First Time- First Love

GeschichteAllgemein / P18
Anna Jung Tom Kepler
11.06.2013
11.06.2013
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First Time- First Love


Anna:

Ich schaute auf die Uhr. Noch drei Stunden, die ich mit putzen verbringen musste. Leider! Viel lieber würde ich jetzt mit Tom am Strand liegen. Einfach nur in seiner Nähe sein. Ich packte die Putzsachen in den Wagen und fuhr ihn aus dem Zimmer. Als ich auf dem Flur stand, sah ich wie Tom auf mich zukam. Ich zog ihn an mich heran und küsste ihn. Er war anfangs ein wenig überrascht, doch ließ er sich drauf ein. Ich vergas alles um mich herum. Plötzlich räusperte sich jemand. Es war Herr Leopold: „ Tom? Anna? Ich denke nicht, dass es eure Aufgabe war, eure Liebeleien auf dem Flur auszutragen. Er schaute uns mit seinen echsenartigen an. Noch bevor wir etwas erwidern konnten, fuhr er  fort: „Schade, schade, schade.“ Er zückte seine gelbe Karte und seinen Kuli aus seinem Jackett: „Tom? Du wirst den Dachboden aufräumen und du Anna wirst dich um das Mitarbeiterbad kümmern.“ Na toll! Jetzt müssen wir noch länger arbeiten. Herr Leopold machte kehrt und ging wieder. Tom schaute mich an: „Ich helfe dir nachher beim Bad.“ „Und was ist mit dem Dachboden?“ „Dreimal darfst du raten, wo ich grade herkomme.“ Er lächelte. Tja mein Tom ist halt der beste. Ich gab ihm noch einen Kuss und kümmerte mich um die restlichen Zimmer. Die drei Stunden vergingen relativ schnell und ich machte mich auf den Weg zum Personalraum. Auf dem Weg dahin traf ich auf Davy. Nur warum war er hier? Diederich wohnt doch bei Liv! Was ist, wenn er gar nicht Didis Urenkel ist? Ich schaute auf meine Uhr und merkte, dass ich viel zu spät war. Tom wartete bereits auf mich. Das Putzen war schwieriger als Gedacht, denn wir bewarfen uns ständig mit Schaum und alberten rum. Nachdem wir fertig waren, waren wir komplett durchnässt. Ich ging in mein Zimmer. Victoria saß knutschend mit Flo auf dem Bett. Ich wollte die beiden nicht stören, also nahm ich meine Sachen und ging wieder zu Tom. Er stand nur in Boxershorts vor mir. „Sorry, aber ich muss mich hier mit umziehen. Victoria und Flo sind grade beschäftigt.“, sagte ich schnell und entschuldigend. Er wurde ein wenig rot. Ich zig meine nassen Sachen aus. Ich merkte, wie sein Blick an mir klebte. Als wir fertig waren, machten wir uns auf den Weg zum Strand. Tom breitete die Decke aus und wir kuschelten uns drauf. Tom zog mich ganz nah an sich ran. Ich sah ihm in die Augen und küsste ihn. Er öffnete ganz leicht seinen Mund und es folgte ein leidenschaftlicher Zungenkuss. Seine Hand wanderte unter mein Top. Ich bekam langsam Lust auf mehr. Dabei musste ich an das Gespräch mit Liv im Café denken als wir über Johann geredet haben:
Rückblick:
„Eh…ja warum?“
„Hattet ihr schon, oder…..“
„Nein. Wir waren zwar fast so weit, doch wir wurden von meiner Mutter unterbrochen. Das war so peinlich.“, sagte Anna und wurde dabei rot. Liv musste grinsen.
„Man Liv das ist nicht lustig.“
„Nur wenn man es sich nicht bildlich vorstellt.“ Nun musste auch Anna lachen.

