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Adrian Ivashkov - Ein ganzes Jahr lang

DrabbleFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Adrian Ivashkov Rosemarie "Rose" Hathaway
21.06.2013
18.04.2015
26
14.421
 
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21.06.2013 525
 
23.8.13 Dschungel



Staunend stand der sechsjährige Adrian vor einem riesigen Baum. So etwas Großes hatte er noch nie gesehen, geschweige denn so einen dichten Wald voller Lianen und Blumen. Seine Mutter stand lächelnd neben ihn und hielt seine Hand.
„Na Adrian, jetzt siehst du mal einen richtigen Dschungel!“ Kurz sah Adrian sie an und blickte dann wieder in den dichten, dunklen Wald. Ein wenig Angst hatte er schon darein zu gehen, aber trotzdem war neugierig was sich hinter dem dichten Gestrüpp alles entdecken lies. Grinsend machte er sich von der Hand seiner Mutter los und rannte den Weg hinein.


24.8.13 Himmel und Hölle



Falls es wirklich so etwas wie einen Gott und einen Teufel, einem Himmel und einer Hölle gab, dann wüsste Adrian nicht in welches er kommen würde. Eigentlich waren seine Absichten immer gut, nur die meisten fanden das er eher ein Unruhestifter war. Ja, er gab zu, dass er viel trank und damit auch öfter besoffen und laut war, aber wie sollte er sonst sein Element und die damit verbundene Verwirrtheit unterdrücken?? Es gab keinen anderen Ausweg und das müsste Gott eigentlich wissen, oder?? Wenn er es sich aussuchen könnte, dann würde er schon gern in den Himmel mit dem Paradies.


25.8.13 Schwere Zeiten



Manchmal gab es wirklich gute Zeiten in Adrians Leben. Da war er schon glücklich wenn er morgens aufstand, aber derzeit überwiegen doch die schweren und schlechten Zeiten. Früh kam er schon nicht aus dem Bett. Dann überbrachte ihm irgendwer, egal wer und wann, immer schlechte Neuigkeiten. Das vermasselte ihn den Tag noch mehr. War ja nicht so, als hätte er schon schlechte Laune, sobald er seine Eltern sah. Nein. Adrian seufzte. Heute war wieder ein dieser besonderen Tage gewesen. Gleich nach dem Aufstehen hatte es an der Tür geklopft und Lissa war hereingestürmt mit der Botschaft, dass Rose verhaftet wurde.


26.8.13 Unstimmigkeiten



Adrian fragte sich ob es oft vorkam, dass man sich in einer Beziehung nicht einig war. Bei ihm war es so. Er liebte sie. Liebte sie wirklich über alles, aber dennoch waren sie sich über manche Sachen einfach unstimmig. Abends gab es manchmal Streit um die Fernbedienung, weil jeder etwas anderes schauen wollte. Dann stritten sie sich öfter, weil Rose einfach nicht weggehen wollte oder eifersüchtig war. Am Anfang hatte er geglaubt, es gehöre dazu, aber je länger sie zusammen waren umso mehr glaubte Adrian, dass es nicht stimmte. Er hatte Angst sie zu verlieren und versuchte schon sein Bestes.



27.8.13 Verschwinde aus meinem Leben



Voller Wut stampfte Adrian zu dem Haus seiner Eltern. Er hatte vor ihnen mal so richtig die Meinung zu sagen. Seit einem Jahr war er nun ausgezogen und hatte seine eigenen Wohnung, aber immer noch mischten sie sich ein. Sie regelten vieles einfach hinter seinem Rücken und oftmals war er nach der Offenbarung zu geschockt um etwas zu sagen.
Wütend klopfte Adrian an die Tür und als sein Vater öffnete, schrie er die erstbesten Worte aus, die ihm einfielen: „Verschwindet aus meinem Leben! Ich brauche eure Hilfe nicht!“ Zornig funkelte Adrian sie an, drehte sich um und ging stolz davon.
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