the dauthers of devil

von Juzo-chan
GeschichteMystery, Romanze / P12
Kanon Kousuke
07.06.2013
26.06.2013
9
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07.06.2013 1.200
 
Vor zwölf Jahren begann das harte Leben der Blade Children. Yaiba wurde getötet und die Hunter begannen mit der Jagd. Und 20 der fünf – jährigen wurden getötet, ohne sündig geworden zu sein oder den Grund zu wissen. Doch was kaum jemand weiß, nicht einmal die Blade Children war, das Yaiba ein Jahr nach dem er die Blade Children erschaffen hatte, an einen neuen Projekt arbeitete und eine neue Generation erschaffte. Zu erst erschaffte dieser nur 2 neue Blade Children,  da dieses Gen wie er es zusammensetzte niemand kannte und unberechenbar war behielt er diese Kinder bei sich unter Beobachtung. Zu dem waren diese zwei neuen Blade Children Mädchen. Sie wurden zusammen mit Yaiba an einem Tag getötet. Doch nicht von Kiyotaka. Die Mädchen wurde am gleichen Tag getötet aber nicht zur selben Zeit. Als Kiyotaka wieder weg war, kamen einige Hunter. Sie gehörten zu den ersten und haben die beiden Mädchen Yaiba, ihre Vater, hinter her geschickt. Seit diesem Tag galt Yaiba als Teufel und Kiyotaka als zerstörender Gott. Doch was nur die wenigsten wissen ist das Yaiba wirklich zum Teufel geworden ist und immer noch alles beobachtet. Die Mädchen die mit ihm starben sind auch bei ihm. Sie werden durch eine Legende als die Töchter des Teufels genannt, was ja ach stimmte.

Diese Legende gab es zwar schon seit einigen Jahrhunderten in Japan. Doch wurde sie schon fast vergessen, bis dann eines Tages die beiden Mädchen von Yaiba an de Oberfläche geschickt wurden um einige Hunter, die schon viele Blade Children getötet haben, zu töten. Dabei wurden sie allerdings von einigen Kindern gesehen ohne es zu bemerkten. Diese liefen schnell zurück in ihren Dorf und erzählten es den Erwachsenen. Diese fragten ihre Eltern, sofern diese noch am Leben waren. So kehrte diese Legende wieder. Und jeden Monat zu Neumond werde zu einen Schrein der damals gebaut wurde Opfergaben gebracht. In und wieder wenn die Mädchen etwas davon haben wollen nehmen sie es sich mit und die Bewohner des Dorfes glauben der Gabe wurde angenommen und alles wäre in Ordnung, doch diese Mädchen denken nicht einmal daran nicht zu morden. Wenn Yaiba ihnen etwas befiehlt tun sie es auch. Und da sie tot sind, werden sie auch nie verdächtigt. Die Polizei glaubt auch nicht an diese Legende und werden deshalb auch immer im dunklen tappen.

Mein Name ist Nomoko Mizushiro. Ich bin eine der beiden Höllentöchter. Und zusammen mit meiner Schwester Yomi habe ich schon mehr Menschen auf dem Gewissen wie alle Blade Children gemeinsam. Und von den Opfergaben nehmen wir uns auch hin und weder etwas. Und in der Hölle ist es angenehmer als an denkt. Na gut könnte auch daran liegen das Yaiba dort das sagen hat und wir seine Töchter sind. Und weil wir bei ihm aufgewachsen sind, hat er uns wirklich als Töchter akzeptiert. Wir haben es immer schön warm und es ist fast so als würden wir in einer riesigen Villa an der Oberfläche leben. Yomi und ich haben unsere eigenen Zimmer und die kann man wirklich nicht klein nennen. Und auch haben wir einige Diener hier, so unglaublich es klingen mag. Und mit Yaiba haben wir es uns auch noch nie verscherzt.

Doch diese Geschichte beginnt an einem normalen Nachmittag. Yomi und ich saßen mal wieder in einem unserer Zimmer und lasen in einer Zeitschrift da unser letzten Opfer in den Schultaschen hatten. Yaiba sagte wir sollen sie töten, weil sie Hunter sind und schon zu viele Saver und Wachter getötet haben. Dabei waren die grade mal in unserm Alter, aber die Blade Children morden ja auch und wir auch. „Yomi! Nomoko!“, schallte es plötzlich durch das ´Haus´. „Wo nimmt er immer die Stimme her?“, fragt Yomi als wir los gingen. „Keine Ahnung, aber da würde ich auch mal gerne können. Ich schaff es nicht.“, gestand ich im laufen.

