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Adrian Ivashkov - Ein ganzes Jahr lang

DrabbleFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Adrian Ivashkov Rosemarie "Rose" Hathaway
21.06.2013
18.04.2015
26
14.421
 
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21.06.2013 524
 
28.8.13 Grab



Ein einziges Mal in seinem Leben stand Adrian vor einem Grab. Zur Beerdigung war er als Zwölfjähriger nicht gegangen. Er war einfach zu niedergeschlagen gewesen. Aber dennoch war er kurz danach alleine auf dem Friedhof und zu dem Grab gegangen. Es machte ihn traurig, dass sein geliebter Opa nun tot war. Jetzt gab es niemanden mehr, der ihm mit hilfreichen Tipps zur Seite stand. Niemand mehr der versuchte ihm zu helfen mit seiner Gabe zurecht zu kommen. Traurig stand Adrian vor seinem Grab. Ein letztes mal würde er nur zu gerne mit ihm reden und ihm in die Augen schauen.


29.8.13 Gemeinschaft



Adrian dachte viel über die Gesellschaft der Moroi und Dhampire nach. Es zerbrach ihn den Kopf, warum immer mehr Moroi sich auf ihre Wächter verließen, von denen es auch immer weniger gab. Er fragte sich, warum sie nicht alle gemeinsam leben und kämpfen konnten?? Zumindest die Moroi, die ein entsprechendes Element haben. Er fragte sich oft, warum diese Gemeinschaft einfach nicht existierte und es immer mehr eine Hierarchie gab? Früher war es egal gewesen, was man war. Man hatte keinen allzu großen Wert drauf gelegt, aber heutzutage? Heutzutage wirst du abgestempelt nur weil du zu dieser Gruppe Vampir gehörst.


30.8.13 Zerrissen



Wollt ihr wissen wie ich mich fühle sobald ich mein Element Geist in Anspruch nehme?? Es ist so als würde man innerlich zerreißen. Einerseits ist man froh sie wieder wirken zu können, vor allem wenn man eine längere Pause hatte. Andererseits fürchtet man sich wieder so stark davor, dass man Angst hat es zu nutzen. Da er gerade in einem Traum spazierte und dadurch sein Element braucht, fühlte es sich immer mehr an als würde sein Inneres zerreißen. Dieses Symptom war nicht sehr unwahrscheinlich. Auch Lissa fühlte sich manchmal so und sie konnte diese Magie wesentlich besser bedienen als ich.


31.8.13 Sich selbst finden



Angestrengt dachte Adrian nach. Vor sich hatte er einen Stapel Zeitungen und Magazine. Hin und wieder brabbelte er was vor sich hin, aber meist war es so leise, dass niemand ihn verstanden hätte, wenn denn einer da gewesen wäre.
Plötzlich blieb Adrian an einer Seite hängen und sah sich die Überschrift genauer an: „ Der Weg um sich selbst zu finden!“ Angestrengt dachte er auf das Blatt in seiner Hand und dachte nach. Es wäre wirklich schön jetzt in den Urlaub zu fliegen, aber sie konnte doch nicht schon wieder frei nehmen, oder??? Was würden ihre Eltern, wenn sie es raus bekämen??


1.9.13 Sport ist Mord



„Ich will aber nicht mitmachen!“ Gespielt quengelnd stand Adrian vor seiner Freundin und sah sie mit zudem traurigen Blick an.
„Aber warum denn nicht??“ Fragend zog Rose eine Augenbraue nach oben. Hallo?? War das denn nicht offensichtlich warum er nicht mitmachen wollte??
„Sport ist Mord ganz einfach!“ Adrian verschränkte die Arme und sah sie herausfordernd an. Darauf hatte sie sicher nichts zu erwidern. Rose verdrehte allerdings nur die Augen.
„Also so was kindisches kann wirklich nur wieder von dir kommen.“ Seufzend schüttelte sie den Kopf. Manchmal war der Typ einfach unverbesserlich.
„Komm einfach mit!“ Rose zerrte ihn raus.
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