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Adrian Ivashkov - Ein ganzes Jahr lang

DrabbleFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Adrian Ivashkov Rosemarie "Rose" Hathaway
21.06.2013
18.04.2015
26
14.421
 
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
21.06.2013 542
 
So und nun kommen die nächsten Drabbels.
Alle fein säuberlich abgeschrieben ;)

Viel Spaß damit
LG DimkasGirl
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Die Wahrheit liegt begraben


Adrian und Lissa saßen auf der Couch in ihrem Zimmer und redeten über Rose. Diese war vor ein paar Tagen weggegangen um Dimitri zu töten.
"Du weißt doch was man so gerne sagt: Die Wahrheit liegt begraben!" Das blonde Mädchen lächelte den Moroi an.
"Ja, aber ob sie es jemals sehen wird? Ich kann nicht mehr so weitermachen!"
"Das verstehe ich, aber sie muss es selber sehen und bemerken, ansonsten bringt das nichts!" Adrian nickte und sah aus dem Fenster.
"Ich hoffe wirklich sehr, dass Rose es bald bemerkt, weil mir macht das ja auch Schmerzen!" Lissa nickt bestätigend.

Geburtstag


Es war Adrian's sechszehnjähriger Geburtstag gewesen, der ihm nie aus den Kopf gehen wird. So dachte er auch heute wieder daran, während er in der Bar hockte und einen Whiskey vor sich hatte.
"Adrian komm gefälligst her und begrüße deine Gäste!" Nathan sah zornig auf seinen Sohn, der sich im Zimmer versteckte.
"Warum? Ich kenne die Hälfte der Menschen nicht. Die Meisten sind doch nur hier um sich bei euch einzuschleimen." Adrian merkte wie sein Vater, von seinen Worten, immer wütender wurde.
"Du kommst auf der Stelle mit runter oder du kannst was erleben!"
"Nein!" Schon hatte Adrian eine Backpfeife.

Freundschaft


Freundschaft war für die Moroi jeher ein Wort gewesen, was sie nicht ganz verstanden....zumindest die meisten nicht. Es gab ein paar wenige, die wirklich ehrliche Freundschaften pflegten. Sie hatten Freunde denen sie vertrauen konnten. Der Rest der Moroigesellschaft suchten sich die Freunde nach dem königlichen Status aus.
Deswegen war Adrian nie ein Junge gewesen, der keine Freunde hatte. Alle wollte mit ihm befreundet sein....um näher bei der Königin sein zu können. Bis zu seinem vierzehnten Lebensjahr hatte er gedacht, dass sie alle mit IHM befreundet sein wollten, aber mit der Zeit kam die Erkenntnis. Solche Freunde brauchte er nicht!

Trauma


Nachdem er gesehen hatte, dass Tashe Rose angeschossen hatte, war er in einer Art Trauma gefangen gewesen. Adrian war wie ein Geist herumgeschlichen und hatte nichts mehr um sich herum wahrgenommen. Auch wenn sie ihm das Herz aus der Brust gerissen hatte, so wollte er nicht, das sie starb. Immerhin war Rose meine große Liebe gewesen, dass vergaß man nicht so schnell.
Jeden Tag war er bei ihr im Krankenhaus. Am Anfang hatte er viele Tränen vergossen, doch mittlerweile hatte er einfach keine Kraft mehr zum weinen. Adrian saß nur noch da und hielt ihre Hand. Manchmal betete er auch.

Regen


Stirnrunzelnd stand Adrian im Eingang seiner Lieblingsbar und sah in den Himmel. Er war sich sicher, dass in nächster Zeit ein Unwetter aufkommen sollte. Innerlich seufzend ging er in das Lokal und hoffte das SIE es noch schaffte, bevor es anfing. Wie immer setzte er sich auf den üblichen Platz und bestellte das Übliche.
Während er auf sein Bier wartete, starrte Adrian aus dem Fenster und wartete. Noch ein paar Minuten brach dann tatsächlich ein Platzregen vom Himmel, so dass es jeden überrascht, der draußen rumlief. Sei es Wächter oder Moroi.

Rose stürzte durch die Tür und war plitschnass.
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