Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Adrian Ivashkov - Ein ganzes Jahr lang

DrabbleFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Adrian Ivashkov Rosemarie "Rose" Hathaway
21.06.2013
18.04.2015
26
14.421
 
Alle Kapitel
31 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
09.04.2015 1.114
 
Soo ich weiß es ist Ewigkeiten her, aber im Privaten musste einiges geklärt werden. Vor allem hat mir auch die Zeit zum schreiben gefehlt, wegen meinen Sohn. Er braucht ja noch ein wenig Aufmerksamkeit xP :)
Aber jetzt bin ich wieder da und werde mich ranhalten, bei all meinen Geschichten weiterzuschreiben. Vor allem auch bei meiner anderen VA-Story :)
Na dann geniesst erstmal die nächsten 10 Drabbels. Ich hoffe ihr habt Spaß dabei :D
______________________________________________
1.10.13 In Sachen Liebe


Adrian war nie verliebt gewesen. Zumindest nicht so, dass er sagen könnte: „Ja mit ihr will ich mein Leben verbringen!“ Er hat nie auf Romantik gestanden und hatte auch nie viel in diese Richtung unternommen. Doch plötzlich war sie da. Braune lange wunderschöne Haare und so ausdrucksstarke Augen das er seinen Blick einfach nicht abwenden konnte. Langsam ging er näher und musterte sie weiter. Er hatte das Gefühl das er für sie alles machen würde, auch in Sachen Liebe. Adrian merkte wie sich ein Lächeln auf sein Gesicht ausbreitete. Was war nur los mit ihm? Nannte man das Verliebtsein?

2.10.13 Lagerfeuer


Mit einem zufriedenen Seufzer lies Adrian sich auf den Stuhl neben einer Freundin fallen und begutachtete das Lagerfeuer. Er war lange nicht mehr bei einem gewesen und genoss die Wärme. Wenn er zugab, kannte er kaum jemanden hier und auch die weibliche Person neben ihm hatte er erst jetzt kennengelernt. Doch er wäre nicht Adrian Ivashkov, wenn ihn das stören würde. Adrian wusste das er nur ein bisschen mit ihr flirten müsste und sie würde wie Butter unter seinen Händen zergehen. Er sah kurz zu ihr. Sie war wunderschön, doch Adrian musste die ganze Zeit an ihm jemand anderes denken.

3.10.13 Alt und Neu


Ungläubig sah der braunhaarige Moroi sich in sein Zimmer um. Wollte sein Vater ihn bestrafen? Überall standen eingepackte neue Möbel, die er aufstellen sollte. Dabei wollte Adrian keine neuen Möbel. Er war komplett zufrieden mit seinem Zimmer. Es erinnerte ihn vieles an die gute alte Zeit. Er konnte dies doch nicht einfach auslöschen. Was würde sein Vater wohl tun wenn er sich weigern würde? Wahrscheinlich würde Nathan ihm dann solange das Geld streichen bis Adrian das erledigt hatte. Seufzend nahm er sich ein Karton und fing an die alten Möbel auszuräumen, um sie dann abzumontieren und die neuen Sachen aufzustellen.

4.10.13 Schmerz



Rose...seine wunderschöne Rose war bei ihm. Er war glücklich sie in seine Arme nehmen zu können. Sein Herz machte einen Sprung wenn er nur an sie dachte. Mit glücklichen Augen musterte er ihr feines Gesicht und wollte über ihr wunderschönes seidenes Haar streichen. Doch gerade als er sie berühren wollte, rüttelte etwas an seiner Schulter. Er versuchte den Störenfried wegzuschlagen, aber alles brachte nichts. Wie eine Seifenblase zerplatzte Rose und Adrian schaute in das Gesicht seiner Mutter, welche ihn an das Diner erinnerte. Er lächelte und nickt, damit sie nicht den Schmerz in seinem Herz wahrnahm. Rose war nicht da.