Als wir dann bei Yaiba waren, sagte er auch schon gleich : „Es werden in einigen Tagen die Schüler der Tsukyomi. Darunter auch Blade Children und auch Hizumi. Und deshalb werden in der Zeit viele Hunter hier sein. Bringt jeden Hunter der her kommt um.“ Damit schickte er uns auch schon wieder weg. „Endlich wieder was zu machen.“, sagte Yomi fröhlich. „Ja, ich habe auch langsam Langeweile bekommen. Hey, sag mal ist nicht weder Neumond?“, fragte ich dann. „Ja. Wollen wir heute nach schauen was diesmal da ist?“, fragte mich meine Schwester. „Klar. Die dürften auch bald da sein.“, sagte ich. Ich freue mich jedes mal darauf. Immerhin mussten wir uns selten einen Kopf machen wegen Kleider oder so etwas. „Wollen wir den auch wider die Dorfbewohner erschrecken?“, fragte ich Yomi. Diese überlegte kurz ehe sie nickte : „Wird sicher witzig.“

Wir machten uns für unsern ´Spaziergang´ durch da Dorf bereit. Da hieß die Sachen anziehen die wir von den Opfergaben hatten und auch nicht unsere Dolche vergessen. Immerhin kannte diese jeder unten im Dorf und jeder wusste da sie uns gehören. „Ob wir wieder einige Hunter finden? A besten wieder Mädchen und in unserm Alter?“, fragte ich mit fröhlicher Stimme. „Wieso?“, fragte nun Yomi verwirrt. „Na, dann bekommen wir vielleicht wieder neue Magazine.“, grinste ich. Yomi schüttelte lächelnd den Kopf und wir ging nun an die Oberfläche.

Oben angekommen sind wir erst einmal zum Schrein gegangen. „Hey, die sehen gar nicht schlecht aus.“, sagte dann Yomi. Nun nahm auch ich eines der Kleider in die Hand und ich muss zugeben das es stimmte. Es waren zwar schlicht gehaltene Sommerkleider aber sie waren wirklich schick. Wir legten sie jedoch erst einmal zurück und gingen in Richtung Dorf. Es war gerade einmal Dämmerung, also konnte man noch alles sehen. Einige Dorfbewohner arbeiteten noch auf de Feldern um das Dorf herum. Sie waren die ersten die uns sahen. Zu erst erkannten sie uns nicht doch als dann einer rief : „Guten Abend. Kann ich euch beiden jungen Mädchen helfe?“, drehten wir uns zu ihm. Sein Gesicht wurde kreidebleich, seine Augen weiteten sich und er selbst bekam keinen klaren Ton mehr heraus. Kurz darauf als er sich wieder gefangen hatte lief er schreiend weg in das Dorf. Er fiel einige mal hin und bekam noch mehr Angst als wir ihm folgten. Jeder auf den Feldern, lief schnell ins Dorf und sagte es seiner Familie und seinen Nachbarn. Als wir dann ankamen, war jeder in seinem Haus verschwunden. Erst als wir auf den Dorfplatz anhielten und zu den Häusern schauten und immer noch keiner zu sehen war sagten wir im Chor : „Die Geschenke waren sehr schön.“ Nun schauten einzelne Kinder aus den Häusern. Dann auch die andern. Ziemlich fiele von ihnen trugen nun ein gezwungenes Lächeln im Gesicht, nur die Kinder hatten ein echtes, vom Herzen kommendes Lächeln in ihren Gesichtern.

Plötzlich fiel ein Schuss aus einem Haus auf uns gerichtet. Alle Dorfbewohner schauten schockiert zu dm Haus. „Wie kannst du es wagen? Du weißt genau wer die beiden sind!“, schrie nun ein Mann aus einem Haus. „Ja, es sind aber nicht eure verehrten Teufelstöchter.“, sagte nun eine freche Stimme. „Oh, doch und du hast dich mit uns angelegt. Jetzt soll jeder hie sehen was wir mit solchen Leuten machen.“, sagten Yomi und ich gleichzeitig. Nun kam auch jemand aus dem Haus heraus. Ich traute meinen Augen nicht es war...
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