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Adrian Ivashkov - Ein ganzes Jahr lang

DrabbleFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Adrian Ivashkov Rosemarie "Rose" Hathaway
21.06.2013
18.04.2015
26
14.421
 
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21.06.2013 527
 
9.7.13 Einschränkungen


Seitdem Adrian an die kleine Jill gebunden war, musste er sich mit vielem zurückhalten. Denn wenn er zum Beispiel betrunken war, dann hatte auch sie dieses Gefühl. Aber dadurch hatte er jetzt wenigstens einen Grund weniger zu trinken, auch wenn es ihn immer weiter zum Wahnsinn trieb. Aber auch dabei musste er aufpassen. Immerhin wollte er nicht das Jill sich nachher genauso in den Tod stürzen würde wie Anna. Es gab viele Einschränkungen, die er beachten musste, aber dennoch konnte er manchmal nicht auf den Alkohol verzichten. Es half ihm zu vergessen und genau das brauchte er einfach manchmal.

10.7.13 Schritt für Schritt


Nachdem er seine kleine Dhampirin endlich, nach Monaten, angesprochen hatte, war es nun Zeit den nächsten Schritt zu machen. Er hatte nicht vor etwas zu übereilen, weshalb er es langsam angehen ließ. Diesmal meinte er es wirklich ernst und das wollte er auch der ganzen Welt, und vor allem Rose, beweisen. Er hatte vor sie einzuladen. Wohin, das wusste er noch nicht genau, aber er hatte auch erst mal vor Lissa nach dem Lieblingsgerichten von Rose auszufragen. Dann würde sich sicherlich schnell etwas passendes finden lassen. Er würde schon dafür sorgen, dass es etwas gab, worüber Rose sich freuen würde.

11.7.13 Was wäre wenn


Manchmal wird Adrian die Nacht wach und schaut aus dem Fenster. In solchen verletzlichen Momente fragte er sich oft: Was wäre wenn? Was wäre wenn, Rose sich gegen ihn und für Dimitri entschieden hätte? Was wäre wenn, die Strigoi nie die Schule angegriffen und er somit Rose nie kennengelernt hätte? Was wäre wenn, er sich seinem Vater gefügt und etwas gelernt hätte? Immer wieder gingen ihm diese Fragen durch den Kopf, aber er hatte einfach keine Antwort darauf und er war sich sicher auch nie welche zu bekommen. Niemand würde jemals die Antworten wissen, woher auch? Es kann immerhin keiner hellsehen.

12.7.13 Stress



Hin und wieder war es schon stressig der Neffe der Königin zu sein. Alle wollten sich bei ihm einschleimen, damit er ein gutes Wort für sie einlegen konnte. Alle wollte ihm gefallen und dann kam es schon mal vor, dass Adrian diesen Stress nicht aushielt. Er war so schon labil genug durch seine Magie und das dann manchmal unentwegt Leute auf ihn zu kamen und mit ihm reden und sich einkratzen wollen, überforderte ihn dann natürlich. Wenn er zu viel Stress ausgesetzt war, dann versuchte er es meistens im Alkohol zu ertränken. Dies war bisher immerhin die beste Lösung gewesen.

13.7.13 Auf meine Kosten



„Seit Tagen besitzt du dieses Haus und kümmerst dich nicht einmal vernünftig darum!“ Nathan sah seinen Sohn mit wütenden Augen an. Sie sahen aus wie kleine Schweinsäuglein und Adrian musste sich jedes Mal ein Lachen verkneifen, wenn sie sich streiten.
„Ich will diese Villa aber nicht! Ich habe mein eigenes kleines Haus und werde darin auch wohnen bleiben!“
„Dieses Haus spuckt aber Unmengen an Geld wegen den Reparaturen. Denke dran das ist mein Geld mit dem du so rumschmeißt und wenn du schon meine Scheine nimmst, dann möchte ich auch das du auf meine Kosten in das Haus ziehst!“
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