Balto 4

KurzgeschichteRomanze / P12
14.06.2013
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Aleus Sicht:

Endlich wieder zu Hause. Wie sehr ich diese Gegend vermisst habe...
Ob mich Papa und Mama vermisst haben? Naja, das werden wir ja sehen.
>> Kommt, hinter diesem Stein-Gebiet liegt der Wald, der vor vor meinem Heimatdorf liegt. << Rufe ich zu meinem Rudel. Sie nicken alle und laufen weiter gegen den heftigen Wind.
Nach einer Weile taucht vor uns ein riesiger Felsen auf. Ich schaue hoch und erblicke auf einmal einen Wolf-Schatten. Dieser Wolf neigt den Kopf nach oben und ich höre das schönste Heulen, das ich je gehört habe.
Nur leider verstummt es auch viel zu schnell und der Schatten verschwindet. Ich, genauso wie mein Rudel schauen uns um.
>> Hallo, kann ich euch helfen? << Fragt eine Stimme plötzlich hinter uns. Ich wirbele herum und erblicke einen schönen weißen Wolf, der zwei verschiedene Augenfarben hat. ( http://cdn.kaisergames.de/images/gallery/portalgame/253/253057/1813/1813811_5498.jpg )
>> Nein, warum solltest du? << frage ich.
>> Hmm, naja. Ihr seid hier in meinem Jagtgebiet. Ich habe euch hier noch nie gesehen und ich bin Gastfreundlich, im Gegensatz zu manchen anderen. Also, wo wollt ihr hin? Ich werde euch helfen. << Bietet er mir an.
>> Ich bin Aloe und wir wollen meinen Vater Balto und meine Mutter Jenna in der Stadt Nome besuchen. << Sage ich deutlich.
>> Ach so, ich kenne deine Eltern. Kommt mit, ich zeige euch eine Abkürzung. << Sagt er, dreht sich um und führt uns zu einem Tunnel.
Wir folgen ihm und ich frage ihn während dem Weg: >> Wer bist du eigentlich? <<
Er schaut über seine Schulter zu mir und antwortet: >> Ich bin Hasso und bin hier eingewandert, nachdem mich mein alter Anführer vom Rudel verstoßen hat. <<
>> Oh, das tut mir leid... << hauche ich und denke das er es nicht gehört hat. Doch das hat er.
>> Braucht es nicht. Ich bin hier glücklich und wenn ich Unterhaltung brauche, besuche ich Balto, Jenna oder deine Geschwister. es lebt sich hier ziemlich gut. <<
>> Ach so. << sage ich und setze schon zur nächsten Frage an, als wir aber auch schon das Ende des Tunnels erreicht haben.
Meine Augen gewöhnen sich erst nach ein paar Sekunden an das grelle Licht des Schnees und erblicken dann das Schiff meines Vaters.
Ich renne an meinem Rudel und Hasso vorbei und direkt auf das Schiff. Dort springe ich über Boris und renne weiter zu meinem Vater und meiner Mutter,die gerade dicht aneinander gekuschelt da lagen und jetzt von mir auf den Boden gekuschelt werden.
Sie freuen sich sehr und ich gehe wieder von ihnen runter.
Den ganzen Tag unterhalte ich mich mit meinen Geschwistern, meinen Eltern, Boris und den Eisbären, doch von Hasso ist nichts mehr zu sehen.

Am Abend beschließe ich, das mein Rudel erstmal bei meinem Vater bleiben soll, während ich einen Unterschlupf für die Nacht suche.
Ich und mein Rudel sind hier her gekommen, weil die Insel auf der wir waren aus Eiß war und geschmolzen ist. Nun suchen wir ein neues Jagt-Gebiet. (um ehrlich zu sein weiß ich nicht, ob die Insel wirklich aus Eis war)
Ich komme an einem See im Wald an, in dem sich der Vollmond spiegelt und lege mich davor hin.
>> Hier ist es schön, nicht wahr? << Fragt mich plötzlich eine Stimme hinter mir und ich schaue schnell nach hinten. >> Du hast recht. Wo warst du eigentlich heute  den ganzen Tag? << Frage ich Hasso.
>> Ich wollte dich nicht bei einem Wiedertreffen stören. << Meint er und legt sich neben mich. Mein Gesicht wird aus irgend einem Grund heiß und ich schaue schnell wieder auf das Wasser.
Aus dem Augenwinkel kann ich sehen, das Hasso mich ganze Zeit anschaut.
Nach einer Weile des Wartens steht er auf und flüstert: >> Ich gehe lieber. <<
>> Ich springe auf und halte ihn am Schweif leicht mit meinem Maul fest.
Hasso schaut fragend zu mir nach hinten und ich lasse schnell seinen Schweif los. Dann stottere ich: >> B-b-bitte gehe noch nicht. <<
Er lächelt und geht zu mir. >> Warum nicht. <<
>> Weil ich ... dich ... << Versuche ich zu antworten.
>> ... Liebe. << Beendet er meinen Satz und ich nicke schüchtern. Nun lächelt er noch breiter und leckt mir über die Stirn.
Ich fange auch an zu lächeln und kuschele mich an ihn.

Ab diesem Abend waren wir ein Paar, das Alpha-Paar.
Mein Rudel zog in seine Höhle, die beim Stein-Gebiet lag und nach ein paar Monaten kamen auch schon Luna, Stella, Yiro und Luka auf die Welt.
Hasso ist ein guter Vater und wir besuchen auch oft meine Eltern.

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Soo, hoffe es hat euch gefallen. Fehler dürft ihr behalten. :D

Ich kam auf die Idee als ich den ersten Teil angeschaut habe.
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