaute an ihrem Kaugummi. Aomine hing noch auf dem Korb und ließ anschließend los. Er sah zu ihr und bedankte sich für dieses Kompliment. Wenige Minuten später betraten Kuroko und Kise die Halle, mit ihren bereits angezogenen Trainingsanzügen. Kise hatte noch seine Sporttasche in der Hand, worauf ihm Aomine diese abnahm. „Ich bring sie zu den restlichen Taschen …“ erwähnte er und hatte Kise die Tasche abgenommen. Danach blickte er zum kleinen Kuroko, der ihm mit seinen blauen eisigen Augen ansah. „Soll ich deine Tasche auch mitnehmen?“ fragte er und grinste. Kuroko schüttelte leicht den Kopf. „Nein, danke Aomine-kun…“ erwähnte er und ging zu den anderen Mitspielern, die die Bälle aus den Schränken raus nahmen. „Er ändert sich nie…“ erwähnte Aomine und seufzte vor sich hin. „Nein, so ist unser Kuroko-chiii eben…“ fuhr Kise fort und Aomine blickte danach zu Kise, der bereits ein feuchtes Gesicht hatte. „Hast du dich aufgewärmt?“ fragte er und Kise nickte. „Ja – Kuroko und ich sind vom Eis Laden bis hierher gerannt…“ sagte er und lachte laut dabei. Aomine sah ihn fraglich an. „Das nennst du Aufwärmen?“ fragte er skeptisch und gab ein Grinsen von sich. Er trug die Sporttasche von Kise, und legte sie neben seiner hin. „Na gut Kise – dann zeig was du drauf hast…“ sagte Aomine entschlossen und nahm Kise den Ball aus den Händen. „Heeeyyy, ich war noch gar nicht vorbereitet…“ jammerte er und rannte Aomine hinterher. „Solange man den Ball in den Händen hat, darf man ihn nie aus den Augen verlieren …“ gab er Kise, als Tipp und warf den Ball in die Korb. Kise starrte den Ball nur an, und fragte sich, woher Kise diese Geschwindigkeit hatte. „Hmpf – das nächste Mal, schlag ich dich…“ warnte Kise und setzte sich auf dem Boden. Er musste noch die Dehnungsübungen machen, umso keine Krämpfe zu bekommen. Aomine ließ den Ball fallen und duckte sich zu ihm. „Ich habe heute nichts vor, also wenn du möchtest, können wir etwas essen gehen…“ flüsterte er in Kise´s Ohr. Kise erschrak sich anfangs, und begann zu überlegen. Das Angebot klang nicht schlecht, jedoch würden bestimmt Kuroko und der Rest noch Eis essen gehen. Aomine grinste ein wenig und lehnte sich mit seinem Ellbogen auf Kise´s Schulter an. „Ach – lass den Rest einmal bei Seite – bestimmt geht Midorima mit ihm oder sogar Akashi…“ erwähnte er und Kise drehte sein Blick zu ihm. „Ist gut …“ sagte er leise und bekam plötzlich eine Ball zugeflogen, den Aomine mit einer Hand, aufhielt. Er warf den Ball blitzartig zur Seite und blickte zur Person die ihn geschossen hatte. Ein kleiner blauhaariger Junge – Kuroko sah ihn geschockt an und entschuldigte sich für diesen Wurf. „Kuroko-chiii – willst du mich umbringen?“ flennte Kise und Aomine stand auf. Bestimmt hatte er dies nicht mit Absicht gemacht, erwähnte Aomine. „Tut mir Leid – Kise-kun – Aomine-kun – ich habe an meinen Wurf geübt…“ sagte er monoton und ging anschließen zu Kise, der noch auf dem Boden saß. Kise hatte große Augen und knuddelte Kuroko zu sich. „Dir sei vergeben…“ sagte er und plötzlich hörte sie eine Stimme, die sie schon lange nicht mehr gehört hatten. „Was wird hier geredet – es sollte Trainiert werden und nicht gesprochen …“ erwähnte Midorima und ging vor Aomine. „Deine Aufgabe war es Kuroko sowie Kise auf Trapp zu halten…“ erinnerte er ihm und Aomine kratzte sich auf dem Kopf. „Tut mir Leid, Midorima – hab ich wohl verpennt…“ sagte er und Midorima war gar nicht davon beeindruckt. „Wir beginnen mit dem Training, jedoch nicht wie immer…“ sagte er laut in die Halle und Kise fragte sich, was sich nun geändert hätte. „Nicht wie immer? – Was willst du damit sagen?“ fragte Aomine und Midorima zeigte auf die Tür, wo sich Kagami befand. Er hatte ein breites Grinsen im Gesicht sowie eine Basketball in den Händen. „Lasst uns mit dem Training beginnen und zeigt, was ihr drauf habt…“ sagte Kagami entschlossen, worauf ihn jeder ansah. Was wollte Kagami hier? Fragte sich Aomine und blickte danach zu Midorima, der ihn ansah.

Ende Kapitel 2
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