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Die ganz andere Meerjungfrau

GeschichteFantasy, Freundschaft / P12 / Gen
Cleo Sertori Emma Gilbert Rikki Chadwick
03.06.2013
21.09.2014
13
10.054
 
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03.06.2013 513
 
" Emely, aufstehen!" rief Mary Windfang ihrer Tochter zu. "Nur noch 5 Minuten." antwortete Emely unter ihrer Decke. "Nein, jetzt! Sonst verpassen wir am Ende unseren Flug nach Australien." Mürrisch stand Emely auf und ging ins Bad. Im Spiegel blickten ihr blaugrüne Augen entgegen, die noch ganz verschlafen wirkten. Sie gähnte nochmal und kämmte ihre karamellbraune Haare, die ihr fast zur Taille gingen und machte einen Pferdeschwanz. Sie strich ihren Pony zur Seite und ging in die Küche. "Morgen Mum" sagte sie, " muss dieser Umzug wirklich sein? Ich meine, ich will meine Freunde nicht hier lassen und außerdem will ich nicht die NEUE sein." "Morgen Schatz. Ich weiß, dass du über den Umzug nicht glücklich bist, aber dieser Job ist eine einmalige Chance und ich kann froh sein, dass ich überhaupt zugelassen wurde. Ich bin mir sicher, dass du schnell Freunde finden wirst. Du bist schließlich schon ziemlich reif für deine 14 Jahre." Emely verdrehte ihre Augen. Ihre Mutter ist Meeresbiologin und studiert die Meere. Natürlich ist sie stolz auf ihre Mutter und versteht auch, dass es wirklich eine einmalige Chance ist, aber sie möchte ihre Freunde nicht verlassen. Sie können zwar regelmäßig miteinander chatten und so, aber es wird nicht das gleiche sein. Klar, ein wenig neugierig auf die Ostküste ist sie schon und auf den Strand, aber sonst... "Emely, wir müssen jetzt los. Das Taxi ist da." "Ja Mum, komme." In 20 min waren sie am Flughafen und warteten eine Stunde auf ihren Flug. In der Zeit aß Emely ihr Frühstück und dann wurde ihr Flug ausgerufen. Emely und ihre Mutter gingen zum Schalter und checkten ein. Nach 30 min waren sie in der Luft und Emely schaute zu, wie Hawaii immer kleiner wurde und schließlich hinter den Wolken verschwand. Emely seufzte und holte ihren IPod raus und hörte Musik. Nach drei Stunden landete ihr Flugzeug in Australien. Sie holten ihr Gepäck und fuhren mit dem Taxi zu ihr neues zu Hause. Als sie ankamen, holte Emely tief Luft. Sie hatten ein kleines Einfamilienhaus mit zwei Etagen und hinter dem Haus hatten sie einen kleinen Garten mit einem Fluss zum Meer. Sie gingen ins Haus. Überall standen Umzugskartons. Emely ging in die obere Etage und nahm sich das Zimmer mit den Ausblick zum Garten mit den Fluss. Danach holte sie ihre Kisten und Begann ihr Zimmer zu gestalten. Sie beschloss, die blaue Farbe an den Wänden zu lassen und keine Farbe zu kaufen. Nachdem sie ihr Zimmer eingeräumt hatte, ging sie am Strand spazieren um sich zu entspannen. Sie beobachtete die anderen in ihren Alter und hoffte, dass sie schnell Freunde finden wird. Als es etwa 18.30 Uhr war, ging sie wieder ins Haus, aß Abendbrot mit ihrer Mutter, packte ihre Schultasche, legte Anziehsachen für den Nächsten Tag raus und machte sich anschließend Bettfertig. Sie schaute kurz zu den Sternen, bevor sie die Vorhänge zuzog und ins Bett ging. Ihr letzter Gedanke vor dem Einschlafen war: < Hoffentlich finde ich schnell Freunde >
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