So geht die Elfenliesstory weiter

von Juli18
GeschichteAllgemein / P12
Kohta Mayu Nana (Nr.7) Yuka
11.06.2013
05.11.2013
7
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11.06.2013 779
 
Hi, Leute. Ich bin echt ennteucht. nur ein Review. ne egal. hier kommt das zweite kapitel
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Chiko's Sicht:

Ich öffnete vorsichtig die Augen. Was war geschehen? Ich konnte mich kaum bewegen. Die Zimmerdecke war weiß. Eine Traurige Farbe. Ich drehte den Kopf nach rechts. Eine weiße Wand und ein weißer Plastikstuhl. Ich drehte den Kopf nach links. Eine weiße wand und ein weißer Nachttisch auf dem ein kleiner Strauß Blumen stand. Violett. Ich atmete erleichtert auf. Es war doch nicht alles weiß. Mit viel mühe setzte ich mich auf. Mir gegenüber war noch eine weiße Wand mit einer weißen Tür. Ich lag in einem weißen Bett mit weißer Bettwäsche und statt meines hübschen, grünen Kleides Trug ich ein weißes Nachthemd. Ich musste dort raus. Die weißen Wände schienen immer näher zu kommen. wie sehr ich weiß hasste. Sofort hatte ich die gottverdammte weiße Decke zur Seite geschlagen und war aufgestanden. Meine Füße berührten den weißen Fliesenboden. Ich rannte auf die Tür zu und hatte sie im nächsten Moment auch schon aufgestoßen. Doch hinter dem Zimmer in dem ich aufgewacht war, war es nicht besser. Ein Flur mit weißen Wänden, weißem Fliesenboden und vielen weißen Türen. Plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz in der Schulter. Scheiße, die Wunde war aufgegangen. Aber trotz der Schmerzen fühlte ich mich wohl. So einen schönen Rotton konnte nur Blut haben. Ich erklärte diesen weißen Wänden den Krieg. Bei dem Nachthemd und dem Boden hatte der Kampf bereits begonnen. Das weiße Hemd sog das Blut auf und verfärbte sich so, auf dem Boden hatte sich bereits eine kleine rote Pfütze gebildet. Der Geruch von Blut stieg mir in die Nase. den meisten Menschen gefiel der Geruch nicht, mir schon. Ich hob die Hand und tränkte sie mit Blut, danach schmetterte ich sie gegen die Wand und hinterließ so meinen Handabdruck. Wie schön wäre es, wenn ich die Wände nicht nur mit meinem Blut verzieren könnte, dachte ich damals, doch es war niemand da, der mir dabei hätte helfen können. Ich setzte mich in Bewegung und ging an der Wand entlang wärend ich überall meine Handabdrücke an der Wand zurück lies. Irgendwo musste diese Weiße Hölle ja einen außgang haben.

Yuka's Sicht:

Wir hatten das Mädchen gestern in ein Krankenhaus gebracht und machten uns gerade auf den Weg dorthin. Mayu und Nana hatten es kaum erwarten können die beiden zu besuchen. Als wir ankamen herrschte aufruhe unter den Ärtsten. Sie Telefonierten wärend sie von links nach rechts liefen, schoben Patiernten in Rollstülen vor sich her oder diskutierten aufgeregt miteinander. "Was ist den hier los?" Sprach Kohta meinen Gedanken aus. "Das ist ja aufregend, ich war noch nie in einem Krankenhaus. Hier ist ja richtig was los." Sagte Nana aufgeregt und sah sich genau um. "Normalerweise ist es hier viel ruhiger." meinte nun auch Mayu. Ich setzte mich in Bewegung und ging zur Rezeption und fragte:" Entschuldigung, aber was ist den passiert?" Die Rezeptionistin sah auf und meinte:" Sind Sie nicht das Mädchen das gestern die Junge Dame vorbeigebracht hat, die in dem Grünen Kleid?" Ich nickte "Nun," fuhr die Frau fort. "Sie ist verschwunden. Sie muss weggelaufen sein und ihre Wund ist aufgegangen, das wissen wir weil wir ihre Blutroten Fingerabdrücke überall an der Wand gefunden haben." Ich nickte wieder "Vielen dank." sagte ich und ging zu den anderen zurück, di gerade versuchten Nana zu erklären was ein Arzt ist und was er macht. "sie ist weggelaufen und ihre Wunde ist aufgegangen." war das einzigste was ich sagen konnte. "Das wird sie nicht überleben" Sagte Mayu besorgt und Kohta stimmte nickend zu. "Wir müssen sie suchen" Sagte Nana entschlossen "Aber nicht hier." meinte Kohta "Sie ist ja nicht mehr da, ich schlage vor, wir gehen erst mal nach hause und sagen der Polizei bescheid. Wir können ja nach dem Essen mitthelfen zu suchen." Mit diesen worten drehte er sich rum und ging. Wir alle folgten ihm, doch einige fragen gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Sie hatte sich sicher nicht die mühe gemacht uns zu finden, nur um danach wieder abzuhauen. Außerdem, woher hatte sie diese Wunden, und wer hatte sie ihr zugefügt. Als ich mir diese Fragen stellte, wusste ich noch nicht wie bald sie mir beantwortet werden würden.
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das war das zweite kapitel :-D Mann das fühlt sich voll gut an. Ich hab schon so einen schönen Hintergedanken für die geschichte, ich schreibe nämlich immer einfach drauf los. und bitte, bitte, bitte ,bitte schreibt mir mal ein Review. bis dann eure juli18 :-D
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