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Adrian Ivashkov - Ein ganzes Jahr lang

DrabbleFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Adrian Ivashkov Rosemarie "Rose" Hathaway
21.06.2013
18.04.2015
26
14.421
 
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1 Review
 
21.06.2013 527
 
29.7.13 Ich brauche dich


Zwei Wochen nach dem Zusammenbruch von Rose bei Adrian, ging es ihr einigermaßen wieder gut und das erfreute das Herz von Adrian, denn dadurch verbrachte sie nun mehr Zeit mit ihm. Die alten Gefühlen für sie kamen wieder nach oben und so fing Adrian wieder an zu hoffen.
Zwei Monate später hatte Adrian ein Abendessen bei Kerzenschein vorbereitet. Seine Hände zitterten und das Herz schlug ihm wild in der Brust. Er hoffte, dass sie sich freute. Es war ihr erstes Date. Ein Banner mit den Worten: „Ich brauche dich“ hing über dem Tisch.  Als Rose rein kam umarmte sie ihn stürmisch.

30.7.13  Scherben


Es dauerte keine 2 Monate , da war Adrians Welt schon wieder in kleine Scherben zerbrochen. Jeden verdammten Tag warf er sich vor, dass es nur seine Schuld war und nicht ihre. Seufzend lehnte er sich an die Wand und trank aus seinem Flachmann. Betrunken war er schon lange. Warum musste gerade ihm das passieren? Beziehungsweise, warum musste er so einen Vater haben?Er hörte das vertraute Knarren der Tür und die die helle Stimme einer Frau....seiner Freundin. Rose kam um die Ecke, sah ihn auf dem Boden. Schnell lief sie zu ihm und umarmte ihn.
„Deiner Mutter geht es bald wieder gut!“

31.7.13 Narrenfreiheit



Mit schlurfenden Schritten ging Adrian zu seiner Tante. Wie immer saß sie in ihrem Saal und machte was eine Monarchien der Vampire eben tat. Er klopfte und ging dann rein, ohne darauf zu warten hereingebeten zu werden.
„Adrian, na wie geht es dir?“ Tatjana saß in ihrem Stuhl und sah ihn von oben herab an, wenn auch eher unabsichtlich.
„Mir geht es gut. Rose..!“
„Ach Rose...vergiss sie endlich!“
„Sie ist mein Leben, Tante Tatjana!“
„Ihr habt keine Zukunft!“ Adrian seufzte Er war ein Narr gewesen zu glauben, dass er die Freiheit auszusuchen wenn er wollte.


1.8.13 Schlafende Hunde wecken


„Du musst ja jetzt keine schlafenden Hunde wecken, Adrian!“ Tatjana sah ihren Neffen aus funkelnden Augen an.
„Doch muss ich! Wegen dir hat Rose mich verlassen. Ich weiß nicht was du ihr gesagt hattest, aber es kann nichts Gutes gewesen sein. Plötzlich verliebt sie sich wieder in Dimitri und will nur noch mit ihm zusammen sein. Da kannst nur du deine Finger im Spiel gehabt haben!“ Aufgebracht schob Adrian den Stuhl hinter sich und ging mit selbstbewussten und wütenden Gang aus dem Saal. Tatjana war zwar seine Lieblingstante, aber dennoch brachte sie ihn zurzeit einfach auf die Palme.

2.8.13 Allein sein


Seufzend ging Adrian über den Hof und aus dem Tor hinaus. Sein Weg führte ihn durch den Wald an den See. Es war ungefährlich, da dieser See noch innerhalb der Schutzzauber lag. Am Ufer angekommen schloss Adrian die Augen, genoss den Wind, der mit seinem Haar spielte und dachte nach. Jetzt war er wieder allein und das alles wegen seiner Tante, wobei er sich auch fragte, was er falsch gemacht hatte. Rose hatte ihn anscheinend schnell vergessen und vor allem ersetzen können. Langsam lies er seinen Kopf sinken. Eine einzelne Träne rollte seine Wange hinunter. Er vermisste sie jetzt schon.
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