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Jacks Sicht

KurzgeschichteAllgemein / P12 / Gen
Jack Leopold
22.06.2013
22.06.2013
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Kurzgeschichte über Jack:
Dieses Jahr, unterstanden die Ferienjobber wieder seinem Kommando. Wie er sich freute wieder der Chef zu sein. Aber vielleicht, sollte er wirklich mal seine nette Seite zeigen. 
"Guten Morgen alle zusammen."
"Guten morgen.", erwiderten Anna, Tom, Liv, Flo & Victoria. 
"Flo, du hilfst Lenny heute in der Küche."
"Tom und Liv, ihr macht die Lobby sauber, Anna und Victoria, ihr kümmert euch um den ersten Stock. 
Wenn ihr alle fertig seit, kümmert ihr euch um den zweiten Stock.", befahl Jack.
Schnell Schlangen alle den Rest ihres Frühstücks hinunter. 
Als Jack Anna ansah, sah er das ihr Blick traurig auf etwas gerichtet war. Er folgte ihrem Blick, und sah wie Tom und Liv herum alberten, ohne von irgendwen Notiz zunehmen. 
Als er am Nachmittag in den zweiten Stock ging, um zu sehen, wie weit die Ferienjobber waren, viel ihm auf, dass Anna fehlte. 
"Wo ist Anna?!", rief er. 
Tom und Liv hörten mit ihrer Kissenschlacht auf, und schauten sich verdutzt um, Victoria kam aus Zimmer 21. 
"Sie war eben noch hier.", erwiderte Tom.
"Jetzt ist sie es nicht mehr.", konterte Jack. 
"Wahrscheinlich auf Toilette oder so.", sagte Liv und warf Tom ein Kissen an den Kopf, das ließ er nicht auf sich sitzen, und warf. Es zurück, Kopfschüttelnd sah Victoria ihnen dabei zu, und sah dann Jack traurig an. Er verstand, Anna war gegangen, weil sie sich ignoriert gefühlt hatte. 
"Ich geh sie suchen." 
Er verschwand und lief nach unten, er hörte noch wie Victoria denn beiden erklärte, dass er Anna suchen ging. 
Doch wo sollte er Anfangen? 
Er ging runter zum Strand, schlenderte die Dünen entlang, und kam bald zur Cupido. Wo er Anna erblickte. 
"Anna! Was machst du ihr?" 
Er setzte sich neben sie. 
"Ist doch egal, interessiert doch eh niemanden.", antwortete sie ihn schluchzend. 
Er nahm sie in den Arm. 
"Vielleicht solltest du Tom und Liv einfach sagen, dass du dich ignoriert und ausgeschlossen fühlst.", schlug er vor. 
Sie wischte sich die Tränen aus den Augen, und nickte lächelnd.
"Danke.", flüsterte sie, und umarmte ihn. Dann lief sie zurück zum Hotel. 
Kurz bevor sie hinter der Düne verschwand, rief sie:" Jack, du bist ein guter Mensch." 
Dann war sie nicht mehr zu sehen. 
Und ließ einen verwunderten Jack zurück. 
Er war ein guter Mensch?! Er wurde immer als böse bezeichnet. 
Er selbst glaubte mich an gut und böse. Die einen setzten alles ein um an Macht zukommen und die anderen eben nicht.
Als er im Personalraum eintraf, lagen Anna und Tom dicht aneinander gekuschelt auf dem Sofa. 
Er lächelte zufrieden. Er hat richtig gehandelt.
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