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Die ganz andere Meerjungfrau

GeschichteFantasy, Freundschaft / P12 / Gen
Cleo Sertori Emma Gilbert Rikki Chadwick
03.06.2013
21.09.2014
13
10.054
 
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03.06.2013 843
 
Wütend warf Emely sich ins Bett. Nun war es bereit 1 Woche her, seitdem sie stärker geworden sind und bisher sind sie mit dem Training nicht weit gekommen. Das lag zum Teil auch daran, dass immer was dazwischen kam, was dafür sorgte, dass sie sich ablenkten und die Kontrolle ihre Fähigkeiten verloren. Auch Lewis konnte da nicht viel helfen. Mittlerweise nervten seine Vorschläge und an ihrer Methode hatte er was auszusetzen.
*Ein Wunder, dass ich noch nicht vor lauter Wut geplatzt bin*dachte Emely ironisch, während sie sich über Lewis aufregte*Klar, er meint es zwar gut, aber ich musste anfangs alleine klar kommen mit meinem Kräften und habe es geschafft. Und die anderen sind mit meiner Methode ja auch besser geworden und konnten sich kontrollieren*
Während sie darüber nachdachte, beschloss sie, mal mit Lewis ordentlich darüber zu reden. Seufzend stand sie auf und machte sich an die Hausaufgaben, doch sie wollten ihr einfach nicht gelingen. Immer wieder dachte sie an den Nachmittag und an ihren Traum, der jetzt immer häufiger auftrat. Ihr Instinkt sagte ihr, dass sie vorsichtig sein müssen und auf alles vorbereitet. Schließlich gab sie es auf. Sie konnte sich nicht konzentrieren und so rief sie Emma an, da sie mit ihr vernünftig reden konnte.
#tuut-tuut#
"Hallo?"
"Hey Emma, Emely hier. Kann ich mit dir reden? Brauche gerade jemanden zum Reden!"
"Ja, natürlich. Wann und wo?"
"Können wir uns in 30 Minuten am Strand treffen? An unserer 'Badestelle'?"
"Oke, bis gleich Emy."
"Ja, bis gleich Em."

30 Minuten später, an der 'Badestelle'

"Hey!"
"Hi, danke, dass du Zeit für mich hast Em."
"Kein Problem. Also, wo druckt der Schuh?"
Emely erzählte Emma alles. Von ihren Problemen mit Lewis, ihren Träumen und ihren Instinkten. Emma hörte zu und dachte nach. schließlich meinte sie:
"Hmmm, erstmal finde ich, dass du mit Lewis wegen dem Training sprechen solltest. Und sonst solltest du auf deine Gefühle hören, schließlich haben sie dich bisher nie verlassen, oder?"
Emely nickte zur Bestätigung.
"Und was die Träume betreffen, da kann ich dir schlecht helfen, da ich solche Träume, oder Visionen nicht habe, aber ich vermute, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis sie eintrifft und beginnt."
"Das glaube ich auch Em, und genau das macht mir angst. Wir wissen nicht von ihr und wir wissen nicht, wieso sie uns, obwohl wir es ahnen, angreifen wird."
Emma seufzte. Sie wusste, dass Emely viel im Kopf herumschwirrte und sie wusste bzw merkte auch, dass Emely zum Teil alleine damit fertig werden musste. Sie konnte ihr da nur Trost spenden und sie beruhigen und ihr Mut einreden, was sie auch tat. Nach einer Weile beruhigte sich Emely wieder und bedankte sich bei Emma. Dann verabschiedeten sie sich und machten sich auf den Weg nach Hause.
*Ich bin froh, dass ich Em habe*dachte Emely etwas glücklicher*Sie weißt genau, wie sie mich aufmuntern kann. Sie ist eine gute Freundin*

Am nächsten Morgen in der Schule, im Unterricht

Emely sprach mit den Mädchen über ihr Training. Sie war gerade dabei, sich über Lewis aufzuregen, als ihre Lehrerin mit einer Neuen auftauchte. Sofort wurde es still. Ihr Name lautet Charlotte. Emely wurde blass.
*Genau wie das Mädchen in meinem Träumen, das kann kein Zufall sein. Außerdem ähnelt sie den Mädchen. Ist sie etwa dieses Mädchen????*dachte Emely die ganze Zeit. Wie ein Roboter benahm sie sich im Unterricht und konnte auch nicht aufhören zu Grübeln, als der Unterricht vorbei war und sie sich auf dem Weg nach Mako machte.

"Emely, konzentriere dich bitte mal" meckerte Lewis los, nachdem sie ein Gummitier in ihren Strudel versinken ließ. Sie schreckte auf und mit einem Male waren alle nass.
"Tschuldigung" murmelte sie.
"Was ist denn mit dir los? Normalerweise hast du damit keine Probleme!" meinte Lewis mürrisch.
*Ja, normalerweise* Emely verdrehte die Augen.
"Ich war in Gedanken. Seit die Neue bei uns ist, kann ich nicht mehr klar denken. Ich glaube, dass SIE das fremde Mädchen in meinem Träumen ist. Auch diese hieß Charlotte und sieht ähnlich aus wie sie."
Es war still.
"Du meinst, es beginnt?" fragte Emma.
Emely nickte. Sie konnte nicht mehr darüber sprechen. Sie hatte Angst und sie wusste nicht, wie lange es dauern würde, bis Charlotte eine Meerjungfrau werden wird und sich ihnen anschließen wird, bis sie sich von ihnen abwenden wird.
Sie beendeten das Training und ließen Emely in Ruhe nachdenken. Sie war ihnen dankbar, da sie genau Ruhe brauchte zum Nachdenken. Sie entspannte sich etwas und hatte dann die Idee. Schnell schwamm sie nach Hause und hoffte, dass sie die anderen im Cafe finden wird. Sie hatte Glück. Sie sprach mit den anderen darüber und sie waren einverstanden. Dann machten sie sich an die Arbeit. Schließlich sind es nur noch 3 Wochen bis zum Vollmond und sie mussten vieles vorbereiten und trainieren, was dann auch ganz gut klappte.
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