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Ihre Liebe hat viel überstanden, aber meistert sie auch normale Situationen?!

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Anna Jung Tom Kepler
09.06.2013
09.06.2013
23
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09.06.2013 868
 
Teil 1:
Traurig und mit einem Tränen beschmierten Gesicht ging ich zu meinem Lieblingsbaum im Park. Als ich ankahm spürte ich sofort die wohltuende Ruhe dieses Ortes. Leise raschelte der Wind in den Blättern bevor er leise übers Wasser Strich. Ein wunderschöner Anblick. Seufzend kletterte ich langsam den Baum hoch. Zum Glück war er so schräg gewachsen das ich fast hoch gehen konnte, sonst wäre ich wahrscheinlich runter gefallen. An meinem Lieblingsplatz im Baum
Angekommen ließ ich den Wind durch meine Haare streichelte und dachte an das was heute alles passiert war.
» missmutig ging Liv neben mir her 
"Ich hasse es so früh zur Schule zu gehen", quengelte Liv.
"Was willst du machen? Jeden Mittwoch eine halbe Stunde länger schlafen, dann in den Mathe Unterricht kommen und zu Frau Kies sagen wenn sie fragt warum du zu spät kommst. Entschuldigen sie, ich hatte keine Lust so früh zu kommen und habe deswegen länger geschlafen?"
"Guter plan Anna."
"Liv! Das war eine rhetorische frage."
"Ich weiß doch Anna.", gab sie mir zwinkernd als Antwort.«
ich seufzte, da war der Tag noch in Ordnung und voller guter Laune.
» Lachend gingen wir in die Schule zum Mathe Unterricht. Kichernd setzten wir uns auf die Plätze. Keine Sekunde zu spät. Denn da kam schon Frau Kies, unsere gefürchtete Mathelehrerin.
"Guten morgen."
" Guten morgen Frau Kies." Müde standen wir auf. Nach den beiden schier endlos dauerten Mathe Stunden hatten wir endlich die herbeigesehnte große Pause. Als der gong ertönte liefen wir schnell in die Pause. Bevor uns Frau Kies doch noch Hausaufgaben aufgibt.«
Traurig schaute ich zum Himmel hinauf damals war das noch meine größte Sorge. 
» Voller guter Laune zog mich Liv in der Pause zu einer Gruppe von zehnklässler.
"Was will die von denen? Die sind eine klasse über uns.", dachte ich mir nicht ganz überzeugt. 
Doch kurz vor den zehnklässler 
blieb Liv stehen und flüsterte mir zu:" die Typen sind total cool."
Ich gab ebenfalls flüsternd aber dennoch nicht ohne Schärfe, damit sie merkte das ich davon nicht so überzeugt davon bin, zurück:" und?"
"Und, wir brauchen Ablenkung von Diedrich und Tom." Ich wollte was erwidern, doch Liv quasselte munter wenn auch leise weiter.
"Insgesamt sind es 5 Jungs. Der mit den braunen zerzausten Haaren und blauen Augen ist Ben, der andere mit den braunen hochgegeelten Haaren und braunen Augen ist Timo. Der blonde mit der Igelfrisur und den eisblauen Augen ist Max, der mit den blonden locken und braunen Augen ist Till. Der mit den schwarzen locken und grünen Augen ist Marco." Gerade als sie mit der Vorstellungsrunde zu Ende war und auf die coolen Boys zugehen wollte klingelte es zum Pausen Ende. Wir beeilten uns um rechtzeitig zum deutsch Unterricht zu kommen. Den wir bei unserer Klassenlehrerin Frau Schmidt hatten. Sie vergüntete mehr oder weniger gut gelaunt:" ihr habt die nächste Stunde frei, eurer Chemielehrer hat sich den Fuß gebrochen." Unsere klasse freute sich riesig. Schreiend versuchte unsere Lehrerin gegen den Lärm anzukommen:" und bevor ihr jetzt vor lauter freute austickt, habe ich noch eine weitere gute Neuigkeit für euch. Es geht um die jährliche Schulparty." Sofort war es still im Klassenraum.
"Er findet nächste Woche Freitag statt und Paare sind gern gesehen, natürlich dürft ihr auch als Singles gehen." In der Klasse fing jeder an zu reden. Kurz bevor Frau Schmidt das Geschrei beendete murmelte mir Liv zu:" ich frage einen von den zehnklässler." Gesagt getan. In der nächsten Stunde hatte euch die zehnte Klasse frei. Und so schleppte mich Liv zu den zehnklässler und fing ein Gespräch an. Erst stand ich einfach nur daneben, doch nach kurzer Zeit fingen sich sowohl Ben als auch Marco sich an für mich zu interessieren. Erst plauderte ich locker mit ihnen, doch plötzlich fragte Marco:" und, mit wem gehst du zur Schulparty?"
Liv hatte es bemerkt und antwortete für mich:" mit niemanden, bisher ist sie allein." Dann wandte sie sich wieder Till, Timo und Max zu. 
Ben und Marco fragten mich gleichzeitig: "gehst du mit mir hin?" 
Ich sah beide an, und vor meinen Augen blitzte ein Bild von Tom auf. Tom. Tom mit seinen liebevollen braunen Augen und dem verwuschelten braunen Haaren. Er war so süß, wie er versuchte hatte mir zu sagen das er mich liebt, mich geküsste hatte und als er mich vor der Kutsche gerettet hatte. Ich spürte wie mir die Tränen kamen, den ich wollte nichts anderes als das Tom bei mir war. Eine Welle der Einsamkeit durch strömte mich. Das einzige was ich sagen konnte bevor mit die ersten Tränen war:" tut mir leid, ich kann mit keinem von euch beiden hingehen." Dann lief ich weinend aus dem Schulgebäude.«
Ich fühlte wie mir wieder die Tränen kamen, doch schon nach kurzer zeit hörte ich wieder auf zu weinen. Eins war mir jetzt bewusst, Tom konnte am anderem Ende der Welt sein und ich würde ihn trotzdem lieben und mit keinem anderen jungen ausgehen. Den er war immer bei mir, er war in meinem Herzen.
 
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