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Die ganz andere Meerjungfrau

GeschichteFantasy, Freundschaft / P12 / Gen
Cleo Sertori Emma Gilbert Rikki Chadwick
03.06.2013
21.09.2014
13
10.054
 
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03.06.2013 723
 
Hey
Erst mal will ich mich entschuldigen, dass ich lange nichts von mir hören ließ, aber ich hatte halt eine Schreibblockade. Ich werde zwar weiterhin unregelmäßig schreiben, aber ich will versuchen, diese Story auch zu beenden.
Viel Spaß beim neuen Kapitel
Io



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Als sich die Mädchen trafen, sprachen sie erst Mal darüber, dass sie dafür sorgen müssen, dass Charlotte nicht in die Nähe des Mondsees und von Mako kommt. Dabei fiel ihnen ein, dass Lewis mit ihnen über das Mondereignis sprechen wollte. Sie riefen Lewis an.
#tuuttuut#
Lewis: "Hi Emely, womit kann ich euch behilflich sein?"
Emely: "Hi Lewis, du wolltest doch mit uns wegen den besonderen Vollmond reden. Hast du Zeit?"
Lewis: "Ja, wieso?"
Emely: "Dann treffen wir uns bei Mako. Bis Gleich"
#tutututut#

Kurz darauf auf Mako Island.
Lewis: "Also dieser besondere Vollmond taucht alle 50 Jahre  auf. Das besondere dabei ist, dass zu diesem Zeitpunkt die Planeten in einer Linie hintereinander stehen. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und versucht herauszufinden, inwiefern dieser Vollmond für euch gefährlich sein kann. Meine Hypothese ist, dass ihr eure Kräfte für immer verlieren werdet. Ich weiß aber nicht, ob ihr sie bei einen neuen Mondbad wiederbekommen würdet."
Stille.
"Wann wird dieser Vollmond etwa sein?" wollte Rikki wissen.
"In etwa 5 Monaten."
"Also müssen wir nur dafür sorgen, dass Charlotte in dieser Zeit nicht den Mondsee findet.", grinste Rikki.
"Rikki, das ist nicht lustig. Wir müssen generell aufpassen, dass sie den Mondsee nicht findet" erwiderte Emma darauf.
Sie besprachen das Problem weiter und beschlossen anschließend, weiter zu trainieren. Diesmal hielt sich Lewis zurück, obwohl Emely noch nicht mit ihn darüber gesprochen hatte, doch dann merkte sie, wie er sich um Cleo kümmerte. *Ach so ist das. Unser Lewis ist wohl in Cleo verliebt und weißt wohl nicht, ob es ihr wohl auch so geht. Vielleicht sollte ich mal nur einen Mädelstag mit ihr, Rikki und Emma machen und sie fragen.* dachte sie.

Später verabschiedeten sie sich und Emely machte sich auf dem Heimweg. Kurz nachdem sie den Strand verlassen hatte, sah sie einen Umzugswagen. *Wer wohl hier einziehen mag?* fragte sie sich. Da sprach ein junger Mann von etwa ihren Alter an, ob sie ihn helfen könne. Sie bejahte und half. Dabei unterhielten sie sich und Emely erfuhr, dass er genauso Alt ist wie sie, mit seiner Familie aus Boston, USA kommt und in ihre Schule kommen wird. Sie verstanden sich sehr gut und verabredeten sich für die Schule.
Zuhause angekommen, konnte Emely nicht aufhören, an Alex Parker, so hieß der Junge, zu denken. Sie freute sich auf ihr Wiedersehen und fand es schade, dass es gerade Wochenende ist.
Dann dachte sie an den Mädelstag, den sie veranstalten wollte und fragte ihre Mutter nach Erlaubnis. Nachdem sie die hatte schrieb sie ihre Freundinnen eine Nachricht und fing an alles für den nächsten Tag vorzubereiten.

Am nächsten Tag wachte sie früh auf. Sie erledigte die letzten Vorbereitungen und wartete dann. Kurz nach 13 Uhr trafen die Mädchen ein. Sie machten einen tollen Tag, wobei sie sich entspannten, Liebesfilme schauten und über Jungs sprachen. Dabei gestanden sie sich gegenseitig, dass sie verliebt sind.
Emely in Alex, den Neuen; Cleo in Lewis; Rikki in Zane Bennett und Emma in Ash, den neuen Chef von JuiceCafe.
"Du hast es gut Cleo" meinte Emma.
"Wieso?"
"Naja, du musst das Geheimnis vor deinem Schwarm nicht verbergen, wir dagegen schon." sagte Emely.
"Nicht zu vergessen, Zane hatte für kurze Zeit gewusst, das wir Meerjungfrauen sind, bevor wir die Mondfinsternis genutzt haben. Wir wissen leider nicht, ob wir ihn in der Hinsicht trauen können, denn bisher waren wir 'Kumpels' und kamen gerade so miteinander aus, auch wenn er sich geändert hat, da er ein großer Angeber war." meinte Rikki unglücklich.
"Das wird irgendwie schon werden" versuchte Cleo die Anderen zu trösten.
"Werden wir sehen. Erst mal in Ruhe kennen lernen und sehen was sich daraus entwickeln wird." sprach Emely.
Sie beendeten den Tag mit einem leckeren Abendessen und verabschiedeten sich. Mit klopfenden Herzen dachte Emely an den nächsten Tag, da sie dann Alex wiedersehen wird. Mit einem Lächeln auf den Lippen schlief sie dann ein und träumte schön.
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