5.10.13 Die größte Enttäuschung


„Du bist ein Nichtsnutz. Kannst du überhaupt irgendetwas richtig machen? Wie konntest du die Feier deiner Tante vergessen? Der Königin höchstpersönlich.“ Adrian setzte an um ihm eine Antwort zu geben, aber sein Vater lies ihm keine Zeit. „Nein warte. Wahrscheinlich lagst du wieder im Bett irgendeiner Frau und warst betrunken gewesen. Du bist wirklich die größte Enttäuschung der Familie Ivashkov. Verschwinde bloß aus meinem Haus!“ Das lies Adrian sich nicht zweimal sagen. Er drehte sich sofort um und verließ das Haus. Er wusste ja das es unmöglich war, ihm zu erklären, dass etwas Wichtiges dazwischen gekommen war.

6.10. 13 Weisheit


Als kleiner Junge war Adrian oft bei seiner Tante im Königssaal gewesen und hatte ihr bei den Audienzen zugehört. Er war immer beeindruckt gewesen, wie stark und weise sie aussah. Der Junge hatte immer angenommen das nur seine Tante Tatjana eine weise Königin war und alle anderen schlicht und einfach nicht. Adrian hatte sich immer gewünscht sein zu können wie sie. Später auch jeden helfen zu können, doch dieser Traum hatte sich schnell verflogen. Spätestens dann als er durch seine Magie Geist so labil geworden war. Wie sollte er jemanden helfen, wenn er selbst nicht mit der Welt klarkam?

7.10.13 Barbecue


Adrian stand am Grill und musterte die Leute in seinem Garten. Es waren Freunde, wie Lissa oder – ob ihr es glaubt oder nicht- Dimitri. Er hatte sich mit dem Dhampir  ausgesprochen und seitdem waren die beiden Freunde. Wenn auch nicht die dicksten. Seine wunderschöne Frau stand neben ihrer besten Freundin und redete mit ihr, während sie immer mal wieder zu ihm schaute und lächelte. Er erwiderte das Lächeln und war froh den Schritt gewagt zu haben mit Rose zusammen zu ziehen. Dieses Barbecue sollte als Einweihungsfeier dienen. Ab jetzt war jeder ihrer Freunde gern hier gesehen auch ohne Einladung.

8.10.13 Herbst


Melancholisch beobachtete Adrian die bunten Blätter die vom Baum fielen. Wieder war der Sommer vorbei und wie jedes Jahr am Königshof wurde der Herbstanfang mit einem fest gefeiert. Adrian hatte eigentlich wenig Lust auf dieses Fest zu gehen, aber er musste hingehen, weil ihn dort jeder erwartete. Seufzend zog er sich eine Jeans und einfaches Shirt an. Dann nahm er seine Jacke vom Haken und ging hinaus. Die Blätter fielen um ihn herum. Für ihn war der Herbst die schönste Jahreszeit. Da konnte man immer so schön nachdenken. Das passte gut zu seinen Stimmungsschwankungen manchmal. Er mochte den Herbst.

9.10.13 Wogen glätten


„Verschwinde Adrian ich will dich nie wiedersehen!“ Mit tränenüberströmten Gesicht sah Rose zu Adrian. Der junge Mann war wie vor dem Kopf gestoßen. Was hatte er getan? Er konnte sich nicht erinnern etwas gemacht zu haben.
„Aber..!“ Er versuchte etwas zu sagen, doch Rose war schneller und schlug ihm die Tür vor der Nase zu. Verdammt. Egal, was war, er musste es wieder hinbekommen. Musste die Wogen wieder glätten. Er wollte sie nicht verlieren. Sie war doch sein Leben geworden. Grübelnd saß Adrian vor dem Haus und wartete bis sie wieder hinauskam. Er liebte sie einfach über alles.

10.10.13 Berühmt


Drei Jahre war Adrian nicht am Königshof gewesen und trotzdem war es als wäre nie ein Tag vergangen. Es kannte ihn immer noch jeder. Es war als würde sein Ruf nie verloren gehen. Natürlich dachten alle immer noch Adrian würde auf nächtelange Partys und Frauen ohne Ende stehen. Dabei war alles anders geworden. Er war verheiratet mit seinem kleinen Dhampir und hatte eine Tochter mit ihr. Adrian war ein Familienmensch geworden und auch stolz drauf. Trotzdem war er am Königshof eine kleine Berühmtheit und das würde sicher auch nie enden. Höchstens mit seinem Tod., aber daran wollte er nicht denken.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast