Einfach ein paar (verrückte) Verbrecher!

GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
16.06.2013
27.10.2013
7
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Ähhhm Hallo erstmal ^^
Mir schwirrt diese FF schon etwas im Kopf rum und jetzt bringe ich sie zu Papier und Online ^_^
Es geht im Allgemeinen um Alice, die in ein Loch fällt und auf eine Bande von Leuten trifft, die offensichtlich verrückt sind und sich nennen wie die Gestalten aus dem Wunderland :3
Tja, dort erlebt sie so einiges und was genau das ist erfahrt ihr hier ^_^
Dann lest mal schön ^-^:

>Follow the white rabbit, Alice!<
„Ab mit ihrem Kopf!“, rief die Herzkönigin und deutete auf die 3 wimmernden Gestalten vor sich. Der Köpfer grinste und trat vor. Er zog die riesige Sense von seinem Rücken. Sein unheimliches Aussehen entlockte den Opfern noch ein Wimmern. Er war gekleidet wie die Henker im Mittelalter.
„Das dauert viel zu lange, der Hutmacher wartet bestimmt schon!“, ungeduldig ging Rabbit auf und ab. „Also mir macht das nichts aus“, schnurrte Cheshire rechts neben ihm und lehnte sich an eine Wand, natürlich grinste er ununterbrochen. „Ja, du hast gut reden!“, fauchte Rabbit und lief weiter seine Kreise. Unterdessen zupfte er sich seine Weste gerade. „Du immer mit deinem Ordnungssinn!“, schnaubte der Herzbube und schüttelte sich eine Strähne seines dunkelbraunen Haares aus den Augen. „ich achte wenigstens auf mein Aussehen im Gegensatz zu euch“, konterte er. Cheshires grinsen wurde breiter als er an sich herab sah. Seine schwarze Jacke war viel zu groß, die Kapuze hatte er tief ins Gesicht gezogen, seine Jeans war ebenfalls zu groß und seine Sneakers nie zugebunden. Sein Blick glitt zum Herzbuben, der ein rotes T-Shirt mit einer Spielkarte, dazu passende Jeans und halbhohe Schuhe trug. „Beeil dich mal, Herzkönigin!“, fauchte Rabbit und sah wieder auf seine Altmodische Uhr. „Sei Still! Das muss sein!“, fauchte sie zurück.
Ihre kurzen, roten Haare wehten im Wind hin und her, gerade schüttelte sie ihr Pony aus dem Gesicht. Ihre Kleidung war auch ordentlich und perfekt. Ein Weinrotes, enganliegendes Shirt, ein passender creme weißer Rock auf dem Herzen abgebildet waren und rote Ballerinas. Die dunkelbraunen Augen hatte sie auf das Geschehen vor sich gerichtet. Auf die Arbeit des Köpfers, der seinem Namen alle Ehre machte. Geschickt sprang sie einen Schritt zurück um nicht einen Blutspritzer abzubekommen. „Pass auf dass mich kein Blut trifft!“, meckerte sie ihren Untergebenen auch gleich an. Der Herzbube und Köpfer hörten nur auf sie, obwohl ihre Schwester, die weiße Königin eigentlich die Chefin von dem ganzen verrückten Haufen war. Es erfüllte sie mit Freude die Arbeit des Köpfers mit anzusehen. „Du ekelst dich vor Blut?“, grinsend trat Cheshire vor wo die 3 mittlerweile kopflosen Leichen lagen. Einen seiner langen Fingernägel tunkte er in die Blutlache und leckte ihn genüsslich ab. „Ist doch lecker“, er blickte zur Herzkönigin. Gut, man konnte nur vermuten dass er sie Ansah, da man seine Augen nicht sehen konnte, diese waren immer hinter den Haaren und der Kapuze versteckt. Und das gründlich. „Ich ekel mich nicht vor Blut, ich will nur keins auf meinen Klamotten, das bekommt man nämlich nicht mehr raus!“, erklärte die junge Frau auch sofort. „Wir müssen los!“, erinnerte ein ziemlich angespannter Rabbit sie von weiter hinten. Genervt verdrehte der Herzbube die Augen und stieß sich von der Wand ab. „Kommt ihr?“, ungeduldig sah Rabbit zu den Anderen. „Mach mal keinen Stress!“, zischend stapfte sie ihm hinterher, gefolgt von ihrem Hofstaat und Cheshire, der nie aufhörte zu grinsen. Die Leichen ließen sie einfach da liegen. Die Polizei würde sich schon darum kümmern.

„Dad, bringst du mich zum Kickboxen?“, rief ich durch die Wohnung meinem Vater zu. „Sorry Schatz, ich bin noch mit diesem Fall beschäftigt, der mit den Kopflosen Leichen“, rief er zurück. „Kein Problem!“, antwortete ich wieder laut und ganz ruhig. Eigentlich war ich stinksauer. Schon wieder war ihm seine Arbeit wichtiger als ich und mein Training. Oder meine Sicherheit. Als Polizeichef müsste er eigentlich wissen wie gefährlich es war im Dunkeln , es war 19:00 Uhr und wir hatten Anfang Februar, allein nach draußen zu gehen. Genervt warf ich mir meinen schwarzen Mantel um und sah noch einmal in den Spielgel. Ein gelangweiltes, 16 jähriges Mädchen schaute mich daraus an. Sie trug einen schwarzen Pulli der unten an der rechten Seite etwas länger war, dazu trug sie eine weite, schwarze Jeans, passende schwarze Stiefel, eine Kette mit einem grinsenden Totenkopf, ein nieten Halsband und die blonden Haare hatte sie mit einer dunklen Samtschleife zu einem schrägen Zopf gebunden. Unter ihren dunkelblauen Augen lagen Schatten. Ja, das war ich. Ein schräges Mädchen mit einem schrägen Geschmack und nicht vielen Freunden. Auch egal! Sauer knallte ich die Tür zu und begann loszurennen.
Ich joggte durch die Straßen. Nur das Licht der Straßenlampen erhellten die düsteren Wege. Aus meinem Mund stiegen weiße Wölkchen. Schon fast war ich außer Atem. Zwar rannte ich nicht besonders schnell, aber meine Ausdauer war nicht besonders gut. Komisch war es trotzdem. Eine Stunde konnte ich ohne Probleme durchkämpfen und unzählige Schläge einstecken, aber nach ein paar Minuten rennen war ich kaputt. An der nächsten Straßenecke tauchte ein junger Mann auf. Er hatte ordentliche, weiße Haare, blutrote Augen die an einer alten Taschenuhr hingen und er trug eine altmodische Weste, ein weißes Hemd, eine schwarze Stoffhose und polierte, schwarze Schuhe. Wahrscheinlich ein Albino. Wir kamen uns immer näher. In ein paar Augenblicken wären wir direkt nebeneinander. Da blickte er von der Taschenuhr auf direkt in meine Augen. Seine weiteten sich, er blieb auf der Stelle stehen, drehte um und begann loszurennen, in die Andere Richtung. Was hatte der Typ denn auf einmal? Lag es etwa an meinem Aussehen? Okay, ich trug ungewöhnliche Kleidung, aber deshalb rannte man doch nicht weg! Aus einem Gefühl heraus begann ich ebenfalls zu rennen. Ihm hinterher. „Hey, bleiben sie stehen!“, rief ich ihm zu. Leider hörte er nicht auf mich und rannte einfach weiter. Fies, oder? Ich würde zwar auch nicht stehenbleiben, aber trotzdem. Immer schneller rannte ich ihm hinterher. Die Gassen wurden immer enger und dunkler. Öfters funktionierten die Straßenlampen nicht, oder sie fehlten ganz. Immer schneller rannte ich durch die Straßen. Gerade sah ich wie ein weißer Haarschopf hinter einer Biegung verschwand. Schnell nahm ich die selbe Biegung. Und BUMM spürte ich eine unangenehm harte Wand vor mir. Mensch, diese Wände könnte man doch auch mal weicher machen, oder? Benebelt stolperte ich einige Schritte zurück. Wer hätte es gedacht, da war wieder eine Wand! Bei meinem Glück musste es ja so kommen, ich fiel nämlich, nachdem ich schon mit voller Wucht gegen 2 Wände geknallt war, in einen Schacht der offen war. Das war meinem Gehirn dann doch zu viel. Es wurde mir schwarz vor Augen und ich fiel das erste Mal in meinem Leben in eine Ohnmacht.

So, das wars ^-^
Ich hoffe stark auf Reviews, da ich keine Ahnung hab wie das Kapitel so ist ^-^
*Euch für die Mühe schon mal Schoki hinstell*
Dann bis zum nächsten Mal!!! :3
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