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Adrian Ivashkov - Ein ganzes Jahr lang

DrabbleFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Adrian Ivashkov Rosemarie "Rose" Hathaway
21.06.2013
18.04.2015
26
14.421
 
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21.06.2013 524
 
3.8.13 Sich gehen lassen



Ein leises Klopfen lies Adrian hochschrecken und auf die Uhr schauen. Doch trotzdem konnte er nichts sehen. Die Zeiger verschwammen vor seinen Augen. Adrian zuckte mit den Schulter und sah in Richtung Tür. Eigentlich war es egal wie spät es war. Auch was für ein Tag war, wusste er nicht. Er wusste nur dass er alleine sein wollte. Seit Tagen - oder waren es vielleicht schon Monate? -  hatte er keinen mehr gesehen und das sollte auch so bleiben.
Wieder klopfte es. Seufzend erhob er sich und torkelte zur Tür. Erneutes Klopfen. Langsam öffnete er die Tür und sah sie.



4.8.13 Film



Voller Staunen sah er auf sie hinunter und dachte im falschen Film gelandet zu sein. Was wollte sie denn hier? Hatte sie ihm nicht genug wehgetan?
„Wasch...willscht...du...h...hier?“ Mit alkoholisierter Stimme sah er auf seine Tante hinab, wenn man sie noch als solche bezeichnen konnte.
„Adrian,“ seufzend sah sie ihn an und schüttelte den Kopf über die Umstände die hier herrschten. „...ich bin hier um dich wieder zur Vernunft zu bringen!“
„Verschwinde einfach!“ Er versuchte Stolz auszustrahlen, aber schaffte es nicht, genauso wenig wie gerade stehen zu bleiben. Tatjana wollte gerade etwas sagen, doch Adrian brach zusammen.



5.8.13 Spezialität



Mit schlaftrunkenen Blick sah Adrian sich um und stellte schnell fest in einem Krankenhaus gelandet zu sein. Im gleichen Moment, als er sich fragte was passiert war, kam ihm die Erleuchtung. Seine Tante hatte ihn besucht und Adrian war vor ihren Augen zusammengebrochen. Natürlich war er im Krankenhaus.
„Hallo Adrian!“ Rose! Sein Kopf schnellte zur Stimme und er konnte nicht glauben, dass sie wirklich da war. In echt und kein Trugbilder seiner Gedanken.
„Was machst du hier?“ Seine Stimme zitterte noch ein wenig, ob wegen Krankheit oder ihr wusste er nicht.
„Ich bring dir die Hathaway'sche Spezialität.“



6.8.13 Von Blumen und Bienen



Grinsend saß der damals zwölfjährige Adrian in der Klasse. Er musste sich wirklich das Lachen verkneifen um nicht gleich loszuprusten. Adrian hatte gerade Sexualunterricht
Seine Lehrerin versuchte gerade vergeblich gegen die glucksende Jungenschar anzukommen, denn das Thema was sie gerade behandelten war ein sehr wichtiges, zumindest für sie. Um genauer zu sein handelte es von Bienchen und Blümchen. Schon allein dieser Vergleich brachte Adrian wieder zum Lachen. Wer hatte sich so was eigentlich ausgedacht? Bienchen und Blümchen! Adrian schmiss sich halb vom Stuhl vor Lachen.
„Mr, Ivashkov, benehmen Sie sich bitte!“ Tadelnd sah die junge Lehrerin ihren Schützling an.



7.8.13 Männeregos



Nach dem Krankenhausaufenthalt war Adrian zwei Wochen an sein Bett gebunden gewesen. Umso glücklicher war er wieder auf eine Party gehen zu können und das in wundervoller Begleitung. Rose war wieder an seiner Seite. Er konnte es immer noch nicht glauben. Als sie damals zu ihm gekommen war, hatten sie sich ausgesprochen und waren zu dem Punkt gekommen, dass es ihnen egal war, was sie alle sagten. Sie wollten der ganzen Welt zeigen wie stark sie zusammen waren und das sie mit Dimitri zusammen sein sollte, stimmte auch nicht. Sein Ego, was bis dato angekratzt war, war nun wieder hergestellt.
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