Rückblick ende.
Ich stand auf und zog Tom mit ins Wasser. Gegen Abend schauten wir beide, alleine im Personalraum, einen Liebesfilm, von dem wir allerdings nicht viel mitbekamen, da wir uns die ganze Zeit küssten. Wieder fasste er mir unter mein Top und ich war mir nun ganz sicher: Ich will ihn- jetzt! Ihm ging es anscheinend auch so, denn er hob mich hoch und trug mich in sein Zimmer. Am Bett angekommen, schmiss mich auf sein Bett und legte sich über mich. Meine Hände waren damit beschäftigt, sein Hemd aufzuknöpfen. Unsere Zungen spielten neckisch miteinander. Er zog mir mein Top aus und übersäte mein Dekolleté mit kleinen zärtlichen küssen. Sie waren voller Gefühl und entlockten mir einen kleinen Seufzer. Ich war voller Eifer daran, ihn aus seiner Hose zu befreien. Diese landete, zusammen mit meinem Top und seinem Hemd, auf den Boden. Tom war drauf und ran meinen BH auszuziehen. Ich hob mein Rücken ein wenig an und er öffnete ihn. Tom biss sich beim Anblick meiner Oberweite auf die Lippen. Vorsichtig begann er sie zu liebkosen. Wieder musste ich aufstöhnen. Meine Hände wanderten an ihm hinunter zu seiner Boxershorts. Ich zog sie runter und er zog sie aus. Auch er war drauf und dran mir mein letztes Kleidungsstück auszuziehen. Schnell gesellte es sich zu unseren anderen Sachen. Ich nahm ihm die Brille ab und legte sie auf den Nachttisch. Wir küssten und streichelten uns weiter. Ganz langsam fuhr meine Hand über die Innenseite seines Oberschenkels. Ich merkte schnell wie verrückt Tom wurde. Ich flüsterte: „Ich will dich-jetzt! „Bist du dir sicher?“ Ich nickte. Wieder küssten wir uns, doch brach er ihn gleich wieder ab. Ich sah ihn fragend an. Wollte er jetzt doch nicht? „Anna…also ich…ich war jetzt nicht drauf vorbereitet und….“, stotterte er. Ich lächelte ihn an: „ Keine Sorge. Ich nehme die Pille.“ Tom lächelte mich nun auch an. Ein paar Sekunden später spürte ich etwas Großes unten an mir. Tom drang in mich ein. Ich spürte ein Stechen. Tom merkte es anscheinend, denn er legte seine Hand an meine Wange uns streichelte sie. Es Half. Der Schmerz wurde immer angenehmer. Tom fing an, sich in mir zu bewegen. Ich spürte, wie etwas neues in mir passierte. Immer wieder musste ich aufstöhnen. Tom ging es da nicht anders. In mir machte sich eine wohlige Wärme breit. Seine küsste brannten wie Feuer. Meine Hände krallten sich in seinen Rücken. Unsere bebenden Körper lagen aufeinander. Endlich verstand ich, was Liv meinte mit: „ Es sei das schönste Gefühl der Welt.“ Toms Stöße wurden immer unkontrollierter und schneller. In mir baute sich eine Art Spannung auf. Sie wurde immer stärker und plötzlich zog sich mein Unterleib zusammen.  Tom und ich stöhnten laut auf. Wir waren gemeinsam zum Höhepunkt gekommen. Mein Atem ging schnell- genau wie mein Puls. Wir waren beide erschöpft. Tom zog sich aus mir heraus und ließ sich erschöpft neben mich fallen. Wir drehten uns beide auf die Seite, so dass wir uns in die Augen schauen konnten. Ich schaute in seine schlammbraunen Augen. Ich verlor mich in ihnen. Wir lagen so nah beieinander, dass sich unsere Oberkörper berührten. Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht: „Du bist wunderschön.“ Ich wurde leicht rot und lächelte: „ Danke mein Schatz“ ich gab ihm einen Kuss. „Tom?“ „Ja?“ „Danke?“ „Für was?“  „Für eben. Es war einfach….perfekt.“, sagte ich schüchtern. Ich kuschelte mich an ihn. Mein Kopf lag auf seiner Brust. Ich vernahm seinen wohlriechenden Geruch. Ich wusste, was ich die ganze Zeit vermisst hatte: Seine Nähe. Er küsste mich ein letztes Mal, bevor  wir einschliefen.
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