12 years too much?!

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
04.06.2013
18.04.2014
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Hiermit erkläre ich, mit der von mir erfundenen Handlung Shemar Moore und weiteren erwähnten, real lebenden Personen nicht schaden zu wollen und keine Rechte an den Produkten zu haben.


Zur Story:
Das ist meine erste FanFiktion, ich hoffe sie wird euch gefallen. Wundert Euch bitte nicht, ich habe Shemar etwas jünger gemacht, damit der Altersunterschied nicht ganz so krass ist.  Außerdem habe ich die wichtigsten Charaktere am Anfang aufgelistet, damit Ihr einen Überblick habt. Viel Spaß beim Lesen!!
LG Ellie
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Melanie Termsen, Spitzname Melli, 17 Jahre, wohnt in Berlin, Schülerin (http://rollingout.com/wp-content/uploads/2013/05/Taylor-Swift.jpg )

Maria Sandharf, 18 Jahre, wohnt in Berlin, Schülerin, beste Freundin von Melli (http://photos.posh24.com/p/1769176/z/miley_cyrus/miley_cyrus_long_curly_brown_h.jpg )

Sophia Körner, 18 Jahre, wohnt in Berlin, Schülerin, beste Freundin von Melli

Caroline Paunsen, 21 Jahre, wohnt in Berlin, Studentin, spielt mit Melli zusammen Tennis

Shemar Moore, 30 Jahre, wohnt in Washington D.C., Schauspieler und Model
(http://www.simplyrealmoms.com/wp-content/uploads/2013/06/Screen-Shot-2013-06-27-at-11.11.48-AM-500x500.png)

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„Wow, Du siehst toll aus Melli“, sagte meine beste Freundin Maria, als ich Ihr die Tür öffnete. (http://www.polyvore.com/cgi/set?id=84478745&.locale=de )Wir waren bei einem guten Kumpel von uns zum Geburtstag eingeladen, weshalb sie mich abholte. Es war ein Freitagabend Anfang Mai, aber es war schon sehr warm draußen. Timo feierte seinen Geburtstag in einer Tanzbar, weil er in seiner Freizeit mit seiner Freundin Standard und Latein tanzte und die beiden auch wirklich bewundernswert gut darin waren. Ich hatte vor gar nicht allzu langer Zeit einen Tanzkurs belegt und Maria war auch keine schlechte Tänzerin, eigentlich betrieb sie zwar Streetdance, aber Standard war auch kein Problem für sie. „Danke, du auch“, antwortete ich ihr. (http://www.polyvore.com/cgi/set?id=84479921&.locale=de ) Dann gingen wir los, da Maria keinen Führerschein hatte und ich noch nicht 18 war, mussten wir mit dem Bus fahren und brauchten deshalb ungefähr eineinhalb Stunden, bis wir endlich an der Bar ankamen, naja Berlin war eben groß… Timo freute sich riesig uns zu sehen und auch sein Geburtstagsgeschenk (ein Fallschirmsprung) gefiel ihm super. Wir bestellten uns etwas zu trinken und schon wurden wir von zwei Jungs zum Tanzen aufgefordert.

Wir tanzten ungefähr zwei Stunden immer mit verschiedenen Gästen von Timos Party, doch dann kam es zu einer verhängnisvollen Situation: Max, Timos bester Freund ging auf einmal auf ihn los, weil er ihm angeblich sein Date ausgespannt hatte, was aber absolut keinen Sinn ergab, weil Timo ja mit seiner Freundin da war. Nachdem die beiden sich eine Weile lautstark gestritten hatten, begannen sie sich zu schubsen, Max schlug Timo und traf seine Nase, das Blut tropfte auf sein weißes Hemd, da Max noch dazu sturzbetrunken war, wurde er des Ladens verwiesen. Timo war sehr enttäuscht von seinem besten Freund, aber das wäre ich auch gewesen, wenn mein 18. Geburtstag so gelaufen wäre, und beschloss mit seiner Freundin ebenfalls zu gehen.

Da ich bei Maria übernachtete und ihr Vater uns erst in zwei Stunden abholen würde, blieben wir zurück. Nachdem wir ungefähr eine halbe Stunde am Tisch gesessen und über den unerfreulichen Vorfall geredet hatten, kam plötzlich ein Mann an unseren Tisch, der mir sofort bekannt vorkam und fragte mich auf Englisch, ob ich seine Sprache spräche und, ob ich mit ihm tanzen wolle. Als er mich anlächelte erkannte ich auch wer er war, es war Shemar Moore, mein absoluter Lieblingsschauspieler, den ich außerdem unglaublich heiß fand. „Ja, ich würde gern mit dir tanzen“, sagte ich. Er ging mir voraus auf die Tanzfläche, doch Maria hielt mich zurück. „Melli, weisst du denn nicht wer das ist?“, fragte sie ganz entsetzt. „Doch, natürlich weiss ich wer er ist, warum?“ „Weil er viel zu alt für dich ist“ „Na und?“, sagte ich, „Ich will doch nur mit ihm tanzen, mach dir keine Sorgen.“ Mit diesen Worten folgte ich Shemar auf die Tanzfläche und begann mit ihm eine heiße Salsa zu tanzen.

Wenig später wurde auch Maria von Jemandem zum Tanzen aufgefordert und wir tanzten ungefähr sechs Tänze, darunter Tango, Rumba und Cha Cha Cha. Danach setzten wir uns an den Tisch und bestellten noch einen Cocktail, Shemar fragte, ob er sich zu uns setzen könne und wir erlaubten es ihm natürlich. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und so erzählte ich ihm zum Beispiel, dass Maria und ich zusammen Musik machten, sie spielte unglaublich gut Gitarre und ich sang dazu. Außerdem erzählten wir natürlich, dass wir riesige Criminal Minds Fans waren. „Melli, ich möchte dich etwas fragen…“, sagte Shemar schließlich, woraufhin Maria triumphierend die Augenbrauen hochzog als wollte sie sagen: Ich hab dir doch gesagt, dass er nicht nur mit dir tanzen will.

Ich sah ihn erwartungsvoll an. „Ich bin wegen einer Serienpreisverleihung in Berlin und habe noch keine Begleitung, deshalb wollte ich dich fragen ob du vielleicht mitkommst?“, fragte er lächelnd. Seine weißen Zähne blendeten mich förmlich und mir fiel mal wieder auf wie heiß ich ihn fand. „Ja, sehr gern“, antwortete ich ohne zu zögern. „Melli, bist du irre?“, fragte Marie mich plötzlich mit einem warnenden Unterton, „der Typ ist 30 und du bist 17, du kannst nicht mit ihm ausgehen.“ Natürlich sagte sie das auf Deutsch, sodass Shemar sie nicht verstehen konnte. „Ich weiss, aber das spielt doch keine Rolle, ich mag ihn und er wird schon nicht pädophil sein, außerdem wird er vermutlich denken, dass ich schon älter bin, so wie alle anderen auch immer.“ Ich dachte gar nicht daran die Einladung abzulehnen, worüber Shemar sich unheimlich zu freuen schien. Wenig später holte Marias Vater uns ab und wir mussten uns verabschieden, er umarmte uns beide und dankte uns für den schönen Abend. Maria verbrachte den Rest der Nacht damit mir zu erzählen, was alles schiefgehen könnte und warum ich nicht mit einem älteren Mann ausgehen konnte, aber ich hörte gar nicht richtig zu und schlief irgendwann ein.
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