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Adrian Ivashkov - Ein ganzes Jahr lang

DrabbleFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Adrian Ivashkov Rosemarie "Rose" Hathaway
21.06.2013
18.04.2015
26
14.421
 
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21.06.2013 1.000
 
Ich weeeeeeiß es ist Ewigkeiten her, dass ich hier mal wieder was hochgeladen habe, aber ich verspreche, ich versuche wieder öfter und gleichmäßiger hochzuladen.

Hier kommt erstmal der restliche September für euch und am Oktober bin ich auch schon fleißig dran ^^"
Ich wünsche euch trotzdem weiterhin viel Spaß beim lesen und hoffe ihr seit mir nicht allzu böse (:
LG DimkasGirl

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22.9.13 Jemanden eine Freude machen


Adrian war eigentlich ein sehr nachdenklicher, in sich gekehrter Junge gewesen, der Dank seiner Kraft des Geistes immer tiefer in den Abgrund driftete. Mit 18 Jahren fing er an zu trinken und zu rauchen, um sich das Leben mit den Geistkräften zu erleichtern. Erst mit dem Eintritt einer gewissen Dhampirfrau in seinem Leben bekam er wieder Freude in seinem Leben. Schon beim ersten Mal sehen wusste er das er sie brauchte. Das er ein Leben mit ihr verbringen wollte. Er wollte ihr eine Freude machen, so kam es dass er, als sie zusammen waren, aufhörte zu rauchen und zu trinken.



23.9.13 Intelligent


Der Ivashkov Sprössling war immer anders als all die anderen. Er liebte es nicht so zu sein wie die anderen Königsfamilienmitglieder. Adrian wollte in keine bestimmte Schiene passen. Er wollte sein eigenes Leben leben. Auch wenn er eigentlich sehr intelligent war, vor allem was seine Kunst anging, so versuchte er es doch nicht direkt zu zeigen. Er wollte das man ihn als Rebell sah. Als jemand, deren Großtante zwar die Königin war, aber der doch ein eigenständiges Leben hatte und sich nichts vorschreiben lies. Weder von seinen Eltern, noch von seiner Tante, noch von den Gepflogenheiten eines Sprösslings einer Königsfamilie.



24.9.13 Taschentuch


Gelangweilt saß Adrian in seiner Bar und trank einen Wodka. Er war wirklich schon drauf und dran zu gehen, als sich plötzlich jemand neben ihn setzte und ihn ansprach. Mit großen Augen sah der braunhaarige Moroi auf und fand sich direkt in den Augen einer schöner Dhampirfrau wieder. Sie redeten den ganzen Abend miteinander und Adrian konnte sich nicht erinnern wann er zuletzt so viel Spaß gehabt hatte.  Sie lies sich nicht sofort von seinem Charme um den Finger wickeln und das mochte er. Am Ende des Abends schob sie ihm ein Taschentuch mit ihrer Nummer entgegen und verschwand dann.



25.9.13 Plagen


An den Tagen wo die neuen Wahlen zur Königin stattfanden war es regelrecht eine Plage auf dem Hof herumzuspazieren. Moroi und Dhampire aller Welt fanden sich dann hier ein und Adrian verabscheute es einfach nur. Die ganzen Feste und Bälle auf denen er mit seiner Familie eingeladen war, waren für ihn eine Zwangsveranstaltung. Er wollte auf keinen dabei sein und dennoch musste er. Er war Repräsentat einer Königsfamilie. Das einzig Gute an diesen Veranstaltungen waren der kostenlose Alkoholausschank. Ohne diesen würde er es auch wohl kaum überstehen. Am liebsten blieb er einfach eingeschlossen in seinem Zimmer und kam nicht raus.



26.9.13 Vorhersehung


Schon so manches Mal fragte Adrian sich wie genau das Band zwischen Rose und Lissa lief. War es so als ob man Vorahnungen hatte oder besser Vorhersehungen? Schon oft hatte er darüber nachgegrübelt. Lissa hatte natürlich schon eine Menge davon erzählt, aber dennoch konnte er es sich kaum vorstellen. Er vermutete einfach mal das, wenn Lissa in Gefahr schwebte es Rose sofort mitbekam. Das die Gefühle bei der Prinzessin dann zu stark waren, als das Rose sich ihr entziehen könnte. Ganz sicher war er sich dabei aber nicht. So manches Mal kam es vor das er es sich auch wünschte.



27.9.13 Jahrmarkt


Glücklich sah Adrian seinen beiden Töchtern nach, wie sie über den Jahrmarkt liefen. Den Arm hatte er um seine Frau gelegt und schlenderte gemütlich mit ihr hinterher. Alles schien perfekt. Die Sonne schien und seine Kinder waren glücklich.
„Sie sind  glücklich, dass wir heute mit ihnen hier sind!“ Schmunzelnd sah Rose zu ihm hinauf, während er nur perplex runter starrte.
„Sag mal hast du eine neue Fähigkeit?“
„Nein, wieso?“ Fragend sah Rose ihn an.
„Weil ich gerade, genau das Gleiche dachte!“ Er grinste, beugte sich runter und gab seiner hübschen Frau einen leichten Kuss.



28.9.13 Der Sprung ins kalte Wasser


Manchmal musste man sich einfach was trauen und ins kalte Wasser springen. Genau das, dachte sich Adrian, als er zum ersten Mal auf Rose traf. Sie hatte ihn von Anfang an bezaubert und er wusste das es diesmal mehr als nur eine Schwärmerei war.
Langsam ging er auf sie zu, schlängelte sich zwischen all den Leuten hindurch und stand dann tatsächlich vor ihr.
„Hey!“ Er brachte er nicht zustande. Gott, wie erbärmlich das war. Wieso wusste er nichts anderes zu sagen? Rose musterte ihn kurz, drehte sich rum und ging. Das war wirklich ein Sprung ins kalte Wasser gewesen.



29.9.13 Ersetzen


Mit großen Ersetzen starrte Adrian auf den Leichnam seiner Tante. Er konnte es noch immer kaum glauben, das sie tot war. Das sie ermordet wurde. Wer konnte bitte so herzlos sein einfach ein Lebewesen zu töten?
Noch größeres Ersetzen packte ihn, als man ihm erzählte wer die Mörderin war. Rosemarie Hathaway. Aber er konnte und wollte dies nicht glauben. Klar Rose und seine Tante konnten sich noch nie wirklich leiden, aber sein kleiner Dhampir war keine Mörderin. Da diskutierte er gar nicht weiter darüber. Das stand auf jeden Fall fest und er würde alles dafür geben um dies auch zu beweisen.



30.9.13 Es war einmal...


„Papa erzählst du uns eine Geschichte?“ Lachend hopste Lilly auf seine Arme und sah ihn mit großen Augen bittend an. Grinsend sah Adrian seine kleine Tochter an und nickte.
„Na gut aber wirklich nur eine und ihr schlaft dann auch sofort okay?“ Freudestrahlend hüpfte seine Tochter wieder von seinen Armen und sprang ins Kinderzimmer.
„Papa...!“ Lachend ging Adrian ins Zimmer und setzte sich aufs Bett.
„Nun gut. Also: Es war einmal vor langer Zeit...!“ Während er erzählte stand Rose im Türrahmen und beobachtete das Treiben lächelnd und glücklich. Sie war froh ihn bei sich zu haben.
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